Sie lesen oder schreiben gern Kindergeschichten? Dann sind Sie im Schreiber Netzwerk genau richtig!
Hier hat jeder die Möglichkeit seine selbstgeschriebenen Kindergeschichten online zu veröffentlichen und von einem breiten Publikum kommentieren zu lassen.
Iray, der in diesen Tagen sieben Jahre alt wird, lebt mit seinen Schwestern, der älteren Adlit und der jüngeren Aram in Lardorf, einer kleinen Gemeinde zwischen mittelhohen Bergen und einem sehr [ ... ]
Das ist Sabine, die verzog noch nie eine Miene. Weil sie denn so fröhlich war, ging es ihr immer wunderbar. Eines Tages vor dem Spiegel sie sich fragt, wer wohl außer ihr [ ... ]
An einem kalten Herbsttag läuft der kleine Theo aufgeregt im Wohnzimmer auf und ab. Er weiß nicht so recht, was er tun soll. Erst nimmt er sich sein Buch, mit den vielen lustigen Tierstimmen, aber [ ... ]
Es war einmal ein Mann, der sehr viel Unglück im Leben erfahren hatte. Seine Frau war bei der Geburt ihres Kindes gestorben und dieses Kind, eine Tochter, konnte er kaum sehen, denn sie hatte in die [ ... ]
Die Vorschulkinder der künftigen Klasse 1b, der Pestalozzi-Oberschule,
hatten einen Bastelnachmittag.
Die Klasse 1b bestand zur Hälfte aus Jungs und [ ... ]
Traurig lag der kleine Elefant in der Wüste, denn er hatte keinen Freund. Rund um ihn war der Sand schon ganz nass, so weinte er. Als die Sonne unterging, lag der kleine Elefant noch immer dort und [ ... ]
Vor langer, langer Zeit lebte in einem weit abgelegenen Dörfchen, der Besenbinder Jacob. Er bewohnte mit seiner Familie eine Lehmkate, die am Ende des [ ... ]
Der Wind blies mir ins Gesicht, ich zog mein Tuch hoch. Langsam hob ich den Kopf und schaute nach oben, der K2 in voller Pracht: „Ein Achttausender ohne Sauerstoff, das ist doch eigentlich [ ... ]
Der Mond zerbricht im Teich zu Silberstücken,
Ich schau hinaus mit eingetrübten Blicken.
Wo ist die Liebe? Werd ich einsam sterben?
Mein wundes Herz, es blutet aus den [ ... ]
Zuerst zu beachten wär' wohl dabei,
die Herrn der Schöpfung, sind nicht einerlei,
am besten vermutlich einfach gemacht,
so habe ich es für mich ausgedacht:
Die Rotbuche gibt ihr Kupfer frei,
der Ahorn legt sein Feuer nieder,
und über abgeernteten Feldern
zieht der Wind die Spuren des Sommers
in die feuchte Erde.