Sie lesen oder schreiben gern Lebensgeschichten? Dann sind Sie im Schreiber Netzwerk genau richtig!
Hier hat jeder die Möglichkeit seine selbstgeschriebenen Lebensgeschichten online zu veröffentlichen und von einem breiten Publikum kommentieren zu lassen.
Der Buchtitel „ Möge das Schwein stets mit dir sein“ hört sich vielversprechend an. Aus diesem Grund schließe ich meine Augen und begebe mich in die Welt der Fantasie.
Möchte ich ein Schwein [ ... ]
Alma und ihr Junge saßen am Heiligabend zusammen und naschten von einen kargen Weihnachtsteller.
Es klingelte.
Vor der Tür stand Carlos ein harter Zuhälter der in der ersten [ ... ]
Zaghaft steht er an der Tür und sieht hinaus.
Die milden Sonnenstrahlen scheinen aufmunternd zu ihm.
Leicht erschrocken weicht er in den sicheren Hausflur zurück.
Seine Erkrankung [ ... ]
Ich bin vor kurzem auf die Welt gekommen. Ich weiß nicht, dass ich Ferdinand heiße. Alle hier nennen mich nur Burli. Ziemlich einfallslos, diese Eltern. Ist ja nicht zu übersehen, [ ... ]
Die Nacht ist gräulich-gelb. Es riecht nach Furcht. Die Lichter fast gänzlich erloschen. Ein Summen des Motors zieht vorbei, es schallt über das ganze Quartier.
Fast jeden Tag stand er als kleiner Junge am Ufer und sah dem weißen Fahrgastschiff nach das in die Nordsee stieß.
Eines Tages werde ich am Ruder eines solchen Schiffes stehen, [ ... ]
Wer auf der Nordseeinsel Sylt wohnt, lebt an einem Ort, an dem andere Leute Urlaub machen. Ich kam bereits 1958 als zweijähriges Kind nach Hörnum, denn Vater war Zollbeamter von Beruf und aus [ ... ]
Ich sehe das Leben als Geheimnis.
Als Traum. Als Spiel. Als Reise.
Und ich weiss: "Die Augen! Die
Ohren! Die Worte!" Und die
Phantasie. Und das Denken finden
nur Gold. Mit etwas Mut. Mit [ ... ]
April ist ein Maler mit Pinseln im Wind,
er malt jeden Tag, wie es ihm gerade gelingt.
Ein Tupfer aus Sonne, ein Strich aus Regen
und plötzlich tanzt ein Bogen dem Himmel entgegen.
Mag sein, wies den Anschein hat, doch recht vermessen,
daß das was wir denken, das wir je besessen,
doch nur als geborgt und geliehen sich zeigt.
Die Tränen von weit her die darob [ ... ]
Ein jeder hat es schon erlebt,
dass trübe Zeit ins Leben dringt,
kein Sonnenstrahl den Himmel hebt
und still das Herz in Schwere sinkt,
indes das Auge leise weint.