(Part 1:)
Ein grünes Band um meine Stirn.
Sing' wir gemeinsam Dein Seelenlied,
und dann nochmal, und dann nochmal!
Wir sing' auf ewig dieses Lied,
und es ist
das schönste Lied der Welt.
Gelöschte Flammen dargestellt;
wär'n sie echt, so ging' es nicht -
sie würden brennen, immer brennen,
immer stärker, immer gleich,
und sie würden
eine Flamme sein;
die Flammen würden
das Lebensfeuer sein.

(Chorus:)
Wakinyan, Wakinyan, wüsst' ich es nicht,
so würd' ich Dich fragen, wie's in Avalon ist.
Wakinyan, Wakinyan, Du kennst das Gesicht
uns'rer Ahnen, uns'rer Ahnen.
Wakinyan, gefürchtet oder geglaubt -
die Nacht ist gesegnet, der Tag wieder laut.
Wie kann man vermissen ein Herz, wenn vertraut
dessen Bahnen, dessen Bahnen?

(Part 2:)
Band Um Meine Stirn
lässt vergeh'n keine wahre Zeit.
Das atlantische Reich im Norden
ist nicht so klar wie die Ewigkeit,
nicht so klar
wie Du bist seit eh und je,
nicht so klar
wie der vergessen lassende See.

(Chorus)

(erste Hälfte von Chorus)

(Chorus)

(letzte Zeile von Chorus)


© Chiara Lo Giudice


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Beschreibung des Autors zu "Wakinyan"

folkloreartiges, ethnisches, leicht tribales und etwas rockiges Schlagerlied




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