Sie war die Toppussy in diesem Laden,Häschen Nr.1,kein Zweifel...herrisch winkte sie mich zu sich und zwang mich in die Knie,nur ein Slip zwischen mir und dem Paradies,sonst nix...sie schob das Höschen lässig beiseite und gab den Blick auf ihre herrliche Pflaume frei...JA,es muss einen Gott geben!..."Na,mein kleiner Freund,gefällt dir was du siehst?"hauchte sie vor sich hin...Ja,ja,ja sehr gefällt mir das ,sehr..."Du darfst ruhig ein Bussi drauf geben,Bursche!"Ich machte das natürlich sofort,mehrmals...sie roch scharf und schmeckte irgendwie nach Tabak,herrlich...dann lies sie es einfach fließen..."Trink aus meiner Quelle,sie sprudelt nur für dich!"...ich trank und leckte,voll Dankbarkeit,lies keinen Tropfen versiegen...dann nahm sie meinen Kopf und wischte sich mit meinem Gesicht trocken...ich konnte nicht mehr anders und begann hemmungslos auf Knien vor ihr zu wichsen...sie hatte ihre geilen Lappen über meine Nase und Mund gestülpt...sie hatte die absolute Kontrolle über mein Atmen...und bestimmte,wann ich Luft holen durfte...ich war ihr ausgeliefert,absolut..."Du darfst jetzt auf meine Zehen spritzen,das willst du doch,hm?"Und wie ich das wollte...ich spritzte also,es schien gar nicht mehr aufzuhören..."Bist ein braver Junge!"...sie zog mich an der Krawatte zu sich hoch in den Stand..."Hast du auch wirklich alles rausgespritzt,oder ist noch ein Tropfen Samen in deinen Eiern,wie?"Sie blickte mich scharf an,ergriff meinen Sack und knetete fest meine Hoden...es tat weh,aber ich wusste-ich muss gehorchen...
Das Leben ist ein Geschenk wie eine Wundertüte
Auf dass jeder der dieses Geschenk bekommt es gut hüte
Und wie bei einer Wundertüte jeder ganz schnell merkt
Keiner kann im Voraus wissen was da [ ... ]
Ich trage ein T Shirt, nur so mal zum Schlecken,
um vielleicht irgendwo mein Eis zu entdecken.
Habs immer dabei, für die Spontanität,
falls mein Auge nen cremigen Laden erspäht.
Ich baue seit 1977 Gedichte. Mal
bin ich da für Monate dran. Dann
mal nur für Tage. Sonst habe ich die
Zeit nur vertrödelt. In Cafes. Und in
der Stadt. Bin durch Strassen spaziert.
Und war [ ... ]
Wenige Hundert Meter. Bis zum Bahnhof. Am Rande der Stadt. Für die alte Frau anstrengend. Die Deichsel des Handwagens drückt. Der klapprige Wagen ruckelt. Auf rauen Gehwegplatten. Poltert. Ihre [ ... ]
Ich öffne das Fenster und schon donnert die Straßenbahn durch das Wohnzimmer. Mit lautem Klingeln durchquert sie den kleinen Raum und reißt alles mit sich, was zu nahe [ ... ]
Vor langer Zeit
wartete ich
auf die Erfüllung meiner Wünsche.
Erst später spürte ich,
dass meine Erwartungen
nicht durch Andere entstehen,
sondern in mir.
Inzwischen haben sich
meine [ ... ]