Hörst du den Gesang der Tränen, der Tränen der Welt?
Ihr Salz erzählt das Schicksal Vieler, eine Melodie voller Noten in Schwarz.
Hörst du den Stahl über Gräber rollen, über Gräber von gestern und heute.
Gräber ohne Namen, Gräber ohne Wiederkehr.
Und nur ein Leben ist dir geheißen.
Wer hat das Recht, es jemandem anderen zu entreißen?


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