Stolz läuft das Kind mit seinem Gekritzel zur Mama.
Sie schaut es an, sagt:"Wunderbar"1
So läuft es zum Papa.
Wirft einen kurzen Blick darauf, sagt. Höre mit dem Gekritzel auf"!
Das Kind steht verwirrt da.
Was soll es nun glauben"?
"Ich ein Profphi"?
Nein, das glaube ich nicht!
Ich sehe mich um, male mit meinen Augen die schönsten Gaben,
die niemand am ende haben will.
Wie ich dann doch zur Freude komme,
ich freue mich über mich, das ich bin, wie ich bin.
Mein Grkritzel wird sich verändern, irgendwie, irgendwann.
Der Beistand "Trost" geht mir zur Hand, führt die selbige über das Papier.
Der Eine, wie der Andere, gratuliert mir dafür, das ich aus seiner Seele spreche.
Das denke ich mir.
Ich setzt mich hin und denke mir,
bring wieder mal was zu Papier!
Ob kluge Zeilen oder dumm,
sag einfach was – sei nicht mehr stumm!
So viel geschieht in dieser Welt,
das nur den wenigsten [ ... ]
Ein Name fällt ins flimmernde Licht,
getragen von Stimmen, doch kennt man ihn nicht.
Ein Flüstern wird lauter, ein Schatten wird groß,
und plötzlich erscheint etwas völlig [ ... ]
Es war nicht besonders schwierig, diesen Raum zu sehen; ein geringer Ruck meinerseits und dann lag er vor mir: der andere Raum, die andere Welt. Sie war in weißes Licht getaucht. Darin gab es viele [ ... ]
Menschen zu berühren,
Menschen mit ihren Gefühlen zu entführen.
Zu sehen, was sie empfinden, ohne sie wirklich zu kennen,
meine Gabe, mich in diesem Spiegel zu trennen.