(Part 1:)
Symbolisier'n wir, wie's sein soll: Deren Menge
unverringerbar, Die ist auch die Perfekte Ekstase,
Die höchst ansteckend, darf Psyche geleiten auf die Ebene
der Visualität,
während Du genießt den Weg.
Zelebrier'n wir den Ritus, der noch älter ist
als der, der vom Bruder-Sohn Ambrosia's wart versüßt.
Nimm diesen Kelche süß gefüllt, sanfte Schwester, und trink;
er ist wie das Anch, doch nicht allzu antik.
Ich weiß es.
Du weißt es.
Und Schlechtes ist anstreng'd, so befolg es nicht.

(Chorus:)
Ich benötige Dein bloßes, aphrodisisches Modell,
dass ich schlafen kann.
Ich benötige Dein bloßes, aphrodisisches Modell,
dass ich schlafen kann.
In Olina erwart' ich Aurora mit Ilona,
in Hemera erwart' ich Astraia mit Furaha.
Ich benötige Dein bloßes, aphrodisisches Modell,
dass ich schlafen kann.
Ich kann mich nicht sattseh'n.

(Part 2:)
Wollt' Màmag doch Cordula verfluchen, Sie sie ehrte,
und der Auszeichnung Produkt ist Dorothea Hedone.
Wie ein Krug aus feinstem Ton getöpfert
und geformet über viele Jahrtausende
schauet aus, schauet aus,
worin Du überquerst die Erde.
Singen wir den Psalm,
welcher älter ist als jedes Lied,
jedoch niemals zu antik.
Ich kann Sie seh'n,
welche Du bist!
Und Sünde ist anstreng'd; diese nehmen wir nicht mit.

(Chorus 2x)


© Chiara Lo Giudice


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Beschreibung des Autors zu "Dass Ich Schlafen Kann"

chilliger Folk




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