Sie lesen oder schreiben gern Geschichten zum Nachdenken? Dann sind Sie im Schreiber Netzwerk genau richtig!
Hier hat jeder die Möglichkeit seine selbstgeschriebenen Geschichten zum Nachdenken online zu veröffentlichen und von einem breiten Publikum kommentieren zu lassen.
Durch ein Beruhigungsmittel das der Arzt ihr gegeben hatte, dämmerte sie in der Nacht dahin.
Draußen wuchs der Morgen.
Ihr erster Griff war zu ihrem Mann herüber. Sie [ ... ]
Die Frage steht im Raum wie ein alter Fisch – riecht man schon von weitem, aber keiner will sagen, woher der Gestank kommt.
Warum?
Ja, warum eigentlich?
Es ist dein Leben. Nicht das deiner Eltern, nicht das deiner Freunde, nicht das der Gesellschaft. Deins. Diese simple Wahrheit vergessen wir ständig, jeden Tag, in tausend [ ... ]
im Jahr 2024 haben sich auf einer Lichtung am Flughafen CGN ein Otter und ein Bär getroffen. Beide fanden sich gleich extrem sympathisch und haben sich seit dem, immer wieder voller Vorfreude [ ... ]
Das Ende naht. Das weiß der alte Mann. Seit geraumer Zeit. Vermögender Kunstsammler. Und Galerist. Nun der Abschied. Und alle kommen sie. Familie und engste Freunde. Sein letzter Wunsch: Mit einem [ ... ]
Das Pergament brennt unter meinen Fingern, während ich diese Zeilen niederschreibe – die Tinte selbst scheint zu flüstern, zu warnen, zu lügen. [ ... ]
Der Schnee auf den Schultern
An dem Tag, als Elisa den Brief ihres verstorbenen Vaters öffnete, wusste sie noch nicht, dass er ihre Erinnerungen fälschen würde. Das Papier roch nach der Zeder der [ ... ]
Alles geht einmal
Liebe geht
Tränen auch
Bäume gehen
Blumen auch
Gewitter gehen
Vater und Mutter auch
Ängste und schwarze Wolken gehen
Zweifel auch
Brüder und [ ... ]
Ich setzt mich hin und denke mir,
bring wieder mal was zu Papier!
Ob kluge Zeilen oder dumm,
sag einfach was – sei nicht mehr stumm!
So viel geschieht in dieser Welt,
das nur den wenigsten [ ... ]
Ein Name fällt ins flimmernde Licht,
getragen von Stimmen, doch kennt man ihn nicht.
Ein Flüstern wird lauter, ein Schatten wird groß,
und plötzlich erscheint etwas völlig [ ... ]
Es war nicht besonders schwierig, diesen Raum zu sehen; ein geringer Ruck meinerseits und dann lag er vor mir: der andere Raum, die andere Welt. Sie war in weißes Licht getaucht. Darin gab es viele [ ... ]
Menschen zu berühren,
Menschen mit ihren Gefühlen zu entführen.
Zu sehen, was sie empfinden, ohne sie wirklich zu kennen,
meine Gabe, mich in diesem Spiegel zu trennen.