Weiß nicht wer ich bin, wenige verstehen mich,
gehe aus dem Haus, denke ich sei dämlich.

Hab Angst vor der Welt da draußen,
Menschen die draußen Hausen,
isolieren sich von innen nach außen.

Mach doch was du magst,
einfacher gesagt als getan.

Wo soll ich bloß hin,
wie der scheiß Plan,
will mich aufraffen mir fehlt der Elan.

Verfahre in alten Verhaltensstrukturen,
Kontrast alles Grau Gesamttexturen,
von außen betrachtet,
sind wir alles Figuren,
machen uns kaputt Dauerspuren.

Wenige Menschen die mich verstehen,
aber Menschen die mich verstehen,
haben ein eigenes Problem.

Wenn ich mich so seh, dann tut es mir weh
allein nicht zu zweit.

Wenn ich mich so seh, dann tut es mir weh
allein nicht zu zweit.

Ich bewege mich nach links und rechts wie eine Kette,
innerlich schwarz weiß wie eine Silhouette,
Setze mir Barrieren Gedankenrechte.

Paradoxer weiße mach ich es immer so weiter,
in meinem Kopf Gedanken wie: „ich werde nur scheitern“.

Hier ist es windig,
ich greife nach der Leiter,
Mein Herz ist mein treuster Begleiter.

Auch wenn der Wind dich zurück stößt wie 'ne gerade Faust,
lerne weiter zu laufen und laufe gerade aus.

Doch halt mich nicht fest, wenn ich mal Fall,
Wenn die Vergangenheit wieder mal schallt,
wenn die Vergangenheit wieder mal schallt.

Wenn ich mich so seh, dann tut es mir weh
allein nicht zu zweit.


Wenn ich mich so seh, dann tut es mir weh
allein nicht zu zweit.


© Paul Decker


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Kommentare zu "Wer bin ich?"

Re: Wer bin ich?

Autor: Vergissmeinnicht   Datum: 08.10.2021 20:45 Uhr

Kommentar: "Wer bin ich?" Ich sag dir mal was..
Du bist einzigartig...vergiss das nicht...und eines Tages bist auch du nicht mehr allein...das wünscht dir das Vergissmeinnicht.

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