Bring mich zurück zu den Lügen.
Hier bin ich klein, hier bin ich Mensch.
Niemals der, der die Wolken wegschickt ins Himmelsblau.
Der Himmel weint alleine.
Das Herz wird nass.
Und immer wieder versuche ich die Sonne in mein Bild zu schieben.
Und immer wieder auch in euer.
Ich bin frei.
Benehme mich aber wie unter Ketten.
Kalte Wassertropfen auf meiner Seele werden niemals zu Diamanten.
Aber vielleicht zu hellen Lichtern am nächsten Morgen.
Bringt mich zurück zu den Lügen.
Hier bin ich sicher.
Hier bin ich frei.
Und das Himmelsblau wartet.
Ein Name fällt ins flimmernde Licht,
getragen von Stimmen, doch kennt man ihn nicht.
Ein Flüstern wird lauter, ein Schatten wird groß,
und plötzlich erscheint etwas völlig [ ... ]
Noch hielt mich nicht der erste äußre Drang,
der mich beständig vorwärts treiben hieß;
im Takt der Pflicht verging mein früher Gang,
dem fremden Maß ich folgte, [ ... ]
Der Treppe fehlt eine Stufe.
Die eine Stufe zum Leben. Die
eine Stufe zur Erkenntnis. Die
eine Stufe zur Kunst. Die eine
Stufe zur Liebe. Morgens
war die Stufe einfach weg.
Und keiner weiss [ ... ]
Wenn Lebenslinien sich kreuzen
Fallen Sterne in einen tiefen süßen Schlaf
Hand in Hand gemeinsam sein, solange beide Herzen brennen
Glück ist nicht planbar
Unglück auch nicht
Das Selbst [ ... ]
Der Geier singt ein Lied.
Der Löwe fliegt zur Post.
Der Bär kauft ein Klavier.
Und die Sonne scheint.
Und die Welt spielt. Und
jeder Traum findet Gold.