Der Moment, als ich zuletzt glücklich war
Wolken, schwer wie Beton, schieben sich in das Bild.
Ich liege auf einer Wiese, in Blau und Rot gemalt, mit Bäumen ohne Schatten.
Und nackt sind sie, [ ... ]
Das Wunder des Bebens
Stille im Sitzen
Nur lauschen
Wellenmusik mit Gitarre
Warmer Sand unter den Füßen
Ein Tag stirb
Sonnenuntergang
Und etwas stirbt von dir mit
Sterne weit weg
Und [ ... ]
Das Leben wird schwieriger auf dem blauen Planeten.
War es früher einfacher?
Mitunter ist die Welt von heute vielfältiger und voller Chaos in ihren einzelnen Gebieten und Subkulturen.
Heute das [ ... ]
Hörst du den Gesang der Tränen, der Tränen der Welt?
Ihr Salz erzählt das Schicksal Vieler, eine Melodie voller Noten in Schwarz.
Hörst du den Stahl über Gräber rollen, über Gräber von [ ... ]
Zeit ist nur geliehen
Rote Blüten stehen am Wegesrand in meinem Herzen.
Die Trauerweide ist nicht bereit zu erklären, warum sie weint.
Sterne funkeln hell und freundlich und vergehen. [ ... ]
Über mir der Himmel
Betonweiß ohne Meerblau.
Die Küchentür, der Windzug schlägt sie immer und immer wieder gegen den Türrahmen.
Die Küchentür, der Windzug schlägt sie immer und immer [ ... ]
Wenn einem die Traurigkeit nicht von der Stelle weichen will, vergleichbar mit einem streunenden Hund von der Straße, der nur ein bisschen Liebe und Aufmerksamkeit für sich beanspruchen möchte, [ ... ]
Buchseele
Jedes Buch riecht nach Papyrus -
Grauweiß
und Druckerschwärze -
Tiefes Schwarz
Aber eine Zutat kommt noch dazu, macht jedes Buch zu einem einmaligen olfaktorischen Erlebnis:
Die [ ... ]
Ich steh am Fenster und warte auf dich
Auch wenn ich weiß du wirst nicht kommen, heute und auch morgen nicht
Und längst verstaubter Traum sich in meine Seele schlich
Was würde mein Herz [ ... ]
Der Mond zerbricht im Teich zu Silberstücken,
Ich schau hinaus mit eingetrübten Blicken.
Wo ist die Liebe? Werd ich einsam sterben?
Mein wundes Herz, es blutet aus den [ ... ]
Zuerst zu beachten wär' wohl dabei,
die Herrn der Schöpfung, sind nicht einerlei,
am besten vermutlich einfach gemacht,
so habe ich es für mich ausgedacht:
Die Rotbuche gibt ihr Kupfer frei,
der Ahorn legt sein Feuer nieder,
und über abgeernteten Feldern
zieht der Wind die Spuren des Sommers
in die feuchte Erde.