Er kann die Welt ganz neu erschaffen
Er kann das Leben neu definieren
Lässt alles erblühen, wieder entfachen
Kann ganze Welten neu kreieren
[Strophe 2]
Er löscht die Glut in dürrem Land
Er stillt den Hunger, löscht die Schmerzen
Doch bringt er Flut mit schwerer Hand
Zerreißt er Dämme, bricht er Herzen
[Bridge]
Zwei Seiten trägt der Regen stets,
die sanfte Hand, der harte Schlag.
Wo Leben sprießt, da wächst auch Tod,
so führt er uns durch Nacht und Tag.
[solo]
[Refrain]
Regen, du bringst uns Leben,
doch nimmst du es zugleich.
Kannst schenken und auch rauben,
bist grenzenlos und reich.
Du flutest unsre Straßen,
du nährst das Saatenfeld.
Du bist der Sturm, das Schweigen –
der Atem dieser Welt.
[Strophe 3]
Er malt den Himmel grau und weit
Verbirgt die Sonne hinter Schleiern
Und trägt zugleich die Fruchtbarkeit
Um neues Leben zu befeuern
[Strophe 4]
Er singt in Tropfen, leis und sacht
Ein Wiegenlied auf Blätterkronen
Doch tobt er wild in finstrer Nacht
Kann er den Menschen alles nehmen
[solo]
[Interlude]
Ein Tropfen fällt – und tausend folgen
Ein Kreislauf, der nicht enden will
Im Fluss von Gnade, Last und Sorgen
Liegt Kraft, Zerstörung – niemals still
[solo]
[Bridge]
Zwei Seiten trägt der Regen stets,
die sanfte Hand, der harte Schlag.
Wo Leben sprießt, da wächst auch Tod,
so führt er uns durch Nacht und Tag.
[solo]
[Refrain]
Regen, du bringst uns Leben,
doch nimmst du es zugleich.
Kannst schenken und auch rauben,
bist grenzenlos und reich.
Du flutest unsre Straßen,
du nährst das Saatenfeld.
Du bist der Sturm, das Schweigen –
der Atem dieser Welt.
[Refrain]
Regen, du bringst uns Leben,
doch nimmst du es zugleich.
Kannst schenken und auch rauben,
bist grenzenlos und reich.
Du flutest unsre Straßen,
du nährst das Saatenfeld.
Du bist der Sturm, das Schweigen –
der Atem dieser Welt.
Sie sagte Sex
Er sagte Wasser
Sie sagte Kinder
Er sagte Feuer
Sie sagte Geld
Er sagte Erde
Sie sagte Haus
Er sagte Luft
Sie sagte Liebe
Er sagte [ ... ]
Der rote Bus fährt täglich. Einmal am Nachmittag. Von hier aus zwei Stunden. In die große Stadt. Sonia fährt nicht. Wieder nicht. Sie bleibt an der Haltestelle. Im Häuschen. Genau wie im Dorf. [ ... ]
Der Regen von gestern ist lange getrocknet.
Meine Tränen trocknen langsam hinterher.
Ich schmecke salzige und süße Bilder der Erinnerungen.
Ich schaue meinem Spiegelbild tief in die [ ... ]
Auf der Strasse sagt das Leben.
Höre die Händler
Höre die Kellner.
Höre die Gäste.
Höre die Fremden.
Und dann gehe ins Cafe
Trinke einen Tee.
Lächle. Und liebe die Zeit.
Und Du [ ... ]