Erotikgeschichte * 22.11.2024*Eine wahre Geschichte
Ich führe seit Jahren eine gute Ehe. Der Sex war immer gut und auch fantasievoll. Mit der Zeit wurde das Verlangen geringer, körperliche Veränderung, Scham und psychische Probleme. Und schlussendlich, war für mich Sex nur mehr, das Ansehen von Pornos und die Selbstbefriedigung. Dabei aber vermisst man die Nähe, die Wärme und die Zärtlichkeiten, bei einem ausgedehnten Vorspiel, das für mich sehr wichtig ist. Mein Verlangen nach Sex wurde immer stärker und ich versuchte, diesen auf alternative Weise zu bekommen. In der Arbeit bekamen wir eine neue Kollegin, die ich sehr reizvoll und hübsch fand. Es gab eindeutige Zeichen, dass sie interessiert ist. Kurze, zufällige Berührungen, Augenkontakt, wir konnten gemeinsam lachen, und sie machte mir auch Komplimente. Oftmals suchte sie mein Büro auf, und sie legte kleine Aufmerksamkeiten auf meinen Schreibtisch. Es gab Treffen, wo auch immer ein Teil der Belegschaft dabei war, und ich traute mich nicht sie einmal, um ein Solo-Date zu fragen. Da ich eine berufliche Änderung vollzog, sind wir zwar noch in Kontakt, der Reiz ist aber ein wenig abgeflaut. Schon lange, dachte ich über die käufliche Liebe nach, aber ich fand einfach nicht den Mut einmal den Schritt zu wagen. Je mehr ich mich damit beschäftigte, desto größer wurde das Verlangen. Und dann war es so weit, ich schrieb über WhatsApp ein Girl in einem Laufhaus an, um einen Termin auszumachen. Diesen bestätigte sie auf eine sehr nette Art und Weise. Der Tag rückte näher, und als es so weit war, stiegen die Nervosität und die Ängste enorm. Blamiere ich mich, komme ich zu früh, und es kommt gar nicht zum Akt, sieht sie mich als Loser? Mein Herz raste, als ich vor ihrer Türe stand und läutete. Aufgemacht hat mir das Girl lt. dem Foto von der Website und ehrlich gesagt, hat es mich fast umgehauen. Da stand sie mit langen schwarzen Haaren, mit dunklen Augen, einer Handvoll Brust, vollen Lippen und einer zierlichen Figur. Bei mir regte sich ordentlich etwas. Zuerst redeten wir ein wenig, und ich erzählte ihr von meiner sehr langen sexuellen Abstinenz. Sie reagierte verständnisvoll, hielt meine Hand und sie führte mich in Richtung Bett, wo ich mich bis auf die Unterhose auszog. Ich ersuchte sie in aufrechter Haltung, mit ihrem Rücken zu mir, stehen zu bleiben. Nahe trat ich an sie heran und ich küsste ihren Nacken, ihre Ohren, ich strich ihr über die Haare, und ich atmete ihren Duft ein. Nach einiger Zeit kamen wir auf dem Bett zu liegen. Aneinander gekuschelt, strich ich ihr über die Wangen, ich liebkoste ihr Arme, ich fuhr mit den Fingern über ihre Lippen, die ich dann ganz sanft küsste. Die intensive Reise ging ich Richtung ihres Bauches. Ich fuhr mit der Zunge in ihren Bauchnabel, den ich rundherum mit meinen Fingern umkreiste. Mit Küssen und leichten Berührungen und mit der Zunge liebkoste ich ihren Bauch. Danach küsste und massierte ich ihre inneren Schenkel, bis zu den Füßen hinab. Mich turnen rot lackierte kleine Füße an, und diese hatte sie auch. Auch diese küsste und massierte ich eine geraume Zeit. Dann führte mich meine erotische Reise hinauf zu ihren Brüsten. Von außen nach innen, bewegte ich meine Finger ganz langsam und zart, in Richtung Ihrer Brustwarzen und, ich saugte ganz sanft daran. Ein leises Stöhnen war zu hören und anschließend, küsste ich sie noch mehrmals am Hals. Nun bewegte ich mich in Richtung, ihrer kleinen und rasierten Vulva. Zuerst küsste ich sie, streichelte sie und, ich fuhr mit einem Finger den Schamlippen entlang. Sie stöhnte leise und dann, leckte ich sie ganz langsam von unten nach oben.
Kurz hielt ich inne und dann machte ich mit meinen Lippen, kreisende Bewegung um ihre Vulva. Bereitwillig schob sie das Becken nach vorne. Mein Penis war zwar die ganze Zeit steif aber, von einem vorzeitigen Erguss war keine Rede. Ich bat sie von oben in der Reiterstellung einzudringen, so beobachtete ich ihr süßes Gesicht, und ich massierte ihre Hüften und ihre Brüste. Danach vollzogen wir den Akt beim Wechsel in die Missionarsstellung.
Da meine Frau und ich, jeder für sich, unausgesprochen unter der momentanen Situation leiden, habe ich das Thema angesprochen, da ich in sexueller Hinsicht als über 50-Jähriger durch diese Erfahrung, das Selbstvertrauen zurückgewonnen habe.
Die Art und Weise, wie es geschah setzt mir doch ein wenig zu, aber vielleicht können wir davon profitieren. Den Besuch im Laufhaus habe ich ihr nicht gebeichtet.


© by tender gray wolf


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Beschreibung des Autors zu "Eine Phantasie hat sich erfüllt."

Sie war die Frau aus meinen Träumen.

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