Sie spürte seinen letzten Küsse noch auf ihren Lippen, sein ganz eigener Duft lag noch in der Luft. Wie hatte es nur soweit kommen könne? Warum musste er ihr Genomen werden, gab es nicht genügend Menschen, die es verdient hätten zu sterben. Die ganzen Kinderschänder oder alle Monster auf dieser Welt. Aber nein, sie alle konnten ihrer Perversen Spiele weiter spielten. Aber die Liebe ihres Lebens würde nie wieder die Tür zu Ihrem Haus öffnen, sie dann stürmisch in den Arm nehme. Ihren Kopf küssen sie voller Liebe und Zuneigung betrachte. Allein schon bei diesen Gedanken trieb es ihr die Tränen in die Augen. Ihrer Beine gaben nach und sie sackte in sich zusammen, alles, was sie spürte, wer sein Verlust. Diese Unerträglichen Schmerzen, welche sie in Ihrem Herzen Ausbreiteten wie eine Plage von Insekten. Wenn er sie so sehne würde mit den Rot geweinten Augen die umrandet von Schwarzen Ringen waren. Seit seinem Tod hatte auch einige Kilo verloren er hatte ihrer Figur immer geliebt. Ihr gesagt das sie wie eine Göttin aussehen würden, er könnte sein Glück kaum fassen sie an seiner Seite zu haben. Sie zog sich immer mehr in Ihrer Erinnerungen zurück, dort war alles einfach nur perfekt. Im wahren Leben stand sie vor einem Trümmerfeld. Von ihrer Heilen und geliebten Welt war nicht mehr übrig geblieben außer eine großer Haufen Scherben. Mit Seinem scheiden war ihrer Seele in Tausend kleine Splitter Zerbrochen.
Es ist das Rundumuns, das oftmals uns bestimmt.
Egal dabei warum und auch zu welcher Zeit.
Einzig als Kind erscheint selbst Kleines uns so weit.
So vieles was für uns dabei doch [ ... ]
Dopamin-Schmetterling
Bunte Tragflächen fliegen über Tränen und Träumen.
Erinnerungen in Licht getaucht verlieren in der Traumwelt ihre Lebensfarbe.
Fliegen, bloß fliegen, bloß nicht das [ ... ]
Der erste Mensch mit einem Lächeln.
Er hat sich gesagt:
"Ich bin Pleite! Habe keine
Arbeit! Bin ohne Macht! Ohne
Freunde. Ohne Ansehen. Ohne
Denken. Und ohne Ehrgeiz. Und
ohne jeden [ ... ]