[Strophe 1]
Ich hab’ einen Traum, tief in der Brust,
von einer Welt, die uns nicht länger bricht.
Wo keiner hungert nach Gerechtigkeit,
und keiner mehr im Dunkeln spricht.
Kein Gold, das trennt, kein Thron, für Geld,
kein Mensch, der unter Last zerbricht.
Ein Leben, das für alle reicht,
und keiner bleibt zurück im Nichts.
[Pre‑Chorus]
Ich seh’ die Flammen in der Ferne,
sie brennen hell, sie brennen klar.
Ein Funken Hoffnung in der Asche,
und ich weiß: Wir sind so nah.
[Chorus)
Ich habe einen Traum von einer freien Welt,
wo kein Herz mehr friert und kein Mensch mehr fällt.
Wo Liebe lauter schreit als Macht und Gier,
und wir endlich wieder Mensch sein dürfen — hier.
Ich habe einen Traum, der durch die Nächte schreit,
der Mauern sprengt und durch die Schatten gleit’.
Eine Welt, die uns gehört, nicht nur ein paar,
und ich glaub’ daran — es wird einmal wahr.
[Strophe 2)
Ich träume von Straßen ohne Angst,
von Ländern ohne Blut und Leid.
Von Kindern, die in Frieden wachsen,
und Alten, die nicht einsam schreien.
Von Arbeit, die nicht Ketten schmiedet,
von Würde, die nicht untergeht.
Von Menschen, die sich wieder finden,
und einer Erde, die noch steht.
[Pre‑Chorus]
Ich seh’ die Flammen in der Ferne,
sie brennen hell, sie brennen klar.
Ein Funken Hoffnung in der Asche,
und ich weiß: Wir sind so nah.
[Chorus]
Ich habe einen Traum von einer freien Welt,
wo kein Herz mehr friert und kein Mensch mehr fällt.
Wo Liebe lauter schreit als Macht und Gier,
und wir endlich wieder Mensch sein dürfen — hier.
Ich habe einen Traum, der durch die Nächte schreit,
der Mauern sprengt und durch die Schatten gleit’.
Eine Welt, die uns gehört, nicht nur ein paar,
und ich glaub’ daran — es wird einmal wahr.
[Bridge]
Und wenn sie sagen, wir sind Träumer,
dann schrei’n wir laut: „Wir träumen frei!“
Denn jede Revolution beginnt
mit einem Herz, das nicht mehr schweigt.
Wir sind die Stimmen dieser Erde,
wir sind der Sturm nach langer Zeit.
Solang wir träumen, sind wir viele —
und aus Träumen wird Realität.
[Final Chorus]
Ich habe einen Traum von einer freien Welt,
wo kein Herz mehr friert und kein Mensch mehr fällt.
Wo Liebe lauter schreit als Macht und Gier,
und wir endlich wieder Mensch sein dürfen — hier.
Ich habe einen Traum, und er trägt uns weit,
durch jede Dunkelheit, durch jeden Streit.
Eine Welt, die uns gehört, nicht nur ein paar —
und ich glaub’ daran…
ja, ich glaub’ daran…
es wird einmal wahr.
Das Leben ist ein Geschenk wie eine Wundertüte
Auf dass jeder der dieses Geschenk bekommt es gut hüte
Und wie bei einer Wundertüte jeder ganz schnell merkt
Keiner kann im Voraus wissen was da [ ... ]
Die raue Rinde des Baumes fühlte sich kühl an. Ihre Brüste pressten unter ihrem Sommerkleid gegen sie und sie spürte bei jeder Bewegung das Reiben. Sie spürte seinen Atem im Nacken. Er war [ ... ]
Vor langer Zeit
wartete ich
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Erst später spürte ich,
dass meine Erwartungen
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Es war Sonntagvormittag und er lag allein auf seinem Bett. Müde und verwirrt. Die Erinnerung an die vergangene Nacht war noch allzu gegenwärtig. Einerseits machte sie ihm im Nachhinein noch Angst, [ ... ]
Die Stimme sei uns Instrument
und ihr Gebrauch stets mit Bedacht.
Nur der, der Traurigkeit wohl kennt,
nur der, der dennoch auch mal lacht,
vermag empfinden wie es ist,
wenn man [ ... ]