Wir werden uns niemals mehr wiederseh’n,
der Tag ist zu Ende, und ich muß jetzt geh’n,
die Wolken sind dunkel, und Regen zieht heran,
mag sein, du erinnerst dich später daran.
Für uns ist vorüber die schöne Zeit
voll Liebe und Freude und Fröhlichkeit.
Wir haben geträumt, getanzt und gelacht
und dabei nicht mehr an morgen gedacht.
Die Tage, die gingen im Fluge vorbei,
und jeder von ihnen war schön wie der Mai.
Doch niemand bringt sie zu uns zurück,
vorbei ist für uns das gemeinsame Glück.
Leb’ wohl, mein Mädchen, ich muß nun fort.
Mein Ziel ist heut’ noch ein anderer Ort,
da, wo der Himmel ist höher und blau,
warten meine Kinder und meine Frau.
Niemals werde ich dich hassen,
oder dir an die Gurgel fassen,
du,Neger,Edeljude oder Ultrachrist,
weil du mein ewiger Bruder bist;
Sie wollen,dass wir uns bekriegen,
und das wir für sie mordend [ ... ]
Die Poesie des Summ! Summ!
Summ der Bienen. Das Tralalala
als die Wahrheit der Welt. Der
Urschrei der Wolken als Weckruf
für den Kaffee. Die Sonne, die „Alle
meine Entchen“ singt. Und [ ... ]