(Part 1:)
War heute in der Näh';
wollt's eigentlich nicht seh'n,
doch mein Kompass führte mich vorbei.
In dem vertrauten Land
nun Manches unbekannt;
es erstrahlt in Farbe das Gestein.
Doch fremd ist mir nichts,
und niemand,
den ich so seh'
am Wegrand.
Schaurig ist nichts
in Wahrheit,
fragwürdig nichts
in Neuheit.

(Chorus:)
Weiße Federn
überfluten mich.
Im Orakel spricht,
Wer es schickt:
(weiße Federn)
"Hebt die Pforten alt,
Ihr aus Meer und Wald!
Es ist Zeit
für weiße Federn!"

(Part 2:)
Die Stimm' erklingt im Glanz,
vertraut, voll Eleganz,
drückt so gerne aus Ihr Wohlgefall'n!
Und wenn mein Leib erwacht
nach einer langen Nacht,
lässt Sie gar den Steg für mich erstrahl'n!
Ich kann kaum hinseh'n
vor Anmut,
leg' mein Gesicht
vor Gutesgut.
Jede, die lacht,
wird sehen;
jeder, der klagt,
wird stehen.


(Chorus)

(B-Part:)
Fremd ist mir nichts,
und niemand,
den ich so seh'
am Wegrand.
Schaurig ist nichts
in Wahrheit,
fragwürdig nichts.

(Chorus)

(Chorus ab der 2. Zeile, und die letzte Zeile 2x)


© Chiara Lo Giudice


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Beschreibung des Autors zu "Weiße Federn"

modernes Schlagerlied




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