Er trat behutsam hinter sie, die kalte Luft umhüllte sie, doch seine Nähe war wie ein warmer Schutzwall. Vorsichtig legte er seine Hände um ihre Mitte, zog sie sanft an sich – fest genug, um Halt zu geben, zart genug, dass sie nicht zurückschreckte.
Sie spürte das Pochen ihres Herzens, wild und chaotisch, als wollte es ihr etwas sagen, das sie längst vergessen hatte. Ihre Schultern spannten sich, doch er blieb, ließ nicht los.
Leise, fast rau flüsterte er in ihr Ohr: „Ich bin da. Drauf geschissen, was andere dir angetan haben. Ich bleibe.“
Mir ist wichtig darauf hinzuweisen, dass beide Personen in dieser neuen Geschichte real sind. Ich habe sie etwas abgeändert, aber Optik und die wesentlichen Charakterzüge sind eng an die Vorbilder angelehnt.
Natürlich steht es trotzdem jedem frei, sich eine andere Optik vor seinem inneren Auge zu erschaffen ;)
In staubigen Archiven, zwischen Namen und Jahreszahlen,
flüstert Geschichte aus brüchigem Papier.
Alte Zeitungen berichten von fernen Tagen
und von Leben, die längst vergangen sind.
Ob beim Schreiben, beim Malen, beim Musizieren, beim Spazieren gehen...
Dann, wenn ich ganz "leer" bin, meine Gedanken still stehen,
wenn ich irgendwo in einem "freien Raum" bin,
undefinierbar [ ... ]