In mir das Meer
Die Flut umarmt das Bild von mir, das ich mir denke.
Sie umspült innere Bilder, Gefühle ertrinken in der Sehnsucht nach wildem Land.
Mein Herz tauch durch die Gewässer der toten Kopfgedanken.
Es herrscht raue See.
Die Seele taucht unter im Weltenfeuer, kämpft, will hoch zur Luftgrenze.
Das Blut ist heiß.
Nur überleben.
Bis die Welt abfließt und das Meer still liegt.
Die Schöpfung besitzt einige Fehler.
Der Mensch wurde aus versehen
kein Kaktus. Dann sollten nur die Meerschweinchen eine Sprache bekommen. Und der Bagger sollte nie erfunden werden. Die Zeit war nur für die Goldfische gedacht. Und blauer Himmel war nur für die Indianer wichtig. Das wirkt jetzt wie
das Chaos. Ist aber die Wahrheit.
Da fragt man sich, für was ist die Schule gut. Und warum gibt es dort nur Scheiss! Ich wollte Dir das nur sagen. Denn Deine Geschichte ist auch so. Aber im normalen Leben hörst Du das nicht! MfG Klaus
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Die Stunden liegen still wie leere Räume,
ich falle aus den Fugen meiner Träume.
Ein Wind reißt mich aus allem, was ich lerne
und trägt mich fort in namenlose Ferne.
Der Treppe fehlt eine Stufe.
Die eine Stufe zum Leben. Die
eine Stufe zur Erkenntnis. Die
eine Stufe zur Kunst. Die eine
Stufe zur Liebe. Morgens
war die Stufe einfach weg.
Und keiner weiss [ ... ]
Wenn Lebenslinien sich kreuzen
Fallen Sterne in einen tiefen süßen Schlaf
Hand in Hand gemeinsam sein, solange beide Herzen brennen
Glück ist nicht planbar
Unglück auch nicht
Das Selbst [ ... ]
Der letzte Brief er blieb wohl ungeschrieben,
als weißes Blatt zurück, doch inhaltsschwer.
Gleich Regentropfenwünschen die verblieben,
an glitzernd Scheiben, sehnsuchtsvoll doch [ ... ]
Seit ich eine Brille brauche, achte ich sehr auf mein Sehvermögen...die Augen nicht überanstrengen, gutes Licht, am besten bei Tageslicht lesen.
Aber ich achte auch darauf, wie gut mein Umfeld [ ... ]