Sie lesen oder schreiben gern Lebensgeschichten? Dann sind Sie im Schreiber Netzwerk genau richtig!
Hier hat jeder die Möglichkeit seine selbstgeschriebenen Lebensgeschichten online zu veröffentlichen und von einem breiten Publikum kommentieren zu lassen.
Schwer atmend lag die 95 jährige Frau im hoch gestelltem Bett.
Ihr angespanntes Gesicht starrte auf das Kreuz an der Wand.
Ihre Kinder standen und saßen um sie herum.
Mama kämpfe [ ... ]
Als er in das Zimmer kam, fand er seine Tochter nicht vor.
Im offenen Fenster wehte eine Gardine.
Er spürte eine eigenartige Stille vom Fenster her.
Da wusste er das [ ... ]
Sie war dreiundsiebzig und er sechsundvierzig. Es kribbelte, als sie sich zum ersten Mal sahen. Verschämt schauten sie schnell aneinander vorbei. Aber es blieb, dieses Knistern, zwei Jahre [ ... ]
Sehnsüchtig nach ihrem Sohn saß die alte Frau am Fenster und sah hinaus auf das Meer.
Nach ihrem Empfinden war er schon viel zu lange fort.
Sie lauerte auf Schiffsegel am [ ... ]
Du mit dem Dackelblick,fährst du nach Hause zu deiner Frau,die vielleicht schon mit dem Essen auf dich wartet?Müde vom unterbezahlten Bürojob und müde von der Mühsal ein lebenswertes Leben zu [ ... ]
Die Schulzeit jedes Kindes sollte eine Zeit sein, in der es die ersten festen Freundschaften knüpft, mit Begeisterung Lesen und Schreiben lernt, was es bis zu seinem Tod brauchen wird. Eine Zeit, [ ... ]
Schon mal den Spruch „Sesshaft gleich Rauchen“ gehört? Das ist kein Slogan ohne wissenschaftliche Grundlage. In seiner Studie zur Thermogenesis of Non-Exercise Behavior (NEAT) untersuchte Dr. [ ... ]
Er saß auf einen Barhocker und genoss sein Bier.
Hin und wieder sah er zur Tanzfläche hinüber.
Er achtete auf eine kleine Blondine. Sie bewegte sich wie in Trance.
Doch sie hatte [ ... ]
Ich sehe das Leben als Geheimnis.
Als Traum. Als Spiel. Als Reise.
Und ich weiss: "Die Augen! Die
Ohren! Die Worte!" Und die
Phantasie. Und das Denken finden
nur Gold. Mit etwas Mut. Mit [ ... ]
April ist ein Maler mit Pinseln im Wind,
er malt jeden Tag, wie es ihm gerade gelingt.
Ein Tupfer aus Sonne, ein Strich aus Regen
und plötzlich tanzt ein Bogen dem Himmel entgegen.
Mag sein, wies den Anschein hat, doch recht vermessen,
daß das was wir denken, das wir je besessen,
doch nur als geborgt und geliehen sich zeigt.
Die Tränen von weit her die darob [ ... ]
Ein jeder hat es schon erlebt,
dass trübe Zeit ins Leben dringt,
kein Sonnenstrahl den Himmel hebt
und still das Herz in Schwere sinkt,
indes das Auge leise weint.