Vom Sternenkreisen

Hand an Arm ist dies Gebot in seiner Kaputze im vollem Umhang in tiefem Lichtes es sei auch in deines Gesichtes, der Sehnsüchte ewig schon schaust du dort übers Nebelsternenmeer hinaus bis über den Tod, denn Zwillinge sind dein Geschenk im Leben, wie alles Leben und er so vieler seiner meines Brudergriffes zum Tag, Hand an Hand, Rücken an Rücken vor dem was du nicht kennst und dem was du noch lernen musst und was du wagst.Dies Schicksal hauchdünner Fäden deines Lichtes durchtrennt fällt als Spinnenweben, sich gegenseitig auch durch eine Drehung übereinander darüber zu erheben.Geborgenes ward immer dein in dir zu verlaufen verschmolzenem Golde dir nicht nur Masken an dieser Zeit zerfließend sogar sehr weit in dir von Stern zu Stern gedeiht und vertraut hast du dem Tagesschein aus dieser Nächte dein muss auch Vertrauen sein, mögen sich verwandelnd die Diener der lebendigen Nacht dir nicht größer erscheinen als ihre ganzen ausgestreckten Hände zum Licht, weil ihre hauchdünne Dunkelheit endlich die weicheste Freiheit der Schatten ist, zu ihren Säbeln der Mond schneidet keinen fließenden Zorn mehr ins Blut durchtrennt somanchen Faden deines Morgenweich wäscht in aller Herzen auch die deinen in der Sonnenglut, wenn sie bis dorthin schon sich Dunkles waren gedreht zum Frei im Sternenkreisen federleichtem Weißem wagendem Nebels, du musst deines Wegesweit bis dort hin auch tragen zum Einssein für dein strahlend schlagendes Herz nun endlich auf diesem Endlos der Liebe zu gehen auf seinem Wege der weitesten Waagen.


© devatomm


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Kommentare zu "Vom Sternenkreisen"

Re: Vom Sternenkreisen

Autor: [email protected]   Datum: 15.07.2019 15:42 Uhr

Kommentar: 07. Drop Goblin - Sheer Terror - Original mix

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