Sie lesen oder schreiben gern Geschichten über Gefühle? Dann sind Sie im Schreiber Netzwerk genau richtig!
Hier hat jeder die Möglichkeit seine selbstgeschriebenen Geschichten über Gefühle online zu veröffentlichen und von einem breiten Publikum kommentieren zu lassen.
Halt mich! Er läuft verwirrt durch den Flur, als ich heimkomme. Hat nichts am Leib außer einer Unterhose, die schon bessere Tage gesehen hat. Sie schlottert ihm um die Mitte. Halt mich! Komm, sag [ ... ]
An sich bin ich zufrieden mit dem Wechsel zwischen dem Alleingelassenen und dem Begehrten, vielleicht auch Benutzten. Wollte ich etwas Anderes....wäre ich anders...?
Das Gefühl eines naiven [ ... ]
Ich fuhr von der Schule mit dem Bus nachhause, und hoffte das Zuhause alles okay sei. Das Auto meiner Eltern war nicht da, und meine Geschwister waren bestimmt bei Freunden. Ich machte mir keine [ ... ]
Mein Blick von der Terrasse gleitet hinüber zum dunklen Wald der stumm die Hitze des Tages über sich ergehen lässt.
Weiterblickend erkenne ich die Konturen der Schweizer Bergwelt.
Ein Vogel [ ... ]
„Lass mich in Ruhe, Elli!“ Jedes Mal wenn er in einem wichtigen Projekt feststeckte, kam sie in den Keller um ihn zu stören. „Ich arbeite! Kann das nicht warten?“
„Wie lange denn?“ Elli [ ... ]
Es war einmal...so fängt jedes Märchen an. Doch was ich erzählen möchte, ist die Realität. Ich kenne eine Frau, die sehr schwere Depressionen hatte. Sie kämpfte sich nach 25 Ehejahren mit ihrer [ ... ]
Nach einer eiskalten Januar-Nacht in Moskau, verließ ich mein Zimmer im -Novo-Kosta- Hotel- und begab mich in den Frühstücksraum, in dem jetzt nur wenige Gäste [ ... ]
Die Langsamkeit will ich noch gar nicht entdecken. Aber sie lässt nicht locker. Drängt sich auf. Nein, schleicht sich ein. Selbst mein Nacktschnecken gleiches kaum aufgerichtetes Mannesglied [ ... ]
Es war eine junge Frau von 21 Jahren. Sie wurde wieder einmal von der Person verraten, die sie geliebt hat. Schon wieder ausgenutzt und wegeworfen so wie immer. Und sie rannte, rannte einfach davon. [ ... ]
Wenn Worte wie Waffen durchs Netz sich verbreiten
und Lügen als Wahrheit uns blindlings begleiten,
wenn Stimmen sich heben, doch niemand mehr hört,
weil jeder den anderen im Eifer zerstört [ ... ]
April ist ein Maler mit Pinseln im Wind,
er malt jeden Tag, wie es ihm gerade gelingt.
Ein Tupfer aus Sonne, ein Strich aus Regen
und plötzlich tanzt ein Bogen dem Himmel entgegen.
In der Taverne, im roten Licht,
da saß ich lange und rührte mich nicht,
der Whisky brannte, der Abend war schwer,
und bald schon sah ich die Sterne umher.
Mag sein, wies den Anschein hat, doch recht vermessen,
daß das was wir denken, das wir je besessen,
doch nur als geborgt und geliehen sich zeigt.
Die Tränen von weit her die darob [ ... ]