Vor vielen vielen Jahren, geschah in der heißen Savanne von Afrika, eine ungewöhliche Begegnung zwischen einer Antilope und einer Löwin.In diesem Land, ist das Leben der Wildtiere ein Kampf ums Überleben, denn die Wüste ist voller Gefahren. An einem Tag in der Trockenzeit, geschah etwas unfassbares.Eine Antilope suchte verzweifelt mit ihr Junges nach Wasser, doch der Weg war noch so weit und die Sonne brannte unermütlich auf die trockene Erde. Mama; " Ich habe so durst, ich kann nicht mehr" sagte die kleine Antilope zu ihrer Mutter." Gib nicht auf mein Schatz, du wirst es schaffen". Stunden später war das Ziel immer noch so fern.Das Jungtier war am Ende seiner Kräfte und konnte einfach nicht mehr weiter laufen.Die Mutter weinte;"Komm meine kleine Maus, geh weiter, du musst es schaffen, lass mich nicht alleine, es ist nicht mehr weit". Doch die Kleine Antilope war so schwach, das sie nicht einmal mehr antworetn konnte.Ihre dünnen, schwachen Beinchen trugen sie einfach nicht mehr weiter. Als sie zusammen brach wusste Mama Antilope, das sie es nicht schaffen würde. Doch ohne ihr Kind, die schon tief und fest eingeschlafen war, wollte sie nicht weiter gehn. Voller Verzweiflung setzte sich Mama Antilope neben ihr Kleines, bis eine hungrige Löwin mit ihren zwei Kindern den Weg kreuzte. Die Kinder der Löwin waren genauso schwach, wie die Kleine Antilope es war. " Was willst du von uns?" fragte die Antilope ängstlich die hungrige Löwin." Ich will nichts , doch meine Kinder sterben bald vor Hunger, was soll ich nur tun?"Die Antilope sah die kleinen Kinder der Löwin an und dachte; " Die armen Löwenkinder werden bald genauso einschlafen, wie meine Kleine es tat". So hatte die Antilope Mittleid mit den Kleinen und sagte; "Ich werde jetzt weiter ziehen. und ihr könnt euren Hunger stillen. So ging sie weinent davon. Einige Monate
später, als die Trockenzeit vorbei war, grast die Antilope mit ihrem
Neugeborene auf den weiten Ebenen von Afrika.Plötzlich kam ein Rudel voller
hungriger Löwinen angerannt." Nein, Nein, schrie die Antilope, lasst meine kleine am Leben." Diese Stimme kenne ich doch", dachte eine Löwin des Rudels.
" Lasst sie in Ruhe", brüllte die erschrockene Löwin". Ohne das große Herz, dieser Antilope, wären meine Kleinen heute nicht mehr hier. Das Rudel wusste bescheid, denn sie kannten die Geschichte. So konnte die Antilope mit ihrem Jungen unbeschwert in der Savanne von Afrika leben, denn sie schenkte ihrem größten Feind das Leben.
Ich sehe das Leben als Geheimnis.
Als Traum. Als Spiel. Als Reise.
Und ich weiss: "Die Augen! Die
Ohren! Die Worte!" Und die
Phantasie. Und das Denken finden
nur Gold. Mit etwas Mut. Mit [ ... ]
April ist ein Maler mit Pinseln im Wind,
er malt jeden Tag, wie es ihm gerade gelingt.
Ein Tupfer aus Sonne, ein Strich aus Regen
und plötzlich tanzt ein Bogen dem Himmel entgegen.
Mag sein, wies den Anschein hat, doch recht vermessen,
daß das was wir denken, das wir je besessen,
doch nur als geborgt und geliehen sich zeigt.
Die Tränen von weit her die darob [ ... ]
Ein jeder hat es schon erlebt,
dass trübe Zeit ins Leben dringt,
kein Sonnenstrahl den Himmel hebt
und still das Herz in Schwere sinkt,
indes das Auge leise weint.
Trilogie : Zyklus Licht und Schatten
Leise Bewegungen des Herzens
Diese drei Gedichte sind kleine Wegmarken eines inneren Jahres. Sie erzählen von der Wärme des Herzens, vom stillen Wunder [ ... ]