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Das Mondlicht scheint auf dein Gesicht,
Das so knochenbleich vor Angst erstarrt,
Die schwarze Person im Dunkeln kennst du nicht,
Aus irgendeinem Grund hast du verharrt,
Schließe die Augen
und fang an zu glauben,
neues Glück abzustauben,
von den friedlichen Tauben,
die dir bringen volle Trauben,
bestückt mit deinem Glauben. [ ... ]
Und ich begleite Dich.
Nicht jeden Tag, aber immer wieder....
Ich spüre Dich.
Nicht immerzu, doch meist in den Gliedern...
Ich höre Dich.
Nicht immerzu, doch in manchen Liedern....
Ich bin [ ... ]
Der alte Hein
ist mager, klein
gelebt mit Pein
sitzt am Rhein
auf einem Stein
in der Flasche fein
herb roter Wein
macht sich den Reim
nur zum Schein
über Da- und Sein
ging auf den [ ... ]
Der Sommer geht dahin,
beim Blick rund rum zeigt alles seinen Sinn.
Heiß und heftig war des Sommers Liebe - die Sommerliebe.
Nach vorn schau´n in das graue Grauen -
des Winters Atem still [ ... ]
Mit Maschinen in der Landwirtschaft
heut fast alles unser Landwirt schafft:
Rasiert die Wiesen, bestellt die Felder,
fährt auch ins Holz, zersägt die Wälder.
Es ist Morgen,
doch leider gibt es Leute die sich jetzt schon sorgen.
Dabei haben es die Meißten doch nur gut mit ihnen gemeint
Und sich nich mit Anderen gegen sie vereint.
Meißt fühlen sie [ ... ]
Haste Worte?
tausend von der Sorte?
Gummistiefel
Regentropfen
Kachelofen
Tannengrün
Buddelst Du mit mir
im Sand der Kindertage
Schäufelchen und Eimerlein
stapfst mit mir
im Matsch [ ... ]
Ich setzt mich hin und denke mir,
bring wieder mal was zu Papier!
Ob kluge Zeilen oder dumm,
sag einfach was – sei nicht mehr stumm!
So viel geschieht in dieser Welt,
das nur den wenigsten [ ... ]
Ein Name fällt ins flimmernde Licht,
getragen von Stimmen, doch kennt man ihn nicht.
Ein Flüstern wird lauter, ein Schatten wird groß,
und plötzlich erscheint etwas völlig [ ... ]
Es war nicht besonders schwierig, diesen Raum zu sehen; ein geringer Ruck meinerseits und dann lag er vor mir: der andere Raum, die andere Welt. Sie war in weißes Licht getaucht. Darin gab es viele [ ... ]
Menschen zu berühren,
Menschen mit ihren Gefühlen zu entführen.
Zu sehen, was sie empfinden, ohne sie wirklich zu kennen,
meine Gabe, mich in diesem Spiegel zu trennen.