Wo Helme glänzen und die Stille trägt,
wo Arbeit tief in dunkle Räume führt,
steht Barbara, die über Wege wägt
und jeden schützt, der schweres Werk berührt.
Ein Zweig im Wasser, stilles Festeszeichen,
ein alter Brauch, der durch die Jahre ruft:
Dass Mut und Glaube selbst die Furcht erreichen
und aus Gefahr die Kraft zum Heute schafft.
So feiern wir, was uns zusammenhält:
Gemeinschaft, Würde, Arbeit – unser Erbe.
Wer unter Tage stand, weiß um die Welt,
in der ein Funke Schutz und Hoffnung werbe.
Erstaunt verweile ich im Lauf der Zeit,
betrachte still, was Menschen wichtig nennen;
wofür sie kämpfen, woran sie sich erkennen,
und fordern Anteilnahme, weit und [ ... ]
Einst lebte eine braune, große Stute auf einem wohlhabenden Reitergut. Sie war klug und lernte schnell, was ihr beigebracht wurde. Doch die Stute gehörte einem strengen Herrn, der sie unentwegt [ ... ]
Der Moment, da die Schuhspizen über den Rand einer Klippe ragen , das Mark in den knochen zu gerinnen beginnt und der Geist zwischen Abchied und Heimweh gemeinsame Tränen vermischen, ist der [ ... ]
Ein Schiff aus Nacht, aus Harz und alten Speeren,
getränkt vom Schweigen längst versunk'ner Zeit.
Kein Steuermann – nur Sterne, die nicht kehren,
ein Kranz aus Licht im Kleid der [ ... ]
Sabrina zögerte vor der Eingangstür. Das dröhnende Bassgewitter aus dem Inneren der Wohnung ließ die Luft vibrieren. Normalerweise wurde sie nicht zu Partys eingeladen. Warum auch heute? Sie [ ... ]