Es gibt diese Momente der Klarheit. Wo einem alles klar wird. In denen man sich schwört diese Dummheit nie wieder zu begehen. Dann gibt es wieder diese Momente in denen man wie benebelt ist. Man fühlt nichts, hört nichts, sieht nichts. Diese Stimme im Kopf die dich umbringen will. Du vertraust ihr. Du folgst ihr. Bis du vor dem Abgrund stehst. Links die Brücke. Was willst du tun? Springen? Oder weitermachen wie bisher? Kämpfen oder Aufgeben? Frei sein oder weiterhin im Käfig hocken? Das Ende naht. Alles neigt sich dem Ende zu. Diese Stimme wird immer verlockender. Wie lang widerstehst du ihr noch? Tage, Stunden oder gar Minuten?
Wir wissen es nicht. Und wir werden es auch nie wissen. Es ist ein Wimpern schlag der alles entscheidet.
Kommentar:Wenn man die Gefühle ausschalten könnte müsste man sich nie zwischen der Brücke und dem Abgrund entscheiden.Da das nicht geht denke ich das es besser ist die Brücke zu nehmen auch wenn es weh tut und es vielleicht eine Hängebrücke ohne Halt ist.Kein Mensch oder sonst etwas ist es Wert wegen Ihm sein Leben aufzugeben!
liebe Grüße Steffi
Kommentar schreiben zu "Das Ende"
Möchten Sie dem Autor einen Kommentar hinterlassen? Dann Loggen Sie sich ein oder Registrieren Sie sich in unserem Netzwerk.
Die Kälte lockt den Willen, meine Kindlichkeit zu leben,
wenn der Winter seine Pracht mir vor die warme Haustür legt.
Wie ins Geheim, im Stillen, tanzen Flocken mir entgegen,
dass mein pochend [ ... ]
Warum ist mein Leben so voller
Wahrheit? Ich trinke Morgens
für Stunden Kaffee. Denke an
Märchen, Engel, Wunder und
Paradiese. Und Musik spielt im
Kopf. Und Tänze wecken den Tag.
Und [ ... ]