Oh kid ich liebe dich und nehm dich mit auf einen trip, denn du bist das größte für mich. Du bist einfach ein hit.
Diese line war fein, doch übermut tut selten gut. Du bist so toll ich ziehe vor dir den hut.
Ich schreibe dir und bleibe locker. Du liesst den text und fällst vom hocker. Du bist überhaupt nicht entzückt und der welt entrückt, woher ich nur die worte pflück. Sie hängen an phantasievollen bäumen. Ich säge an ihnen und versuche mir den weg freizuräumen. Ich reime und bleibe still. Doch trotzdem ist es aufmerksamkeit die ich will. Ich bin verhext und dichte diesen text. Du bist verstimmt doch wir sind gleichgesinnt. Ich texte um meinen verstand und mache handstand. Du entgegnest nichts und drückst mich an den rand. Vom rand will ich weg doch rutsche aus und liege im dreck. Was ich möchte ist etwas halt, doch was ich will lässt dich völlig kalt. Deine ignoranz und arroganz krönen deinen höllentanz.du bist mein traum und glaub es kaum.warum du mich disst und so fies zu mir bist. Stück für stück und schritt für schritt kommst du mir entgegen und gibst mir eine mit. Meine illusionen das ich dich bekomme ist so wahrscheinlich wie der abstand der erde bis zur sonne. Ich bin enttäuscht und gehe nach haus, du lachst mich aus, ich muss hier raus. Ich rauche eine frustzigarette und sehne mich nach meinem bette. Ich bin betrunken und im tiefsten alkoholrausch versunken. Deine oberflächlichkeit macht sich in der disco breit, ich werde verlieren diesen fight um dich und bereit nach hause zu gehen doch dich kümmerts nich. Schlecht geschrieben daran wird’s wohl liegen. Ich glaube dich werde ich niemals kriegen. Oh kid nehme mich doch bitte mit, denn wir sind gar nicht so verschieden.
Das Leben ist ein Geschenk wie eine Wundertüte
Auf dass jeder der dieses Geschenk bekommt es gut hüte
Und wie bei einer Wundertüte jeder ganz schnell merkt
Keiner kann im Voraus wissen was da [ ... ]
Ich trage ein T Shirt, nur so mal zum Schlecken,
um vielleicht irgendwo mein Eis zu entdecken.
Habs immer dabei, für die Spontanität,
falls mein Auge nen cremigen Laden erspäht.
Vor langer Zeit
wartete ich
auf die Erfüllung meiner Wünsche.
Erst später spürte ich,
dass meine Erwartungen
nicht durch Andere entstehen,
sondern in mir.
Inzwischen haben sich
meine [ ... ]
Die raue Rinde des Baumes fühlte sich kühl an. Ihre Brüste pressten unter ihrem Sommerkleid gegen sie und sie spürte bei jeder Bewegung das Reiben. Sie spürte seinen Atem im Nacken. Er war [ ... ]
Vermögen wir Unendlichkeiten zu begreifen,
sobald des nachts hinauf zum Firmament geblickt?
Verschwendend scheint in Relation dann Zeiten,
in denen oft in Nichtigkeiten [ ... ]