[Strophe 1]
Er kam aus ’nem Land aus Mauern, Beton und Verbot,
doch sein Herz schlug im Takt von Freiheit ohne Not.
Schrieb heimlich Gedichte im Schatten der Nacht,
hat mit Worten gekämpft, wo die Stasi nur lacht.
Ein Rebell mit ’nem Rucksack voll Liebe und Mut,
ein Hippie im Osten — barfuß, wild, frei und Liebe im Blut.

[Pre‑Chorus]
Und seine Eltern sagten leise: „Junge, pass auf dich auf.“
Doch er folgte nur dem Rhythmus, der ihn rief —
Freiheit und Liebe, Straße für Straße, Berg ab und Berg auf.

[Chorus]
Make love, not war — im grauen Land,
er hob die Faust und hielt die Liebe in der Hand.
Macht Liebe, nicht Krieg — rief er in die Nacht,
bis irgendwo ein Funke Freiheit neu entfacht.
Peace — schrieb er an jede Wand,
ein Hippieherz im Niemandsland.
Make love, not war — sein stiller Widerstand.

[Strophe 2]
Er trampt’ durch die DDR, durch Polen, Budapest,
schlief auf Böden, in Wäldern, wo man ihn lässt.
Wilde Partys im Untergrund, Rauch in der Luft,
Küsse im Flur, Freiheit im Duft.
Er liebte das Leben, als wär’s nur gelieh’n,
und überall ließ er ein Stück Seele zieh’n.

[Pre‑Chorus]
Doch seine Eltern flüsterten: „Junge, du bist zu laut.“
Er lächelte nur müde, denn er wusste:
Wer schweigt, hat längst aufgegeben, wurd’ seiner Seele beraubt.

[Chorus]
Make love, not war — im grauen Land,
er hob die Faust und hielt die Liebe in der Hand.
Macht Liebe, nicht Krieg — rief er in die Nacht,
bis irgendwo ein Funke Freiheit neu entfacht.
Peace — schrieb er an jede Wand,
ein Hippieherz im Niemandsland.
Make love, not war — sein stiller Widerstand.

[Bridge]
Und wenn die Mauern ihn drückten,
schrieb er sich frei,
ließ die Worte wie Vögel
durch die Mauern zieh’n.
Er war Dichter, Rebell,
war ein Kind seiner Zeit —
doch im Herzen blieb er
ein Liebender, frei in der Seele, zu jeder Zeit.

[Chorus]
Make love, not war — im grauen Land,
er hielt die Liebe wie ’ne Fackel in der Hand.
Macht Liebe, nicht Krieg — sein Ruf im Wind,
für jeden Träumer, der im Dunkeln beginnt.
Peace — ein Echo, das niemals vergeht,
weil seine Freiheit in seine Zeilen weiterlebt.
Make love, not war — sein Herz hat’s gelebt.

[Final-Chorus]
Und wenn er heute sieht —
was in diesem freien, neuen Land, heute geschieht.
Dann weiß er, die Demokratie —
ist genauso verlogen, wie ihre verlogene Politik.
Make love, not war — hört auf zu lügen, verlogene Republik!
Make love, not war — kein Arm, kein Reich und kein Profit!
(Keine Eliten, keine Bosse, keine Privilegien und fetten Diäten)
Make love, not war — macht endlich, für die Menschen, menschliche Politik!
Make love, not politics!
Macht Liebe, nicht verlogene Politik!
Make love, not politics!


© Horst Bulla


1 Lesern gefällt dieser Text.




Youtube Video



Kommentare zu "Make Love im grauen Land (Song)"

Re: Make Love im grauen Land (Song)

Autor: Adamantia Xekalakis   Datum: 21.06.2026 16:14 Uhr

Kommentar: Guten Abend lieber Horst

Das ist ganz toll! Super gemacht! Dein Song beflügelt.. danke dafür...

Liebe Grüsse

Adamantia
aus der Schweiz

Re: Make Love im grauen Land (Song)

Autor: Horst Bulla   Datum: 24.06.2026 15:13 Uhr

Kommentar: Adamantia Xekalakis, Danke, das freut mich.

Liebe Grüsse

Kommentar schreiben zu "Make Love im grauen Land (Song)"

Möchten Sie dem Autor einen Kommentar hinterlassen? Dann Loggen Sie sich ein oder Registrieren Sie sich in unserem Netzwerk.