Ein Leben wurde uns geschenkt,
doch nicht für immer
wie so mancher denkt,
es ist uns nur geliehen,
Ob Geld, ob Gut, ob Glück,
es kommt der Tag,
da lassen wir alles zurück.
Sind wie Blätter im Wind,
treiben von Ast zu Ast der Zeit,
dem Schicksal in die Hand gegeben,
lassen uns fallen, steh‘n wieder auf,
spüren das Leben
…wie Blätter im [ ... ]
Dein Schweigen so laut,
hab auf uns gebaut, dir vertraut.
Dachte, wir könnten uns durch
stürmische Winde bewegen,
hätten uns für immer gefunden,
nun in mir Zweifel sich regen.
Ab morgen mach' ich alles anders,
drehe mein Leben von Grund auf um,
werde keine Fehler mehr machen,
mache nur, was man mir sagt,
sehe die Welt schön und gut,
ich werde alles schaffen,
was ich [ ... ]
Opa war eine coole Socke,
war einer von der Sorte,
die sich um Alltagsregeln nicht scherte,
hatte in seinem Leben viel erlebt,
wo man nicht unbedingt nach strebt.
Viel geklagt, das hat er [ ... ]
Wenn Worte wie Waffen durchs Netz sich verbreiten
und Lügen als Wahrheit uns blindlings begleiten,
wenn Stimmen sich heben, doch niemand mehr hört,
weil jeder den anderen im Eifer zerstört [ ... ]
April ist ein Maler mit Pinseln im Wind,
er malt jeden Tag, wie es ihm gerade gelingt.
Ein Tupfer aus Sonne, ein Strich aus Regen
und plötzlich tanzt ein Bogen dem Himmel entgegen.
In der Taverne, im roten Licht,
da saß ich lange und rührte mich nicht,
der Whisky brannte, der Abend war schwer,
und bald schon sah ich die Sterne umher.
Mag sein, wies den Anschein hat, doch recht vermessen,
daß das was wir denken, das wir je besessen,
doch nur als geborgt und geliehen sich zeigt.
Die Tränen von weit her die darob [ ... ]