Der Auszeit im Refugium neigte sich dem Ende zu. Die Abreise war für früh am nächsten Morgen geplant (M. hatte Spätschicht in der Bibliothek) und Vor- und Nachmittag wurden daher bestimmt von [ ... ]
M. hatte eigentlich nie mehr so viel mit mir gesprochen als im Park. Er schien damals wirklich sehr nervös gewesen zu sein denn ich den letzten Tagen hätten wir höchstens über die alltäglichen [ ... ]
Abhängig von meinem Zustand, insbesondere ob sich sofort nach dem Höhepunkt Müdigkeit breitmachte war ich im Stande gewesen in relativ kurzer Zeit erneut eine Erektion zu bekommen, was übrigens [ ... ]
'Liebe M., Agathe hat mich in ein Gespräch verwickelt :) Ich bin aber gleich da!' Die Nachricht war noch nicht gelesen, als ich mich tatsächlich auf den Weg ins Refugium befand. Ein wenig Sorgen [ ... ]
Eine große, kräftige Frau mit auffällig üppigen Busen, die dezent rotgefärbten Haaren zusammengebunden saß uns gegenüber und schaute uns abwechselnd an. „Nun wartet nicht ab, der Kuchen [ ... ]
Am nächsten Morgen wurde ich von einem lauten rasselnden Geräusch geweckt. Es dauerte ein paar Sekunden eh mir klar wurde wo ich mich befand. In Ms. Refugium und zwar ich der Wandnische in der ich [ ... ]
Nach der Begegnung im Park hatte sich unsere Beziehung nicht nennenswert verändert; abseits der üblichen Transaktionen in der Bibliothek gab es keine. Ich nahm nun Notiz von dem Menschen der mir [ ... ]
Sein Refugium wie M. es nannte, setzte sich zusammen aus etwa 150 Quadratmetern, davon vielleicht 20 bebaut. Der übergroße Teil war ein rechteckiger Garten, umzäunt von einer etwa anderthalb Meter [ ... ]
Als letztendlich an jenem bewussten Abend deutlich wurde, wie sich das alles zugetragen hatte, konnte ich kurz nicht anders als mich für naiv zu halten. Ich war nie besonders gut gewesen ein [ ... ]
Der Hund, ein ausgesprochen formloses aber energisches Exemplar, war nun bereits gut zehn Minuten fort. Beim ersten Mal das ich diesen Weg mit ihm gegangen war, hatte ich noch hinterhergerufen und [ ... ]
Die Kälte lockt den Willen, meine Kindlichkeit zu leben,
wenn der Winter seine Pracht mir vor die warme Haustür legt.
Wie ins Geheim, im Stillen, tanzen Flocken mir entgegen,
dass mein pochend [ ... ]
Warum ist mein Leben so voller
Wahrheit? Ich trinke Morgens
für Stunden Kaffee. Denke an
Märchen, Engel, Wunder und
Paradiese. Und Musik spielt im
Kopf. Und Tänze wecken den Tag.
Und [ ... ]