Der Zug fährt weiter seine Route entlang und alle sitzen still auf ihrem Platz. Sie schauen sich alle gegenseitig an. Ob sie sich noch nie gesehen haben, obwohl Sie früher oft viele Abenteuer mit einander hatten. Da öffnet sich die Wagon Tür und einen junge blonde Frau mit einem blauen Mantel kommt rein. ,,Entschuldigt die Verspätung sagt Sie. Ein Mann mit einem Schnurrbart, einer goldenen Uhr und einem Hemd, namens Rideau, schaltet den Projektor an und sagt: ,,Schön euch wiederzusehen...Wir haben ja einiges durchgemacht." Auf der weißen Wand erscheint ein Bild von einem Dunkelhäutigen Kerl mit einer Biker Jacke der ein Gemälde hält. Genau dieser Kerl sitzt auch gerade in diesem Wagon. ,,Berchtesgaden. Das Führer-Versteck. Ihr glorreicher Moment, Captain Jefferson." sagt Rideau. Jefferson schmeißt seine Zigarette auf den Boden und zerdrückt sie mit seinem Schuh. ,,Jeder Moment, in dem ich Nazis umbringe, ist für mich glorreich." sagt Jefferson und ergänzt noch ,,Außerdem hing da ein Vermeer neben einem Valkenburg. Beides Niederländer, aber das falsche Jahrhundert." Rideau nickt und wechselt das Bild. Nun sieht man auf der Wand eine Frau, die sich auch im Wagon befindet, mit zwei Soldaten die ein Gemälde halten. ,,Oliva, dein Einsatz auf Neuschwanstein führte uns zu über 6.000 Werken, die Sammler in Frankreich gehörten." erklärt Rideau und schaut eine junge Frau an, die braune Haare hat und eine Graue Jacke mit einem roten Schall trägt. ,,Die Nazis haben uns so viel genommen. Man muss diese Kunst dem Volk geben." sagt Oliva mit ihrem Französischen Akzent. Rideau wechselt das Bild wieder und man sieht nun einen Mann, der auch im Wagon ist, er ist etwas mit Mitte 30, trägt eine Brille und eine Mütze. Er trägt auch einen Pullover mit der Aufschrift 'Drostan ist euer Mann'. Er steht auch neben zwei Statuen. Rideau sagt: ,,Und vergessen wir nicht das Salzbergwerk... " aber Drosten unterbricht ihn und sagt ,,Ja, ja, ich weiß, was ich getan hab, ich will kein Applaus. Ich fick euch lieber allen lieber ins Knie, als mir nochmal für euch den Arsch aufreißen!" Jefferson schaut ihn an und Drosten ergänzt ,,Das ist es nicht wert." Rideau nickt und sagt: ,,Ist notiert. Kommen wir zu Mittelburg und dem aktuellen Einsatz. Dr. Marie Fischer?" Rideau schaut die junge blonde Frau an, die zu spät kam, und gab ihr den Knopf des Projektors, womit man die Bilder wechseln kann. Sie ging zu Rideau und nimmt sich den Knopf und sagt zu den anderen dreien ,,Vor zehn Tagen erhielten wir eine Akte. Material, dass von einem Österreicher herausgeschmuggelt wurde, der seine Loyalität überdenkt." Sie wechselt das Bild und man sieht eine Karte von einem kleinen Dorf, wobei aber ein rotes Kreuz drauf zu sehen ist. ,,Darin...ist auch die Lage eines versteckten Bunkers wo Dr. Straub und Oberst Richter schon seit einer Weile einige äußerst seltsame Stücke sammeln." Alle schauen sich die Karte genauer an und hören Marie gut zu. ,,Was sie gefunden haben wird als Energie für Experimente benutzt." Sie wechselt wieder das Bild und man sieht eine Statuen Hand mit einer Energie Quelle drauf. Oliver ist verwirrt und sagt zu Marie ,,Du hast keine Ahnung womit du es zu tun hast oder?" Rideau unterbricht sie und sagt ,,Ihr sollt nur dieses Relikt bergen. Alles weitere ist streng geheim." Drosten sieht auch nicht ganz beeindruckt aus ,,Liegt es an mir oder kommen wir zu spät zur Party? Ich bin nicht hier für den Scheiß!" Jefferson schließt sich Drostan an ,,Keiner von uns." Marie sieht bisschen wütend aus und erklärt Ihnen nochmal ,,So ist es eben! Ihr habt eure Mission und ich meine, den Wissenschaftler retten, der sein Leben für diese Informationen riskiert hat. Klaus Fischer...Meinen Bruder." Als das Marie sagte kamen ihr fast die Tränen aber sie konnte sie unterdrücken. ,,Ich mache Antiquitäten, Darling. Nicht Rettungsmissionen. Viel Glück!" sagt Drosten zu Marie. Aber plötzlich bleiben alle stehen und hören einen lauten Schrei. ,,Was zur Hölle war das!" sagt Jefferson laut und der ganze Wagon fing an zu wackeln. Alle sind schockiert und wissen nicht was gerade passiert. Der Wagon wackelt wieder aber diesmal deutlich heftiger, so stark ob ihn jemand gerade angepackt hat. ,,Ich sagte, dass ist Beschissen!" schreit Drostan. Dann riss etwas das Dach weg und man sieht kurz eine große, kräftige 'Figur'. Drostan ergänzte noch ,,Drostan hat es gesagt! Es ist alle Beschissen!" Alle fallen auf den Boden und die 'Figur' wirft den Wagon weg. Dabei drehte sich die ganze Zeit sich der Wagon bis es zerbricht. Nach einigen Minuten steht Marie auf und merkt das sie unter dem brennenden Wagon liegt. ,,Was...Was zur Hölle war das für ein Ding?!" sagt Marie. Sie versuchte auf zu stehen. Sie schafft es aber ihr ist nach dem Aufprall sehr schwindelig und verwundet. Sie ist aber ziemlich verwundert, dass sie sich nichts gebrochen hat. ,,Ich hoffe den anderen geht es gut." denkt sie sich. Sie krabbelt durch das Frack und sieht nur wie der ganze Zug zerstört ist und in Flammen steht. Sie krabbelt weiter und weiter, bis sie endlich ein Ausgang findet. ,,Oliver! Drostan! Jeffersion! Rideau? Sie ruft verzweifelt nach Ihnen aber hört keine Antwort. Plötzlich hört sie eine Stimme aber es war eine Unbekannte ,,Hey, hier drüben, ich habe etwas gehört!" ,,Oh Scheiße, Deutsche Soldaten!" sagt Marie leise zu sich selbst. Da ertönt wieder die Stimme des Soldaten, aber eher beunruhigt ,,Halt! Hier drüben!" der andere Soldat antwortet seinem Kameraden ,,Was? Herr Straub sagte, sie wären eingesperrt!" Plötzlich wird es geschossen und die Soldaten rufen nach Hilfe. Marie sieht nicht was da los ist. Sie hört die Schreie hinter den dichten Büsche nur. Als Marie am Ausgang der Trümmer nährt krabbelt ein Deutscher Soldat durch die Büsche und stirbt vor Marie's Augen. An seinem Gürtel leuchtet etwas rotes. Marie krabbelt zur Leiche und schnappt sich das Gerät. ,,Was ist das? Klaus hat von seltsamen...Geräten gesprochen". Als Marie es sich an ihren Gürtel dran macht, bemerkt sie wie ihre Wunden sich schließen. ,,Es...Es hat meine Wunden geschlossen! Es scheint so es kann meine Regeneration beschleunigen." Marie geht weiter und sieht eine Figur stehen, die aber sehr laut stöhnt und einfach nur da steht. Sie findet aber eine Schaufel und schnappt sich die. Als sie sich versuchte zu nähren sprang sie ein Monster an. Marie erschreckte sich und aus Reflex schlug sie dem Monster, mit voller Kraft, auf den Kopf. Es viel um und bewegte sich nicht mehr. Sie war schockiert und bemerkte das, dass andere Monster langsam sich umdrehte und Marie sieht. Es sprintet auf Marie zu aber sie konnte es mit ihrer Schaufel es besiegen. Sie war immer noch bisschen schockiert von ihnen, denn Klaus hat ihr nicht erzählt wie gefährlich diese Dinger schon sind. Als Marie weiter geht findet sie ein Bauernhaus. ,,Ich kenne das Haus....Es gehört den Größtens. Das heißt ich bin fast im Dorf. Ich hoffe ich finde die andern dort drinnen." sagt Marie. Sie geht näher dahin und sieht das die Haustür offen ist und paar dieser Monster auf dem Hof tot liegen. Sie geht vorsichtig rein und sieht wie jemand mit einer Schaufel sie grad schlagen wollte. Aber zum Glück wich sie schnell aus ,,EY Stopp! schrie Marie. Dann merkte sie das es Jeffersion ist. ,,Oh mein Gott es geht euch gut" Marie war erleichtert und sieht wie Drostan und Oliver vom ersten Stock runter kommen. ,,Jeffersion, der erste Stock ist le-...Oh Hallöchen. Wir dachten schon du wärst tot." sagt Drostan. Oliver geht zu Marie näher und fragt sie ,,Also Marie was sind das für Dinger!" Marie antwortet mit: ,,I-Ich weiß es nicht. Ich wusste das Straub etwas mit Untoten machen will aber das er so weit ist, dass wusste ich nicht." sagt Marie verzweifelt. ,,Du willst also uns sagen das es Untote sind?" fragt Jefferson besorgt und verwirrt. Marie war still und nickte nur. Denn was sollte sie sonst sagen. Jeffersion wisch sich mit der Hand über sein Gesicht und fragte: ,,Das Relikt, was ist es und was macht es so besonders das es die Nazis behalten wollen?" ,,D-Das weiß ich nicht. Deswegen wollte ich auch meinen Bruder retten, er kennt sich damit aus. Er ist ein Spion dort aber seit Montag haben wir keinen Kontakt mehr." antwortet Marie. ,,Na toll, na gut...Da wir sowieso nichts anderes machen können müssen wir wohl dieses dumme Relikt bergen. Also Leute schnappt euch alles was nach einer Waffe aussieht. Wir machen einen kleinen Ausflug zu Mittelburg." sagt Jefferson angespannt.

Nazi  Zombies-Einführung (Teil 1)

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Beschreibung des Autors zu "Nazi Zombies-Einführung (Teil 1)"

Vier Leute begeben sich auf eine beängstigende, finstere und mysteriöse Reise nach Mittelburg, einem verschneiten bayrischen Dorf. Dort sollen sie unbezahlbare Kunstwerke wiederbeschaffen und eine seltsames Artefakt sichern, die die Achsenmächte im Zweiten Weltkrieg gestohlen haben. Doch das Dorf beherbergt den geheimen Schlüssel zu einer unvorstellbaren und gewaltigen Kraft. Sie müssen sich vor dem Schrecken und dem Horror in Acht nehmen, wer diese Schätze bewacht.

(Das ist der erste Teil der ganzen Geschichte)

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