1. Kapitel: Andrea am Baldeneysee
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2. Kapitel: "verliehen" als Hausdiener
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3. Kapitel: Rollentausch mit der fremden Herrin -ihr/mein Wunsch sie zu unterwerfen
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4. Kapitel: Andrea findet ihre Erfüllung bei uns im Hausbesuch


© Eigene Geschichte


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Beschreibung des Autors zu "Der ''verliehene'' Hausbesuch"

...wie jeden Dienstag um 19:15 Uhr wartet ich schon auf sie am Parkplstz extrablatt am Bsldeneysee in Essen. Doch diesmal sollte alles ander kommen..
Als sie ankam, begrüßten wir uns noch wie jedesmal:
Andrea: "du hier aus der Nachbarschaft am Badeneysee?" (Mein Kennzeichen mit ME am weißen Aygo hatte mich wohl verraten)
Ich: "Nun, ich suche den See, um meine sinnlichen Träume fliegen zu lassen"
Andrea lächelte jedesmal hier leicht lasziv: "dann begleiten sie ja die Meinen auf ihrer erotischen Traumreise"
An einem Tisch abseits kommen wir schnell in ein vertrautes intimes Gespräch und ich mustere die etwas dralle Endfünfizerin mit ihren lockenden Brüsten, die unter der zu engen Bluse Freiheit und "Eroberung" wünschen..
Doch sie gibt mir schnell zu verstehen, dass ein sinnliches Weib ihr Begehren ist.. sie diese zärtlich verführen will, von ihr in deren devoten Hingabe "bedient" werden möchte..
Ich hingegen komme jeden Dienstag nach dem Fitnesssport zum See, um meine Energie in erotische Träume ihr zu berichten.
...eine einfühlsame, sinnlich und erotisch frivole Frau nimmt mich als ihren Haussklaven.. reizt mich bis vor der Erruption und lässt kurz davor keinen und ihr "dienen" sinnliche an der Halsleine führt sie mich zum Tisch und...
..so gegensätzlichvunsere Wünsche und Träume sind.. So innig offen ja tabulos vertrauen wir uns an.. ohne, dass sich unsere Wünsche gegenseitig erfüllen könnten..
..Bis auf diesen Dienstag, am 2. Juni 26!!!
Nach dem Ritual unserer Begrüssung: ..Du hier am Baldeneysee..
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2. Kapitel
..zu dem Dienstagabend sollte nun auch der kommende Sonntagmittag schon um 11:00 Uhr eine erfüllende und überraschende Ergänzung bieten...
Denn am Dienstag sagte Andrea zu mir...kein vertrautes Erzählen am Tisch im extrablatt.. "steig in mein Auto" befahl sie in einem mir ungewohntem Ton... und schon legte sie mir eine Augenbinde um..
Nach nur wenigen Minuten hörte ich sie an einer Türe reden, flüstern..
..komm nun.. ich werde dich für 2 Stunden an eine gute Bekannte "verleihen" du gehörst nun ihr"...
Ich stand vor dieser Türe in einer fremden Strasse..Sollte ich schellen.. Was würde mich erwarten?
..Als sich die Türe öffnete, stockte mir der Atem!!! Wie an Bändern gezogen trat ich ein und...

Eine Mittfünfzigerin in einem aufregend erregendem Kleid...Mit tief geöffnetem Ausschnitt ..ohne BH führten ihre Brüste ein frivol lockendes Eigenleben auf mich...
Ich lächelte.. erkannte scheinbar eine erregende Einladung und.. ging auf sie zu!
Ehe ich noch das fremde Lustweib ansprechen konnte..
fiehl die Türe hinter mir zu.. im Flur stehend musterte sie mich..tastete mit ihrem Blick meinen Körper ab..und...
Mit erregend eindringender tiefer Stimne befahl sie mir:
:zieh dich komplett aus! Lege deine Kleidung ordentlich gefaltet im Flur ab..und folge mir..Ich erwarte dich zur "Einweisung"!
Wie gebannt befolgt ich ihre Anweisungen... Mein Luststab schwollvor Erregung an..Was ich nun mit Händen zu verbergen suchte..
Im Wohnzimmer stand sie vor mir.. das Kleid nun geöffnet.. Ihr herrlichen Brüste wurden zur fordernder Begierde ..pochend spürte ich es und nun begsnn auch mein Luststab zu wippen.....
"Tritt vor und die Arme auf den Rücken"!!
Geschickt wurden sie dort gefesselt..ein Halsband schlsng sich um mich und eine Leine wurde eingeklickt.
So hilflos vor ihr mit meiner schier explodierender Erregung ...geilerregt!
Sie musterte mich und.....
....
Ein laszives Lächeln umspielt ihren Mund. Hilflos ihr ausgeliefert und ohne jegliche Möglichkeit ihre erregende Wirkung auf mein Luststsb zu verbergen streift ihre Zunge unendlich langsam über ihre Lippen und mit einem schnellen Griff fasst sie mich in meiner vollen Erregung, dirigiert mich zu einem Sessel und zwingt mich auf die Knie..
Lächelnd setzt sie sich in Sessel und zieht mich an der Halsleine zu ihr heran.
"Diene nun deiner Herrin bevor du deine dir besonderen Aufgaben zu erfüllen hast"...
...meine innere Stimme bäumt sich auf..und ich schaue sie aus meiner devoten kniienden Haltung an...
"Nein!"
..sie lächelte und steht auf..
"Das hatte ich erhofft"!
Verdutzt blicke ich hoch..
....
Sehe wieder ihr verführerisch lazives Lächeln..
..
Bring ihn in den Keller.. er wird dort schon erwartet.. ich hatte ihn so eingeschätzt"
Ist Ihre Anweisung an.. wou.. der/ihrer Gehilfin.. durchtrainiert.... und dabei ihrer weiblichen fülligen Reize provozierend bewusst..
Sie kommt auf mich - dem immer noch vor der Herrin des Haus kniehendn Besucher" zu..
und
.....

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