Wir gingen den Berg hinauf. Nur wenige kannten mich aber dennoch ergriff ein warmes Gefühl meine Brust was dazu führte dass ich mich angekommen fühlte als wir unseren Platz auf dem Berg eingenommen hatten. Weit weg vom Gipfel doch die Aussicht war schon von dort großartig.

Der Countdown tickte. Nur noch wenige Sekunden bis Mitternacht und bis 2017. Ein neues Jahr. Aber was würde es bringen? Dies war mir egal es ist ja nur ein neues Jahr ien kleiner nuer Anfang mehr nicht. Ich war gelassen und ruhig das Bandana vor dem Mund wo ein Schal wärmer gewesen wäre. Keine Gedanken durchstreiften meinen Kopf.

Ich sah um mich herum und sah die Feuerwerke zu meinen Füßen und es wurde mir wärmer ums Herz. Alle Ängste verblassten und ich war zum ersten mal seit Monaten ohne Sorgen. Ohne Angst. Ohne Trauer.

Sie zählten den Countdown von 10 runter. Die Feuerwerke vermehrten sich zu unseren Füßen und dort in der Finsterniss die aufsteigenden und explodierenden Raketen zu sehen ließen es aussehen als würde die Welt untergehen.

Frohes neues Jahr ertöhnte von allen Seiten. Ich war frei. Frei von den schlechten Gedanken. Das war es was ich mir immer wünschte. In der Nacht in der Kälte zu sitzen, in die ferne Dunkelheit zu sehen und alles zu vergessen.

Wenn auch nur für kurze Zeit - Das war der Moment den ich mir wünschte. Die Feuerwerke stiegen um mich herum auf und zu meinen Füßen in der Ferne zwischen und vor den Bergen. Friede ergriff mich.

Das Brennen an Silvester.


© Daniel Koch


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