Mitten in der Luft  18

© Gmund Papier

Luna kam erst wieder zu sich, als die Sonne längst aufgegangen war. Sie hatte das Empfinden, mutterselenallein in einer kalten Welt wach zu werden, bis die vergangene Nacht in sie zurückkehrte und sie das wärmende Gefühl wiederfand, das die roten Luftballons in ihr hervorgerufen hatten. Pure Wärme, die sie nach ihrem eiskalten Tag unter Wasser ins Bett genommen hatte, mitsamt Kippers darin verborgenen Versen.

Der erste war zwar ziemlich bald von alleine, der zweite aber erst dann zerplatzt, als sie ihn zwischen ihre nackten Beine genommen hatte. Sie fühlte wieder, wie sich ihre stramm gewordenen Clit immer fester an ihm rieb, bis es ihr mitten im Wirbel zwischen den Gedanken an Kippers Körper, sein Gesicht und seine Botschaften gekommen war. Sie hatte sich dabei so heftig in die hauchdünne Gummihaut krallen müssen, dass es die mit einem dumpfen Knall zerriss und schlagartig alles frei werden konnte, wonach sie sich so sehr sehnte. Dann hatte sie die Besinnung verloren.

Als sie jetzt die roten Gummifetzen aus dem Bett zu klauben begann, entdeckte sie die beiden glattgestrichenen, maschinenbeschriebenen Blätter wieder, die auf dem Boden neben ihrem Bett lagen. ‚Es ist kein Traum mehr, sondern du lebst ihn!‘, sagte eine Stimme in ihr. Sie hob die Blätter auf, überflog sie noch einmal und wusste schon beim Gang ins Bad, noch ehe sie die Ballonfetzen in den Abfallkorb geworfen hatte, was sie mit Kippers Botschaften anzufangen hatte.

Sie würde heute vor allem anderen bei der Sparkasse vorbeischauen, sich etwas von dem Geld abheben, das sie noch hatte, und nachgucken, ob der Gehaltsvorschuss von der Uni vielleicht schon angekommen wäre. Dann würde sie nach Gmund in den Laden der Papierfabrik weiterfahren und nach roséfarbenem Büttenpapier fragen, um die Gedichte darauf drucken zu lassen. Die Mattner-Brothers mit der Einrichtung ihres Architekturbüros und ihren quadratmetergroßen Plottern würden ihr dabei sicher helfen. Sie sah die Texte winzig klein, mit bloßem Auge gerade noch lesbar, auf rosa Grund gedruckt vor sich, keine Passepartouts, nur schlichte Gold- und Silberrähmchen.

Sie wollte sie nicht an einer nackten, getünchten Wand aufhängen, sondern auf einer Fläche verwitterten, vor Alter schwarz gewordenen Holzes, wie der Wand etwa einer uralten Schiffshütte – ein großes Steckbrett, das Kleinigkeiten von all dem zeigen sollte, was ihr seit der Zeit mit Kipper bemerkenswert erschienen war: die rotgefärbte Schale eines Eibsee-Krebsschwanzes, der verknotete Hals und die eingeschrumpfte Haut des zerplatzten blauen Walfisch-Luftballons, das Nummernschild eines Airgun-Versuchskäfigs, das Perlmutt einer Malermuschel, die Rähmchen mit Kippers Gedichten und alles weitere, was ihr im Laufe ihres Daseins mit Kipper noch begegnen würde, von dem sie aber jetzt noch gar keine Ahnung haben konnte.

Und sie wollte, dass die Objekte nicht einfach angenagelt waren, sondern wie Kostbarkeiten erschienen, am Ende kein wüstes Durcheinander, sondern ein Gesamtkunstwerk, in dem die Verhältnisse stimmig waren und wo sie sich selbst wiederfinden konnte.

Die Aussicht, dass im Lauf der Zeit noch viel mehr Stücke dazukommen würden, ließen sie während der Fahrt zusammen mit Freddy singen: “Tonight I'm gonna have myself a real good time, I feel alive, and the world I'll turn it inside out, yeah. I'm floating around in ecstasy – so don't stop me now, don't stop me, ‘cause I'm having a good time, having a good time!”

*

Als Luna den Code ihrer Karte in den Automaten der Kreissparkasse am Rathausplatz eingegeben hatte, war sie wieder im Gleichgewicht und fiel doch sofort aus allen Wolken, als ihr der Bildschirm ein Guthaben von beinahe 25.000 Euro anzeigte. Sie ließ sich die Karte wieder auswerfen und ging damit in den Geschäftsraum, legte ihren Personalausweis dazu und fragte die Bankangestellte nach der Richtigkeit und der Herkunft des Betrags.

„Momentchen!“

Die Fingernägel des Mädchens klapperten auf dem Keyboard; nach dem Druck auf die Eingabetaste und einem langen Blick in ihr Terminal drehte sie den Bildschirm in Lunas Richtung. „Schauen Sie, hier: RWE-AG Essen, 15 000.- € von vorgestern; Abschlag LMU München, 2150,75 Euro von letzter Woche, und 7127.14 Anfangssaldo. Macht zusammen 24 277,89 €. Stimmt etwas nicht?“

Luna war schwindlig geworden, aber sie versuchte, sich nichts anmerken zu lassen. „Vielen Dank. Es ist alles in Ordnung.“ Sie wollte sich schon abdrehen, da kamen ihr Kippers Luftballons wieder in den Sinn. „Ach, noch etwas – mein Freund hat mir Geschenke in Luftballons aus ihrem Haus eingepackt. Es war wunderschön, und ich möchte mich revanchieren. Könnte man solche Ballons noch bei Ihnen bekommen?“

Das Mädchen lächelte. „Was kann man denn in einen Luftballon einpacken? Geld? Einen Diamantring? Einen Gutschein?“

Luna lächelte zurück. „Die Welt. Die ganze Welt. Mindestens!“

Das Mädchen sagte wieder „Momentchen!“, verschwand im Nebenraum und kam nach ein paar Sekunden mit einer Handvoll Ballonhüllen zurück. „Langen die?“

„Die reichen. Vielen herzlichen Dank!“

Sie stopfte die Ballons in ihre Schultertasche, kam zurück in den Vorraum und ließ dreihundert Euro aus dem Automaten, kaufte sich draußen in der Italienischen Eisdiele eine Kugel Bacio und schleckte es unten am See. Sie suchte am gegenüberliegenden Ufer die Söllbachmündung und das Bruthaus, aber sie erkannte in dem diesigen Licht nur den runden Aquadome mit dem spitzen Dach. Noch nie in ihrem Leben hatte sie so viel Geld besessen wie jetzt; sie würde mit Kipper darüber reden müssen. Einen Moment dachte sie daran, dass er vielleicht glaubte, sie mit dem Geld zu etwas bewegen zu können, was sie von sich aus nicht zu tun bereit wäre, aber ein Haselnusskern, der ihr knackend zwischen die Zähne kam, brachte sie wieder zur Besinnung. Es gab nichts, was sie nicht für ihn tun würde, wusste sie, auch ohne dass er nur einen Cent für sie ausgab. Und er wusste es bestimmt auch.

Sie nestelte einen der Luftballons aus ihrer Tasche und fing an, ihn aufzublasen – den dauernden Wechsel zwischen dem süßen Eis und dem Mundstück des Luftballons an den Lippen und auf der Zunge. Der Ballon wurde riesig; sie setzte ihn ab und hielt ihn vor sich hin, während sie das letzte Spitzchen der Eistüte in den Mund schob. Noch bevor sie es ganz zerknuspern konnte, platzte der Luftballon so laut, dass alle hersahen, die gerade mit ihr an der Promenade standen. „Peng!“, lachte sie ihnen zu, hob die Fetzen auf, wischte sich ihre Eisfinger mit einem Papiertaschentuch sauber und warf alles in den in der Nähe aufgestellten Mülleimer.

Der Knall hatte sie wieder zur Besinnung gebracht. Während sie über die Straße zurückging, stellte sie sich vor, wie sie das gesamte Geld abhob, in 200er Scheinen, und es bei nächster Gelegenheit vor ihm in der Feuerschale seines Gartens verbrennen würde. „Ich brauch dein Scheißgeld nicht, um dich zu lieben“, hörte sie sich schreien, „genauso gut könntest du mir Gift geben! Möchtest du mich loswerden?“

Sobald sie in ihrem klapprigen Golf saß, verschwanden diese kruden Fantasien aber wieder. Ihr wurde klar, dass Kipper sie nicht kaufen, sondern etwas mit ihr teilen wollte. Das war neu für sie. Bisher hatte sie immer das Gefühl haben müssen, eine Tagelöhnerin zu sein, die Geld für etwas bekam, was nur gespielt war, was nicht der Wirklichkeit entsprach und in geschlossenen Räumen vorgeführt werden musste, weil sich das Publikum dafür schämte. Jetzt konnte sie einen Ballon in der Öffentlichkeit knallen lassen und sich dabei leicht und frei fühlen, so frei wie eine Gefangene, die nach Verbüßung ihrer Strafe aus dem dunklen Gefängnistor wieder ans Licht trat.

Dass sie damals Kipper bedenkenlos erzählt hatte, was sie in Barcelona trieb, konnte sie sich später nur damit erklären, dass sie ihm von der ersten Sekunde an vertraute. Und ihn liebte. Mit diesem Vertrauen, ihrer Liebe, ihrem Krempel und mit einer Tüte Luftballons war sie zu ihm nach München gekommen – buchstäblich eine Fahrt ins Blaue, wie sie jetzt wusste. Blau wie die Himmel, die sich im Eibsee, im Chiemsee und auch hier im Tegernsee spiegelten.

*

Thomas Mattner ließ sofort alles stehen und liegen, als Luna in das Büro der Brüder kam und um Hilfe bat. Er sah die beiden Blätter mit hochgezogenen Augenbrauen an, hielt sie schräg ins Licht und holte sofort ein Fläschchen, das etwas wie Tipp-Ex enthielt, und strich ein paar Flecken und dunkle Punkte von dem Papier. Dann schob er die Blätter in einen Scanner, verkleinerte die Schrift so lange, bis Luna zufrieden war, speicherte und schickte die Dateien an den Plotter.

Luna gab ihm die beiden roséfarbenen Büttenpapierbögen. Mattner rieb ein Blatt zwischen seinen groben Fingern; Luna sah, wie zärtlich sie dabei sein konnten. Er drückte auf die Einstellknöpfchen des Plotters, platzierte die beiden Texte in der Mitte je einer Hälfte der Blattfläche. „Ich welcher Farbe willst du die Schrift denn haben? Schwarz? Anthrazit? Blau? Glänzend oder matt?“

„Schwarz, und möglichst glänzend gegen das matte Rosa des Papiers!“

Thomas tippte etwas ein und deutete auf das Display. „So?“

„Genau so und nicht anders“, sagte Luna. „Habe ich dir schon gesagt, dass du ein ausgesprochen netter Mensch bist?“

Thomas legte das Büttenblatt ein und drückte auf ‚Start‘. Während der Plotter summte, nahm seine rot gewordene obere Gesichtshälfte wieder einen Normalton an. „Ich bin froh, Luna, dass ich dir mit dieser kleinen Gefälligkeit zeigen kann, was du uns allen wert bist“, murmelte er in seinen Bart, aber die Fältchen um seine Augen verrieten, wie sehr er sich über die so offen gezeigte Zuneigung Lunas freute.

Der Plotter warf das bedruckte Büttenblatt aus; Thomas hielt es wieder schräg ins Licht und betrachtete es mit erhobenen Augenbrauen, schien aber zufrieden damit zu sein. „Ihre Scherben zu kitten, bleibt uns nur Fantasie“, las er vor, „besser geht’s nicht und besser wird’s nicht. Schau selber!“, und reichte Luna das Blatt. „Zufrieden?“

Luna warf einen Blick darauf, stelle sich auf die Zehenspitzen und gab Thomas einen Kuss auf die Wange über dem Bart.

Er wurde sofort wieder rot, räusperte sich und fragte, was sie denn weiter mit den Kartons vorhabe.

„Sie kommen in winzigen Rahmen und zusammen mit allem möglichem Anderem an ein großes Steckbrett aus altem, dunklen Holz, das ich mir noch bauen muss und mir in mein Schlafzimmer hängen werde. Das kurze Gedicht soll oval und golden, das lange rechteckig und silbern gerahmt sein. Schmale, ganz einfache glatte Rähmchen ohne Deckgläser. Wo könnte ich das hier denn machen lassen?“

Thomas nahm ihr das Blatt wieder weg und sah auf die Uhr. „Reicht es dir bis Freitag, abends? Dann macht Tscharli dir das.“

„Tscharli?“

Thomas lachte. „Du hast ihn schon gesehen, aber du kennst ihn nicht. Er gehört zu uns Tauchern, macht beim Muschelkartieren mit und hat eine Bild- und Rahmenwerkstatt drüben in Tegernsee.“

„Gibst du mir seine Adresse und den Druck wieder? Dann fahr ich hinüber und regle das Geschäftliche mit ihm.“

„Geschäftlich?“, knurrte Thomas, „geschäftlich?? Du spinnst wohl. Du bist doch nicht Irgendeine, sondern eine von uns. Mit dir machen wir keine Geschäfte, sondern das, was wir uns und unserer Heimat schuldig sind. Es gibt Sachen, die kriegt man nicht, auch wenn man alles Geld der Welt dafür ausgibt. Kipper sagt, was wir tun sollen, um unsere Welt am Leben zu erhalten, und wir helfen ihm und dir dabei. Wir werden euch einrahmen, mitsamt Steckbrett. Damit jeder weiß, dass wir ein Team sind. Dass wir hinter euch stehen und zusammengehören. Hast du mich verstanden?“

Luna zögerte einen Moment, gab ihm den Karton dann aber wieder zurück. „Sei mir nicht böse, Thomas, dass ich so umständlich bin. Ich lebe erst seit knapp vierzehn Tagen hier in Bayern und komme aus einem ganz anderen Kulturkreis. Dort gilt das Recht des Stärkeren; eine wie ich wird nicht ernst genommen, es sei denn, man braucht sie auf dem Kanapee, in der Küche, im Kinderzimmer oder in der Kirche. Wer schlagartig aus so einer 4K-Gesellschaft ans Ufer des Tegernsees gebeamt wird, tut sich am Anfang schwer, zu begreifen, dass hier Riesen wie du ein Zwerghuhn wie mich nicht als amuse geule betrachten, sondern so mit ihm umgehen, dass es seine Würde und seinen Stolz nicht verlieren, keine Angst um sein Leben haben muss und sogar nach seiner Meinung gefragt wird.

Schade, dass es zwischen Männern und Frauen keine Blutsbrüderschaften gibt, weil einem dauernd die Hormone dazwischenpfuschen. Jedenfalls aber hast du jetzt eine Freundin aus München, Thomas, die für dich durch dick und dünn gehen wird. Versprochen!“

Sie gaben sich die Hand, und Thomas brachte sie nach draußen. „Ach“, sagte sie im letzten Moment durch die geöffnete Scheibe, bevor sie losfuhr, „ich bräuchte für das Brett eine besonders schöne, perlmuttglänzende Malermuschelschale, die an ihrem schmalen Ende eine kleine Bohrung zum Aufhängen hätte und in der im Inneren dein Vorname und das Funddatum unverwischbar in Schönschrift stünde. Krieg ich sowas auch noch von dir?“

„Kriegst du“, sagte er, „auch versprochen!“

Er sah ihr beim Wegfahren nach, und Luna winkte ihm noch einmal. Sie würde das Äußere der Muschelschale vergolden lassen, kam ihr in den Sinn, aber heimlich, nicht dass er ihr mit einem Goldschmied ankam, der auch im Tauchclub war und deshalb umsonst für sie arbeiten musste.


© Anschi Guggemos


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Beschreibung des Autors zu "Mitten in der Luft 18"

Eine ungewöhnliche, atemlose, abenteuerliche Liebesgeschichte zwischen zwei "significant others" unter und über Wasser. Ein Versuch, gangbare Wege zwischen Frau und Mann, Mensch und Natur, Technik und Umwelt zu finden, ohne sich und andere zu verletzen. Eine Illusion?

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Kommentare zu "Mitten in der Luft 18"

Re: Mitten in der Luft 18

Autor: Golik   Datum: 08.08.2022 13:15 Uhr

Kommentar: Ungewöhnlich, dem stimme ich zu, atemlos ist man tatsächlich unter Wasser.
Ansonsten frage ich mich "perca oder anschi" was sollen diese Geschichten uns sagen?

Re: Mitten in der Luft 18

Autor: anschi   Datum: 08.08.2022 13:52 Uhr

Kommentar: Geschichten können, lieber Golik, wenn's denn wirklich welche und gut geschriebene sind, jeder und jedem immer wieder etwas anderes erzählen.

Gute Geschichten wollen oder müssen niemandem "etwas sagen", wie Du irrig annimmst. Sie werden erzählt und werden vom Leser angenommen oder nicht. Diese Novelle hier - so schreibt's jedenfalls die VerfasserIn in der mitgelieferten Beschreibung - sei eine

... "ungewöhnliche, atemlose, abenteuerliche Liebesgeschichte zwischen zwei "significant others" unter und über Wasser. Ein Versuch, gangbare Wege zwischen Frau und Mann, Mensch und Natur, Technik und Umwelt zu finden, ohne sich und andere zu verletzen. Eine Illusion?"

Damit sollte Deine Frage eigentlich beantwortet sein. Wenn Du wissen willst, was den beiden noch alles widerfährt, müsstest Du weiterlesen (am besten alles lesen). Dann wüsstest Du - anders als zuvor - dass es "Loonerinnen" gibt, dass man Krebse mit Tauchern sammeln kann und wie man sie lecker zubereitet; dass man unter dem Chiemsee einen Erdgasspeicher plante; wie man herauskriegt, ob "Airguns" Fische schädigen; dass in den Bayerischen Seen die Muscheln aussterben und bis dato noch niemand genau weiß, warum.

Du erfährst etwas über ein "Bruthaus", über einen Männerclub und die Gefühle, die ein Mädchen haben kann, wenn es mit solchen Burschen kohabitiert.

Und ein bisschen was erfährst Du über die Liebe und über die mit ihr stets verbundenen Poesie. So steht's jedenfalls in der zur Novelle gelieferten Kurzbeschreibung.

Es wäre schön, wenn Du dabei bleiben und weiterlesen würdest. Es lohnt sich bestimmt!

lg

anschi

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