Als Hubertus von Minkwitz durch die belebten Straßen der Stadt schlenderte, die Abendluft war erfüllt vom Duft blühender Blumen, konnte er nicht umhin, eine Frau von erlesener Schönheit zu bemerken. Sie war eine Vision der Sinnlichkeit, ihre Figur ein Zeugnis der Großzügigkeit der Natur. Ihr üppiger Busen wurde durch einen wohlgeformten Po ausgeglichen, ein Anblick, der das Herz eines jeden Mannes höher schlagen ließ. Sie war modisch gekleidet, was ihre Kurven betonte, und schritt mit der Anmut eines Schwans in ihrer engen Bluse und dem Rock, der ihre Hüften umschmeichelte, einher. Auf ihrem gut frisierten Haar saß ein stilvoller Hut. Ihre Augen, so dunkel wie eine mondlose Nacht, bargen ein Geheimnis, das ihn wie der Gesang einer Sirene anlockte.
Die zufällige Begegnung entfaltete sich wie die Blütenblätter einer Rose, zart und ohne Hast. Er beobachtete sie aus der Ferne, als sie sich mit ihrem Korb voller Waren an ihrer Seite einen Moment auf einer Parkbank ausruhte. Wie es das Schicksal wollte, hielt sie inne, um Luft zu holen, und er, der stets galante Gentleman, ergriff die Gelegenheit, ihr behilflich zu sein. „Bitte, erlaubt mir, Euch behilflich zu sein, holde Dame“, bot er mit einem höflichen Nicken an.
Die Dame war von der plötzlichen Galanterie überrascht, fühlte sich aber durch die Aufmerksamkeit geschmeichelt und erwiderte sein Lächeln mit einem koketten Lächeln. Nach einem kurzen, damenhaften Zögern willigte sie ein. Ihre Augen funkelten vor Schalkhaftigkeit, als sie ihm erlaubte, ihr den Korb aus der Hand zu nehmen. Das Gewicht ihrer Einkäufe war für ihn nur eine Kleinigkeit, und er überlegte fieberhaft, wohin diese unschuldige Geste führen könnte.
Als sie an ihrem Domizil, einem malerischen Stadthaus inmitten gepflasterter Straßen, ankamen, griff sie nach ihrer Geldbörse, unschlüssig, wie sie seine Galanterie belohnen sollte. "Ach, gnädige Frau", erwiderte er mit respektvoller Ablehnung, "Ihr Lächeln ist die einzige Belohnung, die ich von Ihnen verlange. Er war ein Ehrenmann, doch das Versprechen von etwas mehr, etwas Verlockendem, lag in der Luft. „Darf ich so kühn sein, Sie zu fragen, ob Sie mir gestatten würden, Ihre Einkäufe an ihren Bestimmungsort zu bringen?“
Mit einem neckischen Neigen des Kopfes stimmte sie zu, wobei sich ihre Mundwinkel auf eine Weise nach oben verzogen, die darauf hindeutete, dass sie eine entzückende Überraschung für ihn bereithielt. Die Tür zum Stadthaus öffnete sich und der warme Schein des Kerzenlichts ergoss sich auf den Weg und lud ihn in eine Welt der unausgesprochenen Wünsche und verborgenen Leidenschaften ein. Als er über die Schwelle trat, umhüllte ihn der Duft ihres Parfüms, ein berauschendes Bouquet, das von noch nicht enthüllten Geheimnissen zu flüstern schien.
Ihr Zuhause spiegelte ihren erlesenen Geschmack wider, die Einrichtung war elegant und doch dezent, mit dem gewissen Etwas, das von einer Frau sprach, die wusste, was sie wollte und wie sie es bekam. Als sie sich auf den Weg ins Wohnzimmer machten, konnte er nicht anders, als den Schwung ihrer Hüften zu bewundern, die Art und Weise, wie ihre Röcke an ihren Strümpfen raschelten, und das sanfte Wippen ihres üppigen Busens bei jedem Schritt, den sie machte. Er spürte, wie sich seine eigenen Begierden regten, ein starker Cocktail aus Lust und Vorfreude, der überzulaufen drohte.
Nachdem der Korb sicher verstaut war, drehte sie sich zu ihm um und hielt ihre Hände sittsam vor sich verschränkt. „Möchten Sie eine Erfrischung, Monsieur?“, fragte sie mit samtweicher Stimme, die seine Seele zu streicheln schien. „Vielleicht ein Glas Sherry?“
Er nahm dankbar an, ohne den Blick von ihr zu wenden, während sie die bernsteinfarbene Flüssigkeit in zwei zierliche Gläser goss. Die Art, wie sie sich bewegte, die Wölbung ihres Nackens, als sie sich bückte, um die Kristallgefäße zu füllen, war ein Ballett der Sinnlichkeit, das ihn in seinen Bann zog. Als sie ihm sein Getränk reichte, berührten ihre Finger seine, eine Berührung, die so leicht war, dass sie fast nicht wahrnehmbar war, aber dennoch einen elektrischen Schlag direkt in seine Lenden schickte.
Sie saßen da, und die Stille zwischen ihnen war von einer Spannung erfüllt, die fast greifbar war. Das Kerzenlicht flackerte und warf Schatten, die über ihr Gesicht tanzten und ihre Gesichtszüge wie die Dünen einer Wüste wandern und sich verändern ließen. Sie nahm einen Schluck von ihrem Sherry, ohne den Blick von ihm abzuwenden, und er fühlte sich unaufhaltsam zu ihr hingezogen. Der Raum schien sich um sie herum zu schließen, die Außenwelt war nichts weiter als eine ferne Erinnerung.
Als er das Glas an seine Lippen hob, beugte sie sich vor, und ihr Atem strömte heiß an sein Ohr. „Weißt du“, murmelte sie, ihre Worte wie der Ruf einer Sirene, der seinen Puls in die Höhe trieb, „ich schätze einen Mann, der weiß, wie man einen ... voll erblühten Blumenstrauß zu würdigen weiß.“ Die Zweideutigkeit entging ihm nicht, und er spürte, wie sein Glied in seiner Hose anschwoll und sich gegen den Stoff drückte. Die Luft wurde immer schwüler, die Spannung im Raum war greifbar und verlangte nach Befriedigung.
Mit einer Anmut, die das Feuer in ihrem Inneren Lügen strafte, stellte sie ihr Glas beiseite und stand auf, die Hand ausgestreckt in seine Richtung. „Möchtest du mit mir nach oben kommen?“, fragte sie mit verführerischer Stimme, die durch sein ganzes Wesen zu schwingen schien.
Er stellte sein Glas mit zitternden Händen ab, unfähig, der Anziehungskraft dieser rätselhaften Frau zu widerstehen. Als er ihr die Treppe hinauf folgte, wobei jeder Schritt ein Aufstieg in das Reich der Erotik war, wusste er, dass diese Nacht eine sein würde, die ihm für immer in Erinnerung bleiben würde. Mit ihrer Hand in seiner stiegen sie zum Boudoir hinauf, wo die wahre Essenz ihres Duftes, das Aroma ihres Verlangens, darauf wartete, sie beide in eine Symphonie der Sinnlichkeit zu hüllen. Die Vorfreude wuchs mit jedem Schritt, ein Crescendo der Leidenschaft, das nicht länger zu leugnen war.
Im sanften Schein des Kerzenlichts drehte sie sich zu ihm um, ihre Augen dunkel vor Verlangen. Der Stoff ihrer Bluse schien sich gegen die Wölbung ihrer Brüste zu spannen und um Erlösung zu flehen. Mit zitternden Händen griff er nach ihr, die Hitze ihrer Haut brannte durch den dünnen Stoff hindurch auf seiner Haut. Als seine Fingerspitzen ihr Fleisch berührten, stieß sie einen Seufzer aus, der teils Erleichterung, teils Einladung war. Der Tanz hatte begonnen, und er wusste, dass er sie beide zu Höhen des Vergnügens führen würde, von denen sie nur geträumt hatten….
Es ist das Rundumuns, das oftmals uns bestimmt.
Egal dabei warum und auch zu welcher Zeit.
Einzig als Kind erscheint selbst Kleines uns so weit.
So vieles was für uns dabei doch [ ... ]
Dopamin-Schmetterling
Bunte Tragflächen fliegen über Tränen und Träumen.
Erinnerungen in Licht getaucht verlieren in der Traumwelt ihre Lebensfarbe.
Fliegen, bloß fliegen, bloß nicht das [ ... ]
Der erste Mensch mit einem Lächeln.
Er hat sich gesagt:
"Ich bin Pleite! Habe keine
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ohne jeden [ ... ]