„Befinde mich am nördlichen Polarkreis. Letzte Nacht ist Schnee gefallen.Nun ist es kalt, windstill. Eisschollen versperren die Wildheit des Meeres in der Bucht. Draußen toben die Wellen der Gezeiten. Sie haben Angst, das Land nicht rechtzeitig zu erreichen. Am Ufer ist es still, keine Wellen, kein Wind, keine Eile, keine Botschaft. Zwischen dem einen und dem anderen, das Eis, das brechen kann, oder wachsen kann. Aber es kann nicht für immer existieren. Es verwandelt sich...."
In staubigen Archiven, zwischen Namen und Jahreszahlen,
flüstert Geschichte aus brüchigem Papier.
Alte Zeitungen berichten von fernen Tagen
und von Leben, die längst vergangen sind.
Wem gehört die Fantasie?
Seepferdchenkuschelig dehnt sich mein Geist in den Raum hinein.
Mein Geist sitzt am blaumuschelfarbigen Ozean.
Mein Körper sitzt sanft ruhend am kurkumazitronengelben [ ... ]
Ob beim Schreiben, beim Malen, beim Musizieren, beim Spazieren gehen...
Dann, wenn ich ganz "leer" bin, meine Gedanken still stehen,
wenn ich irgendwo in einem "freien Raum" bin,
undefinierbar [ ... ]