Ich stelle mir vor wie ich dich einmal in der Woche anfasse, am liebsten Sonntag , da hätten wir viel Zeit. Zuerst streichle ich über deinen Korpus , um dich gleich darauf unter Strom zu setzen. Du gibst sofort relativ laute , mich antörnende Geräusche von dir, dass ich Angst habe die Nachbarn könnten es hören, wenn wir es zu zeitig machen. Ich wirble mit dir durch die Zimmer, als gebe es kein morgen mehr. Wie setzen auf, wir setzen ab und jedes Mal ist es ein Höhepunkt für mich in der Hoffnung, dass dich das genau so glücklich macht. Am Ende sind wir mit uns im Reinen. Du mein Staubsauger und ich.
Ich sehe das Leben als Geheimnis.
Als Traum. Als Spiel. Als Reise.
Und ich weiss: "Die Augen! Die
Ohren! Die Worte!" Und die
Phantasie. Und das Denken finden
nur Gold. Mit etwas Mut. Mit [ ... ]
April ist ein Maler mit Pinseln im Wind,
er malt jeden Tag, wie es ihm gerade gelingt.
Ein Tupfer aus Sonne, ein Strich aus Regen
und plötzlich tanzt ein Bogen dem Himmel entgegen.
Mag sein, wies den Anschein hat, doch recht vermessen,
daß das was wir denken, das wir je besessen,
doch nur als geborgt und geliehen sich zeigt.
Die Tränen von weit her die darob [ ... ]
Ein jeder hat es schon erlebt,
dass trübe Zeit ins Leben dringt,
kein Sonnenstrahl den Himmel hebt
und still das Herz in Schwere sinkt,
indes das Auge leise weint.