Sie lesen oder schreiben gern Sonstige Geschichten? Dann sind Sie im Schreiber Netzwerk genau richtig!
Hier hat jeder die Möglichkeit seine selbstgeschriebenen Sonstige Geschichten online zu veröffentlichen und von einem breiten Publikum kommentieren zu lassen.
Finn stank nach Piss und Panik. Kael hatte ihm den Bauch aufgeschlitzt wie einen Sack Getreide. Gedärme glänzten fahl im Dämmerlicht, ein perverses Blumenarrangement. Er [ ... ]
Noch vor dem Nichts war eine Spannung, die nach Klang gierte. Kein Gott, kein Plan – nur ein asymmetrischer Herzschlag im Schlaf der Unmöglichkeit. Er nannte sich nicht [ ... ]
Es gibt einen Punkt in jeder Biografie, an dem die Achse des Selbst kippt.
Nicht durch äußeren Druck. Sondern durch die innere Spannung zwischen dem, was man ist, und dem, was [ ... ]
Zu einer Zeit, bevor digitalisierte Prozesse die Abläufe der Arbeitswelt dominierten, war ich erfolgreich als Vertriebsmanager tätig, verantwortlich für die Entwicklung von Marketingstrategien. [ ... ]
So. Das erste Bier. Schmeckt nach gar nix. Nach Lüge. Schmeckt nach: „Entlastung der kleinen Leute“. Von vor vier Jahren. Runter damit. Und die Flasche? Fliegt in den gelben [ ... ]
Der letzte Leuchtturmwärter und das Meer, das zu ihm sprach
Der Wind pfiff durch die Ritzen des alten Steinturms, und Gustav spürte, wie die Kälte sich in seine Knochen fraß. Siebenunddreißig [ ... ]
Die Kerze war nur noch halb. Nicht halbvoll. Halb. Abgebrannt bis zur Mitte, dann abgebrochen, der Docht schief stehend im erstarrenden Wachs. Sie lag auf der [ ... ]
Das Haus atmet noch.
Es ist ein flaches, regelmäßiges Atmen, das von der Heizung kommt, die gerade hochfährt.
Draußen wird es früh dunkel, ein typischer [ ... ]
Ich sehe das Leben als Geheimnis.
Als Traum. Als Spiel. Als Reise.
Und ich weiss: "Die Augen! Die
Ohren! Die Worte!" Und die
Phantasie. Und das Denken finden
nur Gold. Mit etwas Mut. Mit [ ... ]
April ist ein Maler mit Pinseln im Wind,
er malt jeden Tag, wie es ihm gerade gelingt.
Ein Tupfer aus Sonne, ein Strich aus Regen
und plötzlich tanzt ein Bogen dem Himmel entgegen.
Mag sein, wies den Anschein hat, doch recht vermessen,
daß das was wir denken, das wir je besessen,
doch nur als geborgt und geliehen sich zeigt.
Die Tränen von weit her die darob [ ... ]
Ein jeder hat es schon erlebt,
dass trübe Zeit ins Leben dringt,
kein Sonnenstrahl den Himmel hebt
und still das Herz in Schwere sinkt,
indes das Auge leise weint.
Trilogie : Zyklus Licht und Schatten
Leise Bewegungen des Herzens
Diese drei Gedichte sind kleine Wegmarken eines inneren Jahres. Sie erzählen von der Wärme des Herzens, vom stillen Wunder [ ... ]