Sie lesen oder schreiben gern Liebesgeschichten? Dann sind Sie im Schreiber Netzwerk genau richtig!
Hier hat jeder die Möglichkeit seine selbstgeschriebenen Liebesgeschichten online zu veröffentlichen und von einem breiten Publikum kommentieren zu lassen.
Ich laufe durch einen großen Raum. Scheinbar in einem alten Herrenhaus. In einer Ecke führt eine schmale Treppe nach oben. Sie ist an beiden Seiten von einer Wand umgeben. Die Decke ist schlicht. [ ... ]
Ich betrete eine Taverne die fast schon überfüllt ist. Gezielt gehe ich durch die Menge, ohne dass ich auch nur eine Person berühre, bis ich den Tisch in der Ecke erreicht habe. Ohne den dort [ ... ]
Die Goldene Eintrittskarte.
Es war nicht das erste Mal, nein es kommt regekmäßig vor, das du mir des Nachts im Traum erscheinst. Immer ist es der gleiche Traum, oder zumindest ist der Ablauf immer [ ... ]
?Tschüss? ?Bis morgen? Endlich. Die Vorlesung ist vorbei. Prof. Dr. Schnarchnase hätte er keine Sekunde länger ertragen. Wer wundert sich dann noch über die hohe Studienabbruchsquote, wenn man so [ ... ]
Es war ein langer, weiterer Tag, wie zuvor für mich.
Als Sie zur Tür rein kam.
Ich war wie vom Stein erschlagen als ich Sie in diesem Moment sah.
Sie war auf einer Art wunderbar.
Es war ein [ ... ]
Ich bin mir nicht sicher, was ich hier tue. Ich stehe nun hier in einem Zimmer im Krankenhaus, meine Freundin liegt in dem Bett und ist an einen Apparat angeschlossen, der im [ ... ]
Ich bin jetzt auf dem Weg nach Hause. Ich muss mich beeilen. Sie war heute nicht in der Schule ... und deswegen mache ich mir Sorgen. Wer sie ist? Sie ist meine beste [ ... ]
Nun sitze ich also hier ... sehe ihr in die Augen. Wer sie ist? Sie ist einfach alles für mich. Doch lassen Sie mich von Anfang an erzählen, warum ich hier sitze ... und ihr [ ... ]
Wenn Worte wie Waffen durchs Netz sich verbreiten
und Lügen als Wahrheit uns blindlings begleiten,
wenn Stimmen sich heben, doch niemand mehr hört,
weil jeder den anderen im Eifer zerstört [ ... ]
April ist ein Maler mit Pinseln im Wind,
er malt jeden Tag, wie es ihm gerade gelingt.
Ein Tupfer aus Sonne, ein Strich aus Regen
und plötzlich tanzt ein Bogen dem Himmel entgegen.
In der Taverne, im roten Licht,
da saß ich lange und rührte mich nicht,
der Whisky brannte, der Abend war schwer,
und bald schon sah ich die Sterne umher.
Mag sein, wies den Anschein hat, doch recht vermessen,
daß das was wir denken, das wir je besessen,
doch nur als geborgt und geliehen sich zeigt.
Die Tränen von weit her die darob [ ... ]