ohne zu wissen - wie - funktioniere ich nach außen, wie immer, als wäre nichts... keine tränen mehr (meer)...
traurig
kalt
ich weiß nicht mehr wer ich bin
ich bestehe nur noch aus verzweifelung...
selbstzweifel
ungeliebt unberrührt unverstanden - leer...
ich bin gefangen in meiner liebe, die sich einseitig nach außen strahlt,
ein kampft um beachtung - verzweifelt erblasst
mein herz steht so oft still in letzter zeit, weil es wiedermal erschrocken feststellt
- einer hat immer die macht, dem anderen bleibt nur die akzeptanz dessen, was seine seele zerstört
Früh am Morgen,
wenn der Wecker klingelt,
schlafen meine Augen noch
und ich bin in Gedanken,
bei meinem letzten Traum,
der jetzt zerbrochen
vor mir liegt.
Ein neuer Tag beginnt, noch unberührt und weit,
der frühe Wind verweht den Staub der Dunkelheit.
Stille füllt den Glanz, die Welt hält den Atem an,
weil im hellen Schein das Werden neu [ ... ]