Siros Amadun und Lik zogen sich am Ufer des Lur aus und stiegen in die Strömung. Es war nicht kalt , aber auch nicht so warm, dass man es als angenehm bezeichnen würde. Nachdem sie sich gegenseitig heftig Wasser ins Gesicht geschlagen hatten und nur zum Spiel einander gegenseitig mit dem Kopf untergetaucht hatten, setzten sie sich ans Ufer und Sirios und Amadun kämmten einander die langen Haare mit Seife. Lik behauptete seine Bürste im Lager vergessen zu haben und ließ den Beiden ein wenig Freiraum.
*** Amaduns linke Hand ruhte in seinem Nacken. Seine Rechte fuhr mit dem Kamm durch seine leicht verfilzten Haare. Immer wenn er auf einen Knoten stieß, kämmte Amadun zuerst die Haare unterhalb des Knotens aus, um diesen dadurch, von unten zu lockern. Nichts in seinem Leben genoss Sirios so wie diese Momente. Er und Amadun allein am Fluss bei Sonnenuntergang. Er betrachtete ihre von der Strömung verzerrte Reflexion in den Fluten des Lur, die allmählich feuerrot im Widerschein der Sonne zu glitzern begann. Er verfolgte Amaduns Blick hinüber zum gegenüberliegende Ufer wo ein Eichhörnchen ein anderes den Baum hinauf jagte. Als Sirios bemerkte, dass Amadun aufgehört hatte ihn zu kämmen, bewegte er sich langsam in seine Richtung, bis er mit dem Rücken an seine Brust stieß. Weiter unten spürte er eine Bewegung die von keiner Hand herrührte. Die Eine lag noch immer in seinem Nacken und die Andere hatte den Kamm beiseite gelegt und bahnte sich nun langsam, in kreisender Bewegung, von seinem Hals abwärts, über seine Brust entlang der Härrchenspur um seinen Bauchnabel, ihren Weg in seinen Schoß. Gerade streichelte sie das Schamhaar um seinen Schaft.
“Sie könnten uns beobachten” flüsterte Amadun mit seinen Lippen direkt an seinem Ohr. “Ich weiß, aber wenn selbst Lik weiß was los ist, kannst du davon ausgehen, das die Mädels es schon sogar vor uns wussten” und dabei drehte er seinen Kopf zu Amadun und zwinkerte. Oder macht es dir was aus beobachtet zu werden?" fragte er, sich in den Augen seines Freundes verlierend. "Ich finde, es hat seinen besonderen Reiz” schmunzelte Sirios. ***
+++Als er dies gesagt hatte, umfasste ein fester Griff seinen Schwanz und fuhr zärtlich, mit nur seinem Daumen, über die kleine glatte Stelle, die seine Vorhaut beim Ersteifen entblößte. Gemächlich rotierte der Finger auf seiner Eichel, während die Hand nun vorsichtig auf- und abfuhr. Gerade genug um das Vorhautbändchen, bis zum ersten Anzeichen von Schmerz, zu dehnen. Sirios hob leicht seine Hüfte an und griff, unter seinen Beinen durch, nach Amaduns steifen Penis, der wohlig warm in seiner Hand erzitterte, als er ihn umfasste. Er ließ ihn einmal gemächlich durch seine Pofalte gleiten und setzte sich dann auf Amaduns Schoß. Ein erster Lusttropfen entsprang seiner Schwanzspitze. Amadun verteilte ihn mit seinem rotierenden Finger auf seiner nun komplett entblößten Eichel. Die Abnahme der Reibung ließ ihn die Massage seiner Penisspize mehr genißen, dachte Sirios und stöhnte leise.
Er wollte das auch Amadun ihn genießen konnte. Als immer mehr Lusttropfen folgten, verteilte Sirios sie geschickt mit seiner Hand über seine Rosette. Sein Freund half ihm, indem er mit dem Zeigefinger linken Hand, die auf seiner Schulter gelegen hatte, nun vorsichtig seinen äußeren Schließmuskel umkreiste und wann immer seine rechte Hand Sirios Penisschaft hinauf fuhr, den Zeigefinger sanft auf die warme Öffnung drückte. Wenig später umspielten die anderen Finger seiner Linken weiterhin seinen Anus, doch sein Mittelfinger ruhte nun auf dem immer heftiger pulsierenden, von Lusttropfen feuchten, Hintereingang. Als er merkte, dass dieser seinen Finger aufzusaugen schien, ließ er ihn mit sanftem Druck hineingleiten. Sirios stöhnte und kniete sich am Ufer des Liks in den Sand.
Amadun, der nun noch besseren Zugriff auf die Rosette seines Freundes hatte, legte einen zweiten Finger auf die dunkle Öffnung, in der sicherer Erwartung, Sirios würde das begrüßen. Kurz durchzuckte ihn ein spitzer Schmerz, der aber von der Lust, die er empfand, in den Hintergrund gedrängt wurde. Amadun gab sich alle Mühe den Schmerz mit geschickten Fingern wegzumassieren.
Bei ihrem ersten Mal hatte er sich so verkrampft, dass sie abgebrochen hatten. Doch nun wusste Sirios, dass das Gefühl, zwar nicht verfliegen so doch in den Hintergrund treten würde, wenn er sich von seiner Lust davontragen ließ.
Die zwei Finger zogen von innen abwechselnd an seinem inneren Schließmuskelring und drückten auf eine Stelle der Bauchinnenseite. Sirios hielt sein Begehren kaum noch aus. Er wollte Amaduns Penis in sich spüren. Er stieß seinen Freund auf den Rücken und befeuchtete dessen steifen Schwanz mit dem Speichel seiner Kehle. Ein zweimal ließ er den Schaft tief in seinem Mund gleiten und umkreiste dann den unteren Rand seiner Eichel mit seiner Zunge. Amadun hatte Hornzipfel die angenehm auf seiner Zunge kitzelten. Amadun quittierte das mit einem tiefkehligen Stöhnen. Trotz seiner Erregung achtete Sirios darauf, dass seine Zähne den empfindlich zuckenden Penis nicht berührten. Das sollte reichen, dachte er und hockte sich ungeduldig so über seinen Freund, dass sein warmer pulsierender Penis, seine sanft zappelnde Rosette küsste. Amadun hielt seinen und auch Sirios Schaft jeweils in einer Hand. Er hatte begonnen mit seiner Hand das heiße pulsierende Genital mit festem Druck zu pumpen. Ganz langsam ließ Sirios sich mit seinen Armen herunter, versuchte dabei nicht zu verkrampfen und setzte sich so auf seinen Freund.
Zweimal mal zog er wider Willen scharf die Luft ein. Einmal als die Eichel ihren maximalen Durchmesser durch seinen Anus schob. Ein zweites Mal, als die kleine Verdickung am Schaftende ihn kurz malträtierte. Als Sirios dann saß ließ er sich aber wieder von der Lust überfluten und Amadun richtete sich auf um ihn fest in den Armen zu halten und mit Küssen zu bedecken. Sirios hörte erst auf sich auf und ab zu bewegen, als Amadun ihm bedeutete, er würde gleich kommen. "Willst du das ich in dir komme?" Zuerst fand Sirios das eklig, wenn der Saft aus ihm heraus lief. Doch als er festgestellt hatte, wieviel mehr Spaß es ihm bereitete, wenn er in Amadun kam, wollte er ihm diesen nicht verwehren. So schlimm war es ja auch nicht. Sie könnten sich ja gleich danach im Fluss waschen. Er beugte sich zu Amaduns Kopf hinunter, um ihn auf die schwitzige Stirn zu küssen, als dieser von den Wogen der Ekstase überrollt, sich in ihm, seinem Schicksal ergab. Das Gefühl, als sein Schwanz in im Spritzte und das Gesicht das Amadun dabei machte, waren genug um ihm das Gefühl zu geben, auch gleich zu kommen. Sirios erhob sich leicht, wobei Amaduns noch immer zitternder Schwanz aus seinem Anus glitt und hockte sich über Amaduns Kopf. Der half ihm mit seinen Lippen, als er abwechselnd an seinem Schaft und Eiern saugte, während Sirios seine Vorhaut immer wieder über seine Eichel vor und zurück schob. Auf Amaduns Brustkorb sitzend Atmeten sie beide nun schwerer. Kurz bevor er kam, stieß er Amadun, sein Gewicht vom Brustkorb verlagernd, etwas unsanft seinen Schwanz in dessen weit geöffneten schwer atmenden Mund. Er hatte es nur gut gemeint und ihm nicht die langen Haare verkleben wollen dachte Sirios. Amadun schluckte. +++
Gemeinsam Hand in Hand und von Schweißperlen geschmückt, gingen die beiden erneut bis zur Hüfte ins Wasser, um ihre Haare nicht erneut zu durchnässen. Dabei entledigten sie sich zärtlich gegenseitig der Spuren ihrer Lust. ***
Grinsend wurden sie von den Dreien am Lagerfeuer begrüßt, die jeweils einen Fisch an einem Stock schräg vor sich dem Feuer zugewandt gesteckt hatten. “Ihr seht sehr erholt aus, das lange Bad scheint euch wohl bekommen zu sein.” Amadun errötete. Sirios hingegen setzte sich neben seine Schwester als hätte er nichts gehört und spießte auch einen Fisch auf einen Stab vor sich in den sandigen Waldboden.

(Gay love) Sirios und Amadun


© Rick


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Schwule Romantische Liebesszene
Explizite Sexuelle Beschreibungen




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