Auge um Auge gegen Drachen und Dämonen müsste ich streiten.
Tief in den Keller meiner Seele müsste ich hinabsteigen.
Schleusen hinter meinen Augen müssten geöffnet werden. Wassergewalten spülten alle Lügen hinfort.
Ich würde mich selbst gegen mich selber verteidigen. Beobachte all die Dramen. All die Lügen.
Beobachte all das, was mich müde macht.
Und wenn ich Glück erfahren würde, umarmte ich mich selbst. Umarmte ich die Welt.
Umarmte ich dich.
Auge um Auge ritten wir auf Drachen und Dämonen.
Über Sterne und Welten hinweg bis in die Herzen unserer Träume.
Und weiter noch.
Ich irre Tage durch das taumelnde Gelände
des unrunden Pulses,
durch ein Auf und Nieder ohne Takt,
wo Unrast wie dürres Laub
an meinen inneren Wänden schabt
und Glaubenssätze, [ ... ]
Es ist das Rundumuns, das oftmals uns bestimmt.
Egal dabei warum und auch zu welcher Zeit.
Einzig als Kind erscheint selbst Kleines uns so weit.
So vieles was für uns dabei doch [ ... ]
Wo er sich durch die Schichten fraß, entstand ein Riss – aber kein zerstörerischer. Es war ein feiner, seidener Spalt, eine Lücke zwischen dem, was gewesen war, [ ... ]
Dopamin-Schmetterling
Bunte Tragflächen fliegen über Tränen und Träumen.
Erinnerungen in Licht getaucht verlieren in der Traumwelt ihre Lebensfarbe.
Fliegen, bloß fliegen, bloß nicht das [ ... ]
Der erste Mensch mit einem Lächeln.
Er hat sich gesagt:
"Ich bin Pleite! Habe keine
Arbeit! Bin ohne Macht! Ohne
Freunde. Ohne Ansehen. Ohne
Denken. Und ohne Ehrgeiz. Und
ohne jeden [ ... ]