Der Krieg ist die inhumane Heilung eines unmenschlichen Lebens. Es kommt nur noch darauf an, nicht ohne Fassung dem Absturz in das kollektive Gemetzel zu begegnen. Ein milliardenschweres Heer an Menschen reicht, und der Humanismus verliert seine Gültigkeit, denn die Masse könnte sich niemals erhalten, da sie aus Insekten besteht, welche durch den Bau ihrer Systeme irren. Es kommt die Zeit, da wir die Menschen Reihe um Reihe, Saal um Saal den Schlachtbänken zuführen, um die Menschlichkeit zu wahren. Im Zusammenbruch der Sitten können für uns nur noch Chaos und Unmenschlichkeit jene Prinzipien sein, die den Humanismus vor den Menschen bewahren, den unsere Gattung mit jeder Geburt und jeder Entscheidung verstümmelt. Die Konsequenz des Humanismus ist das Sterben der Masse für die Zukunft ihrer Nachfahren, welche nichts aus der Vergangenheit lernen werden. Und so drehen wir uns im Kreis eines ewigen Scheiterns, dessen Ende am Anfang jeder Agonie und darüber hinaus liegt. Da wir nur mehr von Gegenwart zu Gegenwart leben, greift es zu kurz, die Menschen zu belehren; das Gewand unserer Zeit ist marode, und ich bin gewillt, den Menschen Freiheiten einzuräumen, die sie sich nie haben erträumen lassen. Die Fundamente bröckeln und aggressivere Verkünder neuer Wirklichkeiten hat man lange nicht mehr so gesehen; die Unverschämtheit wird zur Tugend umgemünzt, mehr denn je werden Betrüger ihre Ansichten und Lügen in die Köpfe der Menschen säen, auf deren Taschenspielertricks sie hereinfallen. Wir haben keine Kontrolle und deswegen flüchten wir in Ideologien, um uns mit leeren Worten vorzugaukeln, die Wahrheit zu kennen, während diese längst zur Hure unserer Bedürfnisse geworden ist.
Sie sagte Sex
Er sagte Wasser
Sie sagte Kinder
Er sagte Feuer
Sie sagte Geld
Er sagte Erde
Sie sagte Haus
Er sagte Luft
Sie sagte Liebe
Er sagte [ ... ]
Auf der Strasse sagt das Leben.
Höre die Händler
Höre die Kellner.
Höre die Gäste.
Höre die Fremden.
Und dann gehe ins Cafe
Trinke einen Tee.
Lächle. Und liebe die Zeit.
Und Du [ ... ]
Mag sein, wies den Anschein hat, doch recht vermessen,
daß das was wir denken, das wir je besessen,
doch nur als geborgt und geliehen sich zeigt.
Die Tränen von weit her die darob [ ... ]
April ist ein Maler mit Pinseln im Wind,
er malt jeden Tag, wie es ihm gerade gelingt.
Ein Tupfer aus Sonne, ein Strich aus Regen
und plötzlich tanzt ein Bogen dem Himmel entgegen.
Der Wind wirbelte unsere Seelen auf wie Sand.
Sand aus der Wüste,
Sand vom Strand.
Doch er legte sich und sank
indem er eine Melange hinterließ
ein Seelengemisch.
In welcher alles [ ... ]