Die Prinze und das Kind.
1076 Plots.


Am zwölften März zweiundzwanzig Uhr dreißig stürmte der Satan mit seinen lange für diesen Moment in Stellung gebrachten Waffen den Platz des Himmlischen Friedens. Er schoß auf die engagierten Studenten. Er verjagte sie aus den Universitäten und hinterließ tödliche Resignation.


Durch den Tod des Vaters begreift das Kind das Wesen von Familie, Gesellschaft und Menschheit. Wie denn sonst?


Eines Tages erkennt der Vater das Genie des die Mutter schützenden Kindes. Der Vater erkennt die Gewieftheit der das Kind bewundernden Prinzessin.


Das Kind leidet unter dem verrückten Lebenswandel des Erzherzogs. Es wartet auf den Kaiser Franz Josef. Der Tante-Emma-Laden ums Eck ist dem Auserwählten nicht adäquat. Er hat andere Werte. Nobelpreisträger, berühmter Künstler, Genie. Die vom Erz Mißbrauchten werden Heilige, die vom Satan Missbrauchten sind Zöllner und Huren. Doch die Überwindung des männlichen Stolzes wendet das Blatt. Es fällt kein Stein aus der Krone, zu lieben. habe keine Angst. Ich bin nicht die Königin der Nacht.


Der Erzer erwartet von mir ein Kind. Er erwartet den Sucht-Affen. Das psychotische Licht göttlichen Größenwahns vergoldet seinen Auswurf. Mein Kind in den Klauen des Satans steigert die Erz-Macht in cäsarische Größe.


Die Liebe ist machtlos. Ich denke mich in den Satan so sehr ein, daß ich schlecht werde. Gedanken sind frei. Die Tat aber muß im Interesse der Menschheit verhindert werden. Das als einziges schreckt mich.


Ich bin bekannt für Authentizität. Wo die Kritik mangelnde Tiefe vorwirft, bringe ich, wie im Fall der Serienmörderin, eine konsistente Abfolge von Fakten, Szenen und Aktionen. Frauen morden angeblich nur im Kontext von Familie, Liebe und Haß. Sie morden nicht in abstrakter Wut.


Der Rausch des Freiheitsgefühls, aufgeputscht von den Zurückgebliebenen, endet im Amok. Das Freiheitsgefühl endet im Sklavenleben mühsamer Illegalität. Es gibt immer nur ein kurzes, pompöses Leben bis zum nächsten Gefängnisaufenthalt. Der wahre Held wählt geifernd den totalen Untergang. Der Held wählt nach lebenslangem Stellungskrieg das atomare Feuer.


Gerade die unverblümten Klischees interessieren mich. Interessant sind die kollektiven Träume. Sie führen aus der erzenen Gruft.


Windigstes Menschentum steht hinter der Handhabung von Supertechnik. Das schmierige Pack saß als Nazigrößen auf der Nürnberger Bank. Kein Mitleid mit den armseligen Tätern. Diese guten Menschen gehen mit dem angeblichen Recht ungerecht Behandelter über Leichen. Als würde die Atom-, Kriegs­ und Computerindustrie von Betrügern und Verbrechern gehandhabt.


Zwei mordgierige Ungeheuer verfolgen mich in einem geschlossenen Raum. Es gibt kein Entkommen zwischen den Giganten.


Das ist eine österreichische Tragödie, wenn sie auch alt-griechisch sein möchte. Verkommene Protagonisten ziehen ins Lächerliche. Das ist den Erleidenden noch unerträglicher.


Die Heldensprache des Schreiberlings soll Angst machen. Er verwendet seine Kompetenz über den Broterwerb hinaus für eine Habilitation. Der wahre Sachverhalt kann nur literarisch erfaßt werden. Frauenfeindlichkeit, Kinderfeindlichkeit, Mutter-Symbiose-Schassung, familiäre Verschlingung. Ein Schlachtfeld des Irrealen.


Wir wollten vor dreißig Jahren dem Elend entkommen. Ich glaubte, dieses Ziel vereinte uns. Doch da offenbarte sich die prinzliche Tücke. Sie wollte den sozialen Aufstieg im Gegenteil verhindern. Mit meinem Schweiß und Blut sollte der Kot des Erzherzogs vergoldet werden. Mein Schweiß und Blut adelte den Unterschicht-Alltag der VP-Ära. Die Anstrengungen bestätigten des Prälaten Moralpredigt. Mit romantischen Vorstellungen versuchte der Entmutigte, dem Elend zu entkommen.


Andere vereint der Traum vom Aufstieg. Mich hielt ihre Heimtücke am Laufen. Die Prinze wollte das mir und dem Kind vermiesen. Der Erzer nutzte den Wiederholungszwang. Immer wieder gab ich Schweiß und Blut für den stinkenden Schleim. Gebannt von des Prälaten Unger Moral, fantasierte sie eine VP-Karriere. Ich nahm ihr sartre-camus-haft das Schuldgefühl wegen der unterschlagenen fünfhundert Schillinge. Ich nahm die Schuld der Prinzessin, wie Enßlin-Baader dem Volk die Schuld des Kaufhausbrands. Ich pflegte den Popanz einer eigenen Familie, um der Grund des Scheiterns ihres gigantischen Wahns zu sein.


So fiel mir die Prinz in den Rücken. So tilgte sie ihre Gemeinheit durch meine dafür erwiesene Gemeinheit. Das ist eine Verkehrung von Wert und Tat. Wenn sie mit mir spricht, bricht ihr System zusammen. Davor hat sie eine Höllenangst. Aus Rücksicht auf mein zerrüttetes Gemüt verweigert sie ein Gespräch. Lieber mauschelt sie hinterrücks und streut Gerüchte. Wenn ich darüber lache, verpufft der Schaas. Da blökt nur noch eine Papier-Fratze. Da ist nur noch eine Wand aus Papier.


Einst erstreckten sich die Visionen der Seher und Propheten über Berge und Täler. Heute verpestet das Fernsehen die Welt mit dem Gepupse der Politiker und Designer. Die herrschen durch Bange-Machen und eingeweihte Labels.


Die Tochter sollte mich in die Luft sprengen. Doch dafür bewundert sie mich zu sehr. Sie will stattdessen den, der sich bereits zur Ruhe setzen wollte, unsterblich machen.


Ich muß zur Folge aus Land, Leuten und Objekten stehen. In Bilder fassen, was in Worten nicht ausdrückbar. Das ist seltsam für einen Dichter. Dennoch ist es so.


Unruhestifter, Betrüger und Banditen trachten nach meinem Leben. Die ausgedehnte Kesselschlacht wird zur Legende.


Der Mann steht vor dem verwüsteten Land. Die größenwahnsinnige Prinzessin erlebt ihre bösen Wünsche erfüllt. Sie genießt den Untergang meines Geschlechts.


Ich begehe einen Mord nach dem anderen, um zu genügen. Meine jetzt anprangerbare Schuld benützt die Prinze zur Öffentlichkeitsarbeit. Die einst nur aus Erschöpfung verfügbaren Opfer können jetzt zur Aufrechterhaltung ihrer stalinistischen Bedeutung nicht mehr zurück. Sie täuschten sich, damit Ruhe zu bekommen.


Private Wutausbrüche verbinden sich mit fernsehübertragenen Naturkatastrophen und grausamen Kriegen zu einer hysterischen Passion. Ihrer Überzeugung, übersinnliche Kräfte zu besitzen, kann keiner entgegnen. Er würde den Atomschlag riskieren. Ich kann nicht dagegen an, denn ich liebe das Kind. Der erzene Machtrausch ist ein Angelpunkt jedes altgriechischen Theaters. Nur ein Untergang kann die göttliche Einsamkeit füllen.


Das Kind lacht mit Angst in den Augen. Das Wissen um vergangenes und kommendes Grauen steht in den Augen des Kindes.


Von der Mordkralle homoid geschasst, such ich Identität. Das Kind stellt mir die Prinze als arm und bedürftig in den Weg. Ich wandere durch eine Wüste. Seit dem Strafgericht am Platz des Himmlischen Friedens bin ich schon ein Dezennium verlustig. Sie aber macht es sich in den Peepshows am Bahnhof.


Die Liebe zu den Gedemütigten und Beleidigten ersetzt das Kind. Ich bin schuld, daß ihm das mütterliche Sendungsbewusstsein kein Leben ließ. Nun muß ich dieses Buch schreiben. Ich kann noch nicht zulassen, dass das Sendungsbewusstsein stirbt.


Erst Klang macht real. Klang ist sinnstiftend orthogonal. Die Sachen im Film der Dinge sind gegeben. Ton, Geräusche und Sprache bringen das Werk in die Realität. Ohne Ton sind Malerei und Video flirrende Spintisiererei. Das ist ohne Ton eine gespenstische Welt in Watte. Im Anfang der Schöpfung war das Wort. Das Wort erhebt aus der puren Chemie. Das Wort belebt.


Mein Garten aus Blumen, Karaffen, Email und Gläsern bietet ein überzeugendes Bild. Noch realer ist die anfaßbare Aura der Dinge. Irrtum der Kultur ist, daß es nur von einem Meister geachtet und dargestellt wertvoll ist. Irrtum ist, daß die reale Welt grau und enttäuschend ist. Im selbstsüchtigen Garten ist immer Winter.


Das muß ich überwinden. Video und Dias führen in den anfaßbaren Raum. Emailblumen sind performancetauglicher als Keramik. Ich muß da rein.


Der Erzer will die Beute aus der Ehe der Prinze mit mir an sich bringen. Aus dem Grab will er an die Beute kommen. Auch die gemeine Tochter ist hinter dem Geld her.


In den sich ihrer versicherten, angehäuften, äußeren Objekten entsteht meine angstfreie Innenwelt.


Wen man durch Wohltat nicht gewinnen kann, den schaff man sich ohne Rache und Haß vom Leib.


Mich kann nur eine Kugel töten, die aus Gold ist, tönt der Moderer.


Jugendlich befinde ich mich auf dem Weg zu meiner Zukünftigen. Sie ist eine ältliche Schnapsbrennerin. Unterwegs werde ich von einem erzherzoglichen Räuber überfallen. Die Tochter vertreibt den Wegelagerer. Als ich aus Sohnespflicht ein letztes Mal zu meinem Vater zurückkehre, werde ich wieder überfallen. Diesmal ist es die Tochter persönlich. Ab jetzt teilen wir das Leben. Der Erz dagegen hat seine Chance gehabt. Sein Anrecht auf Liebe ist vertan. Triumph der Kontinuität über die Anmaßung des Satans.


Jeder spürte vom Anfang an die Seltsamkeit zwischen uns. Wie konnte ich ihr Schelmentum so missverstehen.


Die Menschen wollen die Hindernisse des Paares beseitigt sehen. Sie wollen, daß die Liebe siegt.


Als Ingenieur war ich auf mein Wirken stolz. Jetzt bin ich überrascht, vom Tribunal nur als Mitläufer betrachtet zu werden. Ich habe als Kindesverderber mehr Schuld erwartet. Ich habe die Mitarbeiter im Dienste der Lebenszerstörung zu Höchstleistungen motiviert.


Der Richter als Freund statt als Rächer verwirrt mich. Schließlich verstehe ich es als Aufforderung, zu bleiben. Ich werde darben und den Schutt wegräumen.


Der Ingenieur als Stehaufmännchen gehört zum Widerstand. Der Ingenieur sendet gegen den Schling-Diktator sklavensprachlich Botschaften an die Hungernden. Nachdem die gloriose Prinz in die Gruft geschreint ist, geh ich dem Tagesgeschäft nach.


Deine unverhoffte Abwesenheit reißt mich hin und her zwischen der Freude deiner Anwesenheit vor dem Nichts und der Trauer deiner Abwesenheit vor dem wahren Leben als eines nichtigen Spiels.


Gagarin hat recht. Die Erde ist schön. Im Weltall ist kein Gott. Lächerliche Eifersucht auf gespenstische Schemen.


Der Vater unterstützt augenzwinkernd meine Verführung durch eine ältere Frau. Das verkläre ich nun, um die Kommilitoninnen zur Hilfe anzureizen. Die lassen mich ungerührt in den Mutterarmen versinken. Mich packt Panik. Wenn ich deshalb die Schwester liebe, wird die Mutter zur Furie. Der Vater wird zum angst-schreienden Erz. Der Sohn trommelte bis zum Schluß gegen die Türe. Jetzt ist er für immer verstummt.


Das ist das Ziel der Leidenschaft. Theater und Film zielen auf Liebes-Glück. Literatur und Fernsehen auf Fantasie.


Meine zehn-jährige Tochter wurde vergewaltigt. Den frei herumlaufenden Täter schieß ich nieder. Ein Kessel kitschiger Emotionen ergießt sich über den Bildschirm. Genau das dokumentiere ich.


Furchtbares geschieht. Wir posieren als Leidende, Rächer und Helfer. Das Opfer ist abwesend. Alle lieben die missbrauchte Tochter. Sie bietet ein Melodram. Da fällt auch noch Dank auf den Täter.


Genau das geschieht. Die missbrauchte Kindheit führt zum Prinzin-Auftritt. Dafür liebt sie das Kind. Jetzt beginnt das nächste Kind dieselbe Tragödie. Mein vergoldeter Dreck erweist die Tochter als Vergewaltigte.


Das Kind ist dreifach mißbraucht. Aus der Gruft steigt die Familien­Dramatik. Das verlängert den Schaden über die Zeit des Leides, wie sie eine Katze erleben würde, hinaus. Dein Furientanz kristallisiert das Leid. Die Mutter verleibt sich die Tochter. Sie buht den Mann. Der Vater ist der Vergewaltiger. Das Herz will Rache.


Am Nacht-Himmel steigen Hubschrauber auf. Sie sprühen Gift gegen eine Invasion von Insekten. Götterdämmerung der Machtzentrale. Mutter Großstadt. Das sind die vierzig Endzeit-Szenen. Die Menschen sind durch Banalität miteinander verbunden. Jeder jede mit jedem jeder vierten. Das verzeiht die Prinze nie. Angst vor dem Zorn des Erzers ist der Grund meiner Einsamkeit.


Das Kind wird gezwungen, an der Folter teilzunehmen. Das treibt es zeitlebens um. Es haßt mich für mein Leid.


Erst die Bearbeitung des Films löst die Brust. Woody Allen schneidet einen Film vollkommen und ändert ihn nie mehr. Dann sucht er orthogonal die Musik. Das ist die eigentliche Arbeit. Sie gelingt nur selten. Ich muss die Dimension zwischen Film und Text finden. Zwischen erster Dimension und der dritten-vierten­fünften.


Ich genüge nicht. Die Prinze sagt es auf Umwegen. Die böse Mutter hat mich behindert. Ich kann nichts fürs Ungenügen. Doch ich muß mich ändern, wenn ich sie will. Sie meint vom Anfang an einen andern.


Deshalb schilt meine Mutter die Prinzin als unfähig. Die kann mir keinen süßen Platz bieten. Die Prinzin angelt sich meinen Vater. Sie verspricht, an mir die Ehe zu rächen.


Die Prinzin und der Vater schmieden ein Komplott. Der Vater ist voll Wut. Ich ließ ihn mit der Mutter allein. Der Erzherzog ist wütend. Ich bin der Grund für den Auszug der Tochter. Doch ich treib die Heilige von Mailand unter den Schrott-Berg in der Scheune. Ich verhöhn die Kaiserkälte mit Dienstmädchenwärme.


Ich halte den Frauen der Söhne die Schwiegermutter vom Leib. Ich opfere mich im Ekel, anstatt die Töchter in die Arme der Heiligkeit zu treiben. Ich gehe ihnen nicht wie Vater und Großvater an die Wäsche.


Angehörige und Freunde fliehen das Unglück. Mit dem Unglück vertusche ich die Schande der Einsamkeit. Ich vertusche meine Ablehnung der bestehenden Verhältnisse. Ich breche allein aus. Ich bereite im verdeckten Terrain einen Umschwung vor. Guerilla-Ahnung.


Entscheidung fürs Neue. Endlich erwachsen das Haus auflösen.


Der Held überwindet sein Schicksalsleid. Er pfropft dem Bösen das Volk auf. Er will den generationenlang verdorbenen Wurzelstock mit gesundem Laub heilen. Anstatt ihn auszureißen.


Ich vertiefe mich in die noch lesbaren Aufzeichnungen. Ich schütze die Vergangenheit des waidwund Fünfzehnjährigen. Ich befreie den heutigen Widerstandskämpfer aus dem Koma der Schande.


Die privaten Apokalypsen digital speichern und die Aussagen der Überlebenden online abrufbar vernetzen. Das ist eine mögliche Wirklichkeit.


Die Pflegschaft des Kindes täuscht Staats-Hilfe vor. In Wahrheit nimmt sie die letzte Entwicklungsmöglichkeit. Das Kind versinkt in der Grube. Ich muß die Rettung im Alleingang versuchen.


In der psychiatrischen Anstalt verbindet das Kind den erzenen Schauder mit dem Prinzinnen-Rummel. Inzwischen soll ich das Haus in Ordnung bringen. Doch mein Blut injiziert den kaiserlichen Knochen Leben ein. Ich induziere dem Hilflosen Totenerweckung als größenwahnsinnigen Sinn.


Das verschlingt endgültig alle Mittel zum Sein. Der Erz herrscht überall. Vier Wohnungen und kein Zuhause. Die Prinze erwartet mein Ende. Sie schleppt solange den Hausrat in ihre Burg. Die Tochter surrogiert in der Szene ein Schimären-Zuhause. Der Sohn ist Sozialamt. Arcade ist Noname. Er lebt vom Hoffen. Der Clan wartet auf das Vergehen der Zeit. Die Tochter besorgt es dem Erz.


Was wird aus dem Erz, wenn die Prinze mit mir geht? Was wird aus dem Kind beim Tod der Prinzessin? Was wird, wenn ich mit Aristide geh? Der Moderer will alles testamentieren. Organisationen, Makler, Banken sind dafür da.


Ich bin mein eigener Bauherr, Finanzier und Dienstleister. Eigeninteresse, Eigentätigkeit, Eigentum. Das ist die wahre Caritas. Sonst gibt es nur Faulheit auf Kosten anderer. Diebe und Gammler beziehen ihren Wert, es besorgt zu bekommen.


Arbeit ist Therapie. Ich darf ihr nie entsteigen. Sucht kommt aus dem Loch der Beziehung. Für die Sucht der Eltern anschaffen. Das gibt dem Kinde wenigstens ein Gebrauchtwerden.


Ins Entzugsprogramm aufgenommen. Das ist der ungläubig erwartete Verantwortungs-Wechsel an die besseren Eltern. Die alten Eltern sind am Unglück Schuld. Es geht um ein langfristiges Entzugsprogramm aus der Armut.


Die Begegnung der Mordkomplizen ist magnetisch. Nach der schwülen Erotik kommen Enttäuschungen und Haß. Rache am Ex-Komplizen. Verteufelung des Kurschattens.


Alles verkaufen. Damit den lang herumgeschleppten Film finanzieren. Hypotheken aufnehmen, um frei zu sein fürs aufbrechende Tun. Laß dich nicht verlocken, Hunderttausende den Anschaffern reinzuschieben. Ehrliche Partnerschaften begründen. Ich sollte nicht nur um den gerechten Alterslohn betrogen werden. Um Haus, Auto und Winterhalbjahr auf Mallorca. Mit Fs Hilfe sollte ich ums Eck gebracht werden.


Die Umwelt wird vergast. Ohne Rücksicht auf meinen gerechten Anteil wird die Tochter dem erz­schwulen Drogengeschäft geopfert. Die Tochter hält als einzige zu mir. Ich Killer umzingle gnadenlos die Blut­Burg, bis der Erz angstschlotternd in die Anstalt geht. Er tötet sich eher selbst, als Fs Versteck zu verraten. Doch unerwartet kommt Hilfe.


Für die Profitgier der Geier sarg ich die Freitodliche ein. Ein Compagnero ist bereits weg. Die beiden anderen dürfen nicht auch noch aus dem Grab. Gegen Radikalismus, Unbeugsamkeit, Haß und Rache die Erz­Struktur vernichten. Helfershelfer beseitigen.


Ich nehme die Identität der Ahnen an. Damit verpflichte ich mich den Machtphantasien des Hass säenden Satans.


Ich kann erst nach dem Tod beglücken. Alle wünschen den Tod. Doch in diesem Buch wollen alle, daß ich lebe. Das zügig in die Tat umsetzen. Gegen die Betonierungen alle Giftquellen schließen.


Die Tochter ist mit dem Erzer im Krieg ums Gauner-Revier. Sie fordert mich heraus. Da kommt eine Namenlose zur Hilfe.


Die Gefräßigkeit des Erzers geht aufs Kind über. Das will jetzt das Haus verschlingen.


Das Kind wächst in einem abgelegenen Dorf auf. Jetzt lebt es auf einer paradiesischen Insel. Es bewundert die Flugzeuge am Horizont. Es weiß nichts vom Krieg der Zeiten. Es weiß nichts vom alles auslöschenden Kampf zwischen Feuer und Wasser.


Am elften November 1987 fällt aus heiterem Himmel ein Heer von Dämonen. Explosionen erschüttern das Haus. Es ist ein Schock. Am zwölften März erscheint der Rache-Fürst mit dem bislang kriecherischen Adlatus. Er verkündet die Endzeit.


Bis jetzt haben die Kindlein noch gehofft. Nun stäuben sie über die Straßen. Im Chaos verlier ich sie. Ich steh allein. Monatelang irr ich durchs unerbittliche Land. Dann werde ich interniert.


Ich meditiere zwischen Mitternacht und zwei Uhr früh. Zur Geisterstunde harr ich in der Leichenhalle. Antiphobisch in der Schalterhalle. Gestern lebten noch die Kinder hier. Heute sind sie tot.


Ausharren in der Kgasse, in der Agasse. Nun gibt es die Todesresidenzen zwei Mal.


Der Erz ist mächtiger als Gott. Der Antichrist verbietet, mit dem Kind zu verkehren.


Afrikanische Aphrodite im brüderlichen Palaver. In meiner Dichtung ist Afrika die Sehnsucht der ausgewanderten Zweibeiner.


Der Prinze ist das keine Heilung des K- und Agassentraumas. Statt dessen bringt sie uns ins Hans-Moser-Kabinett. Sie will die Kraft des Blutes verschlingen.


Wenn die Tochter nicht gekommen wär, hätte mich im leeren Haus keiner entdeckt. Außer mit der Anstalt habe ich keinen Kontakt. Alles wird zum Beziehungswahn. Keiner kommt zu Gott. Er muß sich offenbaren.


Mein Einsamkeitskristall schreckt die Menschen. Die Straßen sind leer gefegt. Adelheid lebt nur beim Kind. Sie verschleiert das durch die Grillparty. Ich kann nicht nur im Haus bewirten. Geh zu den Menschen, wenn du sie brauchst. Mit ihnen etwas unternehmen.


Die Freunde brauchen selbst ein Haus. Ein Haus ist die conditio sine qua non. Sonst freut sich die Substitution.


In der Menschheit herrscht das Ahnen-Tabu. Überall gibt es den familiären Verrat der Tochter am Vater, des Sohns an der Mutter. Ich bin ein Verräter. Am dreißigsten April werde ich zu einer ruinösen Strafe verurteilt. Freikaufen kannst du dich damit nicht. Du kannst mich mit Geld nicht kaufen. Die Prinze höhnt. Sie besteht darauf, bei der Hochzeit den Tod vereinbart zu haben.


Einen dörflichen Zustand haben wir nie erreicht. Sie lebte immer in metropolitischer Wucht. Im Dorf durfte es keine Lösung geben.


Gib die Sachen ja nicht weg, droht die Prinz. Dem Abriß des Hauses wird sie nie zustimmen. Die Herrschaftsmacht gab doch Ich ihr. Ich weiß nicht, warum ich die Zerstörung zulasse. Angst vor Einsamkeit.


Scheidungen vernichten Kindes­ und beenden Vater-Leben. Nicht heiraten. Das Sozialamt finanziert ohne Rechts-Pflicht der Partner. Verpflichtungen sind mutter- und väterlich. Frührente und Arbeitsunfähigkeit sind das Ideal.


Dichtung stammt aus den Jahren unter dreißig. Das in die Kultur-Arbeit als Nouvelle-Vague einführen. Es einfach realisieren. Private Szeemann'sche Ausstellungsarbeit.


Autobiographisch in der Heimat schreiben, fotografieren und filmen. Kindheitsgegend Oberreich, Andritz und Berlin. Gegen die Meinungen stehen. Im Sinn der Cahiers du Cinema Cahiers de la TV. Das ist kein Geldproblem. Kein Film muss über zehntausend kosten. Keine Drehbücher. Das gegen die Meinung, das Drehbuch sei das Um und Auf. Drehbücher sind aufwendig und steril. Es verursacht hundertfachen Aufwand, die dürren Worte zu beleben.


Assoziationen aus den TV­Beschreibungen und aus den Video-Texten extrahieren. Die Plots montieren. Das als Konzept. Das produktionssystemische Paradigma erst noch formulieren. Schlüssel fürs kollektiv Unbewusste. Gegen das Psychoanalysieren zeitliche Sublimation akzeptieren.


Meine Arbeit am Ein-Prozent-Kultur-Strom in der produktionssystemischen Flut als drehbuchloses TV-Schreiben im globalen Dorf. Fischend am Rande der Metropole des Produktions-Systems darben. Hinter, außerhalb, unbeachtet. Das in zwei unabhängigen Erzählsträngen. Die Folge der Film-Plots einerseits, die Assoziationen andererseits.


Alles hat einen Doppelstrang. Außen die Makler-, Renovierungs-, Banken-Aktivität an den immobilen Objekten und Innen renovieren. Wirf nichts weg, was Adelheid verkaufen kann. Das mobilisiert die Objekte, Sachen und Möbel. Mobil statt Einbau.


Adelheid kennt die Sammelei. Als Liquidatorin ist sie eigensüchtig aber eine aufrichtige Therapeutin. Ich soll leben. Gar mit ihr.


Ihre bulimische Struktur geheim halten. Die Freunde merken es nicht wie mein besessenes Sammeln. Single-Sucht ist Liebesentzug. Das schädigt finanziell. Damit könnte man alle Menschen des Hauses ernähren.


Der Familienerhalter gibt das Geld in die bulimische Sucht. Der Familie wird das Essen entzogen. So soll der Zusammenbruch meines Systems herbeigeführt werden. Es gelingt auch prompt.


Die Sucht schädigt die Familie. Sie nimmt Raum. Sie nimmt Luft. Geld nimmt sie nur in Maßen. Ich fahre Gebrauchtwagen. Die Sucht drückt den Nesthocker aus dem Haus. Die Schling-Mutter rächt es fundamental.


Dreißig Jahre durch den Erz und die Prinze isoliert. Der Geschaßte trifft auf die Zivilisation. Adelheid kommt in die Hütte. Nach der Zerstörung des Hauses leb ich im Wald. Ich schreib im Moos den Bestseller für jeden.


Adelheid will nicht alles wissen. Nicht erkennen, verstehen. Sie lebt nicht in Moderers Land. Sie flieht nicht mit Aristide vor dem Thanatos. Ich kauere im Eck wie ein Tier. Ich renn auf und ab im ausgeräumten Haus. Einst waren die Kinder hier.


Die Prinzessin ruft aus der Erz-Burg zum dritten Mal an. Sie will wissen, ob ich gerufen hab. Der Moderer muß sich um den Wahnsinn kümmern. Die Prinze braucht keinen Mann. Sie braucht einen Arzt. Doch der Moderer will Mich. Sie sind der Arme, sagt er. Die Prinzin und die Tochter sind doch ganz allein, entgegen ich. Die anderen Bedrängten haben einen. Aristide hat D. Adelheid das Kind.


Ich habe nicht mehr Leid als der Moderer. Der rundherum Geschasste hat keine Angst. Der Moder versteht. Das Kind ist nicht krank. Vielleicht, sagt Aristide. Es geht doch nur um diese Personen. Ich will keinen Ruhm bei H, Ch und E.


Endlich wird klar, ich bins. Die Mutter hat ihr Kind bis ins Grab.


Existenzangst alter Verlassenheit schüttelt wieder. Ich versuch auf dem Markt Geld zu verdienen. Ich muß die Familie nähren. Beim Holzstehlen erhielt ich das einzige Lob. 1945. Das war der je mir zugestandene Stolz.


Die schmierige Alte mißbraucht den Zehnjährigen. Ich vergifte den Vater zu dessen Erlösung.


Durch die Welt reisen. Sich prostituieren. Als Frau verhungere ich nicht. Beim einsamen Jungen geht das schief. Er wird kriminell. Endgültig verstoßen. Er kuscht in der Hierarchie. Das Sozialamt gibt der Landstreicherin Chancen. Die Gattin wird fürs Kopulieren ernährt.


Ich habe keinen Körper. Das ist was für Diebe und Gammler. Die kriegen mich nicht. Bis hierher und nicht weiter. Ich zahl ja gern.


Der Überfall ist körperlich und seelisch. Nach der Dienstfahrt am zwölften März führt der Überfall durch die Prinze und den satanischen Spießgesellen zum vierfachen Mord.


Aufmerksamkeit bekommt nur der Täter. Es gibt kein Opfer. Lüstern frägt der Neugierige nach dem Grund der schrecklichen Tat. Welche Qual hat der arme Täter erlitten. Er rächt sich doch nur. Die Opfer sind schuld. Schon nähert sich der nächste Psychopath. Hetzer und Helfer gibts genug.


Ihr Inzest-Geliebter tötet mich. Sie schlägt mir den Schädel ein. Sie dreht mir den Hals um. Sie schlägt dem Krepierl mit aller Gewalt vier Mal die Tür ins Gesicht. Die Tochter lebt nur für die Rache. Der Sohn soll meinen Tod für sie rächen.


Auf den schwachen Schultern der Tochter lastet der Bestand. Ihr größter Traum war das Haus. Das Haus war die Sehnsucht. Arcade stellt sich krank. Er lädt es auf die Tochter.


Ich brauche Zuwendung. Ständig Zuwendung fürs behinderte Kind. Es wurde in frühen Jahren mißbraucht. An meiner Brust war es dünn und ich war fett. Heute frißt es mit der Prinzessin. Der Liebling bleibt Kind und verfettet. Der Retter wird zum Mädchen.


Adelheid ist die Retterin. Das verrückte Weib gibt nicht auf. In Ermangelung des Bruders werde ich zum Geliebten der Mutter. Ich übernehme die Versorgung. Die Schwester mit ihrer Brut zockt um das Vater-Erbe. Dafür hatte der sein Leben verschachert.


Die Schwester ist immer normal. Sie bringt sich gegen das Arschloch ein. Sie macht mich zum Mutterpfleger. Nach meiner Entlassung aus dem Internat behindert sie die ungelenke Heteroidität. Ich werde mich nie befreien.


Über vierzig und ohne Kind. Adelheid ist ein Giftschrank. Sie schießt ihr rosa Fläschchen ins All. Verwahre das Skelett nicht in der Küchenkredenz, sagt sie.


Sie haust mit der Mutter im Camping-Wagen. Am Waldesrand weckt sie den Wunsch nach jenseits des Dorfes. Nach dem Tod alles verbrennen. Die Aura vernichten. Durch Verkauf reinigt die Trödlerin das Haus.


Der Großmeister Holfert engagiert sich als Katastrophenhelfer. Blitzschnell erfaßt er die Situation. Auf den Kalvarienberg ist er scharf. Er will gleich alles schnipfen. Auf dem bäuerlichen Herd köchelt jetzt Adelheid liebevoll das Gift heraus.


Im Gegensatz zum Leben ist Horror idyllisch. Die Wahrheit ist schrecklich. Als Kunstwerk ist Wahrheit nicht zu ertragen. Wahrheit kann nicht in Szene gesetzt werden.


Der Moderer spart phobisch mein Leben aus. Der Moderer zwingt seine Sicht auf. Er droht mit Verlassen. Er kann ja nicht seine Existenz gefährden.


Aristide weiß mehr darüber. Sie knüppelt es weg. Ich installiere rückhaltlos eine Existenz. Die Welt würde mit meinem Zusammenbruch versinken. Die Zeit ist reif. Seit fünfzig Jahren frißt der Moderer jede Krankheit. Endlich wird sie ausgespien.


Der Moderer ergießt den Strom über mich. Ich schlepp mich ins Gebirge. Maulstarr-geöffnet stürzt ein Strom des Erbrechens über die Beniwand. Die Drecklawine wälzt sich durch die Täler zur horizontschimmernden Metropole. Der Moderer ist gereinigt. Er seziert rasiermesserscharf das unbekannte Land. Sein seit frühester Kindheit verleugnetes Leben.


Ich bin des Kinds Cicerone. Nansen im arktischen Eis. Zuvor muß das Mutter-Gerippe aus der Herzens-Lade. Mir wird das Gift übergeben, damit ich es im Weltraum bestatte. Die Operation läuft zügig. Berserkerwut reinigt die Akademie. Aristide dem Arschtreter entreissen. Es drehen sich sonst noch immer die Mühlen wie unter der Tyrannei.


Nimm das Bett und wandle. Arcade verläßt das vom Professor L so noch nie gesehene Eisland. Das Kind nicht mehr der Psychiatrie übergeben. Die Mutter frißt sich zu Tode anstatt zu delegieren. Zerschlag den Petrifizierten. Wenigstens beim Sterben kommt ein bischen Saft.


Der Darstellbarkeit willen trennt die Kunst die Rollen zwischen Adelheid und mir. Das Unerträgliche bannen. Sind es zwei Seiten derselben Medaille oder unterschiedliche Seiten unterschiedlicher Medaillen. Keiner weiß, wer auf dem Bildschirm erscheint. Das Geschlecht hat keine Bedeutung.


Seit Monaten nicht miteinander sein. Sich nicht anfassen lassen. Ekeln. Was der eine spürt, manifestiert der andre. Missachten ist unverzeihlich. Adelheid hält es jetzt wieder aus. Es gibt nur noch einen Ekelanfall.


Frigide Mordmaschine. Wir dürfen kein Kind haben. Während der Therapie holt es sich Adelheid mit dem Kind. Der Mann holt es von der Schwester der Frau. Hier ist keine Schwester. Der letzte Ausweg ist versperrt.


In Wirren der Gefühle machen Kuppler ihr Geschäft. Soll ich mit scharfem Verstand und melancholischem Wesen warten? Soll der Faun ins Dornröschenschloß? Ich bin für das Neue bereit. Der lebensfeindliche Counter gehört in die Klinik. Ich und das Kind sind verschont. Der Erzherzog hat die Bekenntnisse festgehalten. Schwules Interesse ist des Moders einzig mögliche Freundschaft. Das stößt zunächst ab.


Beim Dramaturgen gibt es kein Kind. Das Kind ist vergast. Die Prinze ist nicht die Kehrseite der Medaille. Sie ist Sache des Arztes. Partnerschaft und Kind ergänzen nicht.


Leponex für den Sohn ist keine Lösung. Der andere Vater löst auch nichts. Deshalb muß die Prinz in der Burg verfaulen. Ich darf nicht sterben. Das ist der einzige Weg.


Sterben Sie, wenn Sie wollen. Werden Sie schwul, wenn es sein muß. Niemand kann das verweigern. Jeder Selbstmord hat einen Sinn. Das ist des Moderers Trost.


Die Prinze erbt schon jetzt wie eine Witwe. Der Bauernhof ist ihr. Ist das noch immer nicht genug? Unter den Winterbildern glimmt Adelheid. Wir sind eine kinderlose Macht.


Adelheid liebt die Sachen. Richtig gesammelt hast du. So eine Menge. Alles große Stücke gegen den Tod. Ich verschweige die wahre Einsamkeit. Ich verschweige, wie viel es die schrecklichen Jahre lang wirklich war.


Ich stehe zur Perversion. Die fetischistische Bannung hat sanft gemacht. Adelheid hat keine Angst, zu beseitigen. Vier Wohnungen hast du und kein zuhause. Richte jetzt das Haus für dich. Adelheid ist fest entschlossen. Selbst lebt sie im steinernen Uterus von Mutter und Tochter. Die beklopften Söhne umschlingen sie.


Ich vermache das Vaterland der Wissenschaft. Ich breche für Arcade den Weg aus der Burg. Im Land der Väter hat der Erz die Intimität zerstört.


Im Schlafzimmer errichte ich die Wand des Schreckens. Ich verberge sie hinter dem Schleier der Maya. Die Wand aus Metall und oxydischem Glanz bannt das Böse. Das ist eine Bestiariensäule. Magische Fratzen gegen Dämonen. Ich reinige eigenhändig die Katakomben.


Du erschienst. Sahst das Ausmaß der Verwüstung. Doch ich habe bereits viel weggeschafft. Unersättlich war das Fressmaul. Ununterbrochen dräute der Kraterarsch des Ätna. Ich öffne ohne Angst mein Herz. Du brauchst nichts zu fürchten.


Endlich sind Arcade und die Tochter selbstversorgt. Das prinzliche Zorn-Gerippe ist glorreich geschreint. Der Weg führt zur Freiheit. Ich haß jetzt die Sachen. Einst waren sie mein einziger Schutz. Das Kind darin eingepackt. Es gönnt mir mein Leben.


Hilfe wird kaum vergolten. Cornelia schnauzt mich an, wenn ich den besoffenen S zurückbringe. Sie ist eifersüchtig. Der Molloch soll für immer wegbleiben. Im Straßengraben vergehen. Delirium tremendend ins Leichenhaus kommen.


Du kannst das Ungeheuer nie ermessen. Dich schreckt jetzt schon der kleinste Zipfel. Du hasst den Vater. Die Mutter ist ein Fraßengel. Der Müll der Welt kann den Schlund nicht füllen. Du musst sie solang wie möglich ablenken.


Denk endlich an dich. Es ist Zeit für das zermarterte Glühwürmchen. In jeder Frau mit langen Haaren siehst du die Mutter. Habe Erbarmen, Erz-Viper. Sie bewahrt aber weiter den Teufel in ihrer Lade. Laß die Säufer fahren. Schon im Kindergarten spür ich die Gefährdung.


Wo Exhibitionieren nur Verwirrung stiftet, bannt die Kunst den Angst-Dämon durch Ins-Bild-Setzung. Humanität sei Mittelpunkt des Lebens. Kunst befreit die zarte Seele aus dem vom Satan für seine Zwecke gestifteten Schrecken. Kunst ermutigt zur Lust an der Schöpfung.


Die Machtstruktur entwürdigt die Vatertochter und beleidigt den Muttersohn. Die Machtstruktur reproduziert sich überall. Sie isoliert die Entwürdigten und Beleidigten. Kunst befreit die Menschen von der Machtstruktur. Sie feiert die Liebe.


Die Vereinigung der Entwürdigten und Beleidigten macht die Machtstruktur zum Spuk.


Der Vater der Mutter. Der Vater der Mutter des Vaters. Die Mutter des Vaters der Mutter des Vaters. Die Mutter des Vaters der Mutter des Vaters der Mutter. Erzherzog. Satan. Machtstruktur.


Gefühlsverwirrung kommt aus dem moralischen Institut. Die Newton'sche Brücke zwischen Kings- und Queens-College ist nicht für jedem da.


Ein Tanzkurs ist was für den Knaben der etablierten Familie. Ein Mutter-Sohn braucht keine Organisation zum Kontakt. Er braucht eine nie schassende Ergänzung. Er ist nur mit Ausgegrenzten zärtlich.


Der Satan stachelt zur Zeugung. Dann verschlingt er das Kind. Beweis der Wertlosigkeit.


Das Geheimnis des Todes verbindet uns. Zuerst bist du Puppenmutter. Dann bist du des Kindes Schwester und ich bin Hänsels Erz. Das Kind wird zur Prinzen-Mutter. Die Prinze setzt auf Weiblichkeit und macht aus. Die Tochter wird meine Mutter. Sie verheimlicht meinen Tod und mutiert zum Erzherzog.


Ich erleide in Anwesenheit des Erzers einen pectoris Anfall. Trotz Trennung von der Familie und trotz Zerstörung des Hauses. Obwohl eigentlich schon alles vorbei ist. Die Prinzin fährt in den Himmel. Meine pure Existenz hat das göttliche Leben zerstört. Zur Strafe kommen die Kinder ins Internat. Die Gläubigen beseitigen die Gebenedeite. Sie verbacken die Mutter im Tand des erzenen Hauses.


Kopfschüttelnd geht die Tochter durchs ausgeraubte Haus. Sie bewundert die Auferstehung aus dem atomaren Desaster. Neu anfangen. Sich ärztlich durchchecken lassen. Gesundheit ist alles. Ich gehe jeden Tag drei Stunden in den Wald, sag ich. Dort findest du sicher nicht die nötige Nahrung, schreit die Tochter. Gib mich endlich frei. Vater.


Wir haben beide in der Liebe Pech. Ein Liebestrank muß her. Kuppeln allein hilft nicht. Das Banane-Zitrone-Haus bringt auch nichts. Oder das weiße Haus. Oder die Insel der Kreativität mit partnerschaftlicher Wette. Es ist wirklich schwierig.


Es ist meine erste Liebe. Vierzig Jahre sind wie nicht gewesen. Für Adelheid ist es nur ein Spiel. Gunvor und Monica waren platonisch. Es lockte die geile Alte. Da hätte ich noch viel mehr lernen können.


Ich beobachte die Schülerinnen und Hausfrauen voll Neid. Das verklemmt mich noch mehr. Es treibt mich zur marienhaften Daisy.


Komm dir nicht so außergewöhnlich vor. Du nimmst dich zu wichtig. Aber es nimmt mich doch niemand.


Im Institut gratuliert wieder keiner zum Geburtstag. Draußen nehme ich das noch hin. Doch das Höhnen in der Familie ist mörderisch.


Im Vergnügungsviertel schmeißt sich der Holländer so seltsam heran. Er war mir doch nur ein Stück Freundschaft in dieser metropolen Verlassenheit. Ich bin ihm schließlich zu geschlechtslos. Die Prinze spottet nur. Ich bin die Anstrengung nicht wert.


Der Vater-Mörder fand bei der zwanzig Jahre älteren Witwe Quartier. Er will bei Sonne und Rotwein unterschlüpfen. Das entspannt die aktuelle Not. Es gibt nur flüchtiges Glück. Es muß wiederholt werden. Suchthaft. Sachenfetischist.


Nach zehn Jahren ist es vorbei. Die Schwerkraft der Mutter. Es zieht zu festerem Fleisch. Aus Verschlingung.


Die Prinze gewährt dem Entsprungenen Unterschlupf vor der patriarchalen Verfolgung. Der Sträfling beging das Verbrechen. Er hatte genug. Er hielt es nicht mehr aus. Die Prinze gibt aus Langeweile jedem Handwerker.


Sie träumt vom Reichtum der Witwenschaft. Mit stolzem Bewußtsein. Sie hat das Eigentum des süchtigen Mannes rechtens erworben. Sie hat es im täglichen Türknalltod erworben. Die fünf-jährige Witwe wickelt das Kind in Zellophan.


Ich zweifle an der Kunstfehlertheorie. Nach dem ersten Kind verschwand das zweite in der Anstalt. Bei den Instituts-Frauen finde ich kein Verständnis. Sie kreischen mich panisch raus. Ich suche dich für die Rückseite des Spiegels. Leg das Medusengesicht ab.


Beim Video-Surfen zeigt sich das Paradigma in den harten Reduktionsrastern der Zusammenfassungen. Der Film selbst stellt es weicher dar. Die Reste werden in Readers-Digest-Manier vernachlässigt. Jeder Begriff trägt seine Gaußverteilung wie eine Aura mit sich. Die Theorie der Reste berücksichtigen. Jeder Begriff ist mit dem Kollektiv verbunden. Bei den Redukteuren finden meine Hinweise auf die Kunstfehlertheorie kein Verständnis.


Ohne Geliebte kommt man nirgend voran. Der Stranger hat hier sowieso ausgespielt. Western­Mythos. Ein Einzelkämpfer hat in der Insider-Welt keine Chance.


Die den Chef verehrenden Instituters folgen den masturbatorischen Eröffnungen. Das Thema Familie mit totem Vater hat die Filmbranche schon besser abgehandelt. Die Instituters akzeptieren das Verdikt ohne wenn und aber. Sonst bricht ihre mühsame Substitutät zusammen. Sie wollen den Fehler nicht wahr haben. Er ist nicht nur chirurgisch. Er produziert Opfer unter den Kindern.


Mich anstatt der Prinzin modieren und die Kastration am Kind rechtfertigen. Das ist ein Erzfall. Ich bin aufgebrochen. Offensichtlich bin Ich der Kranke. Und ich werde es im Institut ja tatsächlich. Aus inzestiösen Typen zu Frauenhassern. Das steuert der darob über alle Maßen erfreute Moderer. Er gehabt sich als Schöpfer. Der Instituter vitalisiert seine Psychose. Sie ist das wirksamste Werkzeug.


Aristide erregt sich vor Bewunderung. Den Spuk beenden. Die Katastrophen-Prinze zum Moder bringen und Tschüß. Ich laß nicht locker. Die grausige Wahrheit muß ans Licht. Ihre Hälfte ist das Gegenteil.


Die Organverpflanzung ist ein pars pro toto. Die frigide Vernichtung heischt Mitleid zur Emanzition. Ich bin nicht der Mutter quälende Vater. Du exerzierst die compturale Prinzessin ohne Fug und Recht. Alles ist unklar. Der Maja Vorhang überm Email. Das Bild von Sais.


Das Drama des Hauses erhält Aktualität und Globalität. Das zeigt die verbliebene Instituts-Welt. Kindsmißbrauch. Schizophrenie und Drogen dräuen überall. Aus dem Höllenreich des Prinzinnen-Palasts schreien die verlassenen Kinder. Entsetzen erfaßt sie beim Anblick der erzernen Schlingung. Bau völlig neu. Vater.


Die Prinze steckt alles in Brand. Sie produziert Katastrophe nach Katastrophe. Sie testet. Ich darf nicht Kosten und Mühen scheuen. Ich bekomm es ja tausendfach zurück. Ich bin ein Dummkopf und ausgemachter Hagestolz. Die bis zum Äußersten Gehende geht genau nicht so weit. Sie ist ja nicht bösartig. Sie legt ihre Rachsucht ab. Es geht um ihre Einsamkeit.


Das ist die erste Stelle des Bestsellers. Es ist nicht nur eine skurile Idee. Es ist der einzig sinnvolle Weg. Die Prinzin hat Angst. Sie testet so aufwendig, damit es nichts wird.


Der Mafioso kann nur nicht enttarnte Verbrecher erpressen. Solange ich nicht öffentlich mache, hat er Macht. Ich gestehe. Du bist nicht die große Liebe. Bist nur Mittel zum Ablauf des Lebens. Große Liebe stirbt für einander. Geht ins Gefängnis. Doch jeder ist jedem nur Mittel zum Zweck. Mein Stolz ist, gebraucht zu werden. Geben. Nehmen.


Ich habe die Sehnsucht mit Sammeln befriedigt. Am Erz-Haß vorbei habe ich mich befriedigt. Ich gestehe. Es sei offenbar. Ich gestehe. Vielleicht bringt es mich ins Gefängnis. Den Erpresser aber werden die Geständnisse vernichten.


Ich habe das Kind lang nicht mehr gesehen. Anfangs begeisterte Aristide mein Kampf gegen das Kartell. Savory-Malloy jubelte. Doch sie hat es billig hingegeben. Das hat mein Kind getötet. Zusammen mit Rs wart, du kommst auch noch dran.


Ich überließ die Prinze dem Vater. Ich kann jetzt Neues haben. Einglasung ist wirkungsvoller als ein mütterlicher Krebs-Tod. Die Nachricht vom Kinds-Tod setzt der Ungewißheit ein Ende. Sie vergeht in den prinzlichen Süchten.


Die Prinze erbt wie eine Witwe. Sie erkennt nicht den sie ehrfurchtsvoll einbalsamierenden Witwer. Ihr Leichengift ist eingeschreint. Der Tote ist nicht der Sohn. Der hatte nur dessen Paß bei sich. Ein Glühwurm lebt unterm Eisen. Das Kind geriet in kriminelle Kreise. Es schwebt in großer Gefahr.


Eine verrückt machende Frau ist das nervige New York. Das rappelnde Institut. New York heißt die irrsinnige Menschheit.


Mit der Tochter finde ich das Haus geplündert. Ich bin geschafft. Die Tochter ist dir wie eine Mutter, höhnt die Prinzin. Die Prinzin rafft den Familienplatz in ihre Burg. Es kommt aber noch schlimmer. In der mit der Firma gesponnenen Intrige verlier ich die Arbeit. Der Chef schafft mich ins Institut. Die Verrückte springt draußen weiter herum.


Aus der Firma gemobbt. Aus der Bürgerlichkeit bin ich verbannt. Der Bauernhoftraum ist vorbei. Eine ausgepreßte Zitrone. Ich kann nie mehr in die Normalität fliehen. Diese Amputation rächen. Nach der tabula rasa neu beginnen. Die Prinzin in die Arme des Compturs treiben.


Seine Bosheit und seine Faulheit nennt der Erzherzog meine Wahnvorstellungen. Ich treib ihn damit in den Wahnsinn. Er präsentiert sich lieb und aufopfernd. Er ächzt unter meiner Existenz. Dabei treibt Er in den Wahnsinn. Das wird mir zu spät klar.


Ich trauere um das Kind. Die Intrigenreiche verspricht ein Wiedersehen. Zuvor muß ich mit der Tochter den Schatz finden. Danach soll der Naivling getötet werden.


Der Erzer meuchelt. Er raubt das halbe Eigentum. Er reißt den Familienplatz an sich. Die Tochter vereint meinen Geist. Der Gauner soll nicht auch noch die andere Hälfte haben. Noch ist die Neue in der Gewalt des Erzers.


Mein Körper steckt im Hühnchen. Die irre Mutter und der saufende Vater verraten mich an den Erzer. Die Prinze nimmt beide in Sippenhaft. Sie steckt das Kind in den Gekröse­Himalaya. Mit klar umrissenem Auftrag räume ich alle aus dem Weg.


Ihr Sand-Gebläse verschüttet mein Firmen-Leben. Vergewaltigung und Tod des Vergewaltigers. Mit dem Verbot leben und arbeiten.


Nach der Firma und dem Schreiben lukrative Dinger drehen. Als sich die dritte Karriere verzögert, trennen wir uns. Ich nehme solange alles an mich. Dem korrupten Erzherzog geht es weniger um das Recht. Es geht dem Schlawiner um den Geldbeutel.


Vor meiner Schande fliehst du auf eine Insel. Mir graut meine alles durchdringende Spionage. Mein Voyeurismus ekelt. Adelheid flieht. Aristide wendet sich ab. Sie schlägt auch die Tür ins Gesicht. Das sind zufällige Synchronitäten. Der Zustand wird kraftlos ins Hirn projiziert. Film des verkannten Künstler-Ichs. Filme als Jesus. Der all Verlassene muß das leiden.


Ich akzeptiere. Nehme jedes Schicksal an. Hat es noch so wenig mit mir zu tun. Ich nehme die Schuld auf mich. Als mütterlicher Rächer töte ich den, der im Weg steht. Das verklärt den totalen Graus. Es verklärt sich im Hausrück. Seelen-Feuer und Saft.




Das Kind gaukelt dem Comptur eine Invasion vor. Einer flieht in die Psychiatrie. Er will Ordnung schaffen. Er ist hin und her gerissen. Weiß nicht, wen er schlagen soll. Von vorn oder von hinten. Noch kann sich die Prinz in die Erz-Burg retten. Vom Blinden und vom Irren wird sie der Flut entrissen. Das ist nach zehn Jahren Einsamkeit ein tödlicher Fehler.


Ein Atomschlag am zwölften März verändert die Identität. Mit fremder Identität werde ich aufgenommen.


Sich über griechische Tragödien mokieren. Schließlich tritt es wirklich ein. Über Genmanipulation ulken. Unersättliches Kraut. Blop. Freßquallen töten draußen mit neidischem Haß. Sie nehmen alles. Stalin war quallenhaftes Blop. Wie ein Schaas versackt der Ballon. Monströser Haufen. Ein Furz der ideologischen Matrone steigt in den Himmel.


Soll ich dir eine Krone aufsetzen? schreit die Prinzin. Ja den Schädel einschlagen. Gefahr kommt aus Europa. Eine vaterlose Gesellschaft. Purer Verschlingenshaß im eisernen Vorhang.


Aufbau nach dem fatalen Haus. Die Prinzin macht das Leben zur Hölle. Der Erzer will Haus und Hof. Ich verbrenne die Prinzessin im Glaserker-Himmel. Allein betreib ich das Haus. Den Realitätssinn kann keiner abgraben. Mein weiblicher Sinn macht mich zur Begierde glücksfaselnder Hasardeure.


Schon gar nicht landen die Tiere hier. Sie strecken ihre Klauen nach dem Gut. Zerfleischt bin ich aus Kornburg, Derschau, Mgasse, EBA, Agasse und vom erzernem Haßfraß zurück. Ich entbinde das Kind. Du unterstützt die Befreiung.


Der Kampf entbrennt. Aushalten. Widerstehen. Weggeben und Neubeginn. Hauptsache Leben. Hauptsache keine Toten. Sonst nichts.


Der Tod der Mutter war zu viel. Ich soll dafür den Vater töten. Hoffnungsloser Haß-Sumpf. Abhängigkeit. Umschlingung. Midlife-crisis. Unberührbare Raff-Prinzessin. Tüchtig-mutiger Retter.


Ich kämpfe. Schließlich gebe ich es dem Schling-Erz. Meine großzügige Brust ertränkt ihn. Dem Raff ist nicht genug für alle da. Der Erz brennt im selbstgelegten Feuer. Der Mensch befreit sich vom anmaßenden Erz und der Jammer­Prinz.


Die Familie kontrolliert eifersüchtig das Verbot. Die herrschsüchtige Tochter exekutiert die Erbschuld im zerstörten Prinzessinen-Leben. Ich leite die Schuld auf mich. Sammelnd masturbiert. So verbirgt der Erzer den Kinderhaß. Wenn ich die Sachen weggebe, erschlägt er mich. Also am zwölften März. Von einem Tag auf den anderen.


Trotz Sucht möcht ich Liebe. Doch ich entscheide mich immer nur für den Inzest. Die Prinze hat sich seit dem Einzug von den Sachen ernährt. Ich muß alles behalten. Darf nicht frei sein. Die Tochter fordert verzweifelt Entfernung. Bis dahin wünscht sie den Tod. Es kommt sowieso alles auf den Müll. Die Prinze hat die Chance vertan.


Die Prinze erteilt mir im Auftrag des Erzers die ledige Tochter als Pflegerin. Sie verwaltet das Kind voll und ganz. Die Älteren stecken im Mutter-Hals. Die Prinze gebraucht die Tochter auch inzestiös. Sie heiratet mich, um ihr nah zu sein. Aristide schlägt die Hände zusammen. Igitt, so viele Kinder. Die wollten geboren sein, sage ich.


Die Jüngste kocht köstlich im Gegensatz zum prinzlichen Tiefkühlfraß. Stirb endlich, ruft Aristide. Sonst muß die Tochter bis ans Ende dienen. Die gaumenkitzelnden Liebhaber halten umsonst an. Umsonst um Arsch und Lebensmittel. Angesichts der Verfolgung des Erzers begnügen sie sich mit dem stinkenden Bruder. Nur so kommen sie nahe.


Das Kind in den Händen der Drogenzocker beendet die Resignation. Ich werfe das Kind aus dem Haus. Ich gebe ihm Würde. Es lebt ohne Hilfe.


Schweigen nach dem Genozid. Der Weltkriegsirrsinn hinterläßt kein bürgerliches Haus. Ich verschweige den erzherzoglichen Kindermord. Verzweifeltes Schreien. Ins Leere gerufen. Alkohol.


Die Härte dieser Familie ist unvorstellbar. Ich komme von einem Internat ins nächste.


Sie gibt zwar keine Liebe. Dennoch mordet sie, als wenn eine andere berteaux­haft liebt. Die Zwölf-jährige rettet ihn. Sie weiß, nach dem Tod wird es eisig.


Die Tochter wünscht mich achtzig-jährig. Ich soll nicht ins Altenheim. Wenn ich krank bin, zieht sie aufs Land mit mir. Sie wohnt mit mir. Pflegt mich. Bis dahin will sie mich nicht mehr sehen.


Sie sind ein Frauen-Knecht. Sie sind das Werkzeug des mütterlichen Männerhasses.


Sprechen Sie von den Sehnsüchten. Sie sind ein Serienkiller.


Wer nennt Sie homoid? Hören Sie mit Ihrer populistischen Rosstäuscherei auf. In Männergesellschaft haben Sie nichts verloren. Homoidität ist wahres Leben. Ein Ehrentitel. Sie sind ungenital. Genitalität nicht wahrnehmbar. Wenn Sie sich zeigen, gibt es ein schallendes Gelächter. Sie sind mit der Mutter verwachsen. Sie können im erwachsenen Körper nur kleinkindlich masturbieren. Sie sind abstoßend.


Der Dämon entmannt Sie in der stillen Kammer. Er macht Sie zum Narren. Sie treibt es mit jedem in den Talkschaus. Warum lassen Sie sich wieder ins Internat sperren? Die Dauerneurose hat schon Ihr Kind psychotisch gemacht. Die Frau ist der einzige Mann im Haus. Sie kann aber dem Counter keinen runterholen. Sie greift zum Sohn. Sie buht Sie des Wickens.


Der sich nicht zeigt, ist ein Monster. Der sich im ungenitalen Outfit versteckt. Wenn es erscheint, wird er aus dem Haus gejagt. Er kann nur durch buchstabengetreue Befolgung unverstandener Vorschriften die Versorgung sichern. Wenn der Diktator nicht da ist, wird er verrückt. Er will den willkürlichen Gesetzen des eisigen Hauses entsprechen.


Sie kennt die windelmuffelnde Phantasie des Irren. Sie flieht mit Schrecken. Sie ist schon von dreißig Messerstichen durchbohrt. Gepfählt und getreten. In Zeiten erwachenden Bewußtseins packt sie ihn beim Horn. Sie will das Scheusal beseitigen. Den Toten liebt sie sofort. Er ist ihr verbündet. Der ist wenigstens Manns genug. Er löst sein Problem ohne Verleumdung des Geschlechts.


Sie sind nicht einmal homoid. Sogar das Kind will sich zur Heilung der Menschheit hingeben. Jetzt flieht es entsetzt. Sie sind ein Serienkiller. Selbstmord macht Sinn. Sie sind eine Katastrophe.


Der Größenwahnsinnige bringt jede dazu. Es bleibt nur die Keule.


Aber stimmt das wirklich. Er ist die Frau und sie der Mann. Sichtbarkeit ist Maskerade. Es ist umgekehrt sie, die rettet. Oder sie schickt ihn in die Verdammnis. Es bedarf der Richtigen. Jetzt erscheint die Kokotte. Chaos bricht aus. Ende der guten Gesellschaft.


Kontakte schließen und wieder zerstören. Das ist des Serienkillers Werk. Warum tut er das. Intelligent, attraktiv, sensibel. Ein guter Genosse. Keiner traut es ihm zu. Jeder lässt ihn laufen.


Der Polizist und der Verbrecher sind ein gutes Paar. Der Killer und das Opfer. Das Kind und das Monster. Doch diese Welt gibt es nicht. Sofortige Trennung. Prävention vor Wiederholung ist dringend von Nöten. Leben ist kein Spiel.


Jeder ist ein Massenmörder. Das muss bewusst sein. Verteufeln ist strafbar wie Mord.


Hans Dampf und das Flittchen belächelten das noch vor Jahren. Heute wird es mit Ernst behandelt. Die Terrasse des Hauses ist ein Grenzbereich. Über diese Bastion in unser vereistes Leben einbrechen. Die Prinzessin flieht ins obere Stockwerk der erzenen Burg.


Die S'sche Behinderten-Homöostase vergällt ihr Leben. Das Kind weigerte sich, eingeschlossen zu werden. Die ununterbrochene Anstrengung zur Idylle entlädt sich im Blitz aus heiterem Himmel. Sie pervertiert sich als Zeus. Sie gibt sich als Depperl der Emanzition. Ich bin nicht persönlich gemeint. Ich gebe auf. Diskussion ist hoffnungslos.


Emanzitionsbücher schwingend. Sie versorgt das Kind mit Kopien der wichtigen Stellen. Sie erntet Gelächter. Jetzt kannst du Champagner trinken, sagt die Tochter. Idiotin. Das Haus war wirklich das Ziel. Wie soll ich den Sieg des Erzers bejubeln?


Langsam erkennt der Sohn. Ergriffen sieht er die Bäume der versunken geglaubten Insel. Man kann es nicht glauben. Ich habe das Geschwür überlebt.


Da lockt schon die Qualle Adelheid. Penelope wird durch die Freier bedrängt. Ich wehre dem Wutsturm der Gottheit. Ich nehme nicht den Erzherzogshut. Ich brauche von der Prinz keine Krone. Ungestört thront sie in ihrer Burg. Bis sie sich im Zentral entledigt.


Ich verbandle mich mit der Knabenlichen. Sie ist tot. Gewiß. Doch sie kennt das Bedürfnis. Sie nutzt nicht die armselige Macht. Macht nicht mit Richtigen eifersüchtig. Den selbstunsicheren CroMagnon-Plus.


Die Prinze verglimpft. Zieht schlanke Afrikaner. Bewundert Abzocke. Das bei Adelheid schassen. Soll die Prinzin doch im Schlund versinken. Sie kann es nicht lassen. Mit dem Verlust kommt die normative Macht des Faktischen. Ich rufe nicht mehr an. Im Protest verbeißt sich die Irre am Pleiteabgrund. Wir bleiben in Verbindung, verabschiedet sie kleinmütig. Man hört voneinander.


Es geht nur neu. Aus dem Blut-Sumpf kann nichts mehr erwachsen. Die Prinzessin sehnt ihn zurück. Geschäftliche Beziehungen konstituieren die normative Kraft des Praktischen. Auch Adelheid mobbt mit Haaren. Sie kennt sich selbst nicht. Beim letzten Treff konnte ich nur mit Mühe entgehen.


Das macht sie. Gegen des Vaters Zorngewalt. Ein Mann, sage ich. Rechne nicht, rät der Schalk am Totenbett. Sie trotzt auf den Sozial-Amt-Umgang. Das macht die Kinder schwachtelig. Die Vergötterung der Jünglinge hilft nicht. Die Mordszene ist eine erbarmungslose Lehre. Ich muss das Kind retten. Eifersüchtiger Blut-Zocker.


Reich ist relativ. Den Habenichtsen bin ich reich. Hier alles wieder perfekt errichten. Den Verbrauch rationalisieren. Die Finanz organisieren. Wir haben das Nötige im eigenen Haus. Hauslos die Puppen tanzen lassen, interessiert nicht. Kein Fips-Leben im Sportwagen. Wir sollen leben.


Adelheid ist von den Sachen begeistert, die ich für die Türkeireise schenkte. Ich gönn ihr Auf-den-Kopf-Hauen. Jetzt hat sie ein schlechtes Gewissen. Sie lädt zum Essen ein. Dann will sie mit einem großen Auto vorbeikommen. Sie will von der materiellen Last befreien. Eiskalt irre Zockerin. Zwieble nicht weiter, verrücktes Huhn.


Adelheid erzählt eine Schauergeschichte nach der anderen. Vom wurmzerfressenen Bein des Zweite-Weltkrieg-Vaters. Sie meint ihre Mutter. Die blutig genagte Tochter in bulimischer Rüstung ist des Erzers Gegenstück. Mit ihr durch den Orkus gehen. Aus Geschäftsbeziehung wird Privatsache. Das Tier genießt diesen Luxus.


Die Kindsmißbraucherin schasst mit Arabern. Sie bekommt an jeder Straßenecke fünf wie mich. Das ist noch ein offener Kampf. Infantiler Schaas für Stierbonzen. Aus Angst vor dem CroMagnon-Plus verkoppelt sie an die esoterische Freundin. Versinkt im Schlund des Wahnsinns. Man kann sie nicht retten.


Nur im Märchen gelingt die Beziehung mit dem Mädchenmann. Mit ihr das Problem mit den Theken-Männern lösen. Im täglichen Klassenkampf. Die Prinze dagegen bringt Ungeziefer. Sie verbündet sich vor dem Kind.


Das Kind muß sich selbst retten. Ich sperr die Irre in den Glaserker. Mehr kann ich nicht tun. Auch aus dem Erker träufelt sie. Ohne euch ist das zustehende Eigentum verloren. Kommt. Ich habe es für euch erstritten.


Ich stehe zu meiner Klasse. Errichte alles neu. Keiner kann hier Abfall als Konfekt verkaufen.


Zwei Rassige und eine Uni-Sex mit dem Stierbonzen im Duell. Zum CroMagnon-Plus­Kind stehen.


Die Kinder fahren in einem alten Auto durchs Land der Vorfahren. Sie wollen die Schwester vom Erzer befreien.


Nach dem Augengeil eine Zigarette rauchen. Beim nächsten Mal bereit. So ein Niveau ist nicht zu halten. Den anderen prinzipiell zum Schuldigen erklären. Der andere ist unzuverlässig. Selbst bin ich exakt.


Statt Freß­Anfälle Wut- und Streit-Orgien im homoiden Doppelhaus. Es gibt keine wirkliche Intimität. Es gibt nur kurze Hysterien. Armes Kind. Willst du das Leben als Supernova verpuffen? Konstanz ist nur hier. Ich versorge die Krankheit. Konstanz beim Sozial-Amt. Du schrickst zurück. Du findest den Weg. Die Schling-Kralle ist nicht das Vorbild.


Die Single Welt als Vorwurf an den Abwesenden. Die Prinze hat ihn weggebissen. Gerudere bringt kein Glück. Den Sozialhilfeempfang idealisieren. Kaputte Typen haben.


Wir lesen im Einmetervierzig-Bett. Wir meiden bedrohliche Literatur. Eifersüchtige Verschlingung. Das Buch ist ein Körper. Aus ihm tönt die geliebte Stimme. Ich höre Adelheid am Telefon. Gegen das Fastfood.


Ich täusche dem Symbiotiker einen Erfolg vor. Gehätschelt inzestiös. Ich verderbe seinen Größenwahn. Die Prinze hat in schlechterem Umfeld das Studium absolviert. Sie ist genetisch stark. Doch das Kind ist mein minderwertiges Teil. Sie kann höchstens Ernährerin sein. Sie will einen richtigen Mann.


Die Frucade-Flasche war der Grund allen Seins. Die sizilianische Flasche ist Einsamkeit kristallin. Alle wollten des Vaters Objekt. Bis jetzt waren sie ohne persönlichen Besitz. Das ist ein aufschlußreicher Plan. Mißverständliches Zusammentreffen inkompatibler Welten.


Werkzeug der Industrialisierten. Verständnislos für Frau und Kind. Die Frau als einzige Welt. Das Kind lebt im Busch der Zivilisation. Sehnsucht nach Adelheids Rammelsdorf. Maßloser Haß auf den Vater. Der hat dich mittellos rausgeschickt. Der Vater bringt ins Gefängnis. Dort sitzt bereits der ungeratene Bruder.


Das Kind will es vom Sozialamt. Vom Partner. Ein Buschmannparadies im Reservat. Eine künstliche Existenz. Die exotischen Zimmerpflanzen überleben den Einsturz des Hauses nicht. Ich bin von der Evolution ausgeschlossen. Paradiesnische. Luxusbildung. Freizeitindianer. Kindliche Travestie.


Ich muss in die Welt, so schlecht es dabei geht.


Aus Liebe für den andern sterben, spricht der Erz. Stirb endlich, sagte die Prinzin. Ich sterbe. Das Kind versucht, die Schassung vom zwölften März aufzudecken. Wie soll das gelingen?


Arcade macht sich krank. Totgestellt. Fürs Rechtbehalten tut er auch noch den letzten Schritt. Er will alles oder nichts. Das ist des Prälaten Moralgesetz. Ich muß Arcade vom Beginn an disziplinieren. Die Prinze will morden oder sterben. Ihr Alltag ist öde. Die Prinze lebt im Hasard.


Die Mutter ruft zum Mord. Sie gibt erst nach dem Tod. Die Tochter will nicht töten. Jetzt muß sie die inzestiöse Hochzeit feiern. Sie stirbt für die Liebe. Sie will mich zum Erz-Mord bringen.


Die Prinzin ist über den Tod vereint. Mit dem Erzherzog. Hormonblockade. Schmerzliche Lust. Klein und schmerzend. Fürs Fleisch unmöglich. Der Erz läßt die Prinze nicht ziehen. Ist er der Mörder oder ist es der Clone? Hinterrücksbekenntnis. Wutanfall eines zornigen Kinds. Verschleiern und Nebelwerfen.


Der Erz ist nicht verantwortlich. Die Prinze hat es nur in Wut gesagt. Schuld bin einzig und allein ich. Ich mach wütend. Ich quäle aufs Blut. Die Prinze läßt sich zwar ein. Doch das ist des Erzers Schuld. Ich schneid die böse Zunge ab.


Der Tragödin ist es egal. Sie hat das Gesetz des Handelns. Wenn es dabei auch in den Abgrund geht. Und wenn sie es später noch so bereut. In der zweiten Halbzeit klingt es ganz anders. Das Theater wird zur Verschleierung der Bereicherung veranstaltet.


Der Erzer schaßte siebenundsiebzig Jahre lang meine Mutter. Alle bezichtigen meine Mutter. Sie vergolden ihre eigene Herkunft. Sie verschlingen das Kind. Dann wendet sich auch das Kind gegen mich. Ich habe es nicht geschützt.


Ich finanziere das Sucht-Loch. Hilfloser Sohn des compturalen Faktotums. Kind der mannlosen Moderin. Ich bin das Leben. Ein Orkan im ammonitischen Haus.


Das Vorgehen gegen die Banditen öffnet den weißen Westen das Tor. Das Gut wird an Cyber und Sucht verschleudert. Du musst das weiße Haus errichten. Errichte es im realen Land. Im bayerischen Solinden.


Diese Insel hast du geschaffen. Dieses Stück Erde gegen Fraß-Furien und Kot-Schnecken. Hast dafür alles ertragen. Wahnsinn auf Basis gesicherter Ökonomie. Mit kapitalistischer Ausbeutung hat es nichts zu tun.


Der Erzer fühlt den wunden Punkt. Ich bin in den Augen des Moderers ein Weichei. Ich werfe mich nicht vors Messer der Karrieristin. Im Vergleich zu mir besorgt es ihr der Moderer. Damit macht er sie verrückt. Ich breche den Kontakt zum Moderer. Ich bin der Prinzin ein Außenseiter.


Grenzlose Vertraulichkeiten dem einfühlsamen F gegenüber. Der geht über die Almen des prinzlichen Seelengebirges. Die Situation wird unhaltbar. Gerade F biedert sich als Helfer an. Er konstatiert mich krank. Dann geht F gegen die Prinze vor. Sie hat seinen letzten Spasmus mißachtet.


Im Finale schieß ich vor der Polizei. Die Polizei schützt nur Psychopathen. Das Opfer bildet sich alles ein. Das ist nicht verhandelbar. Meine Gegenargumente bestätigen das Instituts-Urteil. Sie warten noch nach Jahren auf ihre Stunde. In gewiefter Anpassung. Mit mörderischer Empfindlichkeit.


Der Klamauk des Mißbrauchs führt nicht zum Medienerfolg. Er endet psychisch.


Der Held schafft Ruhe und Ordnung. Bei Alltags-Gewalt und Serienmorden ist der Cop der Held. Sherlock Holmes ist nur ein ausgefuchster Spielverderber. Der ausgefuchste Gauner ist der Held.


Magie der realen Dinge. Magie der Dinge des täglichen Gebrauchs. Magie der Orte und Plätze. Gegen die Einsamkeit in der Erz-Gruft.


Weiblichkeit gegen das romantisch Irre. Das Geheimnis der Frau. Ihr Realismus steht gegen das Irre. Angst vor ihrer Banalität packt den Muffel der Ehe. Angst vorm Gefängnis. Die Hasserin verfolgt einen Zwanzig-Jahresplan der Rächung. Sie vernichtet das Kind. Die Kluge beirrt das nicht. Sie freut sich der Lebendigkeit.


Welch wunderbare Ausstrahlung. Kraft des Weibes. Unvollständig bleibt der nie Geliebte. Schau es dir immer wieder an.


Die Prinzessin liebt mich. Meine Schwäche führt zu ihren Affären. Ohne mich tanzt und hopst sie außer Haus. Mir bleibt der Geist.


Tausend Mal größer ist das Leid der Armen, als das Leid der Reichen. Das verschwiemelt keiner. Mein Kind ringt um die Aufmerksamkeit der Prinzin. Es macht sich arm. Das Kind kann ja so leben, wenn es muß. Doch das darf keine Macht über mich haben.


Süchte im Doppelpack. Das ist mein tödliches Ideal. Ohne Kind ist das ein Wiener Gossen-Stück. Kitschige Kulisse im verlogenen Idyll. Das Kind kränkt mich mit seinem Weltuntergang ohne Sinn. Geiles Leben im Wohnungs-Uterus überzeugt nicht. Die Prinzessin illusioniert sich den Lokus als Palast. Verkommene Unterwelt.


Ich habe nur einmal geliebt. Ich kann nicht mit den Frauen der Tochter. Die Tochter zieht aus. Jetzt ist es völlig dunkel. Die alleinstehende M erhellt mein Haus. Das ist endlich keine Mick.


Es ist sonst alles nichts. Nur ein Künstler wird der Intimität gerecht. Groß waren die Maler der Renaissance. Die Enthüller kübeln Dreck. Sie machen mit der Intimität ihr Geschäft. Der Wolf im Schafspelz frißt und frißt. Der Helfer bohrt immer tiefer. Seine Geilheit hinterläßt einen Scherbenhaufen.


Die Schwester will Rache für Schizophrenie. Der Bruder ist tot.


Ich werde vom Freund exekutiert. Unheilbar süchtig. Gnadenschuß. Ich balsamier die Prinze ein.


Der Psychopath hat schon sein Kind verloren. Prügelwut. Jetzt stiehlt er mein Kind. Ein Lügengespinst macht es abspenstig. Die Welt soll mit ihm versinken.


Ich enthülle seine kriminelle Vergangenheit. Deshalb wählt er mich. Er tötet die Mitwisser. Er verbarrikadiert den Kot-Himalaya. Tonnen Sachen wenden den Bluthunger ab. Das Email spiegelt das Medusengesicht. Er frißt es statt des Kinds.


Die Poeten tragen die zwanzig Zwanzig-Seiten-Geschichten vor. Atemlos lauscht das Publikum. Fäden sind Personen. Der Weg entsteht an jeder Stelle neu. Happy End im Sog der Tragödie. Rattenleben atomaren Maßes.


Die vierzigtausend DM Küche im Prinze-Palast ist eine stinkende Müllhalde. Süß war meine tausend DM-Küche im alten Haus. Die zehntausend DM Küche schlug die Prinze aus. Du wirst meine Rückkehr nicht aushalten. Droht sie höhnisch. Mit zwanzigtausend DM motzt sie die Kaiser-Franz-Joseph-Garnitur auf. Ein Klo für den ewig angeschissenen Erz-Arsch. Mein dreitausend-DM-Wohnzimmer ist ein Paradies für mich und das Kind. Aus Ruinen ein neuer Tempel.


Sozial-Amt, Düsseldorfer Tabelle, halbierte Rente. Den bürgerlichen Schein wahren. Sonst schlingt das Totenhaus.


Die Vater-Sohn-Beziehung täuscht Freundschaft vor. Sie dient der Zockung. Sie dient der Erbeutung im sinkenden Schiff. Die Tochter will es aufrichtig vergelten. Doch Sucht braucht immer mehr. Liebling.


Sogar den Hein lockt mein Ende. Der Bordell-Pimpf will mich einquartieren und alles verkaufen. In Bad Wiessee aufs Ganze spielen und dann wie ein Fürst nach Thailand gehen.


Der Erzer will es auf den Bauernhof schieben. Dort soll alles gebunkert werden. Kalt will einen hunderttausend DM Sportwagen vermitteln. Ich zieh die gestrandeten Typen an. Großmannssüchtige Täuscher als raffinierte Lebensberater.


Das abstellen. Endgültig nur noch übers Gericht. Die Tochter wird zum Inzest der Zock-Mutter. Sie gibt Judasküsse. Die Prinzin beansprucht Morddrohungen. Ich torkle in erzner Vermienung. Das gilt als Ende. Sie wollen sich nicht mehr kommandieren lassen. Ihr Raub soll den Erbgang verkürzen. Das ist die Devise.


Die Gangster sehen sich im Recht. Mit pharisäischer Überzeugung. Abel macht sich am alten Vater. Homoid gegen den stolzen Kain. Possenreißer tanzen um den High-Society-Krösus.


Nicht die Tat ist von Übel. Es ist das Herz. Denken darfst du alles, sagt der Moderer. Tun darfst du es nicht. Nach außen lieb. Nach innen Mordschlange. Ein Zyniker zerstört die kollektive Illusion. Er delegiert die Tat.


Die liebe Prinzin hetzt die Kinder. Danach entsetzt sie deren Verdorbenheit. Von wem haben sie das, ruft sie. Es ist meine Schuld. Die Erz-Schlange aus meiner Mutter ziehen.


Die Söhne zocken ums Haus. Das ist die Rache des unvollkommen alimentierten Erzherzogs. Die vom Teufel delegierte Tat soll gut sein. Es gibt nicht Gutes, außer man tut es, spöttelt der Moderer. Narrenschiff auf Kollisionskurs.


Es gibt jede Menge Ratschläge und Spruchweisheiten. Der Satan hat ein heroisches Ideal. Dabei will ich ihn nehmen. Er gibt auf, denn er muß den Erzherzog retten. Ich bleibe wachsam. Ich nehme es nicht als Bekehrung.


Ich gebe nicht auf. Gegen den Schlinger meines Fleisches gebe ich nicht auf. Ich kämpf gegen den Quallen-Hitler. Die Tochter will mich in Pflege nehmen. Dann erfaßt sie prinzliche Wut. Du wirst ja achtzig, ruft sie entsetzt.


Ich darf nicht leben. Ich habe die Schwachen betrogen. Nichts als Qualen erb ich, schreit die Tochter. Du warst nie ein Vorbild.


Hat der Depp denn noch kein Vorbild gefunden, sagt der Bordell-Pimpf. Hein und Kalt kennen das. Auch Adelheid und die Mick schrecken mit Fäkalien. Der Hans im Wichita sah es klar. Ich widerstehe dem Sirenensang. Ich trage den Medusenspiegel. Er sah die Ratten am glitschigen Abgrund.


Ich begebe mich in den pestigen Sumpf. Ich räch die malochenden Idioten. Ich steig in die Kloake. Aristide kotzt. Ich bin auf die Rückseite verbannt.


Der Erzer rügt meine Philosophie. Er will die Dreikreuzerhochzeit rächen. Er buht die Käsestulle des Lebens. Die Prinze war nur glücklich ohne mich. Froh ist sie unter Kindern. Nach jahrzehntelang guter Miene verkündet sie den Tag des Herrn.


Der stadtbekannte Fiesling ist nur zur Prinzin gut. Die ist traurig. Denn die andern erkennen ihn nicht. Ein nichtiger Anlaß führt zu haßerfüllter Klatsche. Schon mein Atem ist monströs. Sein Albtraum gilt als normal.


Nur eine Geburt zählt. Die Vor­Geborenen sind vom heiligen Geist. Der ewig besoffene Erzer hätte mich im fünften Jahr beinahe erschlagen. Das wäre die Rettung gewesen. Die Prinze hätte mich schlagen sollen. Der Film muß anders herum geschrieben werden. Das glaubt dann aber keiner. Das Kind wird aus pädagogischen Gründen mißhandelt. Unglückselige Tochter.


Ich steh im Ruf der Gewalttätigkeit. Der Mutter habe ich das Leben zerstört. Der Vater hätte dem Hausmeister mit dem Messer drohen müssen. Nicht ich hätte den Störenfried treffen sollen. Der Alte stand tückisch da oder kreischte.


Er dauert mich. Was hätte der Vater denn machen sollen. Nun hat die Prinze ein mikriges Leben.


Die Liebe zur Zigeunerin raubt den Schlaf. Die Zigeunerin stiehlt alles. Sie will bis auf den Grund moderieren. Der Lesbe bedeutet Besitzlosigkeit männliche Kraft. Der Raub in ihrer Burg ist mein Reichtum für später. Sie ist eine pietätsvolle Verwalterin.


Die Zigeunerin ist gut zum Habenichts. Eher komme ich auch nicht durchs Öhr. Sie bewundert meinen spärlichen Rest. Sie bewundert den alten Brauerei-Tisch. Den eigenen Tisch restauriert sie mit dreitausend DM. Sie macht sich vor der Sozial-Hilfe beklagenswert. Erzherzoglichkeit ist nichts, solange sie nicht alles ergattert hat. Schluß mit dem Blop.


Sie bewundert des anderen Schund. Selbst praßt sie hinter verschlossener Tür. Des anderen Gold ist Dreck. Er soll es ihr überlassen. Er soll den erzenen Dreck vergolden. Das Heilige Tier.


Ich verleg in Internet und TV. Bin selbst Zigeuner. Ich enthülle die Schliche. Ich heile die Diebin. Mein Wahn ist schlimmer, als ihre armseligen Gaunereien. Warum melden Sie es nicht der Polizei. Aristide nennt mich Sadist.


Die Prinze will mein Kind überleben. Sie spart es für den Ahnen-Blop. Der Moderer erkennt, dass ich nicht liebe. Ich inszeniere nur altes Trauma. Das nehme ich dankbar hin. Es rechtfertigt die Bosheit.


Wissen ändert nicht. Der Moderer verhöhnt mein Ideal. Der Mensch ist nicht gut. Er dreht noch die alten Trommeln. Jeder weiß, was ist. Es gibt keine Heilung. Es gibt nur Entlastung. Man muß auf der Hut sein.


Es geht um die Programmierung. Die Schuld nehme ich an. Mit Adelheid hat man schon verloren. Das Geld. Es bleibt an der Oberfläche. Es geht nicht darum, nicht gezockt zu werden.


Wegen des entsetzlichen Geschreis verschlingt die Prinze mein Kind. Ich lasse das zu. Jetzt ist Sie die Mörderin. Ihre Ratten zappeln am Abgrund. Sie krallen sich panisch an. Wenn du weiter schaßt, laß ich sie fallen.


Meine Selbstlosigkeit kotzt. Ich sollte mich selbst einschreinen. Doch gegen jede Vorhersage gibt es ein Happy­End.


Der Animus ist verbittert. Die Disziplinierung durch den greisen Animus zerstört die Lust. Zu kurz gekommene Ahnen propagieren faschistischen Pessimismus. Der neidische Oger treibt das alte Mädchen zum Hopsen. Treibt den Knaben zur Endzeit. Selbstzerstörerische Ratten. Keine Rettung in Sicht.


Ich warne vor Aids. Der Bau soll sich lohnen. E hilft und schaut weg. Sie lebt ohne TV. Zeitungsausschnitte dokumentieren das Böse. Sie mauert die Zelle selbst. Das Kind geht in die coole Szene. Schrecken gilt nicht.


Der Moderer nennt mich Künstler Frank. Den Zeitentod durch Finanzierung überwinden. Nahrungsmittelproduktion vor Ort zum Zeichen setzen. Kein Mißbrauch der Kühe. Ich kämpfe mit den Sensationsphilosophen.


Die Prinze hält jüngstes Gericht. Sie wohnt wieder beim Erzer. Den Gauner begeilt mein Nobelpreis. Mein Dreikreuzer-Adel verleiht der Prinzin nicht den zustehenden Glanz. Ich bin Kotzschleim. Jetzt beschmutz ich nicht mehr den heiligen Kreis. Ihr unstillbarer Geldbedarf zerstört die Karriere.


Der Erz und sein Spießgenosse F haben keine Skrupel. Sie schlachten alles. Und wenn sie es später noch so bereuen. Aus Wut über den Verrat schoß die Tochter am zwölften März zwei Gangster nieder. Die Schrulle flippt aus. Ich soll den Pfad der Vernunft verlassen.


Ein Film braucht eineinhalb Jahre Vorbereitung. Lebenslange Knochen-Arbeit steht jetzt kostenlos zur Verfügung.


Der Atom-Blitz über dem heiligen Platz hat die Prinze im Comptur eingeschlossen. Sie bittet die Seelen in den Palast des Szene-Viertels.


Nicht einmal richtig küssen kannst du, sagt Adelheid. Es macht Lust. Der Zuwendung wert.


Schon der erste Moment hat entschieden. Weigerung ist sinnlos. Was kann ich für dich tun, frägt die Beglückungs-Prinzin. Schauderhaft.


Möge keiner das Kind beglücken. Keine Michaeli-Sau soll den Schmelz fressen. Doch ohne Kuß ist das Seelenmord. Die Sehn­Sucht bleibt. Womit kann ich die Leere füllen. Mit mir.


Das Leid zerreißt mein Herz. Ich kann aus genetischer Charaktereigenschaft die Mutter nicht verlassen. Klammerndes Schicksal. Mörderisch greifen.


Ich liebe leicht. Ich bin gebunden. Ich habe im Wolkenkuckucksheim eine Gefährtin. Ich habe Treue geschworen. Zuwendung beleidigt im Geisterreich. Die Angst vor der Dieffenbach treibt mich zum Hexenkind. Das läßt sich bugsieren. Der Spuk ist in einer Sekunde vorbei.


Daisy lockt ferne. Ich bin ihr Gegen-Mensch. Das macht zum Dummen. Daisy muß es erst wagen. Ich habe nur mit dem Haus-Tier Kontakt. Mit dem Pflegefall. Ich schände Hilflose. Auf dem Todesweg bring ich zum Glühen wie ein Ofen. So reiß ich ins Leben zurück.


Die geschändete Schwester der Einzelgängerin enthüllt mich. Sie war schon als Kind zu stur. Sie will es dem Versager zeigen.


Microwellenfilter für die Nato. Radar für die Armee. Schiffssteuerungen für die Marine. Das erfordert Clearances vom Bundestag.


Ich treffe sie im apostolischen Keller. Die Abstoßende läßt am Ende das Böcklein nicht darben. Gegen alle Lehre erwachsen.


Wir sind noch nicht fertig. Aus dem tödlichem Verschluß ringen. Wöchentlich Lebenskunde.


Ich treib es überall. Der Moderer schilt mich. Aristide unterschreibt das nicht. Doch es gilt nur des Meisters Blast.


Mein Treiben nützt nichts. Die Prinze krallt sich fest an den Clanherrn. Sie kennt nicht die Rückseite. Das ist die einfache Wahrheit.


Die Kinder schmoren im ogerschen Haß. Ich liebe nicht mehr. Eifersucht auf eine Tote. Die verbotene Liebe ist ein glühender Ofen. Was fang ich damit an. Du warst nie mit dem Vater.


Du bist in eisiger Wüste. Der Erzer verbittert. Er bringt dem Kind Frauenangst. Liebe ans Grab.


Daisy zerreißt den Adels-Cocon. Erwacht im Schneewittchentod. Sie gibt dem Haus seinen Wert zurück.


Der Sohn bestaunt die herangewachsenen Bäume. Die Tochter spielt mit dem Eichhörnchen. Himmlischer Frieden.


Der Erzer hält auf der Insel gefangen. Er hält das Kind. Das Fleisch kann es nicht verleugnen. Ich sprenge. Coconisiere. Filme die verrückte Köpenikiade. Meine Landeversuche sind gescheitert. Es geht mit deBono nur nach vorn. Durch den Kanal.


Das Unternehmen ist ein Himmelfahrtskommando. Hundert Meter von der Hölle entfernt. Ich gebe den Bauernhof auf. Ich muß da durch. Die Explosion der kaiserlichen Stadt ist das Schlussbild der Odyssee.


Ich komm im Vater-Haus an. Ich gebe die Prinze in Moderers Hand. Ich bin für die Tochter ein Nazi-Scherge. Doch Enz läßt philosophische Gedanken nicht dämmen. Sie wenden sich über den Tisch hinaus. Ein Gedanke geht selbst das Passende an. Conditio sine qua non des Nacht-Instituts.


Die Prinze ist in die Erz-Burg gesperrt. Den Kämpfern wird der Mist bewusst. Daisy weist keine Lebens-Aufgaben. Sie wendet selbstzerstörerischen Haß. Der verbitterte Kämpfer lebt nach Frau und Kind weiter. Freiheit im Hinterhalt ist fatal.


Das Greinen des Erzers treibt zur Revolte. Die Familie sprengt vorgeblich die Welt in die Luft. Die Insel. Das weiße Haus. Das soll den prinzlichen Terror stützen. Das Kind schreit am Spieß der Kaiser-Zucht. Es schreit in den Haßkavalkaden der Gerofried-Konne bei der Gründung des Hauses vor zwanzig Jahren. Ich errichte diese Räume ohne Unterschleif aus den Ruinen. Die Granit-Tröge markieren wieder die Friedens-Terrasse.


Revolutionäre würgen die prälatene Illoyalität hervor. Befreiung erscheint den Hinterhältlern fatal. Einzelkämpfer sind nicht allein. Das Land kippt ohne einen einzigen Schuß.


Der Filmemacher pflügt die Bilder. Die Bezeichnungs-Macht diagnostiziert jedoch bösartig. Voyeurismus. Ich ringe mir ab. In magerer Selbstbehauptung.


Im Mutter-Schoß beobachte ich die Welt. Das ist kreativ. Schmerzhaft und schlaflos mit unbezahlbarem Lohn. Jedes Ergebnis hat unschätzbaren Wert. Es ist ein unverlierbarer Faden zur Menschheit.


Ich bin mit der Freß- und Schling-Mutter allein. Allein im fetischistischen Geschehen. Apokalyptisch libidinös. Die Angst überwinden. Ein Paradies schaffen. Wer taucht in den Schlund hinab.


Bis zum Schluß für die Firma. Doktor Eck fährt im Mercedes zum Dienst. Doch auch des Meisters Leben ist eine Farce. Was ist noch möglich. Möglich im Menschen-Leben. Die irre Prinze ist geschreint. Ich verjage das ratschlagende Gewichs.


Die Prinze ist weg. Ohne Liebe kann ich nicht leben. Das ist eine Kampfansage gegen den pfennigfuchsenden Erz.


Seit dem Auszug der Prinze missbrauch ich. Ich schände sie als Spießgenossen. Ich möchte Enkel. Den Männerhaß aus Vaterliebe nehme ich nicht ernst. Das ist eine vorübergehende Phase. Auf jeden Mann bin ich eifersüchtig.


Die Tochter verlässt mich. Haß ist besser als Zuneigung. Die Situation bedroht. Ich bin sterbenskrank. Die Unerfahrene wird draußen zugrunde gehen. Ich zieh sie als Pflegerin zurück.


Die Höhenangst übertrag ich auf die zitternde Prinz. Bei den Anbefohlenen bin ich heldenhaft. Familiäre Gewalten kreisen um die Anhängerschaft. Die Anbefohlenen widerstehen meiner Angst. Ich führe sie. Wenn sie mich verlassen, ist es darum geschehen.


Mein mörderischer Mut erpreßt die Angehörigen. Meine Tollkühnheit entscheidet sie für mich.


Ich bringe mich um. Bevor die Waage umschlägt. Ich geh als Doppelgänger durchs Haus. Ich habe doch nur eine Puppe die Beniwand hinuntergeworfen. Die Prinzin weiß das. Jetzt erpresst sie mich. Für den Erzer. Ich habe ihn um sie betrogen.


Die Prinzin entfloh dem Erzer als meine Angehörige. Sie folgte mir aber auch im Auftrag des Erz. Mich zu berauben. Die Prinze ist verrückt wie meine Mutter. Mit Normalen kann ich nicht leben. Da warf ich die Puppe. Ich rechtfertige den Betrug. Die Tochter empört sich.


Hippie, Punk, Gelegenheitsdiebin. Möchtegernphilosophin und Herumtreiberin. Ich habe mir das Leben ergaunert. Jetzt werde ich noch bemitleidet. Wohnen und Unterhalt sind gesichert. Doch er will das Paradies nicht teilen. Ich kann das nicht verstehen.


Genügend Geld. Freie Natur. Ich genieße die Heit. Das Gute im Helden schätzen. Ingredienzien der Sehnsucht umgeben mich. Was ist der Sinn.


Ein mysteriöser Vorfall bringt mich in die Psychiatrie. Todesangst prägt Palatrese mit Haß. Ich irr als Taggespenst durchs Haus. Du bist nicht blutsverwandt. Nicht mit dem Puppen-Kind.


Die Prinze und der Sohn sind ein stadtbekanntes Paar. Ich mit der Mutter in N. Arcade erstrebt eine Narrenkrone. Die Tochter hält sich schadlos. Das erfordert Geduld. Überall Bomben. Ihr müßt euch ohne meinen Selbstmord befreien. Wir dürfen nicht ins Glücksland kommen.


Die Slawin hat keine klinischen Methoden. Sie forscht nur nach. Was geschah im November 1987. Die Prinzin exploriert die Liebe zum italienischen Mädchen. Ich konnte schon vorher nicht denken und schreiben. Der Lärm schoß mich hinweg. In der Liebe der L versteinert. Die Angst vor dem Erzer treibt die Tochter in meine Arme.


Die Prinze gerät vor der Tochter Katze in Panik. Brandgefährlich. Wir machen uns schizo. Der erbarmungslosen Infantilität wehren. Ein hoffnungsloses Unterfangen. Der Prinze scheint das normal. Das Kind ist unzerstörbar. Im Wahnsinn gesotten.


Ich finde mich draußen nicht zurecht. Kein Wunder. Das Kind versinkt in Chemie. Gekapselt. Aufschub in der Todeszelle. Im Comptur versenkt. Dem Erzherzog sind das Idyllen. Männerhaß zu Frauenhaß. Der Erz zerstampft mit wütendem Fuß. Sie verheimlicht das Kind.


Die Prinze schlägt ununterbrochen Krach. Wirft Geschirr durch die Küche. Sie stampft ihr Teufels-Bein. Herbeischaffen der Versorgung wird unmöglich. Ich bin zernagt. Gefressen. Magenschmerz. Nur noch aushalten. Ich steh es durch. Wir assumptionieren ohne Tod. Schlag rein mit flacher Hand.


Der irre Erzer will ein Star sein. Er will sein wie ich. Er hält sich für das Klügste der Welt. Du gibst dich als Prinzin. Du nimmst mit mir Kontakt auf. Er ist hoffnungslos untalentiert. Er läßt mich mit Hilfe der Spießgesellin F am zwölften März verschwinden. Am siebzehnten August bringt er mich mit Hilfe der Tochter ums Eck.


Jetzt hat er die Personality-Show für sich allein. Nach diesem Coup landet der Erz in der Kaiser-Gruft. Wegen seiner harten Kindheit plädiert er auf Unzurechnungsfähigkeit. Daraus macht er ein erfolgreiches Erinnerungsbuch.


Eine Frau gesellt sich. Zwischen den Kapitalverwertern brechen Kämpfe aus. Alles ist real. Landschaft. Eigentum. Die Mitarbeiter in simplen Geschlechterrollen. Von dieser Frau hängt alles ab. Sie spielt kein fieses Spiel.


Die Prinzessin zieht sich vor der Einsamkeit einfühlsam zurück. Sie moniert es als Inzest. Sie sticht in Absprache mit der Firma die internatierten Wunden. Sie stellt die Ausgangsituation wieder her.


Seit einiger Zeit schont die Prinze meine Verletzlichkeit. Mein Rückzug speist das Versagen. Ich tu nur noch so, als schreibe ich. Rücksichtsvoll stört sie nicht.


Der Erzer wütet aus heiterem Himmel. Die Mordvergangenheit kommt aus den Wänden. Der Schrecken der Verlassenheit bebt auf den schaumigen Lippen. Meine Einsamkeit entmystifiziert des Erzers Einsamkeit. Hysterisch schreit er gegen mich.


Ich schlage der Prinzessin ab. Das Kind flieht zur Familie Palatrese. Schauerlich hallt der Prinze hohler Mund. Ich gehe fort. Es findet mich niemand mehr.


Das Kind lebt in ständiger Angst. Die Mutter verläßt meinetwegen das Haus. Man wird sie finden. Erfroren. Erschlagen. Jetzt ist es geschehen. In der Erz-Burg. Der Erzer hängt es mir an. Ich bin auserwählt. Das Kind beschimpft mich. Es stößt mich in die Winternacht. Ich erfriere. Vereist.


Anonyme Briefe. Vertrauliche Mitteilung. Terror in der Stadt. Ich komm zurück. Und wenn ich dir die Tür einschlag. Die droht. Doch wer geht, gibt den Schlüssel ab. Sagt der Moderer.


Der Erzer erzwingt Zutritt. Er verlangt den Schlüssel. Er muss sich kümmern. Ich schalte das Telefon ab. Da hilft nur der Arzt. Das Institut jubelt. Ein Helfer als Attrappe. Bei der einen arbeite ich ein Jahr daran. Bei der anderen schon sechs. Jetzt büchst auch die aus. Es hilft nur noch Gewalt.


Der Erzer taucht auf. Keiner kann atmen. Ich kann nicht befriedigen. Das zeigt er. Er verschlingt alles. In der Stadt ist das Recht auf seiner Seite. Neuer Jammer kommt übers Haus. Es häufen sich die Unglücksfälle. Sozialklima dauernd über achtunddreißig Grad, witzelt Arcade. Der liebestolle Spießgeselle weist mich in die Psychiatrie. Aus Menschenliebe.


Ich bin das prophezeite Monster. Das ist verbrieft. Arbeit in der Firma ist kein Pluspunkt. Sie ist ein Schuldbeweis. Sie sprechen nur noch vom Job. Kein anderes Thema. F verkündet seine Diagnose als Todesurteil. Als Selbstmord registriert. Der Delinquent hat das selbst so hergestellt.


Die Tochter ist gegen ein Gerichtsverfahren. Die Prinze gibt nie etwas zu. Da wartest du lange. Am besten, man hat keine Kinder. Gegen ihr Verdikt gibt es kein Amt. Jedes Wort ist sinnlos.


Der Ingenieur ist die Wurzel des Übels. Auch die größte Liebe hat nichts mehr zu beißen. Die Tochter stichelt gegen den Honoratior. Es rührt zu Tränen.


Ein Mann und eine Frau. Nichts als Natur. Spitzenstars realisieren die Traumphantasie.


Ich war als Kind Abenteurer. Naturforscher und Wissenschaftler. Heute sammle ich. Technik- und Reise-Bücher. Das hat keinen Bezug.


Die Stadt ist ein Knast. Krieg, Verbrechen und Polizei beherrschen das Bild. Solo-Stars lärmen in der Szenerie. Die Hilflosen wollen Rache. Der Schling-Böse hat ihren Lohn einbehalten.


Ich wollte die Bierbrauer-Prinzessin des Vaters ingenieursmäßig vom Ahnen­Jammer erlösen. Der Tod ist das Entspannungsziel im metropolen Spasmus.


Die Prinze kappt die Versorgungsleitung. Der Erzer stutzt mich daumenkurz. Er verbuht mein Kind. Es schmort in der schwarzen Psychothek.


Die Tochter wird zur Prinzessin. Sie hat sich den Erz injiziert. Nichts als Techno. Auf Achse und um die Häuser. Das Kind will den Untötbaren schrecken. Es reicht. Ich schreck ja schon.


Nur Rackern und Elend. Meine Heimat ist im Cyberspace. Unsere Not in der High-Tec-Überlebens-Philosophie. Der anti-patriarchale Protest bringt Liebe. Sie stirbt für den andern. Zu Tode rackern als Trost. Gegen den lebensgefährlichen Aufstand rackern.


Unterschleifig Rache üben. Heroine der Revolution. Sie ehrt den Haß auf mich. Sie vergoldet die nichtige Abstammung. Ich erknarze Geld. Sie vertrinkt es. Ich lieb das verrückte Huhn.


Die Zigeunerin lebt in dauernder Angst mit mir auf der Insel. Sie verbuht das Spießbürger-Haus. Sie verkauft den Schwindel als jahrelanges Leid.


Die Lehrerin hat nur Fernbeziehungen. Sie kann höchstens ein Jahr lang ihre Wahnwelt verdrängen. Dann stürzt sie.


Der Scherge ist zum Überlebenden nett. Er wirbt um meine Partnerschaft. Er gibt sich als Kumpel. Früher stand er auf der andern Seite.


A Seghers und S Lenzs Standhaftigkeit. Transit und Heimatmuseum gegen die Verbündung mit der Folter. Den Beleidigten wird der Trost vorenthalten. Wir lieben die falschen Feinde. Die Ermordeten nachträglich endgültig liquidieren. Die Opfer verhöhnen. Das ist das Ziel meiner Intelligenz.


Der Erzer programmiert mit epileptischen Schocks. Jetzt wirft er dem Kind Folgsamkeit als Faulheit vor. Die Neue entsetzt der Missbrauch. Bei der Zuwendung erscheint ein Folterer. Bei ihrer Stimme raste ich aus.


Es ist Zeit für die Rache. Den Erzer im Wohnzimmer fesseln. Ihm das Maul verkleben. Er gesteht die Schassung. Die Sachen sind nicht der Grund des Mordens. Die Sachen brachten die Rettung. Der Erzer gesteht es. Wenn du die Sachen weggibst, erschlage ich dich. Die Zigeunerin fletscht ihre Zähne. Geh ja nicht weg. Es tatsächlich tun.


Die Tochter versucht es mit derselben Methode. Ich stelle den wurlenden Sack voll Gekröse in die erzene Burg. Schergen spielen sich als Helfer auf. Der Unverfrorenheit entgegentreten. Zum Kind stehen. Auch wenn es das Haus ruiniert. Arcade hält sich heraus.


Die Zigeunerin verleiht ihrer Rache den Anschein des Wahns. So gewinnt sie den Moderer. Der macht den Kriminalfall zur ärztlichen Angelegenheit. Ich fessle den Erzer am Ort des Verbrechens. Die Ahnfrau ist selbst das Opfer gewesen. Das interessiert mich nicht. Das Feuer der Toten kommt für die Lebenden. Brennte es schon in der Himmelfahrt.


Das Verbrechen zeigen. Sich nicht mit dem Schergen verbünden. Der Freiheit eine Chance. Das Opfer nicht an den Täter schmieden. Lebenslanger Haß sehnt sich ins Gefängnis. Verzeihen ist mutlos. Nimm das Haus in Besitz.


Das Opfer darf sich keine Versorgung erschleichen. Es muss für die Freiheit bereit sein. Der Erzer tötet die wahrhaften Frauen. Er tut es auf offener Bühne. Im Bewusstsein des Rechts. Die Prinzin erblickt mich im Herzen des Kindes. Seitdem muß ich löhnen.


Die Erz-prinzlichen koten überall hin. Das ist das Leitmotiv. Da liegt der Kot der Lindner und Betker. Da liegt der papierene Kot der Bürokraten. Zins- und Dividendenkot. Der Kot der Mietenraffer. Inwendig ogerhaft aufgefressene Frau-Männer. Sie hassen die Damenbinden. Ich will auf die Anti-Knauser-Seite.


Es gibt kein Entkommen aus der Flut. Es gibt kein Entkommen aus der multifadenspinnenden Flut. Allgegenwärtig den Strom der schreibenden Fantasie entbinden. Nie langweilend-tödlich-ödend.


Die alt-wiener Erz-Pracht ist dem Penner gleichgültig. Er erfährt auf der Parkbank das Glück. Das östrogentote Gerippe in der Kredenzschublade. Die staudenhockenden Lindner und Betker sind irrelevant. Die tote Genügsamkeit des Intellekts ist irrelevant. Das emanzitorische Bestiarium ist dem auf der Parkbank egal. Ich bin als Objekt irrelevant.


Die alleinstehende Freundin hetzt gegen den Lahmarsch. Der einfühlsame F hetzt weiter und weiter. Das Kind gehört mir, ruft Adelheid.


Das Unheil nimmt seinen Lauf. Die Söhne verachten den Vater. Die Blutsbande sind ungewiß. Frauenhaß. Kriminalität und Alkoholismus sind sein Los.


Arbeit hat keinen Wert. Geld hängt nicht an ihr. Oger-Mütter sind hilflos. Die Söhne folgen der faschistischen Blutsbande. Sie folgen den stalinistischen Müttern. Die Söhne folgen dem Kanonenfutter. Den Sucht- und Drogen-Vätern


Der Sohn gibt der Sehnsucht nur ein kurzes Glück. Nur kurz kitzelt der kleine Mann. Lahm des Liebseins. Jetzt kuschelt er in fremden Armen. Die Mutter hat jemanden in der Türkei. Blutopfer.


Die Prinze ist herrschsüchtig. Sie ist lasziv zerstörerisch. Unsinnig erzherzoglich. Ohne Mitgefühl begleitet sie das Ende des Affentheaters. Stolz finanziere ich das. Vielleicht lässt sie mich doch noch am Leben. Und pflegt mich. Sterbehilft. Die hat am Ende ein gutes Herz. Die Matrone pflanzt sich über den armen Wicht.


Es ist sonst öd und leer. Verrücktheit bringt weiter. Sinnlosigkeit mit Langeweile. Komödiantische Realität. Das ist eine gütige Lagebeschreibung. Todeslandschaft. Komödien sind das einzige Mittel gegen die Philosophen-Pose.


Die kraftlose Figur singt eine Hymne der Kraft. Die Dialogstränge quellen von Lebenssaft. Verschränkt im Strom der Fantasie. Seicht vor blanker Leinwand. Schreibend werde ich hundert.


Die einsame Prinzin dichtet ihre Ersehnung. Ich nahm sie im Handstreich. Gegen mein Wort geht sie zum Tanz. Dort trifft sie den Knochenmann. Ich warte vergebens im Bauernhaus. Die Großeltern warten vergebens.


Ich sehe ihre Madenstruktur rosa und weiß. Verschlungen mit dem. Das Feuer vereint Keramik und Metall. Heilige Glasur. Ich pflanze mühesam Pfirsich und Traube. Gegen die Mordkralle pflanzen. Für die Menschenfamilie. Trennen, schreit der Moderer.


Ich breche das weiße Haus endgültig ab. Heruntergekommene Stadt. Der Erzer schießt die Tochter aus heiterem Himmel nieder.


Bei Dunkelheit umstellen die prinzlichen Gangster das Haus. Sie kappen die Strom- und Telefonleitungen. Sie öffnen das apokalyptische Feuer. Die Nachbarschaft merkt nichts. Die Blutsbrüder verwenden Schalldämpfer. Ich muss verteidigen.


Ein Magengeschwür als Folge dauernden Wachens und Grübelns. Schwabing ist ihr nicht standesgemäß. Ich gehe in die Anstalt. Der Traum vom Bauernhof ist dahin. Der Traum vom natürlichen Leben. Der Tochter bin ich kein Mann. Dem Erzherzog eine Zumutung.


Die Prinze schwärmt einen Antiguaner. Der Antiguaner beneidet mich. Das überrascht mich. Ich vereinige mit dem Email der Dinge. Im Dezember schließ ich für immer. Das verwandelt die Menschen.


Die Prinzin kommt mit dem Spießgesellen wie ein Blitz übers Haus. Die Verbrecher sind hier sicherer als im Jumbo-Jet. Keiner beachtet sie. Sie nehmen das Kind als Geisel.


Die Geisel tyrannisiert den Verbrecher. Diese Meldung sitzt. Zwei Kindern gelingt die Flucht. Die Nachbarn halten sich raus. F stabilisiert mit der Caritas durch tätigen Rat.


Unglaublich, ruft die Tochter. Die Geisel macht mit den Verbrechern gemeinsame Sache. Ich mache gegen den eingebuchteten Bruder Front. Was kann ich sonst tun. Ich bin im eigenen Haus voll Unterschleif. Wer macht hier mit wem. Die erschossene Geisel war ein Komplize. Ich hätte gerade sie schützen müssen.


Rückverbunden in der Außenwelt kein zu Hause. Ich entlasse dich nicht aus der Innenwelt. Ich mache aus dem Erbe eine geheimnisvolle Versorgung. Sie kommt aus den unsichtbaren Wirtschafts- und Gesinderäumen.


Die Prinze bekämpft die vom Erzherzog geschasste Außenwelt. Das geht eine Zeitlang gut. Aber die Industrie entzieht die Mittel. Die Idylle wird zum Beinhaus.


Die Erbwitwen-Burg kann darüber nicht täuschen. Die Altjungfern-Festung. Die Prinzin kennt die Herkunft des Geldes. Sie tut so vernünftig. Bewirtschaftet Vergnügen und Versorgung. Sie verklärt sich nicht in Erhabenheit. Sie kurbelt die Wirtschaft.


Der überindividuelle Kultur-Kampf wird zur knochentrockenen Pfennigfuchserei. Er wird zu Rafftrieb und Erbschaftsgehabe. Das ist der wirkliche Spaß.


Lautlos vergeht der bukolische Traum. Das Sensibelchen sitzt zwischen allen Stühlen. In der Zuerwerbslandwirtschaft gehörte ich wenigstens noch auf den Hof. Jetzt muß ich weg. Es bleibt die dörfliche Innenwelt. Ohne den Erz hat die Prinze kein Zuhause.


Ich bin in der Gruft. In die Hölle geworfen. Ich kann mich nicht einrichten. Das Heim ist im Jenseits. Ich wehre dem Erzer. Der Zuerwerb erhält das althergebrachte Haus. Die Mutter lockt mit Selbstmord. Neurotische Streitereien fressen die Kraft. Mein Putzen beachtet niemand. Sinnlose Hausarbeit.


Hinausgehen. Ich bringe die Beute ins Dorf. Innen- und Außenwelt. Sie und ihn vereinigen. Eure Sozialamtsdroge ablehnen. Die Elektrode aus dem Grab ziehen. Indianer wanken durch die dunklen Gassen. Sie verkünden das alkoholische Mütter-Reich. Barmherzige Versorgung.


Der überindividuelle Erwerb stiftet individuelle Paradiesgärtlein. Mit Adelheid das Heim errichten.


In der Erz-Welt bin ich unnötig. Die Prinze wird sowieso aus der Dose versorgt.


Der Hippie-Traum vom Hort der Liebe. Das Gärtlein muß von draußen bewässert werden. Das Wasser fault sonst auch in Arkadien.


Der Verführer flüstert. Es kann dir nichts passieren. Man lebt von der Hilfe. Die Penner rösten die Prinze. Sie breiten sich vom Kabäuschen über das Wohnzimmer aus.


Überindividualität prägt das Haus. Es bleibt draußen sicher erhalten. Es entläßt jederzeit. Der Bangemacher pumpt den Saft ins prinzliche Faß. Er macht den Düster-Klub des Erz-Dämons wohnlich.


Ein fahrig-zittriges Wrack scheucht das entsetzte Kind. Liebe verbindet das Leben mit einer überindividuellen Tätigkeit. Sozialhilfeempfang nicht körperlich unterschleift. Keinen toten Unterhalt einschleifen. Kneipengang. Erhalte die sich noch so verrückt gebärdende Welt. Solange sie das Herz erquickt. Laß es frei. Verdirb nicht den Spaß.


Ödipus ist zur täglichen Weisheit eine quantite negligeable. Wir haben die richtige Welt. Das Haus im überindividuellen Raum. Ohne Pädagogik. Der Erzer unterminiert das Gelände. Ich habe das zugelassen. Überindividualität ist Zukunft. Doch ich bin immer noch Mutters Sohn. Sie reitet jederzeit. Auf der Rückseite verhungere ich.


Adelheid verläßt die Satans-Burg. Zertritt die Huld. Ihre erzene Sucht zum Männerhaß. Sie zerstört die Welt. Ich gehe.


Nach der Arbeit treffen sie sich im Offiziers-Klub. In der Heimat geht man nach der Arbeit ins Haus. Hier gibts nur den Klub. Endgültiges Aus. Der Kneipengang ist dem gegenüber ein neckisches Spiel.


Ein Haus für dich und das Kind. Sonst geh ich in den Klub. Fernsehsessel mit Bierflasche. Das Kind nimmt den Klub nicht an. Morgensport und Wochenendausflug verklären das Internat. Sich wenigstens streichen.


Unbemerkt wächst das Monster. Es kriecht aus dem Kinderzimmer. Aus heiterem Himmel zerrüttet es mit Fünfundzwanzig. Da rettet die Firma. Im arktischen Eis dem Monster geliefert. Im Eiskeller des Erzers Haut und Haar.


Im Heim teil ich die Individualität. Das Haus steht in der Überindividualität. Du nimmst das Heim-Schicksal Penelopes. Draußen bist du Odysseus. Überindividualität zum Lebensunterhalt.


Aus den Mutter-Armen in die Gruft. Die Prinze teilt das Heim nicht. Schasst das Draußen. Das Heim ist eine Arktisstation. Ein Fernseh-Bierflaschen-Klub.


Der Sachen-Wall hält Dämonen fern. Paradiesgärtchens Ende. Das Heim liegt im Außen-Substrat.


Im hasskalten Universum gibt es kein Heim. Das Heim ist keine Raumkapsel. Keine göttliche Nabelschnur versorgt uns. Hinter den Prunkräumen des Ahnfrauen-Klubs sind keine Versorgungs- und Bedienstetenräume.


Im arktischen Klub von einem Alien verschlungen. Der Erz betreibt die Station. Er bleibt im Dunkel.


Die Prinzin akzeptiert nicht Außen fürs Innen. Die Höhle ist ihr Ein und Alles. Draußen ist Schaß und Haß. Draußen sind Versorgungsräume und Bedienstete. Hinter der Schloß­Fassade ein Ahnfrauen-Klub. Ein arktischer Alien-Sarg. Ein Graus.


Die individuelle Innenseite hat die Außen­Welt von Recht und Ordnung. Vaterland und Heimat können die Mutter nicht nehmen. Dagegen nur wütend erwachsen.


Dem Kind besser leben helfen. Es soll den Kampf weiterführen. Es stirbt schließlich darin. Verklärt mich zum Heiligen.


Das Kind soll selbst leben und kämpfen. Nicht fürs Kind leben und kämpfen. Ich nehme ihm nicht das Erwachsen. Verschlinge nicht den Protest. Ich entziehe mich nicht als Zielscheibe. Ich treibe nicht ins Versteck. Nicht ins Ausland. Deutschlnd oder Kaschmir.


Das Kind kann die Schaukelstuhl-Mumie nicht mehr sehen. Sei glücklich oder tot. Ausgelaugt ist das Kind. Es hat den Schmelz geopfert. Immer wieder versucht es sich am Schrott des Lebens. Das zerreißt mein Herz. Das Kind will die Mutter zum Lachen bringen. Es derspragelt sich. Macht sich zum Clown.


Die Tochter rächt es an Mann und Kind. Die können sich noch so um die mütterliche Seife bemühen. Die Mutter des Vaters. Die Mutter des Schwagers. Die Firma. Überall überschreite ich Grenzen. Kitzle die Gottheit.


Die Weltanschauung opfert das Kind. Es wird dem Priester geopfert. Die Menschheit ist der Vater. Die Prinzin Himmelskönigin. Ich bin eine hässliche Kapital-Maschine.


Die Welt schrumpft zum Heim. Versammelt sich in Feindschaft um den Oger. Die heilige Mutter gebiert eine revolutionäre Klasse. Endlich.


Hinter der Tafelbildmalerei die Jahrhunderte lang verborgene Folie. Der Oger veranstaltet in meinen vier Wänden das Jüngste Gericht. Gegen die entsetzt gelähmten Angehörigen führt er Krieg. Wir haben es ja, verkündet die Prinzin. Man wird uns nicht gleich auf die Straße setzen.


Schluß, Ende, Basta. Ich verbunkere den Stall für die Anbetung der Königin. Das ist meine Strategie gegen das Versorgungs-Kupplat.


Paul Tillich liefert uns dem Absoluten aus. Julian Huxley evolutioniert zum Ziel. Mit Schleifen und Wendungen der Himmels-Erotik. Der Mensch als fascinosum. Im Überlebenswillen saugen Lots Töchter den Vater.


Nur nicht vampirhaft gewrackt. Sich sechzig-jährig im Licht der Ferne vernetzen. Neunzig-jährig stirbt die Mutter in einer fremden Stadt. Tagelang unbemerkt.


Hier ist die Nähe und Fülle. Gottferner Geruch der Sinne. Das garantiert Lebenswillen.


Die Verbrechen der organisierten Banden sind brutal. Versorgungs-Hingabe gezielt postulieren. Abhängigkeits-Sucht und Machtausübung. Patriarchale Prostitution. Gottloses Überlebensziel. Die Gequälte nimmt dem Vater das Kind.


Ich erlebe Kriminalisierung. Tod des Kindes.


Ungeheuer. Schling-Hitler überm Haus. Versink in die Erz-Gruft. Satansschlund. Hexendreck. Aus dir willst du Menschen formen. Erklärst dem menschenschaffenden Gott den Krieg. Lächerlicher Schaas.


Sie sind nicht der Großvater der Prinze, sagt Aristide. Nehmen Sie die Jungen. Sie sind ein kreativer Sechziger, kein dumpfer Fünfziger.


Die Tochter verlangt contenance. Sie will keine Sozialhilfe-Wohnung. Zweizimmer. Du wirst ja achtzig oder neunzig, schreit sie. Wir haben das gleiche Problem. Was wird aus den nächsten zwanzig Jahren.


CroMagnon-Plus. Fridjoff Bergmannsche Schatten­Kreativität. Oder bleibst du eine Mädchen-Mumie. Adelheid wittert überall väterlichen Missbrauch. Ihr Jungfrauen-Paradigma im Pinakothekcomputer.


Ich irre nicht mehr durch die Straßen. G strahlt. Die Prinze packt das Grauen. Ich komme aus der Patriarchen-Kluft, mit dem Schwert. Die Toten sollen die Toten begraben.


Die Prinze fällt in den Rücken. Der ist erledigt. Paradiesschlange im eigenen Haus. Die Prinze ist ein realer Feind. Sie kann sich nicht mehr auf die diktatorische Herkunft berufen. Ich gewinne sie nicht. Sie ist des Erzers fünfte Kolonne. Trennen, schreit der Moderer. Es darf keine Toten geben.


Das Leben ist ohne die lichtgestaltete Tochter grau. Ich erkenne das Unheil, kann mich nicht trennen. Ich bin der Grund. Das kommt von keiner numinoser Kraft. Ich profitier ja davon. Das ist nicht nur Rache ohne Rücksicht auf Verluste. Ich laß den Erz den Untergang inszenieren. Ich bin verrückt.


Junge Frauen alter Männer. Frauen toter Männer. Töchter toter Väter. Die Kindfrau hat recht.


Die Prinzin hat genug geerbt. Dennoch schickt sie den Liebhaber auf Raub. Sie nimmt der Alten die väterlichen Klunker. Sie hat dem Vater als Diebin assistiert. Diese Besessenheit erst einmal verstehen. Das ist eine fadenschreibende Schling-Fantasie.


Gottfernes Leben von Mutter und Sohn. Gottvertraut Vater und Tochter. Jeder Schritt ist gefährlich. Sucht. Inzest. Kastration. Die perverseste Wahrheit stimmt. Die verborgenste wirkt.


Wutgeifernd verfolgt mein Vater den Sohn. Der flieht ins offene Haus. Er will die Mutter entlasten. Er bleibt zeitlebens ein Diener.


Hier ist wieder der Menschheitsmarsch. Ende der Cleverness. Der Mensch will wissen, warum das und jenes geschieht. Der Mensch will wissen, was für ein Mechanismus wirkt. Gegen die Hoffnungslosigkeit, dass es ist, wie es ist, will er wissen. Gegen die Hoffnungslosigkeit, dass die Weltmaschine trostlos eingerichtet sei, will er wissen. Dass sich immer und überall das Miese durchsetzt. Der Traum vom edlen Menschen ist dabei nicht in ihm.


Ob es den perfekten Mord gibt, interessiert jeden. Schon für Goethe gibt es keinen Mord, den er nicht begehen könnte. Mord an den Eltern usw.


Nur noch Geisteskranke erwecken Interesse. Geisteskranke als Helden alten Zuschnitts. Die letzten Verwegenen und Abenteurer. Sie setzen für den Traum der Mutter alles aufs Spiel. Ansonsten sind sie Machos, Rächer, Erlöser und Jesusse. Narzissten mit Helfersyndrom sind out in der coolen Welt. Selbstzerstörer aber sind in. Psychisch krank und drogensüchtig. Der Zuschauer unterstützt so noch die Verführung der Verlassenen.


Eine Scheidung ohne Trauer. Für die Kinder erst recht. Sie stehen eindeutig auf der einen Seite. Nach dem Tod der geliebten Mutter eignen sie sich mühsam die verteufelte Seite an.


Die Fünfzehnjährige löst sich von der Überwachung der Blockawa. Sie erlebt Liebe. Wenn sie diese nicht gefunden hätte, wäre sie zerbrochen.


Der Leser begrüßt den Entschluß der Gepeinigten, die Peiniger zu töten. Er treibt die Gepeinigten damit endgültig ins out. Er schützt sie nicht. Der Leser glaubt nicht an Gerechtigkeit und Wiedergutmachung. Das Grauen soll einfach ein Ende haben. Den Gepeinigten bleibt nur die gegenseitige Zuwendung.


Im Weltraum hört dich keiner. Allein landest du auf dem Planeten eines wüsten Haufens von Schwerverbrechern.


Email schimmert in Kälte. Computer. Blau und weiß. Die wahren Motive verborgen.


Ewige Glückseligkeit. Himmel auf Erden. Nach mehr als zwei Feiertagen führt das ganze zum Mord. Körperloser Tanz.


Immer und überall. Einander. Fulgurative Alpha-Alpha-Werke. Rigidität und Grausamkeit schwinden. Es verschwindet Potentatentum. Intriganz.


Der Getreue harrte frauenlos. Wohlstandslos. Er darf nicht vom Vater enttäuscht werden. Er geht sonst endgültig zu Grund.


Der Zauberer hält die Tochter klein. Er kann sie im Uterus bergen. Der Zauberer will sterben. Seine Rettung führt zum Weltuntergang. Mit der daumengroßen Liebe kann er nur perlustrieren. Er kann in der Heiligen Nacht nicht das herrliche Kind zeugen.


Deshalb kehr ich auf die Insel. Hier spießen sich alle. Aus diesem Höhlengraus aufs offene Meer. Frau und Kind hinaus. Die großen Werke befreien sich. Laß die Toten die Toten begraben. Du brauchst die neue Tat.


Unterschiedliche Gesponse. Zur Thronsicherung und zur Haushaltsführung. Sonst macht die Verbitterung hart und ungerecht.


Tochter heiratet Vater. Väter starren auf Töchter. Sohn heiratet Mutter. Mütter starren auf Söhne. Gut so.


Ich heirate die Schwester. Gleich und gleich gesellen. Die Fee ist dagegen. Durch die Intimität fällt des Vaters Glanz. Durch die Intimität der Tochter.


Jesus ist die Gegenmacht. Gegenmacht zur Verführerischen. Sie werden verspottet. Am Ende gegeißelt. Getötet. Die Erz-Entscheidungen kosten den anderen das Leben. Ich bin der verlachte Narr. Ewiger Widerspruch.


Der Erzherzog war immer das Oberhaupt. Er kontrolliert das organisierte Verbrechen. Der Älteste will die Patriarchen-Macht erringen. Die Jüngste hält sich raus. Das gibt ihr numinose Macht. Über den ganzen Clan.


Ich wurde vom Spießgesellen niedergeschossen. Spießgeselle der Prinze. Jetzt muß die Tochter entscheiden. Sie übt Rache.


Das Reich des Erzers liegt im Dunkeln. Es liegt hinterrücks.


Krankheitskeime bedrohen. Ein Seuchenspezialist kann das System erkennen. Er muß aus dem Atem Giftwolken ziehen. Die Zigeunerin will wieder zurück. Hier will sie wohnen. Der Männin nicht trauen. Das braucht einen Exorzisten, sagt Aristide.


Recht Haben verbraucht die materiellen Ressourcen. Recht Haben raubt die humanen Ressourcen. Das Böse durch Stellvertreter. Schuld sind die anderen. Der Erzer ist falsch informiert. Er würde sonst die Vernichtung stoppen.


Ich kann den Schling-Schlund nicht stopfen. Dem Erzer geben, was ihm ist. Er ist des Übels Wurzel. Das Ziel ist die Rettung der Menschen. Auch gute Ratgeber stimmen den Erzer nicht um. Die Bombe muss immer im Meer abgesetzt werden. Irrtümlich im Meer. Die Stadt verschonen.


Ich stehe dem Rechts-Monster gegenüber. Dem Material-Monster. Tausendköpfig schasst es die Privatsphäre. Die Wissenschaftler- und Vaterehre verlangt das Unheil der Überantworteten. Unausweichlich. Keiner beseitigt den Schling-Hitler. Der Gute weiß ja nichts davon. Nur Stellvertreter werden aufs Korn genommen. Angehörige sind terrorisiert. Das Leid zum Schein. Schein-Argument.


Im letzten Moment rettet ein Serum. Es rettet die ganze Menschheit. Das konnte mich nicht rehabilitieren. Der Erz bleibt ungeschoren. Die Presse verurteilt weiterhin Stellvertreter. Ich werde als Querulant verblasen. Ein kulissenschiebender Motor treibt die Marionetten.


Die Kinder entkommen in die Wüste. Jetzt kreisen auch da die Geier. Bei unserem Heranflug gräbt sich das eine Kind in den Sand. Das andere sieht Rettungshubschrauber über sich. Am Ende stürzen Eltern herab.


Eine Felswand versperrt den Weg. Die Tochter will die Wand überwinden. Sie frägt in der Hitzetrance nach der Mutter. Die Mutter ist auf dem Dach. Endlich hat das Kind die Felswand erklommen. Da wird es von den schwarzen Schraubern kassiert.


Nur die Wüstenmaus lebt noch. Sie dringt in die Höhle des Wahnsinns. Die Wüstenmaus tötet den Erzer. Sie frisst das Grauen. Das ist die einzige Waffe.


Keine Täuschungen mehr. Die schwarzen Krankheitskeime umwolken die Hubschrauber. Bei der Leichenrede für die Helden der Nation tauche ich mit der Liebestollen auf. Als Schemen. Es war nur jämmerliche Schauspielerei. Konsequenz aus dem Schlafzimmer. Tödliche Konsequenz.


Kastration wegen selbstsüchtiger Vergnügungen. Die Mutter liegt zu Füßen. Ich traf mich mit dem Brudergespann. Es gab mörderische Komplikationen.


Der göttliche Erz interessiert sich nicht fürs Gesindel. Den Erz interessiert nur Geld. Sein Weg ist mit Leichen gepflastert. Die öffentlich gebotenen Tausender verachtete er hasserfüllt. Der Moderer ließ sich nicht täuschen. Der Erzer will immer mehr. Der Erzer will alles, schrie der Moderer. Trennen Sie sich. Die Panik des Moderers. Er traut mir die Prinzin nicht zu. Auch die Tochter entsetzt mein klares Vorgehen. Sie fürchtet ums Leben.


Das Geschlecht der Protagonisten ist nebensächlich. Überall nur jämmerliche Schauspielerei. Kein Mann-Frau-Bezug. Das Großväterchen streicht dem Enkelkind übers Haar. Die Masseuse dem Trinker. Der Bedienstete beutet am Sozialamt. Der Bedienstete beutet den Ausbeuter. Des Erzers kriminelle Brigade vertingelt. Erwachsene Beziehung verlangen.


Ich decke die Vergiftung auf. Die Tochter deckt auf. Die Küche des Erzherzogs enthält nichts als Dreck. Die Erz-Physiognomie versinkt hasserfüllt vor aller Augen sang und klanglos. Das lächerliche Ende des Compturs macht traurig. Es war schon immer zum Lachen, ist so traurig gewesen. Der Schrecken war ja wirklich. Lache, wenn einst du auch weintest.


Du wählst, läßt fallen. Nach dem Fall gönnst du ein freies Gesellenleben. Du gönnst es eigennützig. Neue Beziehungen gelingen nicht. Klugerweise läßt die andere das bleiben. Der Stachel steckt tief. Ihn ziehen ist mühsam. Sie hält zum Narren. Solange was zu holen ist.


Es nicht allen zulassen. Macho-Casanova-Gehabe testen. Ich warte auf die Mutter. Die meint es gut.


Wählen und Fallenlassen. Dagegen wurde das Kind geboren. Die Ehe ist im Himmel geschlossen. Das dämmt ein. Wir geben die Ehre. Die Macht der Wahl. Die Ehre gewann dich. Ich will nicht lassen. Sonst streunte ich heimatlos.


Die Menschen wollen wohl. Sie sehen die Ehre der Wahl. Ich wähle belanglos. Ohne Magie ist der Wille. Du distanzierst jedoch. Ich soll den wahren Wunsch erkennen. Deine Wahl ist Gottes. Du entscheidest. Ablehnung oder Glück. Das ist die Quintessenz, die ganze Komödie.


Der Internatsschüler mißversteht, versteht nicht der Macht welterhaltenden Sinn. Ohne Erkennen bin ich dem Erz geliefert, der Inquisition. Dem Sadisten sagt jeder Unglück voraus. Er prophezeit des Toten Unglück.


Sich der Ehre opfern. Du schützt nicht unter den Männern. Noch rechtzeitig die neue Wahl erkennen. Die Ehre der Wahl. Zu nächst einmal gerettet.


Der Sohn verehrt die Mutter, die ferne Mutter. Die Tochter straft mit Nichtbeachtung. Die Schwester ist 1987 am Tod des Bruders schuld. Im italienischen Cafe. 1991 rettet sie Arcade zweimal vom Strang. Darüber kommt sie nicht hinweg und vergrämt. Unruhe. Albtraumschreie. Schwermut.


Die Tochter war Freude in der Einsamkeit. Die Prinze hetzt Bruder auf Schwester. Den Bruder in den Tod schicken. Die Tochter in den Haß. Die Prinze bringt sich schließlich um. Ich vegetiere. Schlaganfall.


Tote zwischen den Zurückbleibenden. Der Lauf des Unheils vollendet. Am Ende bin ich gelähmt. Ich knalle das geballte Böse nieder. Die Tochter bekehrt sich. Sie tötet auch. Um sie hatte ich am meisten Angst. Ein früher Tod. Sie bekam Liebe. Angst bringt Zuwendung. Ums Überleben.


Siebenstufiger Fortgang der Generationenreihen. Ungeheuerliche Generationen. Das Alpha­Alpha-Maß schwebt in den Hallen. Verlassen nicht in die äußere Welt finden. Die Jungferngeburt opfern. Die Tochter verflucht Gott, wird hart, wahnsinnig. Die noch nie gesehene Kälte an mir sühnen. Die Seltsame lebt in der Erz-Burg. Hassend. Die Tochter aber nicht verdammen.


Ich kämpfe gegen die schassende Macht. Gegen ein ganzes Geflecht. Den lächerlichen Kampf um Familie. Der Berserkerin den Mörder entgegenstellen. Dem ungeliebten Kind ist die Welt verschlossen. Liebe könnte das retten.


Dich ohne jedwede Signale in die Welt geschickt. Keine echte Beziehung. Du gerätst von einer Verwirrung zur anderen.


Die Schlachten rufen Gott. Grauensszenen rund um den Erdball. Dem Haß kann nur der Schamane entwinden. Der schafft uns aus sich heraus, gebietet der Zyklopen-Schlacht Einhalt. Haß auf den Haß bekommen.


Zeus ist die Mutter in der verlassenen Welt. Er endet den Graus. Der Erzer nimmt das Recht, macht die Prinze zum Werkzeug der Ahnen. Er läßt nur das Tötungs-Recht. Sich töten, um Recht zu behalten.


Die angenommene Wahl ist meine Schuld. Der Erzer genießt Tragödien aus der Ferne. Er höhnt das Versagen. Ich bin die Wurzel des Übels.


Ins-Bild-Setzung. Lediglich ein Zuckerguß des wahren Geschehens. Ist anders nicht zu ertragen. Die geheimnisvolle Herkunft der Bilder akzeptieren, die realen Lebensläufe. Den Sinn des Leids der Nachkommen verstehen. Allgemeingültiges Elend.


Die Prinze mit dem Kind verheiraten. Sie ist mit dem eifersüchtigen Hausdrachen verheiratet. Erzählt das überall. Es gibt Hausfreiheit. Sie ist in schrecklicher Ehe gefangen. Jetzt muß sie sich auch noch um die Versorgung kümmern. Das bricht des Casanova Herz. Der will ja nur anstrengungslos genießen. Die Prinzin nimmt mich als Gemahl. Das soll den Großkotz zur notwendigen Investition bringen.


Mein Glück liegt in ihrem Gutdünken. Nicht wo es hinzieht. Ich bin ohne Antenne in der Mutterelektrode. Das Schicksal als Kupplerin.


Die Prinze erkennt sofort wer wen. Sie spielt mit Schlawinern, läßt die Mutter. Ja bewundert sie. Sie braucht selbst keinen Teil, wütet jedoch gegen jede andere. Das gilt dem Heini als Erz-Verband. Alles geht im prinzlichen Rummel unter, im vorbestimmten Erz­Theater. Happy-End in Komödie oder Tragikomödie resignativ-philosophisch. Keine andere Option.


Mären über die Großen der Welt. Aventüren. Die Bibel. Das Theater erzog noch den Studenten der Zeit. Heut stöpselt der Film seinen ununterbrochenen Traum. Ohne Führer bin ich verloren. Die alten Komödien lehrten Erwachsen, führten aus dem infantilen Vaterschloß.


Die für den anderen sterbende Mutter. Sie haßte vom Anbeginn. Die tragische Mutter verlangt Gehorsam. Die hohe Abstammung im Kollektiv-Wachs begleichen.


Das darf nicht vom Alpha-Alpha-Lehrgang wahren Umgangs abhalten.


Im Wolkenkratzer des Konzerns Platz finden. Dazu mußt auch du am Arbeitsplatz. Glück der Angehörigen kommt zum Happy End. Die werden es schaffen. Sie schasst nicht ins Sozialamt, neidet mir nicht den Konzern. Keine Entselbstung und Sklaverei. Das Kind soll nicht den Erfolg bahnen.


Der Erzer verachtet paradiesische Lehrgänge, verachtet Komödien. Er ist süchtig nach Tragödien. Hinter­mir-die-Sintflut und totale Vernichtung. Ich bin zur High-Tec Kreativität gelangt. Du bleibst des Erzers Ungeheuer. Das ist die einzig wirksame Intimität. Scheidefluß zwischen gutem Leben und kindlichem Elend. Sucht, Kriminalität und Wahnsinn.


Von wilden Jahren für den Rest des Lebens literarisch zehren. Das ist nicht skandalös. Die öffentliche Dauer ist ein interessantes Diktum.


Die Lust am Leben zeigen. Nicht flüchtige Küsschen. Das Tagebuch enthüllt die böse Komödie. Horrorfratze. Raumnot. Rache. Der Ehemann als Freier. Du willst wieder künstlerisch tätig sein, wieder schreiben.


Der Big Spender gibt noch das Geld dazu. Der Richtige soll es sein, kreativ. Der Zwischendurch sieht deinen Ekel vor mir. Die Quelle versiegt sonst.


Die Prinzin trennt Leben und Geschäft. Freier ekeln nicht, sind von vornherein nicht die Richtigen. Sie gibt sich nur geschäftsmäßig ab, zur Sicherung der Erz-Versorgung.


Dem Besorger keinen Ekel zeigen. Sonst geht die Inspiration verloren. Das Kind darf Ekel empfinden. Sie aber demütigt in Ewigkeit. Die Prinze enthüllt andere Seiten. Schonungsloser Alltag im Happy-End.


Das Tagebuch ist das eigentliche Werk. Kunst ist nur Burleske. Das Tagebuch entschleiert das Hut-System, wie Kant und Nitsche. Das wird als Besessenheit verharmlost, wie auch Gottes Tod. Schuld der Juden.


Die Individualistin hat keine Verantwortung. Kompromißlos ohne Kind soll ich auf mich selber schauen. Die Prinze muß doch das Schreiben nicht stützen.


Kein Typ zum Bürgertum. Das ist klar. Er lässt sich wählen. Ist selber schuld.


Die Prinze ist auf Casanova nicht eifersüchtig. Sie will mich loswerden plant ein Doppel-Dreieck. Sie wird ewig saugen. Ich glaube nicht an den künstlerischen Durchbruch.


Der Erzer schickte schon in der ersten Nacht zur Apotheke. Die Prinze sollte endlich gierig sein.


Die Prinze will das Bordell geil machen. Sie will mich los sein. Sie will das Vermögen weiterhin verwalten. Auch Planung garantiert keinen Erfolg. Es war nicht vorhersehbar. Die literarische Affäre wird körperlich.


Die völlig belanglosen Akteure führen ein hysterisches Leben. Hier ist der Teufelsfuß im Komödienparadies. Die absolute Null will das Publikum am Schwanz kitzeln. Der Körper liefert mich unausweichlich den Nobodys aus. Sie machen sich gegen die gesellschaftliche Moral wichtig. Sie recken der Nährmutter den Arsch ins Gesicht. Die Liebe verschließt den Schlund der Langeweile. Liebe gibt literarisch was her.


Die Unschuld der Leidenschaft zeigen. Kunst enthüllt die Jämmerlichkeit des Intellekts. Das Säuglings-Leben der Boheme als Intimität des wirklichen Lebens. Am siebenten Tag ruhen zur Ehre der Schöpfung. Das Kind betreibt es immer und überall. Es reckt der Öffentlichkeit ins Gesicht.


Das Säuglings-Leben der Liebe akzeptieren. Er ist Mutters. Er stillt die Geliebte. Die Babygeliebte. Potent nach ihrem Willen. Kein Pfählen. Sie kommt ihm zuvor.


Sie ernähren. Sie soll wieder schreiben. Die Schreibkinder herauswachsen. Den Musensohn gebären.


Die Prinzessin ernähren. Beziehungsfunktion. Spiel-Übung zur Versorgung. Genügend Einkommen für sich und die Kinder.


Komödien beginnen im Restaurant. Das Essen kommt aufs Zimmer. Die Brust für die ganze Familie spenden. Ich lasse mich ein, erhalte ja auch davon. Kein pompöses Fertiggericht. Es füllt den Bauch für das Kind.


Kokotten erkennen sich, versenken die erwartungsirren Blicke ineinander. Ertragreiche Schassung des Toten an meiner Seite. Jeder löhnt für sich allein. Am besten man hat keine Kinder. Selbst eins sein.


Habenichtse bekommen. Den selbst Gebärenden ernähren. Bedürftigen. Subversiven. Angeschafft für den Schriftsteller. Der versteht die Prinze. Die antibürokratische Maske vor dem Erzherzog. Das Kind darf nicht metastasieren. Organisch.


Der Erzer erkennt die Kokotte sofort und wählt das Opfer. Er versorgt die Amazonen-Gemeinde, nennt den Autonomen Wachser, jedem Irren ein Polizist, ein Rauschgift-Cop. Die G bemitleidet jede Frau an mir. Der Hans im Wichita durchschaut es. Da schmeißt sich die Überkämpferin erst recht. Du kommst auch noch dran. Als Mafia-Boß mit Sekretärin durch die Szene legen sie die Welt aufs Kreuz.


Das Kind treibt Protest, verteidigt die Intimität in Chaos und Verbrechen. Die Ratte zappelt am Abgrund, faselt vom Monopterus-Professor. Der gab alles hin. Ich soll das dereinst auch. Stattdessen residiere ich, betrüge das Kind auf der Insel.


Das Glück der Mick ist nicht tief. Geh ins offene Haus. Stier unter schwärmenden Stadt-Knaben. Alpiner prescht aus den Wäldern. Als Hausrück-Bub scheitert der Dichter.


Du bist so arm, mitleidet sie, hat sich das adelige Totengebein eingeführt. Ich gehe weiter, sowie du es willst. Du hältst und ich bleib in Klausur.


Geburt braucht Konzentration. Solange zieh ich alles rein. Mach ein Buch daraus, gebrauch es.


Hassenswerter Unterschied. Dir ist genug für alle da. Es kommen alle dran.


Ich muß mich auf Willigkeit und ökonomische Potenz beschränken.


Wochenlang kein Gedicht in Angst vor dem Erzer im Haus. Die Mutter gönnt keine Freude. Das wird sie noch ruinieren.


Er kann nicht alle säugen. Das Geld reicht nicht ewig für die feinsten Lokale, feinsten Klamotten. Er muss sich schließlich nur für eins entscheiden unter Blühenden.


Brot. Wasser und Luft.


Bescheidenheit ist ihr Trick. Das Glück vergeht wie ein Schaas. Die Mutter wartet im zehenkäse-durchwehten Altbau. Kunst kann das Fleisch nur verderben. Dem Kind riecht es wie Kuchen.


Das ist des Pudels Kern. Happy-End Komödie. Beziehung mit der Erwerbswelt verquickt. Werben und Schenken. Liebesnährende Häuslichkeit des Innen-Kindes. Außen arbeiten nach ausgiebigen Kochübungen im Appartement. Weit entfernt vom Opernball, ohne Caramba-Ole, ohne Carneval von Rio.


Vom ersten Tag an prägniert für dein Gefängnis. Die Beziehung mit mir ist der Erz-Macht eine Schuld. Freiheit gibt nur als Irrenhaus. Gescheiterte Männer und unglückliche Frauen. Süchtige. Kranke und Tote. Knast. Rotlicht als letzte Häuslichkeit.


Die rosige Verzückung erfolgreicher Literatur. Du hast es mir geboten, doch jetzt verjag ich dich. Du hast die lesbische Sozialarbeiterin überhöht. Ich bevatere nicht.


Sie erträgt die Bullen-Gehirngeburt. Irrsinn macht sie zur Ernährerin, bemuttern sollen andere. Sie verleibt mir den Oger. Der muß mit Recht bluten, denn sie hat das göttliche Kind geboren, ihm ihre Jugend geopfert. Hat keinen Dummen gefunden, sagt sie.


Fortgepflanzt hast du. Mehr war nicht drin. Mich ekelt, du bist kein Richtiger. Ich schlag dir dreimal öffentlich die Tür ins Gesicht. Das Haus wackelt. Ich begieß dich mit Jauche. Was will der Wurm. Bist du immer noch da. Versinke im Abgrund. Stirb. Werde glücklich.


Unstillbarer Anspruch. Rotlicht-Nachbarn in jeder Komödie. Im Happy-End kommensurabel.


Die Kokotte bemuttert, will Familie mit Kind. Ich kann versorgen, doch ihr schriftstellerischer Erfolg stürzt mich in den Abgrund. Sie rafft die Beziehung wie einen Raub zusammen, kehrt zur Ehe zurück. Ich grinse in kindlicher Hoffnung. Es gibt kein Spätglück in Hemmingways Säufergosse.


Öffentlich treibt sie übers Happy-End hinaus, rettet uns vor der Rotte, treibt kinderlos in den Wahnsinn. Das Wahrhaftige wird literarisch. Die Takterin hat ja sonst nichts in der Hand.


Verführen. Machtspiel. Wer ist der Chef.


Die Prinze übernimmt gegen alle Kompetenz die Führung, will modern sein. Sie ist die tüchtige Tochter. Sie geht über Leichen. Sie hat Untergebene, stolz auf den Ruf ihrer Tatkraft.


Wegen Nötigung gefeuert werden droht unweigerlich. Narzißtischer Größenwahn. Der ganze Laden gehört ihr. Sie hat Macht über uns zwanzig Minuter, ins Stammhirn programmiert.


Sie bietet sich als Gespielin über Frau und Familie. Niemand steht zu mir. Du hältst dich heraus.


Nicht das Spiel des Intriganten spielen, sagt der Moderer. Doch ich bin zu schwach dazu.


Jetzt geht es erst richtig los. Das Vertrauen zertrümmert das Lügengebäude. Happy-End. Das Skandalbuch muss erst noch geschrieben werden. Mordunterschleif in den eigenen vier Wänden. Der Erzherzog geht über Leichen. Er verbündet sich mit der Firma.


Du hieltst die Unschuld in der Hand. Doch es mußte nach deinem Willen so weiter gehen. Beruf und Familie sind nicht gleichzeitig zu haben. Allein dir soll ich dienen, versorgen kannst du selbst. Ein Kind soll ich bleiben.


Meins ist sowieso deins. Du brauchst von mir keine Versorgung, denn das versorgte mich selbst. Dunkle Kräfte. Militär. Firma. Gegen Haus und Familie. Das erkenn ich erst jetzt.


Zähes Ringen. Schreckliches Schlachten. Schassung. Im Märchen siegt das Gute. Der Sieg des Bösen wäre zu profan. Seine Macht ist zu gewaltig im zerbrechlichen Wachsen.


Die Schasserin will den zwanzig Minuten Taktschlag des kreativen Erwerbs ganz und gar für sich haben.


Die Schasserin bringt Tod. Professor L hat es noch nie so kalt gesehen. Das Kind muß ins Heim. In den rumänischen Gulag. Es wohnt mit Geschwüren im Gully. Hospitalismus. Sucht.


Er ist auf Vernichtung gepolt. Eine Chance hat er nicht. Ihn können nur andere retten.


Hoffnungsloser Hormonschwund. Der Erz macht sie zum Objekt meiner Ausbeutung. Jetzt will sie vernichten. Literarisch kommt das aber zu schnell. Der Erzer infarktet. Er säuft und begeht Selbstmord.


Ich fliehe zu ihr. Laß alles zurück. Die Habe soll den Zorngott besänftigen. Doch der Erzer richtet die Verlassenen zugrunde. Sie werden arbeitslos. Deshalb muß ich die Stellung halten und Missbrauch dulden. Mutter und Tochter verkeilt. Vater und Sohn. Die Familie erhalten. Unter Qualen und Leid wird keiner arbeitslos.


Macht intrigiert die Firma. Abhängigkeiten. Überall Politik. Keine Produktivität.


Der Sohn verachtet den schwachen Vater und sucht richtige Männer.


Ich bleibe bei der Schasserin. Der eigene Vater verbündet sich mit der Prinze. Ungerührt sieht er mich versinken. Er stärkt dem Erzer den Rücken gegen mich und die Mutter. Er hätte den Oger unschädlich machen können. Doch er sammelt die Brocken im prinzenen Durchfall. Ich muß die Prinzin mit des Sohnes Frau ermorden. Rad der Generationen.


Der Oger verkuppelt mich mit der Marokkanischen. Ich werde das Kind entlasten. Dem Erzer die Verrückte anstelle des Kindes zum Fraß vorwerfen. Email und Keramik.


Der Emanzition ziellosen Boykott enthüllen. Mit Sand im Getriebe das Laufwerk ruinieren. Die Türglocke aus. Das Telefon. Kein Spalt der Verleumdung.


Raus mit dem Graus. In zehn Jahren will der Popel hier alles aufkaufen. Wir werden ja sehen.


Ich entlasse dich, entferne das Surrogat, stehe zum Kreativ. Ansehen. Rehabilitation.


Stückweise kommt Wahrheit. Altman, Levinson, Kaurismäki und Kaufman. Einer allein kann den Schrecken nicht fassen. Sieben-Generationen-Wahnsinn. Unaufhaltsame Musterbildung der Familientraga. Gott lenkt die Filmpropheten. Die Ein-Prozent-Bibel aus dem Technopolsumpf ziehen. Bis zur Erschöpfung.


Es prasselt auf Abertausende. Den atomistischen Konsum integrieren. Das Unbewusste erkennt die dereinst wenigstens Großmusterung.


Herkuläischer Herzschlag. Den dreißig Kanälen das wahre Prozent entringen. Unendlich verdünnt im Wiederholungszwang des Primärgeschehens. Dennoch Zuversicht. Der uaehlische Kreuzweg hat ein irdisches Ziel. Paranoid-schwuler Lösungsweg. Suchen wird nicht immer ins Fleisch treiben.


Das Firmentier schasst die innerfamiliäre Bestie. Am besten man hat keine Kinder. Der Erzer vollendet den Mob. Nicht weichen. Verschanzen. Kopflebender Bauernhof. Scheune voll Sammlungen. Widerstehen.




Sammlung kristallisieren. Das ist die Aufgabe des Augenblicks. Profitlichs Alia schwebt im Wunderland.


Das Gründeln und Spekulieren bringt absolut nichts. Die föhnige Aquariumswelt des TV- und PC-Universums gegen eine Sekunde. Nicht wegstreicheln. Nicht mit Haifischlippen wegküssen. Mit Schlabberlippen.


Ich bin ein Graus. Seit Jahren der Erzherzog Ich.


Sich stellen. Bleiben. Den Einwohnern sichtbar. Verfeindete Menschen, die notgedrungen im Dorf bleiben müssen. Vor aller Augen in Oberdorf und Unterdorf. Sich dem Firmenklatsch stellen. Der Inkompetenz. Vom Erzer arrangiert. Kein Richtiger sein. Frau gegen Frau im mörderischen Grabenkampf. Sonst sinkt das Kind ins Grab. Wie überall.


Den Oger auf die Ahnen lenken. Den Oger auf mein unwertes Material lenken. Auf die Schuldhaftigkeit meiner Wahl. Die Prinzin auf das Email lenken.


Den Text auf parallelen Monitoren zeigen. Altman, Levinson, Kaurismaki und Kaufman. Sie finden Auge und Ohr des Verstörten. Bild, Text und Musik. Algorithmen. Makrofolgen. Musterbildungen. Angebote und Vorschläge. Kollektiver Alpha-alpha-Rhythmus. Lavaglühender Video-Pack. Zum Selbstzweck vermarktbar.


Chaplins Arbeitsplatz. Moderne Zeiten. Warum um Seinssinn kämpfen. Ohne Kontakt zur Erde. Jetzt schwindet auch dieser Wahnsinn. Selbstverständlich Lebensunterhalt. Nach dem Ausscheiden aus dem Betrieb hinter Glas leben. Mehrfach. Kamera, Brille und Spiegel. Einsamkeit kristallin. Kristallwand. Unendliches Glasgewölbe. Schwarz.


Keine Signale mehr. Erkenn die Nachbarn nicht. Arcade versucht einen Suizid mit Strick und Tabletten. Inkarnation. Grotesk. Gott sei Dank. Ich kenne keinen Sinn. Beende den Irrwitz selbst. Ohne Frau. Ohne Familie. Fünfundzwanzig-jährig in die Welt getreten.


Schreiben. Reicht nur zu Tag und Nacht-Suaden. Jeden Augenblick ist das Leben der Marionetten zu Ende. Das ist egal. Arbeitslosigkeit bedeutet ihr nichts. Seltsam, die Familie muß doch ernährt werden. Paradigma der Komödie.


Lebendig wählt sie aus eigenem Zentrum. Ohne wenn und aber zur Arbeit gehen. Sie ist völlig sicher, kennt den Platz. Ich vegetiere nur noch dahin. Aber alles wird gut. Den Killer außer Gefecht gesetzt. Das gelingt mühelos. Ich engagierte ihn ja selbst. Ich gab den ganzen Besitz. Er sollte töten. Droge. Suchtzigarette. Am Ende hat Er Lungenkrebs. Ich kanns von einem Tag zum anderen lassen. Denn du lebst.


Ich mache selber Angst. Schuldbewusstsein gibt Bedeutung. Aber ich gewinn damit nichts. Keiner wohnt im Wolkenkuckucksheim. Was hätte er.


Du willst Verfangenheit. Menschenwürde meiden. Krisen reißen nieder. Dabei dennoch das Geheimnis wahren. Bin ich noch geheimnisvoll, frägst du. Wasch den Pelz aber mach nicht naß.


Mit dem Killer verknotet. Am besten, man hat keine Kinder. Krepier endlich. Sie schreit noch immer. Leben und Tod. Jetzt ist das auch dem Erz egal. Was soll das Theater. Killer killen für Geld, sollen den Selbstmord vertuschen. Doch da dreht es sich um. Der Killer gibt mir Vögel und Blumen. Ich soll Ihn töten. Brust und Lippen. Am Lichterbaum strahlt die Verheißung.


Ich arrangiere das unausweichliche Schicksal. Rettung in letzter Sekunde. Zufällig darf auch ich die Glaswand zerschlagen, dir die Erz-Exekution anvertrauen.


Langsamkeit. Den Alltag nicht ertragen. In Heldenpose die Drogengruft hinab. Zur Anstalt. Letzte Schlacht im Ogernest.


Mordkralle. Schweinshexe. Was willst du mit der. Schreit entsetzt das Kind. Killer killen, wozu noch zahlen. Der Vater wird angeprangert und verfolgt.


Der Therapeut kennt den Killer als Opfer. Aristide schneidet die Ehre ab. Der Erzer stürzt mich die Treppe hinab. Kopfüber die U-Bahn-Treppe. Steckt mich in die Intensivstation. Dort soll ich kippen. Der Weg ist mit Leichen gepflastert. Den Wahnsinn beenden. Jetzt hat er ausgeschissen.


Was hat nach Jahrzehnten Schassung die Mordkrake zu bieten. Einen Platz in der Narrenbrigade.


Da bleibt Natur.


Der arme Arcade verglüht in der prinzlichen Attacke.


Das Mädchen im Glassturz retardiert isolieren. Karrierefrau im Glaserker. Einsamkeit kristallin in der Flasche oral fixiert. Der Oger konnte den Vater nicht trinken und schmecken. Atypischer Suizidalitätsschub.


Frau und Kind ernähren im allgegenwärtigen Komödienschema. Mit zwanzig ein Partner, verantwortungslos, sporadisch Emanzition. Ausbildung und Arbeit belohnen Ansehen. Das Ogerkind liebt nur die Arbeit. Oder nur die Mutter. Firma und Frau als Alternativen.


Da ist nichts als Haß und Protest, körperlos. Die Mutter vergrämt alle. Der Vater tut mit. Ich verheimliche den Kinderzimmer-Schnuck. Ich hasse meine Arbeit. Aber ohne Einkommen kann ich nicht leben. Ich bringe mich um. Ohne Liebe kann man nicht leben.


Sich abfinden. Arbeit und tägliches Bierchen. Isoliert die Sucht überleben. Verheimlichung. Dann das prekäre Gleichgewicht zerschlagen. Arbeitslos der letzten Mittel beraubt. Anstaltsaufenthalt. Die Familie kommt nicht. Ärzte kümmern sich nur um junge Patienten. Nach dem zweiten Suizid winken sie ab. Kaputte Type.


Dem Vierziger helfen. Sein Kind muß sich finden. Hans um Hänschens willen. Doch der Alte ist schuldig, soll verrecken. Das Kind darf nicht lieben. Es gehört dem Erzherzog.


Der Moderer rächt sich höhnend. Im Bug der Fregatte schasst die aufgeblähte Aristide. Schluß. Sonst ist es zu spät.


Zwanzig Jahre Illusion. Der Biertisch verpufft. Erz-Verbot. Spitzen­Managers Selbstmord des Kanalarbeiters Suff und Penne. Wenigstens kreatürlich leben. Meine Schande ist größer.


Die massenhaften Lebensläufe sind der Darstellung nicht wert. Katharsis ein Märchen. Suizid des Protagonisten als Klamauk. Dem gescheiterten Komödianten begegnet die Jugendliebe. Die Fee verdodelt das midlife.


Mörderisches Potential wurmt kollektiv kreativ. Mir wurde als Kind mit hypotrophischer Werbung Hälterei eingeblasen. Ab vierzig den Vater meiden, die Wahrheit nicht sehen. Das wär das Ende. Spuk der Ratten und Schlangen. Gigantischer Gekrösesack. Das Gewürm wird in die Gullys verschwinden.


Der Moderer höhnt. Frauenhaß beliebiger Vierziger-Identität. Dafür gibt es keine öffentliche Hilfe. Kompetenz kommt aus massenhafter Resignation. Täter- und Opfer-Hirne ohne Hoffnung.


Zwanzigerheirat drängt zur Familiengruft und markiert hinterrücks das Kind. Haß. Angst. Lebensfremd. Der Weg zum Tod.


Nach träumerischem Vollzug plötzlich alles irreal ins himmlische Paradies. Kein Todesblitz mehr aus heiterem Himmel. Grundlegend heil.


Bis jetzt ums Versorgungsgeld, rettet nun die Fee das Wrack, verscheucht den Killer, die Toten ins Grab. Sie hat was davon, käme dabei doch besser ohne mich voran. Das Leben sprießt.


Vierziger-Erbarmen. Fünfunddreißig droht noch der Oger. Den Versinkenden wie im Märchen fassen. Die nagt nicht mehr am Jugend-Schmelz, wo die Prinze an der Jugend greift.


Aber G ist auf den Kot-Thron gebacken. Es war nur ein Traum.


Der Erzer schaßt immer noch und höhnt. Die Einladung zum Geburtstag weist er voll Spott und Verachtung von sich.


Ihm absolut nichts mehr. Leichenfledderer kreisen. Dem Wahren und Starken zugetan. Dem Tier barmherzig sein. Ihm aber keinen Krümel.


Die Lebendige führt den Arbeitslosen aus dem sinnlosen Haß, beendet den Gram. Die Firma destilliert das Schicksal von Millionen. Leid. Gewalt und Tod. Abzocke. Kriminalität. Die sowieso tote Killerin entschwindet.


Nach dem Komödienalter pummelig. Kinderlose Quintessenz der herrschsüchtigen Chefin. Jetzt ein Kind nur noch hinter dem Rücken der Gesellschaft.


Das Schicksal der Welt liegt in der Hand und nicht beim Komödianten. Es ist im Fünfundzwanziger nur schlecht begründet. Das Schicksal liegt massenhaft in böser Hand. Vor einem Jahrhundert warst du da im Kindbett verbraucht.


Die Alte taugt noch als Sitterin, kann nur noch kuppeln. Damenbindenwerbung als rotes Tuch. Der alte Noah sticht den vierzig-jährigen Selbstmörder.


Laß mir die Kinder, bettelt sie. Du kannst dir ja noch neue zeugen. Die Kranken jedoch nicht dem Erzer überlassen. Der Satan muß endgültig raus.


Suchtkranke und Tote bringen keine Enkel. Sie befolgen das mütterliche Verdikt. Am besten man hat keine Kinder. Stichelnd schaßt die Firma. Der Penner verliert Haus, Hof und Familie. Über allem des Ogers Fluch. Immer älter, ohne jedweden biologischen Wert.


Als Gegenpart im Midlife stützen. Das ist wahrscheinlich im gewissen Sinn. Das Spons liebt sein Kind. Er braucht nicht auf Märchen-Rettung warten.


Du midlife-Muse rettest fürs Alter, gebierst Kinder des Geistes. Die werden nicht verschlungen. Kein Kulturstrupp. Kein Alkohol. Keine Gevölle. Keine Schlawiner. Am Lebensabend nicht bei denen. Frei sein für die Geburt der Weisheit.


Mit Anäis Nin keine Töchter brauchen. Gemeinsam menschlich. Bildstock der Erkenntnis.


Der Arbeitslose fällt nach dem Vertrag mit dem Killer vom Hochhaus. Beton konzentriert Haß von tausend Leben.


Kein einzelner schafft dieses Bild. Es kommt aus den Straßen. Tausendfach auseinandergesetzte Slapsticks des Horrors. Das ist bewusstes Geschehen und kein Traum des Großregisseurs.


Die vierzig Endzeit-Szenen des jugendlichen Sehers. Die Fünfundzwanziger-Puls-Gedichte. Fremde Jünglinge sind vereint. Kein abgelaugter Witwer.


Jugend-Gewalt reißt mit und verdrängt die Hintervotz-Büros. Die Gang wird vom Moderer verblasen. Ihre tote Solidarität. Der Vater darf den Sohn küssen. Eine Tochter versteht das nicht. Aristide schlägt kreischend Radau.


Den Aufstand betreiben. Protagonisten prallen aufs Pflaster. Sie wollen lieber sterben als in des Erzers Knochenmühle. Nicht ins Bergwerk aus Liebesschuld.


Den Suizid auf die Geliebten lenken. Das Gekröse erstarrt klassenkämpferisch. Ideologische Generation.


Die Selbsthingabe des Kindes vergeudet Lebenssaft, um die Betonstadt zu beleben. Es hat die Häuser für immer getränkt. Sakrale Wände. Protest.


Leben pflegen und schützen. Keimchen und Glühwürmchen sollen wachsen. Das heilige Gelände nicht den Sanierern überlassen, nicht den Scheidungs-, Immobilien-, Entrümpelungs- und Bestattungsunternehmen. Aristidische Greise machen sonst erst recht den Gewinn.


Dem Bösen widerstehen. Das Sozialamt erwirtschaften. Dem Gefallenen steht das Sozialgeld zu. Er darf sich nicht töten. Verwahrlosung als Schutz vor dem Erz-Tod.


Wir haben nur Mütter. Wir haben nur Großmütter und Schwestern. Die Männer sind vergangen. Gewalt bis zum eigenen Tod bringt sie zurück.


Der die mütterliche Tüchtigkeit mißachtet, der will den Vater, den hält der Hälter. Der Oger ergeht sich im sozialen Leid, nennt das faschistisch.


Grausam Drei-jährig unschuldige Dublin-Gangs, die grausam kaufmansche Liebesgier. Die Krieger des Hochhausviertels beglücken keinen. Sie legen Müttern und Großmüttern Brand. Der Großvater umarmt die Tochter. Der Erzer die Enkelin. Kampf ums Fressen.


Schläger verteidigen den von der Geburt getränkten Beton. Aus Selbstvernichtung sprießen Blumen. An den Baustellen sprießt nichts.


Bürokratisierung ins Pränatal. Kein Quadratzentimeter ist eigen. Der Erzer ansprucht alles.


Der Hüter der Gedemütigten verläßt den himmlischen Schlosspark. Fatamorgana. Das Kind vor der Journalistin schützen. Sie will das Gehabe ausbeuten, will die Misere für sich.


Pissfeine Ladies in der Pariser City um einen riesigen Haufen Kot, größer als das Schlachthaus. Entfern erst den Balken.


Das Kind sucht seinen Vater. Des Erzers Haß steigt ins Unermeßliche. Hier stand Fidel Castro, Mao und Martin Luther King. Jetzt rudert der Moderer. Er will der stalinschen Schlingmutter wehren.


Der Oger unterschleift den Rosaroten-Panther ohne Sentimentalität. Operativ den Eingewachsenen entfernen, im Gully entsorgen.


Gott erscheint im Verborgenen den organischen Kämpfern. Sümpfe trocken legen, Überschwemmung ableiten. Gott schließt die Tore ohne Designer-Gift.


Man kann den Kindstod nicht nachweisen, der Medienindustrie den tausendfachen Kindermord. Die kolportierte Brutalität entlastet psychisch. Kolportiert Hurerei. Verbrechen. Mord. Schillers Anstalt bleibt.


Elternlos. Vorbilder in der künstlichen Welt haben, beeltert mit Regisseuren.


Drohbriefe und Telefonintriganz Adelheids und ihrer Brut. Die Sachenbeziehung zur Trödlerin als Böll'sche Geschichte. Es nicht aus den Augen verlieren.


Die Künstlerin arbeitet am Mord. Sie verachtet den Gatten als minderwertig. Kein Stück hat sie von ihm gelesen. Der ist geliefert. Anderswo wär er gerettet. Die Prinze tötet den falschen. Dennoch hat sie die Polizei am Hals.


Beim Begräbnis verfalle ich der Fratze. Ich will ihr cool sein, habe nur Karriere im Kopf. Sie hat gewählt und deshalb gibt es ein Happy-End. Der Mord bleibt unentdeckt. Es kommen weitere Erfolge. Ich heirate die schwangere Schaßfrau. Sie steckt hinter jeder Komödie, sucht einen Dummen.


Ich höre mir andauernd Geschichten an. Sie passen zu meinen Intrigen. Ich gebe sie täglich vierundzwanzig Stunden auf dreißig Kanälen von mir.


Die Zahl der Anrufe sinkt. Ich bringe mich um. Ich kann nur als Gott existieren. Keiner kümmert sich. Ich schalte ab.


Minutenplots und Sekundentitel. Das sind die Spuren der Wirklichkeit. Mögen die Sachverhalte auch endlos sein. Die Dinge im Raum sind der einzige Sinn. Die Videobänder bewahren die zeitliche Ausdehnung.


Fausts Studierstube. Ich sitze der gesamten Industrie gegenüber. Ich sitze auf dieser Insel. Mephistos Kanäle strahlen seit zwei Jahren in dieses Zimmer. Mit Aug und Ohr in den Köpfen der Welt. Keiner darf den Leuchtturm gefährden. Ohne diesen Posten bin ich nichts.


Du bist lebenserhaltend und opferst konsequent. Mit dem Mörder die Heilige Familie persifliert. Gottes Sohn lebt vom Vatererbe. Ich beschreibe Gretchens Unglück aus dem Skript des Toten.


Die fünf Spitzenregisseure der vergangenen Jahrzehnte. Ein mythischer Prozeß verbindet sie. Vom Weltgeist diktiert, treiben sie das fünfte Evangelium heraus.


Rückkehr der Schlürferinnen. Es sekundieren papenbrok'sche Jünglinge. Wo ist die Unschuld der Besessenheit, die Unschuld der Bösen. Altman ist der Größte.


Zwei Coole tun sich gegen die Welt zusammen. Sie wollen was geht. Ich bewundere das. Sympathie zum Bankraub. Alles ist erlaubt, nur kein Mord. Doch der kommt immer wie das Amen in der Kirche. Mord als Vertuschung. Mord aus Angst vor Bloßstellung.


Das Übel ist geistlos und langeweilig. Immer mehr und mehr. Keinerlei Bestandsaufnahme. Was mit dem Erreichten beginnen. Da ist kein Ziel, nur Coolheitsgebaren. Es hat sich unterm Zuckerguß längst gehappy-endet. Vermodert.


Mausgroße Säugetiere kuscheln in der Saurierwelt. Wärme in der schlachtenden Kälte. Das Kindlein nackt bei Ochs und Esel. Maria und Joseph in der Nacht.


Die Firmenastarte schrumpft zum Würstchen. Ihr Satans-Kind sagt der Kreativität den Kampf an, legt ganze Abteilungen um. Jede Regung wird prophylaktisch niedergemacht.


Der Tiersohn geht über Leichen. Das Band von Arbeit und Leben zerreißen. Es fallen alle um ihn herum. Einst trat eine Frau gegen die levinsonsche Hexe. Im Bauch der altmanschen Künstlerin ist nur ein Wurm. Mitleid mit dem Mörder inmitten Dämonenkampf.


Die Prinze ist im Erzkot gesessen. Dreißig Jahre im goldenen Kot. Sie hat für die Femininen den Traum ausgetrickt, ohne Toleranz erbarmungslos erstickt. Des Schaßsatans gefundenes Fressen hat er bis zum Knochen genagt. Er hat mit allen Gaunern geschaßt. Zu intelligent und hoch sensibel. Verrecke.


Du hast dich entzogen, warst der Komödie zu wertvoll. Mit der wahren Liebe hast du ausgestochen, mit der Verheißung echter Zweisamkeit. Wie kann aus dem votzigen Spiel Glück werden. Es war nur mörderisch. Des Versprochenen ewig warten. Nichts als Schassung.


Nur gesunde Charaktere, gesunde Herkünfte. Nichts für fremdselbstigen Unterschleif ist diese Komödie. Nichts für schassende Oger.


Mehrmals täglich Kochen, aufräumen und Mutter sein. Liebe, Treue und tüchtige Sekretärin. Gute Außendienstarbeiterin. Andere sind grüne Witwen, Schauspielschülerinnen, Remmi-Demmi. Party-Nudeln und schassende Tanten sind das. Aber du wirst die Rechnung präsentieren.


Geschäftsmäßiges Vorgehen verlangen. Ideales Paar sein ohne Schein und Getue. Das Küssen stimmt und das Essen als wichtigster Bezug.


Hitlers Überfall, danach drohte Stalin. Katharsis der libertinistischen Gesellschaft. Die goldene Ära als Steinzeit abheften. Überlegungen für das Zeitalter mittel-nord-europäisch anstellen.. Humanität aus dem Weltkrieg. Eine Parabel zivilisatorischer Zusammenbrüche. Kriminalität und Elend der Bronx.


Aufbau Wilden Westens bewußt und selbst. Aus dem Patriarchat wandern. Drang nach Freiheit der Saloon-schlägernden Rabauken. Freiheit durch Mord und Totschlag. Ablehnung des alten Wertes. Nicht aus Priestern und keine philosophischen Systeme, Aristokratien und Herrschaftssysteme. Befreit vom Viktorianismus ist die Frau das Gute. Gauner und Rabauken sind einsam. Überholt sind hierarchische Strukturen und das Leben der Indianer.


Westernhaft deus ex machina in der Karl-May-Bildmaschine. Die Wahrheit ist bei den Frauen, symbolisch das wahre Geschehen. Der Regisseur bringt die Kräfte der Siedler-Kulisse zur Geltung, frei von Attrappen.


Die Rabauken buddeln im Kot nach Gold. Die Mütter schassen patriarchale Kraft, setzen den Söhnen Rosinen in den Kopf. Alkohol eskamottiert Spiel und Stadt. Machtsüchtig irr.


Die Kerle kamen real aus Europa, nicht nur psychologisiert. Spielertypen wollten das Glück, mit Sehnsucht nach der Stadt. Es trieb sie umher. Sie wollten zurück ins Vaterland und ließen sich als Farmer nieder.


Die Frau verlangt verantwortungsvolles Handeln. Sie wählt den Spieler als noch den besten in der Revolvergesellschaft. Mit dem Städter verlobt, wechselt sie zum Spieler. Sie darf nicht untreu sein, deshalb stirbt der Städter dramaturgisch. Der Städter ist immer zu schwach. Auch wenn sie mit ihm geht.


Sie geht zum Umhertreiber, handelt tatkräftig im Siedlungsgebiet. Er hat den Scout in den Knochen und baut das von den Ideologen verwüstete Anwesen immer wieder auf. Die Roten sind Kommunisten. Er mag die Stadt nicht und siedelt deshalb hier.


Die Tochter des Freundes zog aufs Land. Sie sucht den Richtigen, will einen Farmer. Der soll den ganzen Tag bei ihr sein, will ihn aus dem Fenster des Farmhauses arbeiten sehn. Immer geht es nach ihrer Wahl. Das fördern.


Vierziger-Western Typ. Die Komödie mutiert den Westen in Karriere. Die Indianer werden widerliche Bürokraten. Die Raufbolde und Spieler fiese Kollegen und Playboys. Keiner wird jetzt direkt abgeknallt. Auch gesittet bleibt die Moral gleich.


Wieder warten Dealer und Kriminelle auf die Hauptdarstellerin. Horror. Action. Krimi. Gaunerei. Die Schurken selbst bringen nur eine Schasserin hervor.


Western und Siedler zur Auswahl einer neuen Menschheit. Die Prinze spielt Interesse nur vor. Sie hat sich das Kind ergaunert. Ein offenes Haus.


Das ist die Schreibvorlage der steinzeitlichen Szenarien des Sechzigers. Die irre Erzerin phantasiert sich einen Patriarchen.


Weibliche Filme nötiger denn je. Sie gegen die Kulturschasse wieder lebendig machen. Nicht die häusliche Zockerei und nicht die Karriere als Lebensstruktur. Das ist sonst keine Befreiung, entwunden dem Patriarchat.


Genialer Kultur-Western. Revolverhelden gelten nicht. Familie zählt, etwas mit dem und fürs Kind aufbauen. Der Held küsst am besten und schießt nicht. Die Rabauken sind dauernd besoffen, die Zocker debil. Raufbolde ein harmloses Gesindel. Gefährlich sind nur die Roten.


Rauf- und Kriegsszenen stümperhaft inszeniert ist kein fehlender Professionalismus. Der Regisseur macht die Schmiere lächerlich.


Kerker überall. Einzig der Blick auf Naturlandschaften richtet auf. Da kann man das Dilemma wenigstens diskutieren. Notizen für ein Werk der Isolation.


Denken und Aufrichtung sind die Alternativen im Zerfall der Gesellschaft. Der Kitzel soll mich verschlingen. Die Adelsgesellschaft konterkariert den Todesritt. Boccaccio reitet über Europa. Der Frühling kommt ins Leichenhaus. Rotlicht scheint aus der Erz-Kamerilla.


Es interessiert höchstens einen Clip lang. Das weiß man schon lange. Das Fleisch gewalzt in Verfolger-Actions. Nur Flapse. Nicht endendes Technopol.


Isolation. Kerker. Du willst durch meterdicke Mauern. Freiheit als einziger Sinn. Verkrüppelt Generation auf Generation zum Kerkermeister. Lebenslang mit dem Fleisch in zynischer Betrachtung. Grotesk wird der Hintergrund kommensurabel. Rousseau'sches Idyll.


Langeweile bringen, der Text zu lang. Doch die Darstellung benötigt die Länge des Machthintergrunds.


Eine richtige Auswahl wehrt dem Zudringlichen. Er nimmt eine Vorlage. Er stinkt aus dem Mund seines unzüchtigen Körpers. Leben ist Unschuld.


Suchen und suchen fürs Kind. Sei großzügig und ohne Angst. Laß die Betrachtung. Urgründiger Mut überläßt die Paradiesfrüchte.


Natur hat die Bastille nicht ausgestaltet. Nur philosophisch gegen das Versinken in die allgegenwärtige Perversität. Ich brauche Zeit. Das Fleisch lebt kürzer als der Geist, rennt mit dem Tod.


Körperwürde, Muse der Dichtung. Rabaukentum des Kindes, ungebildet. Das Böse alle zwanzig Minuten unterbrechen. Drogen schalten das weg.


Die böse Organisation herrscht bewußt. Bürokratie und Juristerei. Der Großvater ist tot. Die Großmutter hat der Jungfrau den Tod verheimlicht. Sadistische Priester verwandeln es in zyklische Attacken.


Der Erzherzog wird dem Kind als Himmel-Vater präsentiert. Gottesgnaden verlottert.


Schwinge die Zauberflöte gegen die Königin der Nacht. Eingekerkert ist die antiklerikale Verbindung. Die Bruder-Schwester-Freiheits­Gleichheits-Verbindung.


Der Vatermörder zappelt in den Fängen des Tieres. Das läßt den Teilhaber in der Psychiatrie verschwinden. Dem Kritiker ist der Selbstmord clever konstruiert. Die ergaunerte Macht bläst das Technopol in die Köpfe der Konsumenten. Die Werbeindustrie sublimiert die Realität.


Ausgezeichnet recherchiert. Clever verschleiert die Grauenskräfte. Sei's drum. Nur im Primitiven ist Realität kommensurabel. Die Wirklichkeit ist nur als Kunstprodukt transportierbar. Als Genie­Arbeit bewundert, wo doch gerade der große Regisseur lediglich dokumentiert.


Wahrheiten perlustrieren als flapsige Ironie. Schizophrener Unernst der Hofnarren und Geisteskranken ist erlaubt. Na du hast vielleicht Ideen.


Der Regisseur läßt schwitzen, verbrämt millionenfaches Geschehen. Familien Behn und R, Familien Godefrieds und von Ms Geniekind schaffen im Krimi Recht. Emotion gegen die ewig philosophische Rammelei.


Wahrheiten für einen Clip. Fallgeschichten schaffen die Zeit-Bibel. Der Alpha­Alpha-Rhythmus bringt Interesse.


Du hast es nur im Kopf, schießst einen Bock nach dem anderen. Das macht dich sympathisch gegenüber des Moderers Gedöhn. Doch die Witzfigur belästigt den abgewuselten Erzherzog.


Der Erzer führt vor. Das Kind soll sich enthalten, des bösen Rhythmus entledigen. Der herrscht im Land, macht kriminell. Drogen. Alkoholismus. Verstecktes Leben.


Ich bin für den Erzer der Richtige. Die Prinze hat den Dummen gefunden. Wenn ich mich auch noch so fühle, sie hat keine Angst. Ich bin gegen das Allgegenwärtige gut.


Die Mutter verzweifelt, versenkt ihren Stachel. Mein Dienst gegen den ekligen Mann. Mit Haut und Haaren im Spinnen-Netz. Ich muß die Not wenden, das macht sie heißblütig. Doch das Paradies wartet immer erst noch auf das nächste Problem.


Der Erzer erzeugt sofort die nächste Katastrophe. Wenn du wüßtest, was in deiner Abwesenheit geschieht. Er macht uns verrückt, sagt das Kind. Ich muss ihn töten.


Heldenhaft erheb ich in ihrer höchsten Pein die Hand zum Tyrannenmord. Doch da wendet sie sich im Ekel. Du hast einen Riß in der Birne, hast alles falsch verstanden. Immer weiter zieht sich die Schlinge. Ich bin der Hauptverdächtige.


Die Prinze handelt ohne wenn und aber. Das zieht sie jetzt durch wie beim Erzer. Ich bin Mittel zum Zweck. Ehemann, Versorger. Immobilienhai.


Sie will in ein exotisches Land, in den Himmel steigen, im Kärntnerstaßenglaserker thronen. Die Priesterin weissagt den Liebhaber. Das Kind stürzt in die Schand-Gruft.


Die moralische Anstalt deckte noch Betrug auf, vernichtete Babylon. Hier aber entfällt die Bestrafung. Statt meiner kommt das Kind ins Gefängnis.


Zwei Leben hatte ich nie. Der Takt machte schwach und unklar.


Ununterbrochen Zeichnen und Schreiben am Arbeitsplatz, mit dem Bauch voll Furz. Einer warnt, das sei illegal.


Ich laß die Prinze nie. Sie jetzt einmotten. Ich tat alles für die Erz-Assumption. Der Moderer ist des Kindes Kreuzigungs-Schar.


Sie verwendet die Periodik zum Geldverdienen. Ich tu, was zu tun ist.


Der Aristide ist das gesund. Die Hexe läßt sich vom Kind ermorden. Anders bin ich nicht zu kriegen. Sie liebt nur Tote.


Das Leben mit zwei Frauen und du mit Männern suchst den ersten. Deine Geldgier fraß ihn und du haßt auch den zweiten wie die ganze Welt. Aus Recht gegen Ausbeuter wird der Zweite zum Vasallen. Alles für das kurz bevorstehende Paradies tun.


Vater-Tochter und noch kältere Vater-Im-Himmel-Birk. Der Brasilien-Oger und der die bedürftige Mutter verehrende Vamp holt die Versorgung. Ich habe die Mutter verlassen. Die Versorgung steht dir rechtens zu.


Jeder ist G und Heides Vater im Sohn. Die Großmutter hält den Knüppel und stößt sich selbst. Sie soll nicht peitschen, ich versorge. Ich bin der mütterliche Hälter, der familiäre Freier. Der eifersüchtige Vater ernährt dich mit Milch.


Das Zwei-Frauen-Bild gegen die Männer. Gott und Teufel, Feuer und Wasser. So inkompatibel.


Die Zweite vernichtet das Böse, dagegen ist der Liebhaber zu schwach. Erdmuthe.


Jetzt ist die Geschiedene gut und die Zweite die Schlingmutter. Die erste verletzt sich unrettbar.


Die Gute ist zu cool. Ich gerate an die Anfangsszene. Sie blickt sehnsuchtsvoll ins Feuer. Die andere täuscht alle. Endszene.


Genialer Regisseur. Es endet im Geschlechterhaß. Kriminelles Milieu in der unentrinnbaren Einsamkeit. Enthüllung des neuen Messias. Sie rettet erst am jüngsten Tag.


Ich kann die Szene alleine nicht schaffen. Kurz gelingt es mit U und G und X und mit Hilfe des Hans vom Wichita. Mein Zustand läßt die rhythmische Abwehr nicht erkennen. Perversionsgefährdet sadistischer Mann.


Beziehung aufnehmen und sofort wieder zerstören.


Mordtrieb am Geschlecht. Moral zur Eigenliebe wendet das Schicksal. Einziger Gehversuch zum Gutem. Geschwisterliebe der Märtyrer im Mönchstum. Da fehlt eine Zweite. Ununterbrochen tobt dieser Kampf. Mannessucht.


Doppelhelix aus Liebe und Wut. Unendliche Spiralen drehen vom Titelklick zum Schlussakkord.


Ausgezeichnet recherchiert. Der Film als innere Wahrheit. Keine Stelle kann gestrichen werden. Der Werbeschnitt schmerzt umso mehr. Minuten verstümmeln den Sinn. Es immer wieder aus dem Dreißig-Kanäle-Strom holen.


Weltthema Tochter, Mutter des Sohnes, Frau des Sohnes. Das Orakel erkennt das Kind. Die Mutter habe ich hinter mir. Jetzt ist es hoffentlich gut.


Weltumtreibende Tochter der Schasserin. Der Verlassenen ein Clone, ein Clown der Vater-Mutter-Welt. Das Schicksal ergibt sich von selbst.


Gesucht für mich und das Kind. Das ist kein wissenschaftliches Thema. Auf tochterliche Kindheit kommt es an. Nicht nur religiös und moralisch integriert.


Böses tust du nur im Zorn, epileptisch. Nicht wieder welterneuernd umschlingen.


Ungehindert immer mehr ins Thema vertieft. Was habe ich zu verlieren.


Alterstat am Kind. Die Vergangenheit kann niemand gestalten. Alles nach vorn. Nicht abschweifen, kein Kantscher Vertreib und Herkunftstraum vom heldenhaften Aufstieg.


Die Flecken auf der Nachtseite retten die Menschheit. Auf der Nachtseite strampelt das Kind. Menschenschassung bewirkt nichts. Das Gewesene zur Selbsterkenntnis führen.


Der Messias ist eine Frau. Das ist die innerste Wahrheit des CroMagnon. Erst nach dreihundert Jahren Leid leben können. Dem Märtyrer nichts als Leid.


Das Mädchen bin ich. Die Toten wählen. Schassfrauen wählen dem Dummen. Aufgesetzte Männlichkeit. Zur heißen M fliehen. Dünkel mit Blindheit geschlagen. Die erz-gehaßte Magdalena rettet Bauern und Zöllner, vergeht in der Gruppe.


Halleluja.


Getakteter Mord täuscht Schlaf. Eier­Tanz tag und nacht.


Du kost das Hündchen.


Überleben wie im Krieg. Die Hunger-Jäger- und Sammler-Zeit überstehen, die schlechte Ernte. Das Kindsbett schuf Stiefmütter.


Da ist kein Grund zur Tragödie, zur Lästerung. Du rächst dich fürs unnötige Überleben.


Eigentlich geht es nicht darum. Es zählt nur der Gang aus der Niederung, aus dem Sumpf des Erz­Schicksals. Aus der Finsternis zum Tag mit wachsender Humanität. Nicht nur evolutionäres Heldentum.


Das Schicksal ist deine Gabe. Mit Barmherzigkeit das Schicksal erkennen. Verzeih den Ahnen ihr Lebensrecht.


Das Schicksal als Gnade und Auftrag erkennen. Gerade Du darfst es erledigen. Gerade Du zum Wohle des Kindes. Fürs Kollektiv der nächst höheren Dimension.


Warum sollst du helfen, den Schwachen ermutigen. Familie hast du davon. Es gibt nur noch Mädchen.


Ich will ein Kind und zum Teufel mit dem Dodel. Heiraten ist normal. Das stimmt eben nicht.


Doch das Kind will unsere Vereinigung bis zum Tod. Wir sollen endlich sterben. Ewig vereint im Vereinigungsjahrhundert. Der zweisame Tod beendet den Single-Graus.


Nach dem Kindbett-Tod erneut, heute zum Teufel geschaßst. Ich bin der Kindbett-Tod, ein pädagogischer Haber. Ich lebe noch aus Empathie zum Kind. Die andere ist real, irreal die Familie.


Instrumentalisiert und gespalten. Das Kind besteht auf elterliche Empathie und hilft deshalb dem Versagen.


Die Schwäche verletzt dich. Nach getaner Pflicht verläßt du. Das Elternhaus reicht aber ins Jenseits, denn das Enkelkind muß wachsen.


Vor Jahrtausenden starben wir. Heute leben wir weiter. Totenpflege heilt mein Kind und du raffst es an dich.


Ich werde zum Überleben missbraucht. Vater und Mutter sterben. Eine Vollwaise, fremd und ohne Verwandtschaft in unvertrauter Szenerie.


Danach muß die Prinze doch nur Krankenschwester und Putzfrau sein, unorganisch instrumentiert. Allein ist es besser. Endlich lebst du, wie du willst.


Ziehe zurück. Den Körper fundamentalistisch-orientalisch zurückholen.


Der graue Firmenarsch soll vorbei sein. Erspar uns den Vergleich mit der geschiedenen M.


Das Kinderkriegen ist vorbei. Es geht ums geistige Kind, um Kreativität ohne Mallorca-Trip und Begleitung ins Altenheim. Wozu denn Großeltern spielen.


Seelen-Verwandtschaft von Muse und Künstler. Coup de foudre für das nächste Tausend. Man kann sich arrangieren.


In purer Ödnis. Hüpfen gegen eingeschlafene Füße.


Mehrmals. Mit fünfundzwanzig kannst du sein, mit fünfunddreißig Satan. Unter dem Metall wächst die glühende Lava. Da erscheint es.


Mit fünfundfünfzig ergießt des hedonistischen Geschäftemachers schwarze Macht. Mit Helfers Hilfe in atomarer Attacke, mitttels Tod ins Jenseits. Ich kann doch jederzeit in den Bauernhof verschwinden, neue Kinder im friedlosen Körper zeugend. Sie will den Goldesel zum zweiten Mal um Rente und Ersparnisse zocken.


Du sprichst bis drei Uhr früh im Kernbereich meiner Träume. Einsame Intimität bedrückt sonst nur.


Das jahrzehntelange Tropfen der Konsumgesellschaft zeigen. Die Alte wird zum Gespött wie vor hundert Jahren.


Die richtige Reihenfolge ist Herstellungsdatum, Sendedatum und das Sende-Empfangsdatum.


Die Literaturpreise kamen unerwartet. Der A-Klassiker gefiel in der Rentnerschicht. Kindstod und Happy-End.


Gegen den Willen der Mutter heiraten, Buben und ein Mädchen zeugen. Das Mädchen hat Krebs.


Sachliche Recherche. Vaterlose Szene bis ins Detail als Erfolgs-Geheimnis. Die Regisseurin führt den Mann als Mädchen zu den erfolglosen Urvätern.


Als Geldmaschine im industriellen Naturschutz überleben.


Die Muttertochter heiratet gegen meinen Willen den intellektuellen Fluff.


In angesehener Umgebung mit prominenten Nachbarn luxuriös vom Geld des Abwesenden leben. Durch und durch Wohnung erinnert nichts mehr an ihn.


Die infantile Tochter hat nur das im Kopf. Die Alte erkennt sofort die Konkurrentin um Familie und Enkelkind. Im Partnerlook mach ich dich zur Mutter und du mich zur Schwester.


Du hast jetzt genug. Der Erzer verlangt die Treibung. Ich kann keinen lustigen Witwen­Stand bringen. Geldnot, Abkühlung, dauernder Streit und von einer Wohnung zur nächsten ziehen.


Wegen kaputten Bandscheiben ein Verhältnis mit einem verheirateten Mann und irgendwie noch zwei weitere Kinder.


Die Kollegin ist ein Mäuschen und hat Verständnis. Drei Kinder und kein Geld.


Der Erzer nutzt die Inkompatibilität von Mutter und Sohn, von Mutter und Tochter. Er hat für die Enkel schon Ärzte, Schulen und Freundeskreise geregelt. Du bist mit allem überfordert und treibst mich dem Erstgeborenen aus dem Haus.


Du wirst es aus Angst doch noch verschlingen.


Dem Säugling ununterbrochen im Kinderbett nach dem Atem horchen. Der Fluch soll es trennen, gerüttelt im Schlaf. Wie hat der geniale Träumer nur diese Details erkannt.


Das astronautische Muttersöhnchen im vorzeitigen Ruhestand. Von seinem einzigen Flug ins All Villa, Swimmingpool und ausreichend Geld. Die Erde mit eigenen Augen gesehen, kam endlich der Himmels-Sohn.


Nach getaner Arbeit der Firma Wunderkind als altes Eisen gemustert. Jogging, Kraft-Sport und hormonelle Ertüchtigung gegen Verlotterung, Suff und sozialen Abstieg. Ein Mahnmal aus großer Zeit.


Die Tochter bringt einen Hund zum Spazieren. Ich soll einen Kiosk betreiben.


Du brauchst es nicht, sagt Adelheid. Sieh die Blumen. Ich verkaufe alles und fahr mit dir weg. Sie hält es nicht mehr aus, ist so arm, alles stresst.


Täglich Runden drehen, duschen, das Haus reinigen hilft, doppelt und dreifach. Die einzig verbleibenden Wahrheiten.


Die Prinzin schafft aus dem Körper des Kindes Enkel. Ich bin stattdessen der Enkel-Mensch. Der Firmen-Intellekt verdorrt. Ein vergilbtes Foto ohne Vater.


Der Astronaut gebraucht den Alten zum Sprechen. Er entspannt ihn und tauscht Träume aus. Du hast sein Gütesiegel gewählt.


Die Mutter liebt Astronauten. Die Prinzin lebt nur in der Phantasie. Endlich bläst es. Ich fordere Antwort. Du entscheidest, daß es läuft. Sonst ist nichts zu erreichen.


Kein Joggen, kein Dienst. Das Kind ist da, der Firmen-Fax vergessen. Er hat mich nicht zu sich genommen, hat mich überlassen. Großmutters Schlund.


Das Kind zur Astronautenfahrt verführen. Der Erzer drückt ins Grab. Die Tochter trennt vom Untauglichen und gibt es dem Himmelvater. Die Heilige Anna beerdigt Tochter und Astronauten-Sohn. Tränenreiche Idylle im Zuckerguß. Der Rentner siegt über Tochter und Mann. Ein Totentanz mit fünffache Publikumsprämierung.


Hätten wir doch die Tochter begraben, das Kind geraubt und den Vater nicht eingeglast. Es geht ja meistens ums Geld. Warum den Versager noch zusätzlich schassen.


Hätten wir dich empathisch gefördert und die Frau nicht abgekoppelt. Hätten wir das Glück nicht gespalten, nicht die unnötigen Weisheiten der Geisterkinder geboren. In der Menopause zum Nutzen der töchterlichen Menstruation jung bleiben.


Sie ist im Alter nicht arm und ich bin nicht reich. Schamvoll gesteh ich den Irrtum. Der Geist betrügt die Alten, doch der Greis schaudert sie.


Billiger Triumph. Die Schasskralle wird in der Hölle schmoren.


Das Kind kam nach dem Krebs. Ich bleib bis zum Midlife. Ich bin des Erzers mannlose Großmutter.


Der Moderer suchte dich, irrtümlicherweise großzügig. Verzeihend gibst du, doch du hast dich verkabbelt.


Ich gebe alles liegen und stehen. Suff für tausendfache Entschädigung.


Es geschieht nach der Abservierung, doch ich bin noch nicht reif. Die Jungmänner werden Menschen und die Tochter ist das Glück. Du wirst streitsüchtig, bitter. Ich muss das Leben des Ogers erleiden. Sich aus der Sauce ziehen in tausend Schlunde.


Jedes Mal schlafen, solang es noch geht. Adelheids Mann befriedigt die Sucht. Sie machen sich lustig, doch ihn schert kein Gelächter. Das Kind versinkt.


Gibt es das mehrfach, wenn du es wirklich willst. Du hast es für einen Popanz verlassen.


Du schwiegst, gibst keine Macht preis.


Eines Tages bin ich eingeklemmt. Haß nimmt seinen Lauf, keines Opfers wert. Es reut der verlassene Erzherzog. Im Uterus, tot an der Nabelschnur.


Unschuldig zugetane Kollegin, in Haß verbunden. Der Oger mag den Mann der Tochter nicht. Der Oger muß selber freien, doch das kommt zu spät, hättest es freiwillig nicht gewählt.


Machst es nur fürs Kind und es beginnt von neuem. Das Kind entschädigt für Ekel und Gestank. Ich gehöre dem Erzer und der Mutter­Tochter kein Glück. Du assumptionierst, wohin auch immer.


E riß ihn sich aus dem Herzen. Das stört der Tochter Gemeinschaft, macht sie madig. Sie haßt den Bierbrauer als Ahnen und greift den Enkel mit Knochen-Fingern.


G treibt den Lebenslustigen aus dem Haus. Der sinkt in das Ahnen-Schloß. Selbst ist sie abwesend.


Beziehungsunfähig macht die Mutter, nimmt es der Schwiegertochter. Der Großvater nimmt es der Großmutter und himmelt den Engel an. Er gibt dem Erz und schließt mich aus der Sippe.


Die Heimführung der Prinze ist nur eine Legende. Die Prinze ins Haus meines Vaters. Der beut der vaterlosen Mutter-Tochter Enkelsohn. Der Heiligen Anna Nabelschnur ins Gespensterschloß.


Während meiner Schwächeperiode greift die Großmutter das Kind. Die Tochter ist gestorben. Vor hundert Jahren hätte ich die Alte verjagt. Doch der Vater des Vaters meines Kindes ist ein Versager, ergibt sich dem Erzer, hat nicht gekämpft.


Adelheid, M und L sind Tiere. Aber auch die arme N des saufenden B sieht auf ihre Versorgung. Die Sch'sche Behindertensymbiose und das Grauen der toten Ms. Die Mordspinne P bei den kranken F und S, bei den irren Sts und der jungen Familie H. Bei der Heiligen-Familien-Parodie A, bei der eiskalten R, bei den verrückten Kstraßen-Schs und bei den Rs. Das Grauen in der Kgassengruft. Das Grauen im Agassen-Narrenturm und bei den völlig irren P und E. G durch P und die Kstraße durch mich sind demgegenüber ein Lebens-Hort. Irgendwie ist es auch bei R's Familie die Richtige.


Der Erzer besetzt die Insel. Der einst berühmte Direktor versteckt sich im Keller. Spüre die Prinze in den Klauen des Erz.


Das Mädchen macht alle zu Frauen. Ich erkenne die Sucherin nicht. Am heftigsten bei der Lesbe. Das liest er ein jeder aus der Hand, macht sich interessant. Du bist Mutter und Manz.


Du triefst ununterbrochen mit dem Kind. Ein Pfuhl vom anderen Stern. Völlig daneben, keine Sekunde Platz. Ich verberge mich im Keller, als Mädchen zur Behinderung.


Körper an Ecken und Enden. Fremdkörper mitten drin. Mütterlich fünfjährig, väterlich vierjährig, als Fremdkörper zwischen dem Kind.


Verfolgt im toten Nazihaus. Ich soll für den Erzer sterben. Das Kind ist an der Reihe. Die Prinzessin flieht aus Liebe. Da draußen sind sie noch girrer. Du schlägst mich zum Schutz.


Verlaß den Bau. Das macht dich rasend. Hast nie Ja-Ja-Ja gesagt.


Auf einsamem Posten geistige Umkehr.


Sie ist er, der die andre. Firma ist Privatleben, Mutter und Tier. Ich sperr dich zum Leben in den Keller, damit du nicht umkommst.


Jeder spielt das ganze Theater. Geschlechter treten ans Licht. Aus dem Bauch in die Höhle gehen. Im Kosmos beschreiten, weiter und weiter.


Lesen-lesen, was habe ich davon. Es geht sphärenweise hinein. Gierige Menschen und karge Männerwelt zur Absolution. Das implodiert ganz schnell in die Innenseite des Heims. Deine Wahl als einzige Wohnung.


Aus der Wohnhöhle dem Besitzer ein Heim, die Straßenbahn-Teppichhöhle. Ja-Ja, du hast gewählt.


Die Gute will Arbeit und Leben. Vereint mit dem Verfolger, sperrt die Mutter in den Keller in Übereinkunft mit der Firma. Der Kumpel tyrannisiert.


Du drückst das Kind mit Flamenco-Tänzern. Wenn du nur wüßtest, was hier vorgeht, Vater, sagt die Tochter.


Die Nazis versinken und im besten Fall die Schaßmutter. Das Spiel geht auf offener Bühne mit den zwei Männern weiter. Der Geliebte ist ohne Leben, verdient keine Nahrung, muß sich andauernd rechtfertigen, immer Perfekteres bieten.


Die Prinze kann nicht gleichzeitig Kinderfrau sein. Ich muß in der Firma weiter stallieren. Das Erwachsenen-Theater hat sonst nichts zu bieten.


Im Keller bin ich durch Töne angeschlossen. Draußen kann ich nicht leben im Terror von Internat zu Internat. Der Körper wächst und ich kann Bücher wie Körper lesen, habe sonst keinen Teil an den Erwachsenen. Das Zweite ist anderen verschlossen. Das Doktorspiel läßt keinen Ausgang aus dem stuhlverstopften Leib der Mutter. Doch endlich allen ergriffen und verlangen.


Das Kind reckt sich so traurig hin. Am besten, man hat keine Kinder. Den Erzherzog täuschend wird es hinterrücks doch noch was.


Die Knäblein streicheln den Gekerkerten. Sie müssen statt deiner die Versorgung aus unbekannter Ferne bei Laune halten.


Mitten im Geschlecht vom fremden Stern. Die fliehen sofort, allgegenwärtig akzeptiert.


Hab es endlich gefunden. Sperrst und trennst die Versorgung. Sauberkeit, Fitness und Arbeit sind des Direktors höchste Pflichten. Sonst schadet es, ekelt und tötet. Der Dummkopf erkennt sie nicht. Der Hausmeister hat die Lesbe schon lange gedeutet.


Erkenn das Diebische nicht und die andere nimmt eiskalt das Leben. Dem Hündchen dennoch ein Kuß.


Der Keller ist außerhalb der Direktionshöhle kein Dilemma. Fremd und einsam verborgen dem Terror widerstehen. Zum eigenen Besten unter Verschluß, fern vom Familien-Betrieb.


Das Maschinenkind unterläuft das Warnsystem und verläßt den Archipel. Staatstreue zum Terror wenden gegen den Erzer im Furientanz. Die atomare Schöpfung starten.


Die Insel als schwarzes Loch im Zentrum des Seins. Die Protagonisten mißtrauen sich, beobachten sich in kilometerweitem Abstand, warten, was nach der tabula rasa kommt.


Ich erwarte eine Licht-Insel, die Prinzin im Aufstieg schwarz verschlungen.


Der Kulturanalyst beruhigt. Mein Vorwurf sei literarisch veraltet. Er phantasiert vom jüngsten Tag, endgültig zum wiederholten Mal, prophezeit die globale Erlösung im Steinzeit-Dorf.


Mich hält nur noch Magie am Leben, mein unerkanntes Wissen der Welt-Geheimnisse. Ich knacke ein Passwort und hetze die Eltern in den Krieg. Die fahren im eingeborenen Misstrauen voll drauf ab. Jeder will mich verbünden. Da packt mich die Panik. Der Atomkrieg ist nicht mehr zu stoppen.


Die Autorität lässt nicht zu, daß ich es war. Jeder beruft sich, dabei habe ich es nicht ernst gemeint. Sie verwirklichten doch nur ihren alten Plan. Ich bleibe nicht bis zum Untergang. Die Waffen-Technik gibt der Natur nur ihr Recht zurück.


Ich fliehe das mit Kuriositäten angefüllte Haus. Wir umarmen uns im infantilen Refugium.


Das Kind kommt in letzter Minute in den Bunker. Das System verselbständigt sich.


Ringen mit dem kaiserlichen Dämon. Es geht im laufenden Countdown um die Befehlsgewalt. Der Bildschirm zeigt das Inferno, doch aus den verwüsteten Weltgegenden klingeln die Telefone. Der Erzer hat die Waffen entschärft. Jubel bricht in der Lochgemeinde aus.


Im Krater-Schwarz das Geburts-Licht.


Der Untergang kommt nicht. Der Morgen erwacht im unspektakulären Frühlicht. Vergessen sind die Hysterien, ist die Angst-Orgie im Mitternachts-Saal.


Die Protagonisten kalkulieren wieder nach Gewinn und Verlust. Jahrtausendealte Pfennigfuchserei anstelle des fulminanten Fests.


Des Erzherzogs harte Gangart ist mein Lernprogramm in die Realität. Er setzt auf die Fähigkeit des Ausgetriebenen. Aus dem Verkehr ziehen, die Kommunikationskanäle kappen. Ich bin dem Elend der Welt der Feind.


Lernen am Abgrund des Rechts. Maschinenkind schläft.


Sie erträgt die Einsamkeit. Ich gefeiertes Schlitzohr muß mich der Brandstiftung enthalten, die Fiktion am eigenen Leib recherchiert.


Wutspannung lösen, den Suchtdruck verringern. Das Mädchen überlebt die Dreckorgie der ziehenden M. Der geniale Regisseur macht die todesgeile Innenseite nieder, installiert orthogonale Kanäle.


Gewalt ist die einzige Junk-Therapie. Beschaffungskriminalität ist berechtigt.


Erinnerung ist der Motor der Tat. Die Wut gefriert über der Schreckens-Glut.


Unrecht nie vergessen. Die angstvollen Horden vergessen vermeintliches Unrecht nie.


Das Gewesene vergessen. Ich mache alles neu. Siehe, betrüg dich nicht selbst. Lebe.


In Sucht gefangene Wut. Weiß nicht, gegen wen. Gegen jeden und alles. Wut kommt auf Wut gegen mich.


Mordet real, dabei wars nur Traum und Fantasie. Das bringt weiteren Brand. Schreiben zu realem Tun.


Denken ist realer. Darfst nicht denken, mußt dich der Wut versichern.


Lese das mörderische Schreiben. Du wirst es noch lieben.


Ich versteh, daß du nicht mein Material sein willst. Deshalb schreibe ich autobiographisch. Denken nehmen sie krummer als Tun. Das enthebt der Anstrengungen, setzt dich ins Recht, versorgt dich ohne Verpflichtung.


Er hat die Droge verweigert, darum töte ich ihn. Sterben oder Heilung nimmt mich in Gewahrsam. Auf jeden Fall vor der Welt den Namen ändern.


Ich verordne Exzesse der kalten Wut. Du liest und lebst.


Der Messias ist keine Schande. Er kommt bei der nächsten Schießerei um.


Ich entdecke Vergangenheit ohne Sucht. Leben ohne Gott.


Süchtige Wut entfesselt Mordfantasie. Gewalt zum Überdruß und die Wut auf die Wut ist das Ende des Auftrags. Vater und Mutter sterben nicht wirklich.


Traum und Realität schnittlos gereiht. Beziehungsdinge als das einzig Gegebene. Das Schlachten ist nicht echt, die Komparsen stehen immer wieder auf. Ein teures Spiel.


Meist gewaltsam enden. Der Verstand hilft da wenig, ist unspektakulär.


Nächtelang nicht schlafen mit der Gewalt in den Augen des Kindes. Nach der Idylle schlotternd vor Angst und völlig zerrüttet. Das Technopol balanciert Traum und Wirklichkeit auf Messerschneide.


Ich bezeuge die Hinterwelt. Der duale Junkie führt zur Konfrontation.


Mein verbotener Traum bringt Gewalt in die Gemeinde der harmonischen Stadt.


Das ist eine polizeiliche Aufgabe ohne süchtige Gewaltaktion. Die unspektakuläre Beziehung bedarf der geschlossenen Darstellung, wie die Tat des Traums. Brutalität mit panischem Schrecken in der Hinterwelt.


Aus der Bronx in die Natur. Traumlos auswandern, sonst wäre es nur Konvertierung von Sekten.


In dieser Beziehung bescheidener Sphären kann ich mich des Sogs deiner Wahl zum hundertsten Mal nicht entziehen.


Damenwahl als aktuelles Forschungsthema. Es ist nicht mit einer polizeilichen Mission verbunden. Mit dir in der Kammer, Wutgewalt in jedem Winkel. Das gemeinsame Haus als magisches Bild der Existenz. Der Körper bleibt im Schlinger zurück.


Zu verseucht für den Bauernhof, zu spät für den Ausstieg, bring ich es nicht übers Herz, dich nicht in die Bronx zu holen. Nicht ins Paradies, in den Schrecken der Zeit führ ich dich.


Kaum Zeit für die Blumenterrasse. Darauf zielt die Dramaturgie vom Anfang an hin. Tiefes Leben, urgewaltige Wahl, die Gangster stehen vor der Tür. Leidenschaftlich vollenden. Klappe.


Regeln, Gebote, Wert der Schlichtheit. Alles wird oben dargelegt. Ich kann die Unschuld des Patriarchen nicht beweisen. Ich bin vom Glück ausgeschlossen und muß mich gerichtlich behaupten.


Wir kämpfen in der von Schurken beherrschten Wildnis, sind in der Hinterwelt. Die Fesseln des Alters drücken im saftigen Jahr. Wir müssen einen Platz im Kreis der Väter haben, wo sollte das Kind sonst hin.


Es ist unwiederbringlich zu spät. Meine Kraft reichte nur für das eine Mal.


Ich wehre mich gegen den Untergang. Das verletzt die Regeln. Ich soll mich nicht verteidigen, nicht Realität gegen Traumlosigkeit setzen.


Die konsistenten Fantasien des Kunstwerks bannen das Chaos. Die unterschiedlichen Interpretationen versteht der Dichter selber nicht. Die Recherche der Wirkmechanismen fördert verschiedene Theorien zutage. Die Abläufe sind fünfdimensional.



Die umliegende Schöpfung erweist die Echtheit. Private Fantasien finden sowieso keinen Verlag.


Peinlich die Wahrheit. Vor Jahrzehnten begeisterte das noch. Im Einverständnis des Bürgers beglückte ein Stück Brot den Hungernden. Das Glück des Schlafs vor dem Selbstmord. Ausgeschlossen bekam der Arbeitslose endlich Arbeit und Brot. Die gescheiterte Jugend fand sinnvolle Arbeit mit Hilfe der selbst bestimmten Instanz.


Arbeit in Kreativität gegen Depression und Alkoholismus. Das ist kein Tütenkleben und Bauteilestecken, um die Zeit zu töten.


Arbeit zum Überleben im Vernichtungslager. Das verleiht der Waffenindustrie Sinn.


Nach siebzig Jahren dem Text eine neue Fassung geben. Das Volk befreien von der karrieren Verkommenheit, von den schmierigen Tricks.


Den arbeitsamen Arier in den Gaskammern ratzekahl von seinem Dreck befreien.


In Modernen Zeiten bin ich arbeitsscheu und E ist als industrieller Gegenpol ein Vagabund. Ich spanne mich für die Proletenliebe in die Maschine. Die in Sucht und Depression versunkene Masse sinnvoll im Produktionsprozeß beschäftigen. Kriminalität, Perversion, was soll da zwischen Suff und Tyrannei noch die Kunst.


In Medikamente gestellt und das Sozialamt versorgt ohne sinnvolles Tun. Tagesstruktur ohne Körper-Gabung.


Sinnvolle Beschäftigung ist fürs Amt Drückebergerei.


Vier Jahre kaue ich schon daran. Unökonomisch und ungewiß. Es kann in den Müll. Kein Schaden für die Menschheit und keine Verbindung.


Der Kinder Blut von den Wänden kratzen. Für die Marktnische produzieren. Dafür wird doch einer seine Zeit und sein Geld geben.


Der Erzherzog scheut die Verantwortung. Du übernimmst den Versorgungsfähigen, den der Erz adoptiert und ins Haus nimmt. Ich bin der Big Spender für die Frau und den Haber, gehabe mich als Ernährer des Dreiecks.


Ich freie den Hälter, fühle mich ohne deine Anwesenheit mit dem Freunde wohl, brauch Ruhe fürs Schreiben.


Männer am Ende katastrophal. Das Kind wehrt den Tod ab, nimmt die Schuld auf sich, will wenigstens diese Bedeutung haben. Es vertuscht die Untreue.


Verführte als Verführer, mehr gestehen sie nicht zu. Du hättest treu sein müssen.


Der tyrannische Vater hat im Rausch die Mutter erschlagen. Ich mache es öffentlich und zeige es der Firma. Doch der Erz verbot es und beseitigt die Spuren. Ich habe siebenhundert Standbilder im Herzen und erstelle aus einer Unmenge privater Notizen die Dokumentation.


Berufsverbot, deshalb widme ich mich der Texttheorie. Jedes Standbild zwei Sekunden lang zeigen und nicht neun, wie in der Originalsequenz. Das ist zunächst nur ermüdend.


Ungeduldig von Bild zu Bild die Schlusseinstellung erwarten. Ich habe ja schon verstanden, bin doch nicht blöd. Wozu auch noch aus fünf verschiedenen Winkeln. Du bist immer noch derselbe Graf.


Eine Gemeinschaftsausstellung von verschiedenen Autoren wäre interessant, das Netzwerk der Zeit betrachten. Es langweilt aber.


Die längere Bewegt-Fassung ist kurzweiliger, realisiert im Alpha-Rhythmus. Das ist keine lexikalische Performance. Hier liegt der Hase im Pfeffer.


Es fehlt die Bewegung in Richtung eines Bildes auf die nächste Sekunde.


Nichts als Ausstellung, richtungslos. Ich gehe körperlich dazwischen herum und nicht als Kamera.


Banale Bilderfolgen längs einer Geschichte. Es muß Zeit fürs Bewusstsein sein.


Musik aus dem Daten-Brei hebt Text aus dem Brei. Im Bewegtfilm braucht jedes Bild eine adäquate Musik. Die Musik aber nicht bildübergreifend, sondern für jedes Bild eine gesonderte Toneinstellung. Die Performance aus Musikausschnitten je Bild konsumieren. Den Standbildfilm nicht wie einen Stummfilm unterlegen.


An zwei Schlüsselstellen aufregende Rucke der Bildeinstellung. Zwei Standbilder innerhalb dreier Sekunden, Bewegungsstudie von 1900.


Rundumphotos von Statuen und rund um ein Gebäude zum Film arrangieren. Die Umrundung zeitlich auflösen und dann umstülpen. Sie auf zweidimensionaler Leinwand abrollen. Ich stehe im Inneren der Statue, projiziert im Panorama.


Das Bild von Innen, in der Kristallhöhle des Schädels und das Außen als Hohlwelt. Die platonschen Höhlenschatten zeigen meine präverbalen Objekte. Der Film als geistkörperliche Musterbildung.


Unsere Kontroversen nicht an die große Glocke hängen. Es ist lächerlich, was du vor den Augen des Kindes tust, nicht zu beschreiben.


Bei deinem unbeschreiblichen Verhalten kannst du umso klarer mein Verhalten Punkt für Punkt verschassen. Den Schaas aussperren.


Seit du ihn eingelassen hast, übernimmt der Newcomer. Es ist zu riechen. Damit kann ich meine Position behaupten.


Alles wendet sich zum Gunsten. H treibt mich nächtens in die Natur. Du wirst mit durchgebissener Kehle gefunden. Jetzt ist die Polizei hinter her.


Das Kind hat mein Wesen angenommen und bei der Rückkunft getötet. Jetzt will es auch H ermorden. Im letzten Moment lauf ich in die Natur. Hs Sinne schärfen sich und sie folgt.


Das Kind sticht mich aus. Du kannst die Schmeicheleien nicht mehr missen, nimmst meinen Ruin und erwartest den Chef.


Die Firma als magische Verbindung. Sie wechselt mich durch den Newcomer aus. Du liierst dich, denn das Kind ist Manns genug. Ich verjagte es, doch jetzt lieferst du mich.


Innen ist außen. Umkehr, wie üblich. Ich bin zwischen euch das Kind. Untreue folgt dem Mächtigen. Ein Hälter hält dich als Schafferin. Die Tochter des Chefs ist H's Schwester und von gleichem Charakter. Kein anziehender Gegensatz.


Die Nacht ändert alles. Das Mädchen setzt sich in der gestörten Welt durch. Ich vereinige die mir Zugedachten und du bist von Natur aus tot.


Warten auf das Ende der Eltern. Die Prinzessin hat die Rache auf die Zeit nach dem Erzer gespart.


Schämst dich, hast ein Leben vorgespielt, denn du bist völlig anders. Nach der Wiedereinsetzung willst du das Glück vermiesen. Ich soll zurück ins Grab.


Vater-Mutter-Kind sind der Sinn der doppelten Konfigurierung. Innen und Außen stören sich ununterbrochen. Es wird immer gefährlicher.


Der Newcomer wird gefeiert. Er ist der Hauptleidtragende. Er wird verführt und dann fallengelassen. Ich muß nur die Zähne zeigen, dann schafft dich der Newcomer vom Halse und unterwirft sich.


Jetzt richtet er sein Bestreben auf die andere. Doch er erkennt rechtzeitig, H ist mir schwesterlich kompatibel. Er kann nicht landen, aber eigentlich will er Mich. Auf H ist er eifersüchtig. Die Firma ist seine Mutter. Er pratzt die lesbische Frau, ist des toten Vaters Stellvertreter, arrangiert sich mit der H.


Das hat der Moderer ausgezeichnet exempliert und alph-alpha-stringent dargestellt. Die State-Machine seines vierhundert Seiten-Fachbuchs hat mehr als fünf Zustände.


Die Firma lenkt von ihrer Naturverlassenheit ab und trachtet nach dem Erfolgreichen. Der Newcomer tötet die H und wird dann selbst getötet. Der Sieger verläßt die Firma und heiratet die Tochter des Chefs.


Das System ist sonst nicht zu retten. Die Regenwälder für das Journalisten-Kraut erhalten und Schalmeientöne für die Kinder. Der Anwalt rettet keinen einzigen Baum. Stündlich fallen sie.


Hofnarren planen die Auswanderung von der verwüsteten Erde auf den Mars. Groteske Paraphrasie.


Bei der Spitzelarbeit lern ich Herzlichkeit und Toleranz.


Meine und des Moderers Anschauungen klaffen auseinander. Deshalb überwache ich ihn. Ich fliehe aus der Wohnung und melde der Firma den suspekten Geist.


Der schriftstellernde Kämpfer aus den Bergen hält mich gefangen. Revolution gegen Opportunismus. Ich schreib ja selbst im Verborgenen während der tagelangen nächtelangen Sitzungen. Die als schizophren registrierte Nachbarin geht ein und aus. Ich kenn ja nur die Mutter, die Schwester und die linientreue Kommilitonin.


Der Moderer wird aufmüpfig. Ich muß ins Exil. Ich verkrach mich mit der Firma. Jetzt bleib ich zurück.


Die Mutter ist häßlich wie ein Frosch. Der Vater ist die Firma. Der Moderer gehabt sich als Lehrmeister des Schreibens. So überwacht er seinerseits. Ich soll das Leid nicht erfahren. Unschuldig eröffnet die Nachbarin das Paradies.


Danach bin ich voll Lebensmut. Die Firma argwöhnt und es kommt zum Endkampf zwischen dem Chef und mir um den Enkel und die Organisation. Dem Moderer geht es ums Imago.


Trotzig einsam lebe ich voll Machtgefühl in der Höhle. Verschwörer sind unter den Teppich gekehrt und in den Plüschsofas nackte Körper. Staubige Noblesse in der morbiden Gruft.


Es ekelt mich, vom Teller des Meisters zu essen. Demgegenüber ist H offen und licht, unkaiserlich gebadet und von Sauberkeit durchtränkt, eine liebende Mutter.


Der Morgen liegt offen zutage, der Beginn liegt im Dunkel. Der Moderer wehrt der Neugierde. Es war zu schrecklich.


Verführung und Missbrauch beladen das Kind. Schreiben gegen den Wahnsinn. Schritt für Schritt verklären sich Gott und Göttin. Nur nicht kriminell werden.


Heteroide Firma, homoider Moderer, kumpelhafte Organisation, Probleme mit Frauen. Mutterlos das Kind.


Sich als Moderer an den Sohn heranmachen. Der entschlüpft dem Froschmaul. Ich habe nichts als die unauslotbare Öde der Bücher, opfere mich dem Regime der Geliebten. Sie verweigert den dreisamen Einschliff des Körpers.


Der Moderer geht ins Exil, erweckt uns und verzichtet auf Leben. Ein Haufen Gekröse.


Du kannst dich und den Hälter nicht nähern. Es bleibt nur das wahre Leben. Du wirst es in Abwesenheit tun und ich gehe nach Hamburg, geh auf den Insel-Hof.


Das Mädchen trennt sich von Vater und Bruder. Der spioniert für die häßliche Mutter und heilt seine Schizophrenie. Die gibt den Körper gegen Einsamkeit zurück.


Lebensverzicht vom Anfang an. Du wirst vom Haß nicht lassen. Vernunft führt zur lebensfeindlichen Haltung.


Vernunft enthält keine Erben, wird bürokratisch angehäuft süchtig. Nutznießer bewundern die Enthaltsamkeit des abhängigen Menschen, dienen der Bosheit. Habgier führt zu Verrat, Hartherzigkeit integriert. Das Kind bezahlt mit dem Leben für das Leben unter den Menschen.


Ersatz für deine Bewunderung schaffen, mich mit Geschenken verwöhnen, der Illusion verfallen, über dich zu herrschen. Ich rolle wie ein Stein den Hang herab.


Mit dem bewundernden Kind einen zweiten Frühling erleben.


Gönnerhaft tanzt die Prinze mit den Altersgenossen. Die Hotzipots machten schlechte Laune. Jetzt kleidet sie sich anständig.


Berufliche Angelegenheiten verdüstern das Glück. Die Angehimmelte bemerkt das nicht. Sie hat zur Sicherheit das Übel gewählt, dessen Wurzel ich bin.


Der Bewunderung hätte ich im Kampf um deine Entwicklung widerstehen müssen. Dem Haß jetzt nicht mehr.


Es endet schlecht. Von allen verlassen, bin ich nur ein Geldesel.


Das System eines dramatischen Werks ist einfach. Das Kind will Anerkennung, die Glorie der kalten Seite. Die Schlange richtet sich auf zur Bewunderung. Nach dem nächsten Fall sofort wieder. Das ist ja heiter.


Entwunden und mit neuer Startinformation sofort wieder los.


Der Literaturmensch preßt für deine Bewunderung einsam die Welt von innen heraus. Ich setze mich als Leser-Karnickel ins Feld, entäußere mühelos und ohne Analysen eine Realemulation. Das Huhn findet Erfahrung aus Neugier.


Schließlich haben mein Versuch und Irrtum ohne ausgefuchste Mechanismen Erfolg. Das verhindert Selbst- und Fremdgefährdung. Unglücksfälle aller Art als Beweis gegen des Zauberlehrlings uneffektive Methode. Die Hand auf die offene Wunde gelegt, den Finger auf die Schwach-Stelle, hat immer der andere Schuld.


Katastrophen durch Beschreibung bändigen, Fantasie als Ausweg. Das Kino verhindert den mörderischen Plan. Das ist was für Cineasten.


Hundert tausend pro Buch. Jeden Monat ein Kapitel. Der Leser braucht den Irrtum. Offensichtliches ist uninteressant. Die Notizen immer wieder lesen, klären, keine Kleinigkeit weglassen. Zwei Frauen schalten diese Maschine.


Die Bewunderung schwindet, das Schreiben zieht nur Haß auf sich. Ich zog dich, zur Muse entwürdigt, in hoffnungslose Einsamkeit. Sterben soll ich.


Die Frau nimmt der Mutter den Mann. Ich soll mich bekennen, Wut stacheln, die Mutter töten. Sie will dich allein lebenslang.


Du wiederholst immer wieder und sie bewundert den Spender, kennt die Schwäche. Jeder ist Sohn einer Frau. Daß das die Tochter vernichtet, akzeptierst du nicht, gehst mit ihr ins Gefängnis, auch wenn du es noch so bereust. Das Kind sitzt die Strafe für dich ab.


Die Frau rettet uns, mag sich der Patriarch im Krebstod der ehelichen Antithese kreuzigen. Sterben zu meinem Verderben und zur Schande des Vaters.


Der unglückliche Vater widerstand der Versuchung. Umso größer ist die Verpflichtung, dich zu schreinen. Der Erz nimmt den Befehl zurück, die Wurzel normativer Kraft. Wie kann das Kind töten. Habe Erbarmen. Selbstmord bringt keinen Gewinn. Krankheit ist hoffnungsloser als Mord.


Ich fresse Isolationsmaterial, bin die Steinmühle des Systems. Das Kind versinkt im Remmidemmi. Seine Suizidalität lenkt deinen Haß gegen das Gebrechen ab. Die getrennten Weltenräume sichern jedem ein eisiges Überleben.


Die schäbige Realität ist für das Low Budjet Projekt gerade richtig.


A tötet B, bringt mich aus der mühsam errungenen Stellung. Jetzt schlägt C mit dem Großvater binnen weniger Stunden zu. Dem frauenhassenden Kind ist der Großvater ein richtiger Mann. Das grausige Ekel wird von allen verjagt.


Er ist als pubertärer Muttersohn ein Held gewesen. Im Kampf um den Vater tötet der Bruder und wird als Krimineller verstoßen. Nur keine Polizei. Öffentliche Unmoral hat die Verlotterung ja erst hervorgerufen.


Der Frauenhaß ist grenzenlos und macht die Geliebte weg. Es zählt nur das ergaunerte Geld. Ich habe dich in der Hand. Vom gierigen Großvater verführt, tötet das Kind, es will aber ohne mich nicht leben. Wir tanzen einen Streicherreigen. Geschwistermord ist Gattenmord.


Die Authentizität der Bühnenvorlage kränkt den Regisseur. Im deprivierten Leben, voll Armut und Moralterror Theaterstücke schreiben. Neorealismo findet auf den Bühnen statt.


Muse des vom Leben enttäuschten Komödien-Schreibers. Er will den deprivierten Leser ins Happy-End eskamotieren.


Die Protagonisten sind reale Gestalten. Die Mutter schlägt sich mit der Tochter gerade so durch. Comedia del Arte.


Der dauernde Wohnungs- und Schulwechsel bedrückt die Tochter. Die Mutter hat mit sich selbst genug zu tun.


Ich bin Mutter und Tochter im sehnsüchtig gewünschten Elternhaus. Das Kind von Armseligkeit ist das Hauptagens der Künstlerszene.


Du versuchst das Heil in einer Beziehung. Mit M-N ging es schief. Homme a la femme als Kind einer Homme. Als eines Homme a la Femme mit schassender Tochter der schassenden Mutter mit unkompatiblem Gefährt.


H, G, M und N kommen vom Erzer. Auch Adelheid zog den Totgeist aus der Grube. Sie ist zu meiner Mutter inkompatibel. Das Kind wird von allen Turbulenzen erfaßt.


Sich hemmungslos perlustriert, denn ich wollte geboren sein aus dem einzigen Geburtskanal. Der kinderliebe Mann umarmt die Lesbe in hypochondrischer Todessucht.


Unabsehbare Mechanismen in der blutigen Verwirr-Komödie. Die Eineinhalb-Stunden-Plots sind heiter, doch erst ihre Kombination umfaßt das ganze Leid. Numinose Neun-Stunden-Messen.


Die Tochter der libertinen Mutter wird nach tausend Jahren zum Leben erweckt. Ich aber muß einsam enden, um nicht das Kind zu schädigen. Es gibt nur unvollständige Familien, aber wenigstens der Tochter begegnen.


Die Geschichte endet schlecht. Für die Schwangerschaft übernimmt niemand die Verantwortung. Dreißig Jahre danach habe ich mit dem Autorenroman noch immer genug zu tun. Ohne Vorbild für gelungenes Leben folgt sechzig Jahre später diese Wut-Suada.


Ich verbinde mich mit der auf mich angesetzten Killerin, spiele mit dem Tod.


Der Erzer verspielt die Familienehre gegen Geld- und Grundbesitz. Dabei könnte die Ehre die Schmerzen lindern.


Du reißt das Spiel an dich und tötest mich, um weit weg von hier den Raub zu genießen. Der Ganove ist nicht gegen die Gefährten, er ist aber auch nicht gegen die Polizei. Das Geld muß am Lebensende verzehrt sein, es ist nicht für die Nachkommen erworben. Keiner soll etwas erhalten oder gar mehren.


An sich reißen und morden. Der Hörige reißt sich am Riemen und will den Tod. Ich gehe mit der Machtbesessenen auf eine Weltreise und kehre nicht zurück. Komödie mit verborgenem Sinn.


Im Schoß der Familie ist Töten rechtens. Die Familie ist ein Gegenstaat. Die Öffentlichkeit schützt die Zocker, doch man kann über alles reden. Korruption ist eine Frage der Kraft.


In der Südsee den Raub verschlingen und nichts den Polypen abgeben. Vom ganzen bleibt nur ein Haufen Kot. Den nagelt keiner fest.


Trennung ohne Wiederkehr. Die Geschäftsbeziehung wird nicht wieder hergestellt. Der Mord am Polizeipräsidenten dient dem Zweipol von Leben und Ehe. Das Notwendige wird nicht getan, du bist ja eine Frau.


Der ehrenwerten Gesellschaft ist der angeheiratete Bofel nicht von ihrem Blut.


Für den schlingenden Oger die Gesellschaft zerstören. Kastriert und verstümmelt. Weg, und zwar schnell. Das ist alles.


Dein Problem nicht mit dem Schalldämpfer lösen. Mit dem Messer beim Oger. Wer tötet wen. Diese zehn Sekunden sichern auf dem Gebiet der Komödie einen Platz in der Weltliteratur.


Aufs zu Reportierende reduziert, bedingen sich Fantasie und Realität. Der dokumentarische Inhalt macht den Unterschied zwischen Journalismus und Literatur.


Der Plan des genialen Altmeisters ist den Nachfolgern nur l'art pour l'art.


Schneewüste auf einem unbekannten Stern. Ich erreiche mit dem Kind eine Höhle. Höhere Mächte sichern die Grundlagen. Rasche Gütertrennung ist überlebenswichtig. Der Erzer entdeckt mich aber auch hier. Die Ausbildung beim Zen-Meister bringt mich zur Macht des kompatiblen Landes


Im Zen ist die Prinze ein Bruder, der Erzer eine Mutter. Ich war bisher ein Fremder. Nur dem Kind bin ich richtig. Der Oger ist allein. Zen-Macht im Duell mit dem Erzer.


Den Mann der Tochter aus den Klauen der Th, M und G befreien. Der Oger baut einen Todesstern.


Der Erzer stirbt gerne. Er hat eine dunkle Macht. Er will für die Prinzessin das weiße Haus. Für das Kind beim Kampf im Betonland sterben. Welch eine Entsprechung.


Nach dem unaufgeklärten Mord flieht der Sohn vor der Moralmacht nach Afrika. Du willst die Ehe mit Unernst vergiften. Ich fliehe zur Ingenieurs Muse. Das Kind stürzt aus dem Fenster. Der Kater stürzt zu Tode.


Das Ingenieursystem ringt gegen das kriminelle Künstlertum. Wer macht wen verrückt. Selbstmord als peinliche Tatsache. Ehrenhaft durch den Strang. Überall Parallelen.


Du lachst mich aus, kannst dich an mein Gesicht romantischer Eheerwartung nicht erinnern. Du hattest mich sowieso schon abgeschrieben. Das Kind starb zuerst. Ich verlor den Verstand, ein Erfüllungsgehilfe, den Oger zu rächen. Der Ingenieur steht dem erzenen Schlinger im Weg.


Zehn Jahre dauert die Schlacht, doch trotz Schutzherrin gibt es keinen Sieger. Wenigstens der testamentrechtenden Erz-Tochter ein Schnippchen geschlagen.


Missbraucht zum Schreiben, von Psychosen fasziniert und vor allem von der geladenen Strandhaubitze. Mit Analysen, Fortschritt und Nutzen komm ich in der verwaltenden Welt ohne blutige Bilder aus. Das sind nur rein künstlerische Mittel.


Hauptspaß Künstlerquälen. Das Opfer der Verleumdung schreibt unter Pseudonym. Über die Grenze hinaus, auf der anderen Seite der Macht, an den Ufern des Zeit-Mississippi schreiben. Der Spiegel reflektieret dein Mordhirn, die Gleißstrahlen des Hirns auf die steinernen Platten. Drehbücher, Szenarien, Konzepte bewahren die Seiten des Textes.


Die Strandhaubitze zerfetzt endlich vor aller Welt die Gliedmaßen, das Gesicht, den Traum. Nur mit den Augen anderer ist im aurischen Kontakt etwas zu sehen.


Die Konstruktion entspricht den fünfzig verborgenen Geschichten. Einbetoniert ist der Glühwurm, sind Licht und Lust. Die Einrüstung der Macht als Thema der Zeit, Thema fürs Alter.


Frei von der Familie sich als Freiwilliger in die Kriegsbegeisterung stürzen. Den Vater schassend vom Erzer anerkannt werden. Verstümmelt zurück ins verwüstete Land, funktionsunfähig.


Vater und Mutter sind jetzt ewig vereint. Es hätte eines einzigen Gesprächs bedurft.


Der Erzer will mich nicht mehr, lässt das Haus verkommen, hält sich mit Schlawienereien über Wasser. Der gierige Oger will nicht bezahlen und schickt das Kind in Pissoirs. Selbst hält er sich einen Farbigen.


Das Kind klammert sich ans Licht. Ich kümmere mich hingebungsvoll. Das Kind weiß, daß der Oger in Wahrheit steinreich ist. Ich soll ihn töten. Den Mord hängen wir dem Farbigen an.


Der Erzer wittert Reichtum und kommt zurück. Wir sind eine glückliche Familie. Der Erzer will uns mit der Herkunft des Geldes erpressen. Ich töte ihn, denn er ist mir schon oft in den Rücken gefallen. Die Polizei ließ mich laufen, ich gab ihr das Geld. Wie eine Kirchenmaus tanz ich mit dem Kind in die Freiheit.


Atmosphäre ist das konstituierende Element und kein Ereignis darf die Sphärenlage stören.


Vom Stadtrand aus dem Hochhausviertel kommend lebt der Oger jetzt antik möbliert. In der Burg kann man den Geruch schneiden. Der Erz tut auf arm und schickt zum Schaffen.


Der Erzer hat mich in der Hand, denn ich habe die Schwester im Duschbad umarmt, um sie vor dem Tollwütigen zu schützten. So schützt nun der Tote die Brüder.


Der Oger will einfühlsam die Waren ersetzen. Arcade schleicht sich raus, gerät in Auszehrung und bricht schließlich zusammen. Jetzt hat er die Schwangere am Hals. Er kann doch nicht einmal für sich selber sorgen. Mein Tod befreit ihn.


Elternmord ist nicht einfach, deshalb wird er vom Leser begrüßt. Er zerstört ja das eigene Leben. Ich spekuliere mit der Angst. Das gibt mir Sicherheit.


Den Oger eigentlich nicht des Geldes wegen um die Ecke bringen. Er verteidigt es mit Klauen und Zähnen. Er muss dran glauben, denn er will den Körper betrügen.


Der Mutter das Geld genommen und dem Vater zurückgegeben. Für ihn den Oger erschlagen und endlich den muffigen Pfuhl verlassen, den erzherzoglichen Hof, den Kapitalzinsen-Hinterhof, das Kuponschneide-Büro, den Einkaufverkaufgewinn. Den kilometerlangen Wimpel in das Hochhausviertel führen.


Noch nie wie dich und noch keinen wie mich, doch der Leser kennt das Ende. Nach drei Morden bin ich im Knast und du mußt parieren. Wenn das ein Volksaufstand zum Guten wendet, wird es dem Leser mulmig.


Gemordet wird hauptsächlich atmosphärisch. Atmosphärisch liegen sie schlafend da, oft sind sie gar nicht zu sehen. Die Morde beenden alte Beziehungen. Optimistisch.


Ich habe des Hälters sinnlose Existenz beseitigt. Doch du haßt mich, bist dir selbst unnötig. Wir sind frei, freu dich.


Lebendig und heiß vom Fleisch. Nach der blutigen Beseitigung erst zu Kräften kommen, notfalls Intensivstation. Du hast mich statt des Ogers genährt, deshalb konnte ich ihn töten. Er war in letzter Zeit unerträglich.


Der gierige Oger nahm den ganzen Verdienst, den e ich ihm nun wieder ab. Bestechung darf sich nicht lohnen. Du hast ihn doch nicht getötet. Ich bin froh darüber.


Rechtzeitig die antagonistischen Kinder verlassen. Schizophrenie, Suff und Kriminalität. Frei für ein selbst bestimmtes Leben, gebären sich die Kinder selbst.


Das Kind ist böse auf mich und verachtet den Geldmenschen. Ich kehre ins Erwerbsgeschäft zurück, zur Sachenwand und zu meinen Dateien.


Das Kunstwerk geht über den Tisch hinaus. Das Leben im Geistaufstieg zieht das Kind aus dem Schacht und dämmt das Dämonenheer. Seine Qual dröhnt nächtens in den Totenhallen.


Atmosphäre ist am wichtigsten, die Sympathie und Aversion des wandbeschmierten Hochhausviertels. Das Elend der Neugeburt in muffiger Altstadt beim fahlen Schein der adeligen Ahnen. Mit gesicherter Versorgung in eine andere Stadt ziehen oder voll ängstlichem Trotz am Platz bleiben.


Bei der Auseinandersetzung ums Geld dem Polizisten in den Unterleib gekickt. Das habe ich im Traum am ersten März gegen mich selbst erlebt. Genial verwendet der Regisseur diesen Kick als Archetyp. Die unbekannte Gesetzesübertretung taucht aus dem See empor.


Die webenden Frauen von 1905. Das Lehmpferd von Atiat El-Abnoudi. Der unscheinbare Textfluß konstituiert ein neues Äon. Standbilder kommen von einem toten Stern.


Die Präsenz des Films ist nie mehr zurück zu drehen, hat der Evolution den Tod entrungen. Seitdem strömt ein schattenhaftes Zeitkontinuum.


Fünfhundert Jahre literarische Freiheit und die Freiheit im Dreißigkanäle-Vierundzwanzigstunden-Strom. Das hat seit 1950 Jahren schon die Architektur ergriffen. Plastik und Malerei im Kontinuum des unsterblichen Aji der Gegenstände. Unsterblich die Reproduktion der Familien- und Gruppen-Portraits.


Ton und Farbe über der Bilderspur kommen aus der fünften Dimension. Ton und Farbe rastern die unermessliche Flut, erweitern die Syntax des Textes, doch auch nicht mehr. Ton und Farbe prägen den politischen Stil.


Geräusche von 1900 haben kalendarische Atmosphäre wie Geräusche von 2000. Das Bewegtbild zeigt hingegen den Innenraum, wenn auch unscharf und meist nur anonym. Unter der großmeisterlich gearbeiteten Leinwand liegt nichts als tote Vergangenheit. Ein Bewegtfilm des unbedeutendsten Menschen von 900 würde die Welt verrücken. Honoratioren verrücken dagegen nichts.


Ein Film kommt aus dem See der Menschheit. Hundert Essays ersetzen nicht den mimischen Augenblick einer filmischen Aufzeichnung. Tausend Telefonate ersetzen ihn nicht.


Das statische Bild ist ein subjektiver Zerrspiegel. Doch der Ton enthält Originalplatzaura. Goethes Stimme ließe Eckermann erblassen. Im Film erst ist der Mensch selbst da.


Deshalb braucht es Literatur. Das Optisch-Taktile wird dadurch zum Kopf-Kino erweitert. Im Film muss Literatur ins Fünfdimensionale reichen.


Die Aura des Originalfilms muß erhalten werden. Literatur als Untertext eines imaginären Stummfilms verstehen. Der Sinn ist dabei der unwichtigste Teil. Ein Kunstwerk ist eine atmosphärische Veranstaltung. Literatur ist die zum Regisseur orthogonale Silbenmusik.


Die Filme aus alter Zeit unbedingt auffinden. Jede Film-Sekunde vor den Weberinnen erweitert die kosmische Existenz, entreißt dem Dunkel pure Seelen. Originalschauplatz-Papiere emulsiv atomar bewahren. Die Aura der Dinge ist größer als Schliemanns Schatz.


Messerscharfe Verhöre beschreiben den Sachverhalt im Einraum-Dreipersonen-Stück. Die abschweifenden Fantasien des Verhörten registrieren. Körperliche Aktualisierungen als Beitrag zur Technik verstehen.


Triebkriminalität, vor allem Stehlen. Der alles verstehen wollende Polizist und der schriftstellernde Protokollant. Ein Raum mit zwei Tischen. Der Verhörtisch trennt, da kann keiner an die Gurgel gehen. Der Protokolltisch sondert den Schreibenden.


Mit der Handkante größenwahnsinnig Angst gemacht. Den Bahnhofsjungen die Schädel einschlagen, ihre Körper öffnen und die Innereien ins Klo werfen. Klein geschnitten, damit es nicht verstopft. Zwei Tage dauert das zwischen Ruhen und Kopfweh. Nur was kaputt ist, gehört einem.


Stehlen ist Lebensunterhalt und kein Delikt. Der Bruder kennt nur Mutter und Schwester. Nach einer gescheiterten Beziehung blieben nur Callboys für das Übernachten in der Kleinwohnung. Danach darf man doch töten.


Reden wie ein Wasserfall, mal mitleiderregend, mal größenwahnsinnig brutal. An die Tötungen kann er sich nicht erinnern. Der Trieb holt im Schlaf ein neues Kind, doch ich weiß, was dann passiert.


Es gibt keinen Mord, den ich nicht selbst begehe, sagt Goethe. Doch es gibt Grenzen. Der Schauder eines Kindes ist undenkbar groß, führt zum plötzlichen Kindstod. Herakles Säugling im Hades hat es überlebt.


Die Hinrichtung erregt. Er wünscht sich nur eine schmerzlos saubere Abtrennung. Doch davor noch ein Käsebrot mit Kaffee und Zigarre und danach ein Denkmal, literarisch und aus Stein.


Erlöst mich vom Wahnsinn. Mitleid habt ihr nur mit der sich schämenden Schwester. Die Eltern sind dankbar. Der Tod, den ich auf mich nehme, vergoldet alles.


Ich mag Frauen, aber die nehmen mich nicht ernst. Mit Männern kann man als großer Diktator die Puppen tanzen lassen. Ich bin ein todbringender Szenestar. Das macht euch glücklich.


Es gibt kein Entweichen mit dem Todesbefehl als Lebenswunsch. Im größten Graus den Körper niedermachen. Das rührt keinen.


Das Kind ist von allen guten Geistern verlassen, soll sich verrückt machen, ist ausgeliefert. Den Eltern geht es gut. Kinder im Gottvertrauen.


Der hat keinerlei Rüstzeug. Aus Mitleid helfen ist das einzige.


Vom Kuhdorf ins Realleben gelangt, lernt die Tochter Zynismus. Übers Pensionat landet sie hinter Gittern. Ich benutzte sie zum Ausräumen der Dienstherrenvilla.


Das Leben im Frauengefängnis ist nicht zu ertragen. Die Überlebens-Tricks der Furien helfen der Außenseiterin nicht.


Die Konstruktion trennt die Seiten. Eine Seite kommandiert, die andere kreischt. Keine Sekunde Kontemplation möglich. Das ist doch nur der Lebenswille gegen die allgemeine Todessucht.


Das Tier kämpft um Lebensraum. Bei der Reparatur des Ausgußkanals erscheint im Klospiegel der Klempner. Damit begnügt es sich nicht.


Der Komiker vertreibt den Geruch des Männerspitals. Der Verletzte ist abgrundtief böse. Das Tier ist unschuldig.


Ich kann mich mit Haß gegen das Selbstmord-Gebot aufrecht halten. Die Versorgungs-Maschine wird mich in der Klinik lassen. Du sollst das Leid nicht mit Pflicht abbüßen.


Der Mann als Kind des Krieges aus der Trümmerzeit. Der alternde Muttersohn lebte im Hinterzimmer.


Das Kind im Frauengefängnis kannst du nicht schlimm genug denken. Zerschlagener Arsch, kaputter Keil, zermürbtes Gesicht. Flieh das Herz im fahrigen Wrack.


Von Ferne darf ich erkennen, hier aber erkenn ich nichts. Postmoderner Schnick-Schnack vergoldet die brutale Szene.


Die verrückte Gräfin lebt von der Beziehung nach draußen. Einsam lebt sie mit dem unsichtbaren Bekannten, fantasiert Glanz und steht überm Volk, wettert gegen Juden und Tschuschen.


Ihre Bedeutung kommt vom Vater. Er richtet sogar ihre Wohnung ein. Ihr Mann kümmert sich nicht um die irre Familie.


Du zielst auf den Kopf und triffst das Rückenmark. Das gelähmte Becken wird extra gepflegt. Jahrelang stumpf und wund gelegen, will das Heimkind kein Mitleid.


Der Aktivist geht über Leichen, kann aber auch ganz lieb sein. Er verläßt uns bei jeder Gelegenheit und kennt nur die Anstalt, das Spital, das Gefängnis. Ich spiel dir eine Familie vor und soll drei Kinder haben.


Fünf Personen in fünf Kontainern. Da ist mehr nicht möglich. Dennoch lassen sie sich nicht. Ein allgegenwärtiger Stilbruch.


Der High-Noon-Sherriff ist immer noch unverheiratet. Das macht mich stutzig. Er sucht was Spezielles und so vertreib ich die Illusionen.


Nach der Versorgungsmoralität bleibt als einzig solide Grundlage der Kanal. Es ist die Hauptaufgabe, die Verdauungsträgheit zu überwinden. Die persönliche Hauptsorge war nicht vorhersehbar.


Isoliert in der Kranken-Schwester-Höhle erscheint der Arzt im Klospiegel des Frauengefängnisses.


Männerspital und Frauengefängnis, unmittelbar aneinandergereiht als Text im Doppelpack. Oder parallel verwoben. Ein medientechnisches Problem.


Spieler finden sich zurecht. Sie heiraten im Krankenzimmer.


Die Arbeitskollegen schenken uns zur Hochzeit ein Nudelholz. Das verwendet die Schwester im Nachtdienst zur Verdauung. Jetzt mußt du dich nicht mehr niederwalzen.


Du kämpfst mit mir um Leben. Ich bin nicht der Richtige. Schutzlos liegst du da. Die Scham macht mich zum Pharao. Laß die Hoffnung.


Ich schiebe dem Kind das Nudelholz der Mutter in den Mund.


Schließlich fahr ich zum Happy End. Aus Bedürfnis kann die Verlobte nur bedingt bedienen, schafft nicht nur aus Mitleid.


Wozu brauchst du das alte Rückenmark, frägt Adelheid, es hat noch nie glücklich gemacht. Die Sonne, die Vögel, die Blumen zerstören dich nicht und für das Bedürfnis ist doch gesorgt.


Mit den Spitzenkomödianten verschwindet die Umgebung. In der rasanten Action degeneriere ich zum Stichwortgeber. Für das Remmidemmi bekomm ich keine Gage.


Als Komödie zu geradlinig. Mord und Totschlag geschehen im Affekt. Es war aber nicht ernst gemeint, ist nur aus Wut geschehen. Das mildert den Umstand.


Anstelle der Eltern Amok laufen. Sieh die Notizen vom März.


Global gegen alles Leben inhuman. In den Städten innermenschlich kriminell, auf dem Lande hemmungslos brutal. Lappen, philippinische Frauen, geistig Minderbemittelte, Haustiere und Lebewesen der Wildnatur. Der Mensch dominiert die Natur, was in der Stadt lediglich pervers erscheint.


Der Vater ist geizig, sammelt und stapelt bis unters Dach. Er hält die Familie kurz, selbst treibt er es außerehelich. Der verhaßte Tyrann gibt unser Erbe den Schwampeln.


Endlich stirbt der Erzherzog. Jetzt sollen die Söhne mich töten. Den Haß der Jungtürken nehme ich hin. Auch ich verließ den Oger, hätte ihn sonst erschlagen. Umarmen geht nicht, er lebt ja nicht mehr.


Die Mutter starb, welch unsagbarer Schmerz. Der Erzer aber lebt ewig. Der Bruder will Schriftsteller werden. Jetzt muß er allein den Stall versorgen, trinkt und schändet und ist der härteste Dealer. Nur Geld interessiert ihn. Meinen Teil hat er schon verzockt.


Nach dem Mord am Tier kommt der Bruder und Behinderte, das nächste rechtfertigt und verschleiert das vorangegangene. Am Ende vernichtet sich der Satan selbst. Das Elternhaus verweht in einer lodernden Endszene.


Genußvoll gruselt der Untergang des Nachbarn. Das Kind kommt in Panik und der Leser hat Angst um den Autor.


Dem Erz-Bann widerstehen. Anstelle des Vaterhauses versinkt die Kaiser-Gruft mit Verdi-Musik und Weltkriegshorror.


Vergewaltigung in der Natur, aber nicht in der Metropole. An den Außengrenzen ist es jung und die Macht offensichtlich. Doch nicht in der Steinzeit Neu Guineas.


Ein Gegenschlag der Stadtguerilla ist äußerst diffizil. Seit der Umarmung 1970 im Forstener Park bin ich ratlos.


Die Wald-Guerilla hat keine Chance. Die Dorfbewohner halten gegen die Verräter zusammen und schassen Zugezogene.


Das Leben führt schon nach einem Jahr zur geistigen Umnachtung. Du gehst, denn du willst nicht töten, oder du bleibst und wirst süchtig.


Die Mutter stirbt. Ich soll den Vater töten. Jetzt präsentierst du dich auch als vernichtet, doch das ist unecht.


Ich werde Clown und verlassen, lande zur Schande der Familie in der Gosse. Das katholische Priestertum beraubt mich des Industrieimperiums. Das war ja evangelisch.


Nachfolgerin ist die Mutter, dem Vater baue ich eine Existenz im Ausland. Er hat Angst vor Einsamkeit und prangert unsere Lebensverweigerung an. Hier endet die dreihundert jährige Linie. Das ist der Stand im erzenen Kampf. Warten auf den Tod.


Ich verlaß das Imperium, denn ich will keine Memme zum Vater. Die Prinze fährt in den Himmel und ich werde zum sechzigsten ans Kreuz geschlagen. Dazu gibt es aber noch keinen Film.


Der Moderer durchschaut die Strategie, unterstützt die Instrumentalisierung im Dienst der Familie, denn Exorzismus ist nicht möglich. Es bliebe nur der Hautsack des Gekröses zurück. Ein Fall für den Anwalt.


Der Vater nimmt den Weltkrieg auf sich und hat uns damit geschont. Überleben ist des Krieges Herrlichkeit, wenn Sie wissen, was ich meine, sagt er zum Zeitmann.


Politik, Krieg, generationenalte Konflikte langweilen. An den Rändern der Kultur rüsten neue Kräfte gegen die Eltern, Überleben als Ziel. Ich weiß, was du meinst.


Nach dem Krieg dem Verräter das Leben retten. Der Böse wollte doch auch nur leben, mit denselben dubiosen Mitteln. Das Kind schonen, wo immer es geht.


Am Ende ist das Fleisch verdorben. Milde gilt als Kollaboration. Was verlierst du dabei, willst doch nur deinen Gewinn ziehen. Der Herr im Weinberg ist ungerecht.


Im Buch von fünfunddreißig Jahren Schrecken kämpft sich die ganze Truppe chronologisch über die Orte hinweg. Daraus die Landkarte ziehen. Der Papst darf leben, der heroische Schriftsteller und der Waffen-Fabrikant.


Ich tue der Guten nur Böses an. Das Gericht enthüllt unpatriotische Umtriebe. Der Fischer kann nur die gefangenen Seelen verkaufen. Die Prinze leidet an Amnesie, erinnert sich nicht, ist wirklich erzherzoglich.


Die Spielerin weiß es selbst nicht, will als Großtochter in der Vergangenheit leben. Wenn du nicht die Prinzin bist, dann sag es nicht. Die Aristokratin merkte sofort, daß du den Oger liebst und nicht mich.


Mein Text zeigt Beziehungen in komödiantischer Form. Es knistert im formalen Umgang mit dem Kind. Du bist eine Jungfrau, das Kind ist der heilige Josef und ich bin der Himmels-Knabe.


Mütterliche Anwesenheit jedweder Beziehung in der Welt aus Attrappen. Tätschle mich nicht, ich bin ja schon so brav.


© Karl Hausruck


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