Das scheinbar Skelettierte des Winters geht...

Das Kreuz mit der Kirche ... BLEIBT ... EWIG.?.


Die Natur ...IST...besorgt...?


NEIN,
sie(.h)
besorgt

VOLL...AUTOMATISCH...

Des Kaisers NEUE KLEIDER
In diesem Märchen des dänischen Schriftstellers Hans Christian Andersen (1805-1875) wird ein eitler Monarch von zwei listigen Betrügern zum Besten gehalten, die ihm versprechen, die schönsten Kleider anzufertigen, die obendrein, da sie für jeden unsichtbar sein sollen, »der nicht für sein Amt tauge oder unverzeihlich dumm sei«, ihm noch zeigen würden, wie es um seinen Hofstaat bestellt sei. Und prompt bestaunen dann auch alle die in Wirklichkeit gar nicht vorhandenen Kleider, denn keiner will sich die Blöße geben, die eigene Unfähigkeit eingestehen zu müssen.

ERST EIN KIND SAGT IN SEINER (:-…natürlichen…-:) UNSCHULD,
DASS DER KAISER GAR KEINE KLEIDER ANHAT.

- Der Märchentitel wird im Zusammenhang mit enthüllten menschlichen Schwächen und Eitelkeiten zitiert.
(c) Bibliographisches Institut & F. A. Brockhaus AG, 2007

Mai

© JA & Nein...


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