Das alte Jahr, es geht zur Neige,
ein Abschied naht, wir sehn es ein.
Von diesem Ort, an dem wir blieben,
ein Haus voll Leben, groß und klein.
Wir blicken zurück, was nimmt man mit?
Nicht nur den Hausrat, auch was innen,
ein jeder Gedanke, Schritt für Schritt.
Die Erinnerungen, sie begleiten,
die schönen Momente, fest im Herz.
Die weniger Schönen, die entgleiten,
kein Raum für Kummer, keinen Schmerz.
Wir sortieren aus, was wichtig bleibt,
was wirklich zählt, in jeder Hand.
Ein unbelasteter Weg uns treibt,
ins neue Glück, ins neue Land.
Ade, altes Jahr, du gehst dahin,
neues Leben, neue Zeit, die guten Dinge,
die im Sinn, tragen wir in Ewigkeit.
Was unschön war, das lassen wir hier,
befreit und leicht, die Seele lacht.
Ein neues Jahr, ein neues Wir,
in alter Heimat neu erwacht.
Ein gutes rüberkommen, wünsch ich euch,
Gesundheit, Frieden, Hand in Hand.
Zusammenhalt, das macht uns reich,
ein besseres Morgen, wohlbekannt.
Das alte bleibt, das neue beginnt,
ein Lächeln auf jedes Gesicht.
Die Hoffnung, die uns alle bindet,
im hellen, klaren Morgenlicht.
Kommentar:Hi Romania,
Heimat bleibt Heimat, das kann man einfach nicht so abstreifen. Bin selbst mehrmals umgezogen und lebe immer noch im AUSLAND, auch wenn dies nur einen Katzensprung zu meiner ursprünglichen Heimatstadt entfernt ist. Hast Du gut geschrieben bzw. ausgedrückt!
Einen Tag die Stadt entdecken. In
Cafes sitzen. Mit Leuten reden. Auf
dem Lachen fliegen. In Geschäften
stöbern. Mit Hemden feiern. Und die
Zeit fühlen. Und sehen wie das Leben
gibt.
Du gehst durch die Ränder der Nacht,
wo dein Atem einst schwer war
und jeder Schritt tiefer führte.
Doch ein stilles Leuchten
dringt durch die Risse der Dunkelheit
und öffnet den [ ... ]
Teil 1: Das Erwachen
I. Der unauffällige Tod
Der Kaffeeautomat in der Küche von Leo Aschenbrenner war ein Meisterwerk der Ingenieurskunst. Er mahlte die Bohnen mit exakt 62 Dezibel, regelte die [ ... ]
Gar mühsam mich die letzte Nacht begrüßte,
was leider nicht den Schönheitsschlaf versüßte.
Jetzt seh' ich aus wie eine Nebelkrähe,
getraue mich noch kaum in meine Nähe.