Sie lesen oder schreiben gern Liebesgeschichten? Dann sind Sie im Schreiber Netzwerk genau richtig!
Hier hat jeder die Möglichkeit seine selbstgeschriebenen Liebesgeschichten online zu veröffentlichen und von einem breiten Publikum kommentieren zu lassen.
Auge um Auge gegen Drachen und Dämonen müsste ich streiten.
Tief in den Keller meiner Seele müsste ich hinabsteigen.
Schleusen hinter meinen Augen müssten geöffnet werden. Wassergewalten [ ... ]
Wann finde ich das Herz, das mit meinem im Takt schlägt?
Ich sitze in meiner Klinik für Bekloppte mit zweieinhalb Zimmern und rede mit meinem Spiegelbild.
Es gibt mir niemals ein stumpfes [ ... ]
Ich möchte frei sein.
Untröstlich erfasst mein Herz die Existenz.
Viele widersetzen sich dem Weltenschein. Niemand ist frei.
Inbrünstig, liebevoll und sanft möchte ich mich mit jedem Takt des [ ... ]
Gehe ruhig.
Dreh dich nicht um.
Deine Unsicherheit wirkt wie eine Maske der Eitelkeit.
Menschen wie du finden es einfach, nackt über das Feuer zu springen.
Menschen wie du schlafen auf [ ... ]
Es ist dunkel im Zimmer. So verdammt dunkel. Kein Lichtstrahl durchdringt die fest geschlossenen Vorhänge. Nichts stört die Ruhe. Noch nicht einmal das Ticken der Uhr ist zu [ ... ]
Es muss nicht sein, doch soll es sein,
Vieles ist durch ein ganz anderes Sein.
Manches kriecht, anderes läuft, manches gar,
ein ewiges Wechselspiel, so sonderbar.
Das Schicksal führte einen verliebten Rittersmann tief hinein in den Wald ohne Schatten.
Seine Liebste war entführt, von einem Drachen in die Dunkelheit des Waldes hineingezogen. Auch ihr [ ... ]
Ich setzt mich hin und denke mir,
bring wieder mal was zu Papier!
Ob kluge Zeilen oder dumm,
sag einfach was – sei nicht mehr stumm!
So viel geschieht in dieser Welt,
das nur den wenigsten [ ... ]
Ein Name fällt ins flimmernde Licht,
getragen von Stimmen, doch kennt man ihn nicht.
Ein Flüstern wird lauter, ein Schatten wird groß,
und plötzlich erscheint etwas völlig [ ... ]
Es war nicht besonders schwierig, diesen Raum zu sehen; ein geringer Ruck meinerseits und dann lag er vor mir: der andere Raum, die andere Welt. Sie war in weißes Licht getaucht. Darin gab es viele [ ... ]
Menschen zu berühren,
Menschen mit ihren Gefühlen zu entführen.
Zu sehen, was sie empfinden, ohne sie wirklich zu kennen,
meine Gabe, mich in diesem Spiegel zu trennen.
Das Wasser nagt am morschen Steg,
der Rost frisst stumm am Eisen.
Ein Möwenschrei verliert den Weg
im Grau vergangner Reisen.
Ein Kranarm beugt sich müd und schräg,
als wollte er schweigend [ ... ]