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Hier hat jeder die Möglichkeit seine selbstgeschriebenen Sonstige Geschichten online zu veröffentlichen und von einem breiten Publikum kommentieren zu lassen.
Der Wald atmete. Elara spürte es, sobald sie das letzte Gartentor hinter sich schloss. Die Luft veränderte sich sofort - sie schmeckte nach nassem Stein und den tiefen, dunklen Träumen der Bäume. [ ... ]
Akt 1 – Die Maschine
1.
Das EKG piepte. Die Beatmungsmaschine zischte. Dr. Alexander Volker stand über dem offenen Brustkorb. Seine Hände griffen das [ ... ]
Der Raum roch nach Kampfer und der süßlichen Schwüle verwesender Rosen. Nicht Tod – sondern dessen ästhetische Vorstufe. Die Puppen thronten in Vitrinen, [ ... ]
Kapitel 1: Serverraum B-7
03:17 Uhr. Das Summen war sein Atem. Die blaue Notbeleuchtung sein Himmel. Leo stand zwischen den schwarzen Serverschränken wie [ ... ]
Lieber Heinz-Walter, ich hatte das Problem gleich mit meinen ersten Geschichten. Mein gesamter Zugang wurde kommentarlos gelöscht. Ich habe nachgefragt und erfuhr, dass es meine drei erotischen [ ... ]
Zuerst verspürte ich ein leichtes Kribbeln, fühlte dieses zunächst nur an einzelnen Stellen. Dann wurde es stärker, weitflächiger, und dann sah ich sie: Hunderte, wenn nicht tausende [ ... ]
Schon als er zum ersten Mal über die sandigen Wege der Insel Hiva Ova ging, faszinierte ihn die üppige Natur unter einem in intensivem Blau leuchtenden Himmel. Er begann zu verstehen, dass der [ ... ]
Er trat behutsam hinter sie, die kalte Luft umhüllte sie, doch seine Nähe war wie ein warmer Schutzwall. Vorsichtig legte er seine Hände um ihre Mitte, zog sie sanft an sich – fest genug, um [ ... ]
Ich sehe das Leben als Geheimnis.
Als Traum. Als Spiel. Als Reise.
Und ich weiss: "Die Augen! Die
Ohren! Die Worte!" Und die
Phantasie. Und das Denken finden
nur Gold. Mit etwas Mut. Mit [ ... ]
April ist ein Maler mit Pinseln im Wind,
er malt jeden Tag, wie es ihm gerade gelingt.
Ein Tupfer aus Sonne, ein Strich aus Regen
und plötzlich tanzt ein Bogen dem Himmel entgegen.
Mag sein, wies den Anschein hat, doch recht vermessen,
daß das was wir denken, das wir je besessen,
doch nur als geborgt und geliehen sich zeigt.
Die Tränen von weit her die darob [ ... ]
Ein jeder hat es schon erlebt,
dass trübe Zeit ins Leben dringt,
kein Sonnenstrahl den Himmel hebt
und still das Herz in Schwere sinkt,
indes das Auge leise weint.
Trilogie : Zyklus Licht und Schatten
Leise Bewegungen des Herzens
Diese drei Gedichte sind kleine Wegmarken eines inneren Jahres. Sie erzählen von der Wärme des Herzens, vom stillen Wunder [ ... ]