Scar ist ihr Name.
So nennt sich meine junge Bekanntschaft zumindest, wobei ich mir nicht vorstellen kann, dass es Eltern gibt, die ihre Tochter tatsächlich so nennen.
Scar…
Bedeutet es nicht Narbe?
Es kann sich auch um ein Synonym handeln, einen ausgedachten Namen, um den eigenen nicht verraten zu müssen. Das kann ich mir viel eher vorstellen.
Es würde sogar passen, denn wo ich Scar kennengelernt habe, ist es wahrscheinlich sogar besser, den eigenen Namen nicht preiszugeben…
Ich habe das 19-jährige Mädchen im Internet kennengelernt.
Und zwar auf eine dieser Seiten für käuflichen Sex!
Normalerweise treibe ich mich nicht auf solchen Plattformen herum, aber seit Tagen schon verspürte ich diesen Drang, mal wieder etwas erleben zu wollen.
Etwas Besonderes…
Etwas, das ein bißchen aus der Norm fällt, und mich von meinem Alltagstrott ein wenig ablenken soll.
Ich hatte mir am Vorabend Zeit genommen und es mir vor dem PC gemütlich gemacht. Von sexueller Lust erfüllt, stöberte ich einfach mal in den reizvollen und vielversprechenden Anzeigen der leichten Damen herum, die sich dort anboten, und lies mich von den Texten und Bildern inspirieren.
Ich kann nicht einmal genau sagen, wonach genau ich eigentlich gesucht habe, aber irgendetwas in mir lies mich immer weiter suchen…
Schließlich gelangte ich auf die Anzeige von Scar.
Das Profilbild der privaten Hobbynutte gefiel mir schon auf Anhieb.
Denn das fiel quasi schon aus der Norm im Vergleich zu den anderen tausenden Fotos mit den dezent bekleideten Ladys in verführerischen Positionen, die man dort sehen konnte.
Scar zeigte sich als Punkerin.
Oder sollte man ihr Outfit eher in die Gothic-Szene einordnen?
Vielleicht eine Mischung aus beiden Gebieten?
Ich kenne mich da nicht besonders gut aus, aber das junge Girl hatte mein Interesse geweckt.
Das sehr schlanke Mädchen saß im Schneidersitz auf einer mit Graffiti beschmierten Mauer und präsentierte sich dem Betrachter. Ihr Gesicht zeigte sie absichtlich nicht und hatte es mit einem pinkfarbenen Herz per Handyfunktion verdeckt.
Die Finger waren voll mit Ringen, die Nägel schwarz lackiert, und um den schmalen Hals trug sie ein schwarzes Halsband mit spitzen Nieten.
Sie war dunkel gekleidet, und die zerlöcherten Strumpfhosen und die klobigen Springerstiefel fielen dem Betrachter sofort ins Auge. Auch das bauchfreie Oberteil mit den kurzen Ärmeln war schwarz. Nur der glatte Minirock zeigte die Farbe Rot und war mit schwarzen Punkten übersät.
Mehr konnte man von ihr nicht sehen.
Aber ich war mir sicher, dass sie ein sehr hübsches Gesicht haben musste, denn ein hässliches Antlitz auf dieser zierlichen Gestalt konnte ich mir beim besten Willen nicht vorstellen.
Ihre Kleidung und Erscheinung entspricht normalerweise nicht meinem Beuteschema, aber solche Mädchen haben mich immer schon fasziniert, die so etwas Geheimnisvolles und Tiefgründiges ausstrahlen.
So wie Scar!
Ihrem Profilfoto war ich zumindest schon mal sehr zugetan, jetzt aber wollte ich lesen, was sie geschrieben hatte und so begann ich, mir ihren Anzeigentext vorzunehmen.
„Hey, ich bin Scar, süße 19 Jahre jung, und habe eine ganz besondere Fantasie, die ich unbedingt in die Tat umsetzen möchte. Ich will Sex an einem fremden Auto haben, mich über die Motorhaube beugen und mich von dir von hinten heftig durchnehmen lassen! Du wirst mich allerdings gefesselt ficken, denn das erhöht den Kick – für dich und für mich! Und ich schwöre dir, dieses Abenteuer wirst du so schnell nicht vergessen – insbesondere dann, wenn du mich einfach machen lässt, was ich machen möchte, während du mich vögelst… Du wirst schon sehen… Hast du Lust? Dann melde dich! Unser Treffen wird insgesamt eine ganze Stunde dauern und bei Beginn der Abenddämmerung starten. Alles Weitere besprechen wir, nachdem du meine Auktion gekauft hast. Übrigens: Verkehr nur mit Schutz, aber du darfst mir gern in den Mund spritzen am Ende unseres Quickies!!! Dein Alter und Aussehen ist mir relativ egal. LG Scar.“
Soweit lautete ihr Text.
Dann sah ich tiefer auf den von ihr veranschlagten Preis.
250 Euro!
Für eine Stunde!
Okay, für Outdoor-Sex an einem fremden Auto, plus die Option, dass ich in ihren Mund abspritzen darf… Naja, trotz dieser Besonderheiten schien es mir zwar immer noch etwas teuer, aber andererseits entspricht der Preis dem allgemeinen, gehobenen Durchschnitt.
Ich haderte noch kurz mit mir selbst, jedoch klickte ich schließlich auf „Sofortkauf“.
Was gab es da noch lange zu überlegen?
Ich wollte mir einfach diesen Spaß gönnen.
Außerdem klang ihre Anzeige sehr interessant und ich wollte erfahren, was es nun sein sollte, was man so schnell nicht vergessen würde und was sie machen möchte, während man sie vögelt…
Danach ging alles ganz schnell.
Ich nahm Kontakt mit dem jungen Mädchen auf und es kam zu einem kurzen Telefonat, nachdem wir die Handynummern über dem Portal getauscht hatten. Sie klang sehr nett und wollte sich schon am kommenden Abend mit mir treffen.
Ich war einverstanden.
„Ich komme zu dir und dann machen wir einen Spaziergang und suchen uns eine abgelegene Stelle, wo ein einsames Auto steht, an dem wir uns vergnügen können und wo man uns nicht sehen kann! Vielleicht hast du ja schon eine Idee?“, sagte sie und am Klang ihrer Stimme konnte ich schon eine gewisse Vorfreude vermuten…
Eine Idee hatte ich tatsächlich schon und ich war gespannt darauf zu erfahren, wie Scar aussehen würde…

Tja, nun laufen wir durch meine Siedlung!
Scar und ich.
Es ist eine Siedlung voller Einfamilienhäuser, gepflegter Vorgärten, und ruhiger Spielstrassen. Hier kennt jeder jeden. Alles wirkt bodenständig und solide. Ein Stück heile Welt und wer hier leben darf, kann sich glücklich schätzten. Wunschautos stehen in den Einfahrten, das ist deutlich an den Marken auszumachen, und hier scheint es keinem an dem nötigen Kleingeld zu fehlen, zum gehobenen Mittelstand dazuzugehören.
Es ist ein lauer Frühlingsabend, windstill und außer dem gelegentlichen Zwitschern der Vögel ist ansonsten nichts zu hören. Die Luft riecht herrlich intensiv nach Frühling, leicht feucht, würzig und irgendwie verheißungsvoll und energiegeladen…
Die Sonne ist bereits untergegangen und die Schatten der herannahenden Nacht werden immer länger. In einer Viertelstunde dürfte es vollständig dunkel sein.
Niemand begegnet uns und das ist auch gut so, denn man kennt mich hier in dieser Gegend, in der ich lebe und aufgewachsen bin, und man würde sicherlich komisch gucken, weil ich mit diesem dunkel gekleideten Mädchen durch die Gegend schlendere, welches ganze 20 Jahre jünger ist als ich.
Dem Gesetz nach ist sie absolut volljährig und als erwachsene Person zu sehen. Dennoch finde ich den Altersunterschied zwischen uns sehr markant. Und das nicht nur auf äußerlicher Ebene, sondern auch auf geistlicher.
Aber es ist genau das, was mich reizt, denn trotz ihrer Volljährigkeit, bringt diese Zusammenkunft mit ihr etwas Verbotenes mit sich…
Nicht vom Gesetz her, aber in meinem Kopf zumindest auf einer gewissen moralischen Ebene. Ein Mann meines Alters sollte sich nicht mit so einer jungen Göre treffen, schon gar nicht Sex haben…
Oder bin ich in dieser Hinsicht eher einer altmodischen Ansichtsweise verhaftet? Dabei bin ich keineswegs prüde, aber scheinbar gut erzogen worden, sonst würden mir solche Gedanken jetzt nicht durch den Kopf geistern.
Gestern Abend an meinem PC bin ich recht schnell mit meinem Klick auf den Button „Sofortkauf“ gewesen, ohne irgendwelche moralischen Gedanken.
Aber nun, wo ich dieser Person, die sich mir für Geld bereitwillig zu Verfügung stellt, leibhaftig gegenüberstehe, steht die Sache auf einem anderen Blatt und ich spüre, dass ich nicht wirklich der Draufgänger bin, der ich gestern Abend noch sein wollte.
Doch trotz aller Gedanken, überwiegt die Lust in mir und mein Verstand verklärt sich. Zumal habe ich ihr Angebot im Internet verbindlich gekauft und jetzt kann ich sowieso keinen Rückzieher mehr machen. Nun ja, das könnte ich schon, aber Scar würde auf ihr Geld bestehen und es wäre und bliebe dann bei dem teuersten Spaziergang aller Zeiten.
Das will ich natürlich auch nicht und so verwerfe ich meine unnützen Überlegungen rasch. Der Spaß steht hier an erster Stelle und wenn ich ihn mit Scar nicht haben werde, dann eben ein anderer Mann, der sich weniger oder überhaupt keine Gedanken macht. Solche Typen gibt es wie Sand am Meer und davon leben ja die jungen Damen, die sich für Geld im Netz anbieten.
Und wenn man mal ehrlich ist, kann ich doch froh sein, dass es so eine Möglichkeit gibt, den Normen des Alltags zu entfliehen und man einfach Dinge tun darf, die man unter realen Bedingungen wohl eher schwierig umsetzen kann.
Auch wenn ich dafür bezahlen muss.
Ich meine, im Supermarkt könnte ich mit meinen fast 40 Jahren wohl kaum eine 19-Jährige anquatschen und sie zu einem Quickie überreden. Das ist wohl ziemlich unrealistisch, auf diese Art Erfolge zu erzielen.
Also gebe ich mich der Situation wie geplant hin und gönne mir diesen kleinen Ausflug mit der Schwarzhaarigen in dem sonderbaren Outfit und den Springerstiefeln.
Ihr Gesicht konnte man auf dem Profilfoto nicht sehen, weil sie es mit einer Grafik verdeckt hatte, aber nun trägt sie kein gemaltes Herz vor dem Gesicht, sondern zeigt sich mir so, wie die Natur sie geschaffen hat.
Und mir gefällt, was ich sehe.
Scar ist nicht die Hübscheste, da bin ich ganz ehrlich, aber auch keinesfalls die Hässlichste. Sie besitzt ihre ganz eigene Schönheit und hat etwas Außergewöhnliches, beinahe Einzigartiges an sich, zu dem ich mich hingezogen fühle. Sie ist auch überhaupt nicht zu irgendeinem Durchschnitt zu zählen.
Die 19-Jährige hat langes, schwarzgefärbtes Haar, welches sie zu einem Zopf geflochten hat. Der Haaransatz schimmert rötlich durch und anhand ihres hellen Hauttyps und den Sommersprossen vermute ich stark, dass es sich um eine Rothaarige handeln muss. In dem schmalen Gesicht fallen die leicht abstehenden Ohren wegen den streng zusammengebundenen Haaren besonders auf, aber man kann nicht unbedingt sagen, dass sie krasse Segelohren hat. Dennoch galt mein erster Blick definitiv ihren Ohren.
Sie besitzt hellblaue Augen, welche schwarz umrandet sind, und auffallend volle und sinnlich geschwungene Lippen, die dezent nach außen gewölbt sind und zum Küssen einladen. Das liegt an der festen Zahnspange, die sie trägt, was ich total sexy finde. Wenn sie lächelt, entblößt sie ihre Schneeketten und allein schon beim Gedanken daran, dass zwischen ihren silberfarbenen Brackets später mein Sperma kleben wird, werde ich ganz nervös…
Sie ist eine sehr schlanke und zierlich gebaute Person mit kleinen Brüsten, aber keineswegs zu dünn. Es hat schon alles seine gesunde Form, auch wenn sie vielleicht ein paar Kilo mehr vertragen könnte.
Ich hätte niemals vermutet, dass diese junge Frau mit den weichen, kindlichen Gesichtszügen eine Hobbynutte ist, denn sie strahlt so etwas Unschuldiges aus, wenn sie mich mit ihren blauen Augen ansieht.
Aber dahinter lauert ein Geheimnis. Auch ihr schelmisches, breites Lächeln lässt erahnen, dass sie Freude an dem hat, was sie in ihrer Freizeit tut. Und ich bin garantiert nicht ihr erster Kunde in ihrem Leben. Dafür ist sie viel zu locker drauf und wirkt total unbeschwert. Ich hingegen wirke vergleichsweise steif, was mich selbst ein bißchen ärgert. Früher, so etwa in ihrem Alter, war ich ein ganz anderes Kaliber und habe nichts anbrennen lassen, aber heute, knapp 20 Jahre später, scheine ich ruhiger geworden und aus der Übung gekommen zu sein.
Scar trägt dieselben Sachen wie auf dem Foto im Internet – ein schwarzes, kurzärmeliges und bauchfreies Oberteil, einen roten, knielangen Rock mit schwarzen Punkten, und eine schwarze, transparente und zerlöcherte Strumpfhose. Das schwarze Lederband mit den Nieten trägt sie auch um den Hals.
Ihre eng geschnürten 14-Loch-Springerstiefel mit den eingenähten Stahlkappen sind abgelatscht, staubig und verschrammt. Es scheint, als seien es die einzigen Schuhe, die sie besitzt, so beansprucht wie sie aussehen. Aber auch diese klobigen Boots finde ich total hinreißend an ihr. In anderen Stiefeln oder Schuhen kann ich sie mir auch garnicht vorstellen. Sie passen zu ihren Klamotten.
Auf ihrer schmalen Schulter hängt das breite Band einer schwarzen Tasche, welche mit einer Vielzahl bunter Buttons und einigen Patches dekoriert sind, die Anarchie, Tod und Teufel versprechen.
Sie könnte genauso gut ein Gothic-Girl sein, aber vielleicht ist es eine Mischung aus beidem. Genau weiß ich das immer noch nicht, was sie eigentlich verkörpern will, aber es interessiert mich auch nicht wirklich. Jedenfalls gefällt sie mir so wie sie ist. Denn so wie sie aussieht, fällt sie ganz und gar aus dem Rahmen im Vergleich zu anderen Mädchen.
Ihr Duft macht mich total wild. Sie verströmt den betörenden Geruch von Patschuli, der mich mittlerweile mit einer strammen Latte in der Hose hinter ihr herlaufen lässt. Ich fühle mich irgendwie willenlos in ihrer Gegenwart und will nur noch eins…
Mein Unterleib schmerzt vor Begierde nach dieser privaten Hobbynutte, weil meine Samenleiter in allerhöchster Bereitschaft sind und quasi nur darauf warten, endlich bald ihren Zweck erfüllen zu dürfen. Meine Eier sind prall gefüllt und schmerzen leicht bei jedem meiner Schritte.
Wir unterhalten uns ganz locker über alles Mögliche.
Sie geht öfter mal voran, stolziert vor mir her, präsentiert mir ihren knackigen Hintern, dreht sich hin und wieder nach mir um, geht dann rückwärts in ihren Springerstiefeln watschelnd einfach weiter und wenn ich sie zum Lachen bringe, dreht sie sich abrupt wieder um, klatscht in die Hände und lacht lauthals mit ihrer hellen Stimme dem Himmel entgegen. Dabei tänzelt sie in ihren Springerstiefeln über den Bürgersteig und dreht sich sogar um die eigene Achse.
Scar ist crazy und total abgedreht in ihrer Art und plappert manchmal echt wirres philosophisches Zeug, als lebe sie in ihrer eigenen heilen und kleinen Welt.
Aber ein wenig erfahre ich auch über sie selbst.
Scar wohnt noch Zuhause, ist Single und momentan arbeitslos. Eine Ausbildung nach dem Abitur hat sie bislang noch nicht begonnen und lebt aktuell von der Gunst ihrer Eltern. Sie bessert sich das Taschengeld mit solchen Sex-Dates auf, wovon ihre Eltern selbstverständlich nichts wissen.
Ich bin ihr 14. Date in diesem Monat, wie ich erfahre, und als ich so im Kopf spontan zusammenrechne, werde ich tatsächlich ein bißchen neidisch, denn bei einer veranschlagten Summe von 250 Euro pro Stunde, die sie ja bei anderen Dates ebenso genommen hat, hat Scar ja logischerweise 3.500 Euro verdient!
Netto und steuerfrei!
Nicht schlecht für eine 19-Jährige.
Da kann ich als einfacher und langjährig arbeitender Handwerker natürlich nicht mithalten.
Und der Monat hat noch eine Woche, in denen sie garantiert noch ein paar Kunden haben wird.
Aber es ist auch kein Wunder, dass Scar so viel Geld sammeln kann, denn Männer wie ich bescheren ihr natürlich ein üppiges Einkommen.
Die Tatsache, dass diese verrückte und junge Göre in den Springerstiefeln mehr im Monat verdient als ich, macht mich seltsamerweise immens heiß – heißer als ich ohnehin schon bin!
Zum Glück ist es nicht mehr weit bis zu unserem Ziel…
Was Scar mal beruflich machen will, wisse sie noch nicht, aber die Berufswahl fiele ihr auch schwer, da sie ja momentan mehr verdiene, als sie in irgendeinem gelernten Beruf mit normaler Ausbildung verdienen könne.
Naja, klingt nachvollziehbar.
Dennoch wisse sie, man könne nicht das ganze Leben als Hobbynutte arbeiten, sondern müsse irgendwann einen Job haben, allein wegen der Krankenversicherung und so weiter. Aber wahrscheinlich werde sie beides machen; einem geregelten Job nachgehen und in ihrer Freizeit ein fettes Taschengeld mit ihrem Hobby dazuverdienen.
Dumm ist die Kleine jedenfalls nicht und ich bin mir sicher, Scar wird schon ihren Weg machen. Ärmlich wird sie jedenfalls nicht durchs Leben gehen.
Ich starre ihr ständig auf die Stiefel, denn ich kann nicht anders. Der Anblick gefällt mir. Aber welchem Fuß- und Stiefelfreund würde diese Augenweide nicht gefallen?
Dennoch begleitet mich immer noch unentwegt dieser eine Gedanke…
Hoffentlich sieht mich keiner!
Denn eigentlich ist die Sache doch offensichtlich, weshalb ich mit diesem jungen Ding herumspaziere...
Meine Tochter kann sie nicht sein, und meine beste Freundin auch nicht. Warum sollte ein Mann meines Alters wohl mit ihr durch die Gegend laufen? Ich jedenfalls würde mir sofort denken, dass es sich um ein Sex-Date handeln muss, wenn ich aus dem Fenster blicke und solch ein ungewöhnliches Pärchen sehe.
Und naja, das ist es ja auch.
Ich werde diese Hobbybitch gleich vögeln dürfen!
Aber warum sie es ausgerechnet an einem fremden Auto mit mir treiben will, weiß ich nicht und das will sie mir auch nicht verraten. Ist wahrscheinlich so ein Fetisch von ihr.
Mir jedenfalls soll es recht sein. Außerdem werde ich es ja bald erfahren…

Unser Ziel ist das Ende der kleinen Siedlung.
Dort nämlich befindet sich ein Garagenhof, der am Rande eines weitläufigen Feldes gelegen ist. Zu diesem Ort will ich mit meiner durchgeknallten, nach Patschuli riechenden Hobbynutte.
Schließlich erreichen wir das Areal mit den vielen Garagen, auf dem niemand zu sehen ist. Alle Tore sind verschlossen. Es gibt auf diesem Hof auch einfache Stellplätze, die allesamt belegt sind. Und am Ende des Hofes, also hinter der letzten Garage, gibt es noch einen Stellplatz.
Dort will Scar mit mir hin.
„Aaaah, guck mal…“, sagt sie dann freudestrahlend, als wir hinter dem Auto stehen, welches dort geparkt steht. „Der Platz hier ist doch geradezu perfekt!“ Scar sieht sich um und checkt die Gegend ab.
Bei dem abgestellten Wagen handelt es sich um einen dunkelblauen BMW. Zu seiner linken befindet sich die Wand der letzten Garage, und zu seiner rechten beginnt schon das Feld mit dem Waldrand am Horizont. Der BMW steht frontal gegen eine hochgemauerte Wand. Hier gibt es keine Menschenseele, kein Fenster, einfach nichts.
Eine schöne, abgelegene Ecke für unser Vorhaben…
Wir können also ganz ungestört sein.
Niemand wird uns sehen. Das hoffe ich zumindest. Da müsste der Besitzer dieses Wagens schon gezielt zu uns kommen und uns auf frischer Tat ertappen.
Insgeheim bin ich froh, diesen Ort ausgesucht zu haben, denn ich könnte mir nicht vorstellen, wo Scar es hätte sonst mit mir treiben wollen. Bestimmt nicht mitten auf dem Garagenhof an irgendeines dieser Autos, wo man den Blicken der Fußgänger ausgeliefert wäre, weil sich der Bürgersteig direkt vor dem Garagenhof befindet.
Es wird immer dunkler, aber finster ist es noch nicht.
„Nun lass uns mal loslegen, mein Lieber!“, sagt sie keck und geht vor das geparkte Auto. „Im Halbdunkeln mag ich es am liebsten…“
Ich folge ihr und schließlich starren wir beide auf die Motorhaube des BMW.
Scar wirft ihre Tasche nicht gerade sanft auf die Haube des Wagens und wendet sich mir dann zu. Sie schlingt ihre schlanken Arme um meinen Hals und beginnt mich zu küssen.
Auch ich umarme diese zierliche Person und erwidere ihre fordernden Zungenküsse.
Scar schmiegt sich eng gegen mich und ihre Berührungen bringen mein Blut in Wallung. Sie fühlt sich gut an und es macht mich wahnsinnig an, dieses junge Girl zu küssen.
Ihr Duft berauscht meine Sinne und ich verliere mich in diesem wilden Kuss, bei dem unsere Zungen miteinander kämpfen, sich aneinander reiben, sich necken und stupsen. Ich spüre ihre Zahnspange ab und zu an meiner Zungenspitze, aber auch das erregt mich sehr.
Mein Schwanz liegt schmerhaft angeschwollen in meiner Hose und wölbt von innen gegen den Stoff. Scar drückt ihren Unterleib stärker gegen meine Hosenbeule und grinst schelmisch, als sie meine Härte wahrnimmt, die sich zwischen uns befindet.
„Mach ich dich geil?“, haucht sie mir die Frage flüsternd ins Gesicht und sieht mir dabei so tief in die Augen, dass mir fast schwindelig wird vor Lust.
„Und wie…“, wispere ich.
Wieder vereinen sich unsere Lippen zu einem leidenschaftlichen Kuss und unsere Knutscherei gleicht beinahe einem wilden Rumlecken.
Scar löst ihre Arme von meinem Nacken und macht sich an meiner Hose zu schaffen.
„Wollen wir doch mal sehen, was du zu bieten hast…“, grinst sie und ehe ich mich versehe, öffnet sie den Knopf meiner Jeans und zieht schon den Reißverschluss auf.
Ich stöhne auf, denn nun endlich ist der ersehnte Augenblick gekommen. Es wird auch höchste Zeit, denn ich kann nicht mehr. Die Erregung raubt mir alle Sinne und schaltet meinen Verstand komplett aus. Mein Schwanz hat jetzt die Kontrolle über mein Hirn übernommen, aber auch das junge Mädchen hat Besitz von mir ergriffen und selbst wenn ich wollte, ich könnte mich ihr keineswegs mehr entziehen. Dazu bin ich viel zu angegeilt.
Scar schiebt eine Hand in den geöffneten Hosenschlitz und packt meine harte Erektion mit festem Griff durch den dünnen Stoff meiner Boxershorts. Dann reibt sie meine Stange vor und zurück, was sich sehr intensiv anfühlt.
Dann lässt sie auch schon von mir ab und zieht mir grinsend die Hosen bis zu den Füßen runter. Dabei geht sie in die Hocke und schließlich baumelt ihr mein strammer Kolben in voller Pracht vor dem Gesicht mit den Sommersprossen.
Scar bekommt ein Leuchten in den Augen, als sie mein Gemächt erblickt, denn ich kann stolze zwanzig Zentimeter vorweisen. Ich habe einen gerade gewachsenen Schwanz, wohlgeformt, dick und mit deutlichen Adern durchzogen. Die Eichel ist schön geformt und glänzt rötlich und feucht.
Die Hobbynutte leckt sich über die Lippen. „Was für ein geiles Teil!“, lobt sie grinsend und betrachtet meinen Langen prüfend von allen Seiten.
Sie schiebt die Vorhaut zurück.
Allein dieses Gefühl, wie ihre langen, dünnen Finger mit den silbernen Ringen meinen Schwanz umschlingen und die Haut zurückgezogen halten, lässt mich leise aufstöhnen. Ihre Fingernägel sind schwarz lackiert.
Ihre Ringe fühlen sich stimulierend an und erst jetzt sehe ich, dass es keine gewöhnlichen Ringe sind, die sie an jedem einzelnen ihrer Finger trägt. Es sind Ringe mit metallischen Stacheln. Die scharfen Spitzen deuten nach oben und wirken wie kleine Waffen. Sie sind absichtlich nachgespitzt worden und laufen dünn wie eine Nadel zu einem Punkt zusammen.
Mein pralles Glied vor diesem jungen, unschuldigen Gesicht zu sehen, umschlungen von dieser gefährlich wirkenden Hand mit den spitzen Ringen, lässt meinen Lümmel heftig pulsieren.
Ich möchte, dass diese geilen, vollen Lippen endlich meinen Schwanz einsaugen und ihn heftig lutschen und kaum habe ich diesen Gedanken zu Ende gedacht, da tut sie es auch und nimmt meinen Steifen in den Mund!
Tief saugt sie ihn sich zwischen die Lippen, so dass ihre Wangen eine Hohlkehle bilden und bei diesem unbeschreiblich irren Gefühl, lege ich nur noch aufstöhnend den Kopf in den Nacken und gebe mich voll und ganz diesen Gefühlen hin.
Scar bläst mir einen!
Sie tut es mit voller Hingabe und Lust und sieht dabei mit ihren hellblauen Augen zu mir empor und wirkt dabei wie ein unschuldiges Engelchen. Es sieht hammergeil aus, wie ihr junger, verführerischer Mund meinen Schwanz verschlingt und wieder frei gibt und sich ihr Kopf unentwegt vor und zurück bewegt.
Ich lehne mich mit dem Rücken gegen die Mauer hinter mir und sehe dem jungen Ding dabei zu, wie es mir genüsslich einen lutscht.
Nur zu gern würde ich meine Hände in ihr Haar krallen, aber das ist bei der Zopfträgerin ja eher schwierig. Also stehe ich da, mit herunterhängenden Armen und genieße diesen intensiven Blowjob von der 19-Jährigen.
Ich bereue nicht einen Cent, den ich für Scar bezahlt habe, denn allein diese Szene ist es allemal wert.
Nun ja, bezahlt habe ich tatsächlich noch nicht, wie mir kurz in den Sinn kommt, aber das wird noch geschehen.
Das Genießen steht erstmal im Vordergrund.
Hin und wieder leckt sie der vollen Länge nach meinen Schwanz mit weit rausgestreckter Zunge, indem sie unten an den Eiern ansetzt und mit der Zunge bishin zu meiner prallen Spitze hochfährt, wo sie mein Samenbändchen neckt und reizt und wahre Stromstöße durch meinen Körper schickt.
Sie lässt sogar meine dicke Eichel über ihre feste Zahnspange gleiten, schön vorsichtig, hin und her!
Dabei blickt sie mir tief in die Augen und grinst breit dabei, so dass ich sehen kann, wie meine Spitze über ihre Brackets gleitet. Sie scheint sogar stolz auf ihre Schneeketten zu sein und was man tolles damit machen kann…
Mir zittern einfach nur die Beine bei diesen Reizen und bei diesem Anblick, was das junge Ding mit meinem Großen anstellt.
Dann fährt sie leckend wieder runter bis zum Ansatz, dann wieder rauf bis zur Spitze, um mein Glied schließlich erneut in den Mund zu nehmen und tief einzusaugen.
Scar weiß genau, wie man einen Mann mit dem Mund verwöhnt. Übung hat sie definitiv darin, das spüre ich deutlich. Ihre Bewegungen wirken sehr eingespielt, sind fließend und sinnig und sie weiß genau, was sie tun muss, um mich um den Verstand zu bringen. Scar muss schon einige Schwänze im Leben gelutscht haben, das steht fest.
Die schmatzenden Geräusche beim Blasen, während sich ihr Kopf vor und zurück bewegt, sind eine süße Begleitmusik und lassen die Welt um mich herum vergessen. Alles verschwimmt in einen süßen Nebel der Geilheit. Ich weiß nicht, wann ich das letzte Mal einen so intensiven Blowjob erleben durfte.
Scar hat es echt drauf.
Doch bevor ich noch Gefahr laufe, einen vorzeitigen Höhepunkt zu bekommen, hört Scar plötzlich auf mit den oralen Liebkosungen. Prall und steif genug ist mein Schwanz allemal und scheinbar will sie endlich vögeln.
Dafür sind wir ja hier.
Und sie will es an dem fremden Auto machen, vor dem wir stehen. Das war so abgesprochen.
Scar erhebt sich grinsend und mit Vorfreude in ihrem Blick. „Ich will dich jetzt spüren…“, haucht sie mir ins Gesicht und drückt mir einen fetten Kuss auf die Lippen. Ich nehme dezent den männlichen Geruch meines Gliedes wahr, der an ihren Lippen haftet.
Die Hobbynutte setzt sich auf die Motorhaube, winkelt die Beine an, und schiebt sich mit dem Hintern höher in Richtung Windschutzscheibe, wobei sie sich mit den Füßen abstützt.
Mir stockt kurzerhand der Atem.
Ich bin etwas schockiert, dass sie auf dem fremden Wagen rumkriecht, als wäre es völlig normal, sowas zu tun. Sie tut es mit solch eleganten und sinnlichen Bewegungen, als sei die Motorhaube des BMW ein bequemes Bett. Sie lächelt verschmitzt und blickt mir in die Augen. Sie scheint meine Reaktion zu beobachten.
Die robusten Sohlen ihrer Stiefel verkratzen den Lack, wenn auch nicht direkt ersichtlich, aber haarfeine Kratzerchen hinterlässt sie sicher. Hinzu kommt ihr Gewicht, auch wenn sie ein Leichtgewicht ist, aber dennoch lastet ihr Körper auf dem Blech, welches ein wenig ächzt und mir eine Gänsehaut den Rücken hinunter rieseln lässt.
„Mensch, Scar, komm vom Auto runter!“, zische ich mit leiser Stimme und spüre, wie mein Herz in der Brust zu pochen beginnt.
Meine Reaktion auf dieses Vorgehen ist völlig normal, denn schließlich hockt sie auf einer fremden Motorhaube!
Doch Scar lächelt nur. Es ist ein Lächeln, das mich wissen lässt, dass ich sie sowieso nicht davon abhalten kann, vom Auto runter zu gehen.
„Wenn wir erwischt werden, droht uns saftiger Ärger!“, ermahne ich sie mit leiser, aufgeregter Stimme und sehe sie eindringlich an.
Das junge Ding denkt jedoch nicht daran, meiner Bitte Folge zu leisten und beginnt sich in aller Seelenruhe die Springerstiefel aufzuschnüren. „Entspann dich mal.“, sagt sie ruhig und grinst mich breit mit ihren Schneeketten an, während sie auf der Haube des BMW hockt. „Diesen Kick wirst du so schnell nicht vergessen. Lass mich mal machen und vertraue mir. Es ist nicht das erste Mal, dass ich sowas mache. Die anderen Typen haben sich nicht so angestellt wie du…“
Ich bin sprachlos und stehe mit nach wie vor steif abstehendem Glied da, hin und her gerissen zwischen purer Lust und Vernunft.
Scar hat beide Stiefel aufgeschnürt und zieht sich nun einen nach dem anderen aus. Die Schnürstiefel platziert sie links und rechts neben sich auf der Motorhaube, die wegen ihrer langen Schäfte wie faltige, schiefe Türme wirken.
Ich kann einfach nicht fassen, dass sie dieses fremde Auto benutzt, als sei es ihr Eigentum.
Dann lehnt sie sich entspannt auf den Ellenbogen gestützt zurück, hebt ihr rechtes Bein und streckt mir ihren rechten Fuß verführerisch entgegen, der sich mir etwa in Höhe meines Gesichts anmutig darbietet. Ihre Beine in den zerlöcherten Strumpfhosen anzusehen, ist für mich ein entzückender Anblick. Ihre helle Haut schimmert durch die Löcher durch.
„Du sagtest am Telefon, dass du auf Füße stehst.“, sagt sie lasziv mit dem Hauch von Erotik in ihrer Stimme. „Bitteschön, hier ist schon mal einer…“
Ich blicke auf ihren bestrumpften Fuß und spüre augenblicklich meinen Schwanz pulsieren, der freudig auf und ab hüpft. Nur ganz leicht, aber mein Großer kann nicht behaupten, dass mir die sonderbare Situation mit all ihren verbotenen Reizen hier nicht gefällt.
Bevor ich etwas machen kann, schiebt sich Scar den roten Rock mit den schwarzen Punkten über den Unterlieb und präsentiert mir ihre nackte Muschi!
Ich bekomme große Augen, denn sie ist die ganze Zeit mit nackter Mumu unter ihrem Rock neben mir hergelaufen!
Scar ist komplett rasiert und besitzt eine wohlgeformte Vulva, jung, heiß und geil.
Und ich staune noch einmal, weil es doch keine Strumpfhose ist, wie ich bislang angenommen habe. Es handelt sich um halterlose Strümpfe mit einem breiten Spitzenrand, die ihre langen Beine umschmeicheln.
Sie ist ein durch und durch verdorbenes Biest, das weiß ich jetzt.
„Da darfst du gleich rein, mein Lieber.“, neckt sie mich und beißt sich vorfreudig auf die Unterlippe. „Aber zuvor kümmerst du dich erstmal um meine Füße, ja?“, verlangt sie und ich denke nicht eine Sekunde an Widerspruch.
Natürlich will ich mich um ihre Füße kümmern, denn ich habe ihr schließlich ständig auf die Stiefel starren müssen und mich insgeheim gefragt, wie ihre Füßchen wohl riechen und schmecken würden, nachdem sie den ganzen Tag lang in ihren Springerstiefel herumgelaufen ist.
Ich schäme mich nicht für meine Neigung zu Frauenfüßen. Schon garnicht bei Scar, die ich ja schließlich für solche Dienste bezahle.
Ich zögere nicht länger und nehme den mir entgegengestreckten Fuß in beide Hände. Ich beginne ihren bestrumpften Fuß zu küssen und gleichzeitig an ihm zu riechen.
Der dünne Nylonstoff fühlt sich warm und feucht an, weil ihre Füße in den Stiefeln geschwitzt haben, was bei diesen relativ warmen Außentemperaturen auch ganz normal ist. Im Bereich ihrer Zehe ist es besonders feucht. Und dort riecht es auch am deutlichsten nach altem Fußschweiß aus ihren Stiefeln. So einen Geruch kann man als erfahrener Fußliebhaber irgendwann zuordnen.
Ihr Strumpf verströmt insgesamt einen verschwitzten Geruch, leicht käsig im Bereich ihrer Ferse, aber auch irgendwie würzig im Ganzen, und es riecht ansonsten nach dem verschwitzten, feuchten Innenmaterial ihrer Stiefel.
Mich erregt dieser Duft, der keinesfalls ekelig ist. Er hält sich im erträglichen Rahmen, wirkt sogar sehr stimulierend auf mich.
Ich lecke begierig von der Ferse an beginnend hinauf zu ihren Zehen und Scar gefällt das. Sie grinst breit und sieht dabei zu, wie ich ihren Fuß ablecke und meine Zunge kräftig über den hauchdünnen Stoff leckt. Sie kümmert es überhaupt nicht, dass sie verschwitzte Strümpfe hat und wirkt sogar irgendwie frech dabei, wie sie mir ihren Fuß ohne Scham darbietet. Allein das macht mich an.
Während ich mit ihrem rechten Fuß beschäftigt bin, und diese leckenden Bewegungen einige Male wiederhole, streckt sie den linken nach mir aus und kümmert sich um meinen abstehenden harten Schwanz.
Mit dem Fußballen und den Zehen reibt sie die Unterseite meines Kolbens, den sie dabei gegen meinen Unterbauch gedrückt hält. Diese Massage lässt mein hochgeschwollenes Glied regelrecht schmerzen, so angespannt ist es und meine dicke, glänzende Eichel berührt fast meinen Bauchnabel.
Diese kleine Hobbybitch hat mir schon in dieser kurzen Zeit, die wir hier sind, so einen gewaltigen Ständer verpasst, dass ich fürchte, gleich beim Ficken nicht lange durchhalten zu können. Am liebsten möchte ich schon jetzt abspritzen, weil meine angestauten Spermavorräte fast überkochen.
Als sie mit den Zehen an meinen harten Eiern zu stupsen und zu spielen beginnt, bringt dieser ziehende Schmerz mich fast um den Verstand.
Ich stöhne auf, weil es mich fast zerreißt vor Lust.
Dann entzieht sie plötzlich mir ihre Füße, weil sie scheinbar endlich beginnen will mit der geplanten Vögelei an diesem Auto.
Erst jetzt realisiere ich, dass es bereits halb dunkel geworden ist und die Schatten der Nacht immer weiter in jede Ecke und jeden Winkel der Gegend kriechen. Wahrscheinlich werden wir im Schutze der Dunkelheit an diesem fremden Wagen ficken, von dem ich nicht einmal weiß, wem er gehört.
Und ich hoffe, ich werde es auch nicht erfahren. Das wäre nämlich fatal. Wer möchte schon gern zwei Menschen vögelnd an seinem eigenen Auto erwischen?
Scar zieht sich die langen Strümpfe aus und hockt schließlich mit nackten Beinen und Füßen auf der Motorhaube.
Das sieht verdammt sexy aus.
Sie hat sehr schöne und schlanke Beine. Besonders ihre Füße finde ich total hinreißend, die ich jetzt zum ersten Mal nackt sehen kann. Ihre Zehennägel sind schwarz lackiert. Der Kontrast zu ihrer hellen haut sieht lecker aus und mir läuft schon wieder das Wasser im Mund zusammen.
Bevor Scar etwas machen kann, schnappe ich mir ihre nackten Füßchen und lecke sie sowas von begierig von allen Seiten ab, so dass sie noch einen Moment lang innehält und mich gewähren lässt.
„Du bist ja richtig fußgeil!“, stellt sich kichernd fest.
„Diese schönen Dinger muss man einfach lecken…“,
Sie genießt meine Liebkosungen an ihren Füßen, die sich feucht anfühlen und einen betörenden Geruch und Geschmack an sich haben, der meine Sinne völlig berauscht. Der erregende Strumpf- und Stiefelgeruch haftet auch an ihnen, aber ist nicht so intensiv wahrzunehmen wie an ihren Strümpfen.
Ich möchte an jedem einzelnen ihrer kleinen Zehe lutschen, aber ich bin so gierig, dass es gleich mehrere sind, die ich in den Mund nehme, um daran zu lutschen und zu saugen. Ich verschlinge sie regelrecht.
„So, mein Lieber, dann lass uns mal starten…“, sagt Scar nach einer Weile, nachdem ich mich an ihren süßen Füßchen satt geleckt habe. Sie schlüpft barfüßig in ihre Springerstiefel zurück und schnürt sie sich sorgfältig zu. Dann kommt sie von der Motorhaube runter und nimmt sich einen der ausgezogenen, langen Strümpfe. Den anderen lässt sie auf der Haube achtlos liegen.
Sie zieht mit einem vorfreudigen Grinsen vor meinen Augen den Strumpf in die Länge und sagt: „Jetzt kommen wir zum interessanten Teil. Ich werde dich fesseln!“
Ich blicke in ihre Augen, die einen sonderbaren Glanz bekommen haben. Es ist ein Funkeln voller Überzeugung und Entschlossenheit.
Wenn ich ehrlich bin, wird mir etwas mulmig zumute bei dem Gedanken daran, dass sie mich fesseln will, aber so war es abgemacht. Genau so hat es in ihrer Anzeige gestanden und ich habe mich gemeldet und mich einverstanden erklärt. Ich kann jetzt also keinen Rückzieher machen und will es auch garnicht. Außerdem bin ich gespannt darauf zu erfahren, wie es nun weitergeht und ob es tatsächlich diesen besonderen Kick in mir, bzw. uns auslöst, den sie in ihrer Anzeige versprochen hat.
Jetzt wird mir erst so richtig klar, weshalb Scar lange, halterlose Strümpfe getragen hat…
Ein cleveres Mädchen.
„Mach die Hände hinter deinen Rücken.“, fordert sie mich auf, wartend mit dem langgezogenen Strumpf in den Händen.
Ich befolge ihre Bitte, die scheinbar keinen Widerspruch duldet, kehre ihr den Rücken zu und bringe meine Handgelenke überkreuzt über meinen nackten Hintern.
Daraufhin zwirbelt sich auch schon den Strumpf um meine Handgelenke und bindet sie so zusammen, dass ich mich aus eigener Kraft daraus nicht befreien kann. Sie fixiert meine Hände sehr stramm und beendet diese Fesselung mit zwei straffen Knoten.
Dann drehe ich mich um und wende mich ihr zu.
Scar grinst breit bei meinem Anblick und mustert mich von oben bis unten.
Ich stehe vor ihr, mit heruntergelassenen Hosen, mit steif abstehendem Glied und gefesselten Händen hinter meinem Rücken.
Ein Gefühl von Wehrlosigkeit überkommt mich. Schließlich könnte ich nicht einmal mehr weglaufen, sollte uns jemand erwischen, weil meine runterglassenen Hosen meine Füße behindern. Von meinen gefesselten Händen mal ganz zu schweigen.
Ich bin Scar und dieser Lage hier ausgeliefert!
Diese Machtlosigkeit ruft ein nie gekanntes Gefühl in mir hervor.
Aber es ist ein Reiz, der mir gefällt.
Ich habe die Kontrolle abgegeben und habe nun keinen Einfluss mehr auf die Dinge, die geschehen werden.
Insgeheim verstehe ich jetzt, weshalb sich andere Menschen gern fesseln lassen. Es ist tatsächlich ein gewisser Kick dabei – besonders hier in aller Öffentlichkeit!
Zwar stehen wir recht abseits auf dem Garagenhof am Ende der Siedlung, geschützt vor Blicken, aber dennoch ist es ja nicht auszuschließen, ungebeten Besuch zu bekommen. Und genau das erhöht den Reiz noch mehr. Schließlich sind wir nicht einfach im geschützten, heimischen Schlafzimmer.
Scar hat also nicht gelogen.
Gefesselt zu sein, erhöht den Kick.
Und zwar schon jetzt, wo wir noch nicht einmal richtig begonnen haben mit der Fickerei!
„So gefällst du mir schon besser.“ Scar zwinkert mir lächelnd zu und schenkt mir dann einen heißen Zungenkuss. Ihre Finger schlingen sich dabei um meinen Stab und reiben ihn eindringlich vor und zurück. Mein Ding hat sich in unbiegsamen Stahl verwandelt und selbst die feinen Äderchen treten hart unter der Haut hervor.
„Ich will, dass du mich jetzt fickst!“, haucht sie mir ins Gesicht.
„Dann los…“, wispere ich zurück und kann es kaum erwarten.
„Aber nur mit Gummi.“, stellt sie klar.
„Sicher.“
Scar kramt in ihrer Tasche herum, die ja noch immer auf der Motorhaube steht, und zieht ein Kondom hervor. Sie geht vor mir in die Hocke, reißt das Tütchen auf und zieht ein schwarzes Gummi heraus.
Mich wundert es nicht wirklich, dass auch das Kondom schwarz ist.
Mit geübten Griffen rollt sie mir das dünne Häutchen über den langen Schwanz. Ich hasse normalerweise Kondome, aber dieses hier passt und fühlt sich sogar richtig gut an. Es ist aber auch eine Sondergröße und nicht dieser Standardkram.
Scar erhebt sich, wendet mir den Rücken zu und rafft ihren roten Rock mit den schwarzen Punkten hoch, so dass sie mir ihren nackten, knackigen Hintern präsentiert.
Sie besitzt schön Pobacken, etwas ovalförmig, und die Haut ist makellos schön. Dann beugt sie sich etwas nach vorn und stützt sich mit der linken Hand auf der Motorhaube ab. Mit der rechten packt sie meinen schwarzen Gummischwanz und führt ihn sich gegen die saftigen, hochgeschwollenen Schamlippen.
Ich bewege mich mit zunächst sanften Stößen hin und her und dringe Stück für Stück in sie ein. Ihre Lippen umschließen kräftig meinen Stab, als würden sie ihn nicht mehr freigeben wollen.
Sogar durchs Gummi spüre ich die kochende Hitze in ihrer jungen, engen Muschi, die sich aber mit jedem meiner eindringlichen Stöße mehr und mehr für meinen dicken Schwanz weitet.
Scar stöhnt leise vor sich hin und genießt den Vorgang des Eindringens. Ich bin mir sicher, von so einem dicken, langen Schwanz wird sie selten gefickt und ich bin stolz, sie mit meinem großen Gemächt beglücken zu dürfen.
Es dauert nur wenige Augenblicke, bis sich ihre Muschi der Größe meines Gliedes entsprechend geweitet und angepasst hat und schließlich wird es zu einem schlüpfrigen Vergnügen, sie nun intensiver zu vögeln.
Es sieht fast schon ein bißchen brutal aus, wie ich mein Gemächt in diesen überschlanken, zierlichen Körper stoße, aber es ist genau das, was Scar so gefällt. Mein dicker, schwarzer Kolben hämmert bis zum Anschlag in sie rein, ihr junger Körper zittert und bebt und sie verliert sich in diesen Gefühlen, von meinem mächtigen Schwanz penetriert zu werden. Mit jedem meiner Stöße scheint ihre Geilheit zu wachsen und manchmal wirft sie den Kopf in den Nacken, biegt den Rücken durch wie eine Hohlkehle, stöhnt mit zurückhaltender Lautstärke dem Himmel entgegen und wirkt wie in Trance. Ab und an erwidert sie meine Stöße lustvoll, wobei sie sich stets mit den Handflächen auf der Motorhaube des BMW abgestützt hält.
Das rhythmische Klatschen meiner Stöße, wenn mein Becken gegen ihre Pobacken trifft, ist eine süße Begleitmusik bei diesem herrlichen Quickie an dem fremden Auto.
Der süße Duft ihrer Muschi umhüllt mich wie ein sanfter Nebel und wirkt wie ein Aphrodisiakum.
Meine bislang nie gekannte Position, dass ich mit den Händen auf dem Rücken gefesselt bin, verschärft meine eigene Lust und ich kann nichts anderes tun, als sie einfach nur durchzuficken. Zu mehr bin ich nicht in der Lage. Scar benutzt mich einfach nur als reines Fickobjekt, so wie ich dastehe.
In so einer devoten Lage bin ich bisher noch nie gewesen.
Und das gefällt mir sehr.
Das macht mich extrem an.
Dieses Spielchen geht einige Minuten lang so und ich bin selbst überrascht von mir, dass ich immer noch durchhalte, obwohl es in meinem Unterleib gewaltig zieht und meine Eier wie wahnsinnig schmerzen bei jedem Stoß.
Plötzlich ändert sich die Situation.
Scar, die es soeben noch völlig genossen hat, sich von mir durchvögeln zu lassen, schenkt nun einer anderen Sache ihre Aufmerksamkeit und ist mit etwas abgelenkt, wie mir auffällt.
Sie fummelt sich an den Fingern rum.
Genauer gesagt, sind es ihre Ringe, an denen sie dreht.
Ich biege meinen Kopf etwas mehr zur Seite, um besser an ihr vorbeisehen zu können.
Die scharfen Stachel-Spitzen, die vorher noch nach oben gedeutet haben, dreht sie sich nun so herum, dass sie nach unten deuten, also zur Handinnenseite. Einen nach dem anderen dreht sie herum, bis alle zehn Ringe mit den Stacheln nach unten zeigen. Ihre Hände zittern dabei ein wenig und sie wirkt etwas nervös.
„Was machst du da?“, will ich wissen.
„Fick mich einfach!“, zischt sie in einem herrischen Tonfall. „Und gib gleich kein Wort von dir, hast du verstanden?“
Mir fehlen wirklich die Worte, denn mit dieser Antwort habe ich nicht gerechnet.
Doch ich tue, was sie verlangt und ficke sie wieder mit tiefen und schwungvollen Stößen durch, so dass es nur so klatscht.
Scar spreizt auf einmal alle Finger von sich und gleitet mit den Handballen auf der Motorhaube hinauf bis kurz unter den Ansatz der Haube. Ihre Arme bilden dabei ein V. Ihr Oberkörper berührt fast das glänzende Blech. Nun senken sich ihre Finger, so dass die Stacheln ihrer Ringe den Lack berühren. In dieser Position verharrt sie für wenige Sekunden.
Ich bumse sie weiter und denke mir noch nichts dabei.
Dann jedoch passiert es!
Und das raubt mir regelrecht den Atem und den Verstand!
Scar erhebt sich plötzlich aufstöhnend mit dem Oberkörper – und zieht kratzend ihre Hände nach!
Und zwar voll über die Motorhaube!
Zehn durchgehend lange Kratzer hat sie mit ihren Stachel-Ringen in den Lack der Haube gerissen!
Weiß schimmert die Grundierung durch!
Ich traue meinen Augen kaum, was sie soeben getan hat.
„Ey, bist du bescheuert?“, fahre ich sie mit lauter Stimme an und stoppe augenblicklich meine Bewegungen. „Was machst du da?“ Mein Herz beginnt zu rasen und ich bin einfach nur fassungslos über diese Tat von ihr.
Doch Scar gibt mir einen kräftigen Stoß mit dem Hintern und ich dringe bis zum Anschlag in sie ein, wobei ich mit meiner Hinterseite gegen die Mauer gedrückt werde und sozusagen zwischen ihr und der steinernen Wand gefangen bin.
Ich will aus ihr raus, will dieses Treiben hier sofort beenden, doch Scar denkt nicht daran, mich frei zu geben. Sie grinst und kichert kindisch, während sie mich mit ihrem Po an der Wand fixiert hält und ich mit meinem Schwanz tief in ihrer Muschi stecken bleibe.
„Krieg dich ein, so war doch der Plan, hast du schon vergessen?“ Ihre Stimme hat einen beruhigenden Klang angenommen. „Fick mich einfach und lass mich machen. Du wirst sehen, es wird dir gefallen.“
„Du hast gerade das Auto zerkratzt!“, sage ich eindringlich und bin geschockt und völlig perplex. Ich habe kaum diese Worte über die Lippen gebracht, so sehr pocht mir das Herz.
„Und genau das gibt mir den Kick.“, lächelt sie und bewegt ihren Hintern neckisch mit kreisenden Bewegungen.
Ich kann ein Aufstöhnen nicht unterdrücken, denn es fühlt sich einfach nur geil an, so tief in ihr zu stecken. Die Lust tobt trotz allem immer noch wie wahnsinnig in mir und eigentlich will ich auch garnicht diesen Fick hier beenden. Es ginge sowieso nur zu meinen Lasten aus. Ich würde mit schmerzenden, dicken Eiern unverrichteter Dinge nach Hause gehen.
„Du wirst schon sehen, auch dich wird es anmachen, wenn ich die Karre hier zerkratze und du mich dabei vögelst.“
Ich bin sprachlos, denn sowas habe ich noch nie erlebt. Aber ich gebe mir einen Ruck und ficke sie. Es ist sowieso schon zu spät. Der Lack ist bereits zerkratzt worden von ihr.
Und es sollen noch weitere Kratzer folgen.
Was nun geschieht geht einfach über meinen gesunden Menschenverstand hinaus.
Scar ist regelrecht im Kratzwahn!
Sie ist wie besessen davon, diesen Wagen mit ihren Stachel-Ringen zu zerkratzen und zu verunstalten, als gäbe es nichts Schöneres für sie, als so eine gemeine und freche Straftat zu begehen. Es scheint wie ein Ritual für sie zu sein.
Kreuz und quer fahren ihre Hände über den Lack der Motorhaube und kratzen ihn runter, so dass sich ein bizarres Muster aus weißen, dünnen Streifen bildet.
Mein Herz trommelt wild in meiner Brust.
Das Adrenalin rauscht durch meine Adern, dass mir fast schwindelig wird.
Hinzu keimt eine gewisse Angst in mir auf, beinahe eine panische Angst, denn wenn tatsächlich der Besitzer dieses Wagens plötzlich um die Ecke kommen sollte, würde es kein gutes Ende nehmen – und zwar für mich!
Scar würde sicherlich wegrennen, was sie auch problemlos tun könnte, aber ich wäre dem wütenden Besitzer hilflos ausgeliefert und würde Schlänge der allerübelsten Sorte kassieren. Schließlich bin ich gefesselt und meine Hosen blockieren meine Füße.
Ich stecke in einer heiklen Situation fest – und das im wahrsten Sinne des Wortes.
Diese Gedanken rauschen durch meinen Kopf, während ich dieses freche Biest wie bescheuert ficke und meine Hüften eifrig vor und zurück bewege.
Und je heftiger ich sie bumse, desto mehr Freude hat sie!
Sie geht völlig in ihrer Sache auf, lässt sich ordentlich durchnehmen und zerkratzt unentwegt die Motorhaube. Sie ist wie im Rausch. Diese Geräusche, wenn ihre scharfen Stacheln über den Lack reißen, lassen mich erschauern und verschaffen mir eine Gänsehaut am ganzen Körper, wie ich sie noch nie zuvor erlebt habe.
Dieser bizarre Kontrast zwischen Straftat und Sex gibt mir einen Kick, wie ihn mir keine Droge besser geben könnte!
Scar hat vollkommen recht behalten.
Und ich bin jetzt nicht nur Zeuge, sondern auch Mittäter in gewisser Weise und das macht die Sache für mich auf prickelnder Weise so gefährlich und reizvoll zugleich. Ich kann mich dieser eigenartigen Lage nicht erwehren und will es auch garnicht, wenn ich ehrlich bin. Ich will es dennoch relativ rasch zu Ende bringen und meinen langersehnten Höhepunkt erleben und genießen.
Scar wird von meinen heftigen Stößen durchgerüttelt, denen sie sich lusterfüllt entgegenstemmt, während sie ihrer kratzenden Tätigkeit nachgeht.
Die Minuten verstreichen.
Plötzlich scheint sie ihrem Orgasmus nahe zu sein! Ihr Schnaufen und leises Stöhnen nimmt zu, dringt rascher über ihre Lippen, ihre Muschi beginnt sich stark um meinen rein- und rausgleitenden Stab zu klammern, aber dann entzieht sie sich mir und meinem hämmernden Schwanz plötzlich und mein strammer Pfahl bleibt frei in der Luft stehen.
Ich hätte sie gern bis auf den Gipfel der Lust gebumst, aber Scar hat offenbar andere Pläne.
Sie wendet sich mir zu, schenkt mir einen hingabevollen Zungenkuss und wispert: „Ich lehne mich nun gegen dich, weil ich auf die Haube squirten will…“.
„Du willst es dir selbst besorgen?“, hake ich nach.
„Ja, ich will auf dem Auto abspritzen und meinen Saft dort hinterlassen.“
„Okay…“, dringt es leise über meine Lippen. Ich habe sowieso keine andere Wahl.
Diese freche Hobbynutte erstaunt mich immer mehr und wozu sie fähig ist.
Squirten kann sie also auch.
Und diese Gabe will sie nutzen, um das Auto obendrein noch vollzusauen.
Mir fehlen die Worte.
Scar lehnt sich mit dem Rücken gegen mich und drückt mich ganz automatisch gegen die steinerne Wand hinter mir. Das gibt uns Stabilität. Dann hebt sie die Beine und platziert ihre Füße auf die Scheinwerfer. Eher unsanft rammt sie die groben Sohlen ihrer Springerstiefel gegen die Kunststoffschalen, so dass sie nun breitbeinig dem Auto zugewandt ist.
Sie dreht rasch an ihren Ringen, so dass die Stacheln wieder nach oben deuten. So kann sie sich nicht verletzen.
Der Druck auf meiner Brust ist bei ihrem leichten Gewicht erträglich. Ich rieche wieder diesen süßen Patschuli-Duft und küsse und lecke an ihrem Hals und an dem Nietenhalsband rum, während sie sich heftig die Muschi zu reiben beginnt.
Mein Schwanz steht indessen unbeachtet und unberührt unter ihrem knackigen Hintern ab und klopft manchmal pulsierend gegen ihre Unterseite, als wolle er nach Aufmerksamkeit betteln.
Scar besorgt es sich selbst und konzentriert sich voll und ganz auf ihre reibende Hand, die unter ihrem hochgeschobenen Rock verschwunden ist.
Ich blicke über ihre schmale Schulter nach vorn, weil ich sehen will, wie sie abspritzen wird. Leider ist die Düsternis schon so weit fortgeschritten, dass ich wahrscheinlich nicht viel sehen werde, aber dennoch bin ich gespannt auf ihren Squirt, den die wenigsten Frauen beherrschen.
Es dauert keine zwei Minuten, da bäumt sie sich auf, beginnt heftig zu keuchen und ihre Hand wird auf einmal rasend schnell zwischen ihren Beinen!
Deutlich höre ich das feuchte Schmatzen ihrer Schamlippen.
Scar kommt zum Orgasmus!
Ihr Keuchen schlägt in ein Stöhnen über, erst leise, aber dann immer lauter werdend.
Die Wogen des Höhepunktes schlagen über ihr zusammen und sie bebt und zuckt, räkelt sich an mir und sie muss sogar einen spitzen Schrei unterdrücken, als es endlich aus ihr rauszuspritzen beginnt!
Es ist ein kräftiger Strahl, immer wieder unterbrochen von ihren reibenden Handbewegungen, und ihr zierlicher Unterleib hat so einen immensen Druck aufgebaut, dass sie nicht nur die zerkratzte Motorhaube, sondern auch die Windschutzscheibe mit ihrem Saft bespritzt!
Ihre dort rumliegende Tasche und der Strumpf daneben werden ebenso getroffen.
Ich bin total fasziniert, wie viel Scar von sich geben kann und dass sowas überhaupt möglich ist.
Ihre spritzende Pussi gleicht einem Springbrunnen.
Es ist eine wässrige, aber auch leicht milchige Fontäne, die das Auto bekleckert und besudelt.
Der Höhepunkt dauert einige Sekunden lang, dann sackt sie in sich zusammen und steigt abrupt mit den Füßen von Auto runter.
Ihre Beine zittern, Scar ringt nach Atem und sie muss sich zunächst mit den Händen auf den Knien abstützen, um sich erst einmal zu beruhigen
Der Höhepunkt muss sehr intensiv gewesen sein. Hechelnd steht sie nach vorn gebeugt da und lächelt breit. Es ist ein glückliches Lächeln, ein befreiendes und zufriedenes Lächeln.
„Boa, das war geil!“, keuchte sie. „Das war sowas von geil!“
Mich freut es, dass Scar happy ist, aber ich bin es noch nicht und stehe mit steifer Lanze da, die sich endlich entleeren will. Auch ich will abspritzen. Und wenn Scar Wort hält, dann darf ich es gleich in ihrem Mund tun und ihn mit meinem Saft fluten.
Nachdem sich Scar etwas beruhigt hat, hockt sie sich grinsend vor mir nieder und zieht mir das schwarze Gummi vom Schwanz. Achtlos lässt sie es neben sich auf den Boden fallen. Die abendliche, frische Luft, die meinen heißen Schwanz kühlt, tut richtig gut.
Sie blickt zu mir empor und leckt sich über die vollen Lippen. Stramm zieht sie die Vorhaut mit Daumen und Zeigefinger zurück, die einen Kreis bilden, und verharrt in dieser Position. Sie verringert den Durchmesser ihrer Finger und mein Großer pulsiert, weil sich das Blut in ihm staut. Deutlich treten die Adern hervor.
Scar beginnt meine Stange abzulecken. Sie tut es mit weit rausgestreckter Zunge und von allen Seiten. Leise stöhnend lege ich den Kopf in den Nacken, denn ihre leckende Zunge jagt kleine Stromstöße durch meinen Körper.
Es schließen sich kurz ihre Lippen um meine pralle Spitze, welche sie nur ein paar Male ganz sachte bläst, aber dann hört sie plötzlich auf und sieht grinsend zu mir empor.
„Soll ich dir einen blasen?“, fragt sie.
„Aber gern.“, hauche ich und kann vor Lust kaum mehr aus den Augen gucken.
„Wenn ich dir einen blasen soll, muss ich aber noch einmal das Auto streicheln…“
Ich schüttele den Kopf, und ziehe die Augenbrauen zusammen, denn ich verstehe nicht, was sie damit meint.
„Ich will noch einmal um das ganze Auto rumgehen und es mit meinen Händen streicheln, dann erst bekommst du einen geblasen, okay?“
„Du, du… willst es noch einmal zerkratzen?“, frage ich, obwohl ich mir jetzt denken kann, dass es genau das ist, was sie tun möchte. Mein Herzschlag beschleunigt sich schon wieder.
Die freche Göre nickt und entblößt dabei ihre Schneeketten, die ich am liebsten jetzt und sofort mit meinem Sperma fluten will.
Gottverdammtes Luder!
Insgeheim fluche ich, denn dieses Girl ist offenbar noch lange nicht fertig mit diesem BMW. Dabei ist die Motorhaube doch schon völlig zerkratzt, der Lack ist von ihren Ringen aufgerissen, und obendrein hat sich das Gefährt noch total vollgesquirtet. Die Tropfen rinnen immer noch langsam die Windschutzscheibe runter und ebenso von der Haube.
Die Karre sieht absolut übel aus.
Und das ist nur das, was ich bei dieser Düsternis sehen kann. Bei Tageslicht wäre dieser Anblick wahrscheinlich noch viel schrecklicher. Bei welcher Summe der verursachte Sachschaden liegt, will ich garnicht wissen.
Am liebsten wäre es mir, sie würde mir jetzt einen blasen, damit wir schnell hier aus dieser Gefahrenzone verschwinden können.
Doch Scar hat hier das Sagen.
Und meine eigene Geilheit, gepaart mit diesem besonderen Kick zwischen Lust, Gefahr und Straftat, hält noch weiterhin an.
Ich ergebe mich also dieser 19-Jährigen Auto-Zerkratzerin. Schließlich will ich endlich einen geblasen kriegen.
„Dann streichel das Auto…“, sage ich nur leise und hoffe insgeheim, dass sie rasch damit fertig wird, damit wir hier abhauen können. Ich bin wie auf heißen Kohlen.
Scar erhebt sich langsam und dreht wieder an ihren Ringen. Die scharfen und spitz zulaufenden Stacheln deuten schließlich alle wieder zur Handinnenseite.
Was nun folgt, bringt meinen Herzschlag wieder auf Hochtouren.
Sie legt ihre rechte Handfläche auf den Kotflügel und geht dann einmal ganz langsam um das Auto herum – und verziert das Auto mit fünf durchgehenden Kratzern! Sie grinst dabei breit.
Doch damit nicht genug.
Auf der anderen Seite des Wagens angekommen, platziert sie nun ihre linke Handfläche auf den Kotflügel, um anschließend wieder um das Auto herumzugehen, damit der Lack nochmals Streifen ringsum bekommt.
Eine Gänsehaut jagt bei mir die andere, denn diese kratzenden, quietschenden Geräusche tun nicht nur dem Auto, sondern auch mir in der Seele weh.
Mein Schwanz sieht dies gänzlich anders. Er steht sowas von dermaßen steif ab, als hätte ich vier Pillen Viagra auf einmal genommen.
Diese gemeine, freche Tat der 19-Jährigen macht mich immens an.
„So, das wäre geschafft.“, sagt sie und hockt sich vor mir nieder. Im Nu dreht sie sich alle Ringe wieder nach oben und sieht lächelnd zu mir hinauf. „Jetzt will ich dich schmecken…“, haucht sie und leckt sinnlich über meine dicke Eichel. Allein dieser Reiz geht mir durch und durch.
Bevor ich etwas sagen kann, saugt sie sich tief meinen Schwanz in den Mund und schenkt mir einen Blowjob der allerersten Klasse!
Wie gut das tut, einfach nur dazustehen und zu genießen!
Scar bläst ihn mir sehr gemächlich und mit voller Hingabe. Sie genießt es, meinen straffen Lümmel durchzulutschen und ihr Kopf bewegt sich dabei vor und zurück. Schmatzende und saugende Geräusche dringen an meine Ohren und in meinem Unterleib baut sich eine kaum erträgliche Spannung auf.
Hin und wieder lässt sie von mir ab, um meine harte Stange mit weit rausgestreckter Zunge abzulecken.
Die Kleine ist einfach nur gierig nach meinem Teil.
Und ich möchte nichts sehnlicher, als endlich in diesen geilen, jungen Mund abzuspritzen.
Auch Scar scheint meinen Saft schon kaum erwarten zu können und will jetzt alles daran setzen, mich zum Orgasmus zu bringen.
Es geht in das finale Ende.
Ihre Hände schieben sich meine Oberschenkel hinauf und legen sich auf meinen nackten Hintern. Als sie nun all ihre Finger krümmt und sich in meine Arschbacken festkrallt, entlockt mir der stechende Schmerz ihrer Fingernägel ein freudiges Aufstöhnen.
Mein Schwanz pocht und pulsiert zwischen ihren vollen Lippen.
Tief saugt sie die Luft durch die Nase ein, so dass sich in ihrem Mund ein Vakuum bildet, und startet dann einen rasanten Blowjob, der nur danach schreit, mich gänzlich aussaugen zu wollen.
Wild ruckt ihr Kopf vor und zurück, ihr Mund verschlingt meine Stange und gibt sie wieder frei, und das so rasch hintereinander, dass mir vom Zuschauen beinahe schwindelig wird.
Die Kombination aus erträglichem Schmerz ihrer sich festkrallenden Hände in meinem Po und den reizvollen Gefühlen dieses saugenden, vor- und zurückgleitenden Mundes, lässt mich innerhalb von zwei Minuten all meine angestaute Lust entladen!
Mein Sperma fühlt sich glühend heiß an, als es unaufhaltsam unter Hochdruck aus mir rauszuspritzen beginnt und sich ihr gieriger Lutschmund mehr und mehr mit meinem Saft füllt!
Scar ist sehr geübt in ihrer Sache und muss nicht ein einziges Mal würgen wegen dieser gewaltigen Mundbesamung.
Sie verringert keineswegs ihr Tempo, während ich ihren Mund flute und ich bin verblüfft über mich selbst, dass ich so extrem viel abspritzen kann.
Ganze sieben Mal pumpt es aus mir raus!
Ich keuche mit offenem Mund und starre mit weit aufgerissenen Augen hinab auf die Hobbybitch und wie sie freudig meinen Samen empfängt.
Mit jedem Spritzer weicht der Druck aus meinem Unterleib und meine Eier werden spürbar weicher.
Scar hat bislang meine enorme Ladung im Mund behalten können, aber als sie nun meinen Schwanz aus ihren Lippen flutschen lässt, rinnt ihr mein Saft aus den Mundwinkeln übers Kinn und tropft zu Boden.
Wie pervers geil das aussieht…
Scar muss grinsen. Ihre Augen strahlen, denn so eine Menge bekommt sie sicherlich selten verabreicht. Dadurch suppt ihr noch ein bißchen mehr von meinem weißen Schleim aus dem Mund, den sie aber abrupt schließt und dabei etwas die Lippen spitzt. Sie hat wahrlich die Backen voll, das sieht man.
Bestimmt schluckt sie es runter.
Das würde mir jedenfalls gefallen.
Jedoch geschieht etwas anderes.
Scar steht auf und spuckt mein Sperma rotzenfrech auf die Motorhaube!
Mein Samen vermischt sich mit ihrem Saft zu einer Komposition von Körpersäften, die zwei Menschen beim sexuellen Akt von sich gegeben haben.
Das Auto ist jetzt nicht nur zerkratzt, sondern auch besudelt mit Fotzensaft und Sperma.
So etwas habe ich noch nie erlebt, ich bin immer noch etwas geschockt und fassungslos, was die 19-Jährige veranstaltet hat, aber geschehen ist geschehen. Rückgängig kann man nichts mehr machen.
Gefallen hat mir diese sonderbare Session trotzdem, auch wenn dieses arme Auto darunter leiden musste. Ich bin glücklich und erleichtert. Der Druck ist von mir gewichen und ich fühle mich federleicht und befriedigt.
„Jetzt lass uns zusehen, dass wir hier so schnell wie möglich verschwinden.“, sage ich leise.
Scar ist einverstanden und bindet mich los. Ihren Strumpf, der meine Handgelenke fixiert hat, und auch den, der noch auf der Motorhaube liegt, verstaut sie in ihre Tasche und dann machen wir uns schleunigst vom Acker.
Auf dem Bürgersteig angekommen, atme ich endgültig auf, denn es ist alles gut gegangen. Niemand hat uns erwischt bei unserem sträflichen Treiben.
Wir schlendern durch die Siedlung zurück. Dabei rauchen wir und quatschen. Irgendwann frage ich sie: „Was macht dich eigentlich so sicher, dass ich dich nicht anonym anzeige, weil du das Auto zerkratzt hast? Ich meine, wir kennen uns ja garnicht.“
Scar lächelt nur selbstsicher. „Naja, auch du hast deine Spuren auf dem Wagen hinterlassen.“
Stimmt.
Mein Sperma hat sie auf die Motorhaube gespuckt.
Ich schlucke und weiß nicht, was ich sagen soll. Scar hat es jedenfalls faustdick hinter den Ohren.
Die Hobbynutte hält die Hand auf. „Wir haben die Bezahlung noch nicht geregelt.“
Ich gebe ihr die 250 Euro, die sie dankend entgegennimmt. Das Bündel aus 50 Euro-Scheinen wandert dann in ihre Tasche.
„Machst du solche Dates öfter?“, will ich wissen. „Ich meine Dates, bei denen du Autos zerkratzt?“
Scar nickt eifrig. „Das ist mein ganz besonderer Fetisch. Ich liebe sowas und tue nichts anderes. Das erfüllt mich und gibt mir immer wieder diesen Kick.“
„Und was war das Krasseste, was du jemals gemacht hast?“
Die 19-Jährige lächelt und sagt leise: „Ich bin mal in ein Auto eingebrochen und habe dort auf dem Rücksitz mit einem Kunden rumgefickt. Das Auto war komplett mit Ledersitzen ausgestattet…“ Sie schweigt und redet nicht weiter. Sie grinst schelmisch und sieht mich an.
Aber sie muss auch nichts mehr sagen. Mir ist klar, dass sie die lederne Ausstattung mit ihren Ringen zerkratzt und aufgerissen hat.
„Naja, und als ich drinnen mit dem Kunden und den Sitzen fertig war, wollte ich dem Lack noch eine kleine Verzierung verabreichen und habe den Kunden aufgefordert, sich noch einen runterzuholen, auch wenn er vor wenigen Augenblicken erst im Auto abgespritzt hatte. Ich wollte das Auto solange zerkratzen, wie er Zeit brauchte, sich einen zu wichsen. Es hing also vom Kunden ab, wie lange es dauern würde und wie schlimm der Wagen am Ende aussehen würde. Das machte den Kerl richtig an und er holte sich wie bescheuert einen runter, als er neben dem Auto stand, während ich es mit meinen Ringen bemalte. Er brauchte fast zehn Minuten. Und ich hatte genügend Zeit, mich um den Lack zu kümmern. Die Motorhaube, das Dach, alle Türen, das Heck, sogar die Außenspiegel… Hätte er schneller gewichst, wäre es nicht so schlimm um das Auto bestellt gewesen, aber so lauteten meine Regeln. Als er schließlich kam, spritzte er mir ins Gesicht.“ Scar lächelt schwärmerisch in den nächtlichen Himmel, als sie sich an dieses Abenteuer zurückerinnert. „Der Typ sagte, es sei der intensivste Kick gewesen, den er je erlebt habe.“
Mir fehlen die Worte, wie ein so junges Mädchen bei solchen Straftaten nur so aufblühen kann…

Scar treffe ich in den nächsten Monaten noch einige Male wieder – allerdings nur für reine Blowjobs. Mir zuliebe macht sie eine Ausnahme und verzichtet darauf, sich an fremde Autos zu vergehen.
180 Euro kosten mich zwar ihr oralen Dienste bei jedem Treffen, aber ich stehe total darauf, ihren sexy Mund mit den Schneeketten vollzuspritzen. Abwechselnd machen wir es mal bei mir Zuhause oder im Wald bei schönem Wetter. Sex haben wir nie, weil ich nur auf ihren süßen Mund mit den vollen Lippen fixiert bin und wie schön es einfach aussieht, wenn mein Sperma zwischen ihren Brackets klebt.
Vor jedem Blowjob darf ich zunächst immer in den Genuss ihrer hübschen Füßchen kommen und sie ausgiebig abschlecken, sozusagen als kleines Vorspiel.
Unsere Dates sind immer sehr unkompliziert und tiefenentspannt und machen mich glücklich.
Dann aber reißt der Kontakt plötzlich ab. Ihre Handynummer ist nicht mehr aktuell und im Internet ist ihr Profil nicht mehr zu finden. Ich vermute, Scar hat sich zurückgezogen, weil ihr besonderer Fetisch aufgeflogen ist. Bestimmt ist man ihr auf die Schliche gekommen und hat sie auf frischer Tat erwischt. Anders kann ich es mir nicht erklären.

Scar…
Sie hat ihrem Namen alle Ehre gemacht und sich nicht nur mit „Narben“ auf den Autos verewigt, sondern auch in den Seelen ihrer Kunden Spuren hinterlassen.
Ich jedenfalls werde Scar und ihre Machenschaften niemals vergessen, denn so etwas kann man nicht vergessen…

ENDE


© F-S


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Kommentare zu "SCAR - Die Hobbynutte mit besonderem Fetisch"

Re: SCAR - Die Hobbynutte mit besonderem Fetisch

Autor: NERVENSCHMIED   Datum: 16.05.2022 14:33 Uhr

Kommentar: Ich hab selten was gelesen,das mich so heiss gemacht hat.Weltklasse,ehrlich.Bitte mehr davon!!!LG NERVENSCHMIED

Re: SCAR - Die Hobbynutte mit besonderem Fetisch

Autor: Jürgen Skupniewski-Fernandez   Datum: 16.05.2022 17:10 Uhr

Kommentar: Authentisch! Lebensecht und schreiben kannst du auch!

Jürgen

Re: SCAR - Die Hobbynutte mit besonderem Fetisch

Autor: Fanta-Sina   Datum: 18.05.2022 22:56 Uhr

Kommentar: Danke für die tollen Reviews!!! Die Geschichte mit Scar geisterte mir schon lange durch den Kopf und nun ist sie endlich niedergeschrieben.
LG Fanta

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