Nach meinem Feierabend, sitzen wir zusammen auf ihrer Couch und trinken Kaffee. Sie erzählt von ihrem Tag während mein Blick von ihren Augen langsam über die Lippen am Hals Richtung Dekolletee wandert. Ich beobachte den Anhänger ihrer Kette, der durch ihr Atmen im Ausschnitt baumelt. Ich verliere mich kurz darin, denn dieser Anblick erregt mich leicht. Ihr Top, welches die Aussicht noch betont, trägt wesentlich dazu bei. Um nicht unhöflich zu sein, reiße ich meine Augen wieder nach oben und schaue ihr ins Gesicht.
Sie lächelt mich an und schaut mir tief in die Augen. „Willst du noch einen?“ Sie steht auf, holt die Kaffeekanne und schenkt nach. Ich beobachte sie dabei, wie sie sich nach vorne beugt, um mir einzuschenken. Mein Puls erhöht sich, als ich einen kurzen Blick unter ihr Top erhaschen konnte. Sie trägt einen roten BH, welcher ihre Brüste wunderbar betont und ich bekomme Lust auf mehr.
Sie setzt sich zu mir, nimmt die Fernbedienung und schaut mich an. „Wollen wir etwas
gucken?“ Ohne meine Antwort abzuwarten rutscht sie etwas weg, legt ihre Beine hoch und macht den Fernseher an, eine Komödie auf Netflix. „Komm doch zu mir und lege die Beine auch hoch“ Ich zögere etwas, schaue in ihre Augen die mich eben dazu einladen. Mein Blick wandert nun noch einmal über ihren liegenden Körper, bis ich ihrer Aufforderung folge. Ich lege mich direkt neben sie und sie schmiegt sich an mich. Ich einfach meinen Arm um sie und sie legt ihren Kopf auf meine Brust.
Ich streichel ihre Schulter, ihre Haut ist so weich. Ihre Hand streift sanft über meinen Bauch. Ich bekomme leichtes Herzrasen. Es ist eine Weile her, dass ich in so einer Situation war. Ich hoffe sie bemerkt es nicht, aber so wie mein Herz gerade schlägt, ist es schwer, es nicht zu bemerken und ich versuche mich mit dem Film abzulenken. Sie hebt ihren Kopf, dreht ihn zu mir, lächelt und gibt mir einen Kuss. ‚Jetzt bloß nicht nervös werden.‘ zu spät. Ich erwidere ihren Kuss spüre ihre weichen Lippen auf meinen. Ich fasse sie etwas fester an der Schulter. Ihre Hand liegt nun auf meinem Schenkel und streift diesen auf und ab.
Als ich dies bemerke, werde ich nur noch aufgeregter. Ich spüre wie mein Glied im Takt meines immer wilder schlagendem Herzens pulsiert. Kurz vor dem Ziel dreht ihre Hand um und wandert meinen Schenkel wieder herunter, was dazu führt, dass ich vor Aufregung fast platze. Diese Spiel spielt sie eine Weile und mein Wunsch nach mehr wird größer. Ich beobachte ihre Finger, wie sie auf der Hose auf und ab gleiten, jedes mal ein Stückchen näher, aber immer wenn ich denke 'jetzt!' drehen sie wieder um. Doch diesmal stoppen sie nicht und sie streifen sanft in meinen Schritt, so dass ich kaum etwas spüre. Ihr Zeigefinger fährt langsam die Kontur meines Gliedes ab. Es ist lange her, dass dort eine andere Hand als die meine war, umso nervöser werde ich gerade. Ihr Finger wandert nun auf ihm auf und
ab und es wird immer größer. Als sie zum Kuss ansetzt, pack sie richtig zu. Ich spüre die Erregung im ganzen Körper und ein leichtes Zittern beginnt. Ihre Massage macht die Hose immer enger und ich entschließe meinen Gürtel zu öffnen. Kaum ist dieser offen, macht sie mit dem Knopf und dem Reißverschluss weiter. Sie zieht mir die Hose runter und in meiner Unterhose macht sich eine deutliche Beule sichtbar. Ihr Finger streift über dessen Spitze und ich halte es kaum noch aus. Ich beobachte ihr Hand, die nun mein Glied um greift und es massiert. Ich muss sie küssen und während des Küssens wandert ihre Hand in die Unterhose und ihre weichen Finger auf meiner nackten Haut lassen meinen ganzen Körper erbeben. Mein Becken fängt langsam an zu wiegen, während sie zärtlich und doch fest an ihm reibt.
Sie stoppt, setzt sich auf und schaut auf meine Unterhose. Streift mir noch einmal über mein Glied. Sie schaut mich an, ich schaue zurück. Mein Blick wandert wieder in ihren Ausschnitt. Wieder auf den Anhänger der zwischen ihren Brüsten baumelt. In meiner Unterhose pocht es immer weiter. Ich verspüre wieder eine Berührung. Sie fasst an die Unterhose und zieht sie langsam Stück für Stück nach unten. 'Gleich wird sie mein Glied sehen' dieser Gedanke schwirrt mir durch den Kopf und noch bevor ich zu Ende gedacht habe, schnippt es auch schon aus der Unterhose hervor. Ihr Blick bleibt in meinem Schritt. „Hübscher
Penis“ sie kichert und streift sanft mit ihrem Finger darüber. Vor Erregung zuckt mein Glied wie wild.
Sie küsst mich und ich genieße ihre warmen Hände in meinem Schritt, die mit ihren auf und ab Bewegungen mich dem Höhepunkt langsam näher bringen. Mit aller Macht versuche ich diesen Moment hinauszuzögern, aber sie macht es mir immer schwerer. Immer kräftiger reibt sie an meinem Glied und ich kann mein Stöhnen nicht mehr zurückhalten. Ein Kribbeln durchfährt meinen ganzen Körper bis ich es nicht mehr aushalte und mich über ihre Hand auf meinen Oberkörper ergieße. Sie wartet noch das letzte Zucken ab, bevor sie es loslässt. Mir ist die Situation mehr als unangenehm. „Sorry, ich konnte es nicht mehr halten“ Sie schaut mich an, lächelt und sagt „Wieso, war doch schön“.
Sie holt Tücher aus der Küche und wischt alles weg. Sie schaut noch auf mein Glied, welches nun
wieder schlaff da liegt. Ich nehme meine Kleidung und ziehe mich wieder an. Unangenehm bleibt
es mir trotzdem. Ich war einfach zu schnell fertig.


© M.K.


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Kommentare zu "Kaffee zum Feierabend"

Re: Kaffee zum Feierabend

Autor: HorstSchelm   Datum: 26.06.2026 15:56 Uhr

Kommentar: Schöne Geschichte, gefällt mir. Frage, was ist mit ihrer Lust? Ist es nicht Unhöflich sie Unbefriedigt zu lassen?

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